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    #46
    Oha, da geht man einmal "früh" ins Bett, dann geht hier doch glatt die Post ab.

    Vielen Dank euch allen, ganz besonders dir, liebe Cassiopeia. Ich empfinde es alles andere als OT - es bereitet mir eine sehr große Freude! Danke! Der Blumenstrauß ist ganz besonders hübsch und funkelt mich so an ...

    Eure Träumerin

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      #47
      Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
      Vielen Dank euch allen, ganz besonders dir, liebe Cassiopeia. Ich empfinde es alles andere als OT - es bereitet mir eine sehr große Freude! Danke! Der Blumenstrauß ist ganz besonders hübsch und funkelt mich so an ...

      Eure Träumerin
      Gerne... ich bin froh, dass Du es nicht als OT siehst, ein bisschen Spass, tut gut... und manchmal gehen mit mir die Pferde durch....

      Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
      Und nach wie vor beschäftige ich mich mit der Frage, warum ich so sehr verletzt war anstatt eine gehörige Portion Ärger zu verspüen, die mit Sicherheit angebrachter gewesen wäre!?

      Träumerin
      Das oben zitierte hat mich angesprungen...
      Du fragst, warum Du Dich verletzt fühltest, verletzlich fühltest und nicht ärgerlich....
      Die Frage, lautet für mich, eher, warum willst Du ein anderes Gefühl, als das was Du fühlst....

      Du fühlst etwas, und dann sagst Du, ach nein, das will ich nicht fühlen, ich möchte lieber etwas anderes fühlen. Und das fühlst Du nicht. Du fühlst Dich nicht ärgerlich...
      Und das schafft die Verwirrung...
      Wie wäre es, diese Verletzlichkeit anzuschauen, die als kleines Mädchen vor Dir steht, zu atmen... die Arme auszubreiten, und das Mädchen aufzufangen, das sich flugs in Deine Arme schmiegt, sie an Dein Herz zu drücken....
      ihr zu sagen, hej meine Kleine, da bist Du ja, ich sehe Deine Verletzlichkeit, Deine Traurigkeit, Deine Scham, Dich nicht wehren zu können, Deine Tränen....
      ich spüre, Deine Wärme und Deinen feinen Körper, ich danke Dir, dass Du Dich zeigst, ich liebe Dich und nehme Dich von Herzen an.

      Als ich das, das erste mal machte, wollte ich nicht, dass das jemand weiss, und dass mich jemand für verrückt erklärt.... ich fand mich ganz schön verrückt... und bemitleidenswert, sowas überhaupt in Erwägung zu ziehen... dieses Weinen, dieses jämmerliche, dieses Gör, das da ständig etwas von mir will, das mich stört.. das mich nicht in Ruhe lässt, ich wollte das nicht... vielleicht hört sie nicht mehr auf zu weinen, vielleicht kann ich sie nicht trösten.... ich wollte das nicht.....

      ich habe es dennoch gemacht. Denn mir ging es so elendiglich, in allen meinen Beziehungen, beim arbeiten, es ging mir einfach schlecht...ich schien zwar zu funktionieren, aber mehr auch nicht...

      Also hab ich mich zurückgezogen und einfach gemacht. Ich hatte die Anleitung, mit dem Atmen, Augen schliessen, das Kind wahrnehmen, seine Traurigkeit, Angst, Verletzlichkeit zu sehen.... und es herzlich in meine Arme zu nehmen und ihm danke zu sagen und zu sagen, dass ich es liebe...
      Ich habe zu der Kleinen gesagt, es tut mir so leid, dass ich Dich immer auf die Seite geschoben habe.... ich weiss jetzt mehr und ich werde das von nun an, nicht mehr tun, ich bemühe mich echt, Dich zu lieben.

      Ich kann nicht beschreiben, was dann passiert... eine wohlige Wärme, dass ich mich nehme, wie ich bin. Dass ich halt jetzt verletzlich bin, war... dass ich auch Angst habe, dieses Mädchen in mein Herz zu lassen, dass ich mühe habe, ihr zu sagen, dass ich sie liebe...
      ich merkte, dass Gefühle sehr intensiv sind, und wenn ich sie mir gestatte zu fühlen,
      zu fühlen, nicht auszuagieren, dann verschwanden sie...
      Sie kommen zwar wieder, die negativen Gefühle... bei denen ich mich nicht wohl fühle... und die nehme ich dann auch in den Arm....
      Negativ, meine ich nicht wertend, die positiven Gefühle, sind ja meist nicht das Problem, die lieben wir ja schon, da lieben wir das übersprudelnde Kind... in uns...

      Was ziemlich bald wegfällt ist die Sorge,
      was denken jetzt die anderen von mir.
      Es ist auf einmal wichtiger, wie fühle ich mich.
      Was lässt mein Herz singen, denn dazu gehört auch das Kind...
      Das Kind und der Verstand, kommen sich näher...
      und das ist eine fruchtbare Sache...
      denn wenn die zwei nicht immer streiten,
      ist bald mehr Ruhe,
      und man kann in Ruhe, mit Herz und Verstand, Entscheidungen treffen.

      Dies hier nur zu lesen, nützt nichts...
      man muss sich überwinden und es tun....
      Das ist eine Sache fürs stille Kämmerlein... wo ich weinen kann, wo ich verletzlich sein kann und mich selber auffangen kann, und es niemanden etwas angeht, wie blöd ich mir dabei vorkomme. Ich muss mich nicht erklären, ich brauche bloss anzunehmen, wie ich mich fühle, für mich...

      Wir sind fühlende Wesen... ich nehme einfach jedes Gefühl, und freue mich daran....
      Wie köstlich ist eine heisse Wut... wie eiskalt ist eine Eifersucht.... wie übersprudelnd ist Freude... wie still und klamm ist eine Trauer... wie nagend sind Zweifel... wie drückend ist Kummer.... wie entzückend ist Lust... wie schwungvoll ist Eifer... wie beruhigend ist Mitgefühl.... wie energetisierend ist Leidenschaft.... wie gelöst macht einen Dankbarkeit... wir haben unendlich viele Auswahlmöglichkeiten an Gefühlen... Gefühle sind da, um gefühlt zu werden... die ganze Palette steht uns zur Auswahl...

      und je nachdem, was man grade denkt, sind die Gefühle dementsprechend...

      Ein sehr interessantes System finde ich...

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        #48
        Cassiopeia, einfach nur ein herzliches Dankeschön. Ich denke mal, das ist genau "der Schlüssel", nach dem ich schon immer suche. Die letzten Wochen hatte ich mich/mein inneres kleines Kind vollkommen aus den Augen verloren.

        So habe ich das auch noch nie gesehen mit den ganzen Gefühlen. Ich habe mich eher "geschämt" (hm, das ist jetzt nicht das richtige Wort) oder mich eben dauernd gegen meine (verletzten) Gefühle gewehrt. Ich habe innerlich "gestrampelt" wie ein kleines Kind. Überhaupt wehre ich mich ständig gegen irgendwelche Gefühle, kämpfe, lasse sie schon gleich gar nicht mehr zu ...

        Um auf deine Frage warum willst Du ein anderes Gefühl, als das was Du fühlst.... einzugehen, kann ich dir folgendes schreiben: Ich bin ja bei der Arbeit beinah zwei Wochen ausgefallen; eine Betriebsrätin hatte mich in der Zeit angerufen und alles, was passiert war, wieder aufgewühlt. Na ja, das Resultat von dem Gespräch war, dass ich Hilfe brauche. Das heißt für mich jetzt, wenn ich dein post lese, dass die meisten Leute damit ein Problem haben, wenn jemand verletzte Gefühle hat!? Anstatt, dass dann jemand sagt, hei gut, dass du solche Gefühle hast. So etwas darf in unserer Gesellschaft wohl gar nicht sein; besser sind offensichtlich Ellenbogendenken, immer cool sein, ja keine wahren Gefühle zeigen!?

        Ich hoffe, ich habe mich gerade einigermaßen verständlich ausgedrückt.

        ein bisschen Spass, tut gut... und manchmal gehen mit mir die Pferde durch.... - Gerne jederzeit wieder. Darin erkenne ich mich ein wenig wieder. Ich kann dann (also wenn es mir richig gutgeht) auch seeehr spontan und - na ja - eben wie ein kleines Kind sein! Diese Eigenschaft z. B. liebe ich sehr an mir.

        Und noch was positives zum Schluss: warte gerade auf mein RICHTIG SELBERGEKOCHTES Essen, bis es fertig ist. In der letzten Zeit habe ich mehr Lust darauf, mir mal was schönes zu kochen und nicht immer nur irgendwas auf die Schnelle. Zumindest eben am Wochenende und jetzt in dieser kalten Jahreszeit.

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          #49
          Da bin ich nochmal.

          Mein selber gekochtes Essen hat mir gut geschmeckt und jetzt habe ich bestimmt noch zwei Tage davon etwas übrig.

          Was mich momentan auch sehr bewegt: wie gerne möchte ich auch wieder Gefühle für einen potentiellen Partner zulassen können. Auch hier regiert mich - nach vergangenen Erfahrungen - vollkommen die Angst. Angst, einen "Fehler" zu machen. Angst davor, wieder verletzt zu werden, schlechte Erfahrungen zu machen.

          Vor einem halben Jahr habe ich einen sehr netten Mann kennengelernt, kann aber bislang immer noch nicht meine Gefühle für ihn einordnen ... Dauernd habe ich das Gefühl, irgendwas hemmt mich. Ich weiß nicht genau, fühle ich mehr für ihn als ich mir eingestehen will oder überwiegt ... keine Ahnung was.

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            #50
            ... Vielleicht wage ich es doch diesen Schritt im nächsten Jahr zu gehen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, für MICH zu sorgen (oder eben zumindest den Versuch zu wagen).

            Ich weiß nicht, warum es mir so schwer fällt, in dieser Hinsicht eine Entscheidung zu treffen!? Sonst muss ich doch auch öfters für mich alleine entscheiden. Wobei es eben "harmlosere" Dinge sind, für die ich sonst Entscheidungen treffe(n muss).

            Es ist sehr schwer für mich einzugestehen, dass ich im Moment an meine Grenzen stoße. Dann denke ich wieder, warum nur nehme ich alles so schwer, mache mir ständig einen Kopf über alles/vieles anstatt mit Leichtigkeit und Freude zu leben? Und mein Ehrgeiz/Perfektionismus spielt auch noch total stark mit rein: alles selbst hinzubekommen ....

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              #51
              Kontrollsky hat dich erwischt und zieht dich runter.


              Zitat von Träumerin!?
              Ich weiß nicht, warum es mir so schwer fällt, in dieser Hinsicht eine Entscheidung zu treffen!? Sonst muss ich doch auch öfters für mich alleine entscheiden. Wobei es eben "harmlosere" Dinge sind, für die ich sonst Entscheidungen treffe(n muss).
              Du musst gar nichts, wenn du es nicht willst.
              Da du selbst sagst, das es so nicht weiter gehen kann, dass du so, wie du dich jetzt fühlst auf "keinen grünen Zweig kommst", bleibt dir die Alternative, "etwas anderes für dich zu tun", als das, was du bis jetzt für dich getan hast.
              Für einmal wird es keine "harmlose Entscheidung" sein, dafür jedoch eine "wichtige" und die sind nun mal nicht immer harmlos. (harmlos = schmerzfrei > harmless)
              Du hast jahrelang vieles zugelassen. Das hat dir bleibende Schmerzen verursacht. Die gehen nicht weg, ohne etwas dafür zu unternehmen. Und die Schmerzen, die beispielsweise eine Therapie mit sich bringen kann, die sind vorübergehend ... wie in jedem Heilungsprozess: z.B.: eine Entzündung heilt mit Schmerzen aus, danach sind die Schmerzen weg, weil die Entzündung ausgeheilt ist.
              Kannst du dir ein Leben ohne Druck, ohne Angst, ohne Unsicherheiten vorstellen ? Das ist wie ein tiefes Einatmen in frischer kühler Luft, nachdem du aus einem stickigen, miefenden Keller, in dem du jahrelang eingesperrt warst, auf die Strasse trittst.

              Eine Therapie ist keine Strafe ! Sie ist der Weg in ein anderes, ein neues Leben.

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                #52
                Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                Ich weiß nicht, warum es mir so schwer fällt, in dieser Hinsicht eine Entscheidung zu treffen!?
                Vielleicht weil Du dann ein Ja zu Dir mit all Deinen Macken, Ecken, Kanten und Deiner jetzigen Situation sagen müsstest?

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                  #53
                  Liebe Träumerin....

                  schau mal, Du hast doch schon gesagt, was Du tun willst... im Titel...
                  Richtungswechsel, das heisst,
                  es ist keine kleine Änderung, sondern Du willst die Richtung wechseln...

                  Es ist ja klar, dass wenn Du das sagst, für Dich,
                  dass in Dir alles mobilisiert wird und schreit...
                  ich kann das nicht... ich will das nicht.... ich habe Angst, was dann wird...

                  Es ist die Angst, besser zu sein, als man glaubte,
                  es ist die Angst, es nicht zu schaffen,
                  es ist die Angst, dann immer noch nicht zu genügen...
                  Nimm Dich selbst in den Arm, sei ganz bei Dir...

                  Es gibt nur Liebe oder Angst, alles andere sind Zwischenstufen....
                  Du kannst Dich für die Angst entscheiden und vor lauter Angst, Dich selber überrennen... (weil Du ja gesagt hast, ich will einen Richtungswechsel und jetzt zögerst... )

                  Oder Du kannst voller Liebe zu Dir selbst sagen: ah, spannend was jetzt passiert. Ich bin immer sicher. Ich bin vielleicht viel besser als ich angenommen hatte. Ich bin neugierig und will das machen, weil das Alte funktioniert so nicht.

                  Ich glaube, unsere Welt sieht aus, wie sie aussieht, weil wir uns alle von der Angst lähmen lassen, und lieber nichts tun, weil das kennen wir schon...

                  Der richtige Zeitpunkt ist immer jetzt, denn es gibt nichts anderes,
                  und wenn ich in jedem Jetzt, so sein kann, dass ich in der nächsten Minute sterben könnte, ist es ein wundervolles Leben.

                  Da wir alle am uns erinnern sind, klingen viele Dinge in uns an, wenn wir Harmonie, Freude, Licht, Liebe, Vertrauen hören...
                  das ist gut,

                  sich davon bewegen lassen, anstatt von der Angst,
                  Angst haben kann jedeR.

                  Es ist jedoch schöner, mit sich selber im Reinen zu sein, eben die dunklen Seiten in einem drin, auch zu beleuchten, und manchmal ist ein anderer Mensch in Form von Therapie, oder ein Mitmensch, dabei sehr hilfreich...
                  Miteinander sein wollen... andere leben lassen wollen....
                  beginnt nun mal immer bei mir selbst... wie der Frieden....

                  Mit mir sein wollen... mit mir leben wollen...
                  Das Mangeldenken ablegen und freudig die Fülle begrüssen...
                  wer die Fülle begrüsst,
                  wenn sie sich zeigt, und sie zeigt sich immer.... sie ist die Kehrseite der Medaille, Fülle, Mangel, Fülle....
                  geniesst das Leben... in all seinen Facetten, die es hat...

                  alle kleinen Gedanken, wie, *ich kann das nicht...*
                  kann ich mal anschauen...
                  und fragen: stimmt das ?

                  kann ich es nicht, oder will ich es nicht, warum ?
                  wie würde es mir gehen, wenn ich es tue ?
                  kann ich die Angst überwinden oder bleibe ich noch ein bisschen... ?

                  das ist doch alles erlaubt...
                  die Wirkung von Liebe ist einfach ganz anders als die Wirkung von Angst.

                  Nicht die grossen Lebensweisheiten sind es, die uns umwandeln,
                  sondern die täglichen, stündlichen, minütlichen, sekündlichen Entscheidungen sind es...

                  Jedes ist der richtige Zeitpunkt...
                  also, wenn nicht jetzt, wann dann ?
                  Wenn nicht ich, wer dann ?
                  Was würde die Liebe tun ?

                  Das sind meine Fragen.... an mich selbst...

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                    #54
                    Hallo ihr Lieben,

                    herzlichen Dank dafür, dass ihr mir so viel Wertvolles gechrieben habt! Besonders @Sheperd und @Cassiopeia! Auch dir @Mistral vielen Dank.

                    Heute habe ich GEHANDELT. Seit Wochen beschäftigt mich ja nun dieses Thema. Mein letzter Arztbesuch war - so habe ich es für mich empfunden - wenig hilfreich. Ehrlich gesagt, bin ich enttäuscht wieder heimgegangen damals.

                    Heute nun habe ich einen erneuten Anlauf genommen (nachdem mich dieses Thema nicht loslässt bzw. ich es eben nicht loslassen konnte).

                    Zu einem Termin bei ihm, also bei meinem Arzt, reicht es vor Weihnachten nicht mehr. Allerdings hat er sich heute die Zeit genommen, mich zurückzurufen und auf meine Fragen, die ich hatte, einzugehen. Und: es war super-positiv, er hat sich Zeit genommen, er konnte mir einige Dinge, die mich zu dem Thema beschäftigen, beantworten. Es ist/war ein gutes Gefühl.

                    Im neuen Jahr nun soll ich einen Termin bei ihm ausmachen und gerade kann ich mir total vorstellen, nun endlich diese mir gebotene Chance wahrzunehmen. Vielleicht ist es jetzt endlich an der Zeit "aufzuwachen" und zu handeln. Und: ich MÖCHTE handeln und etwas verändern. Fest steht, so wie momentan, mag ich tatsächlich nicht mehr weitermachen. Ich mag mich nicht mehr "abschneiden von mir selber" usw. usf. Gerade kann ich es nicht so gut in Worte kleiden, wie ich es möchte ....

                    Alles Liebe für euch von

                    Träumerin

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                      #55
                      PS: Ich hoffe/ich glaube, ich habe mir damit (kurzfristig zumindest) selber einen enormen Druck genommen.

                      Nach diesem Telefonat ging es mir heute zum ersten Mal seit langem wieder viiiel besser und losgelöster.

                      Ob es dieses Ziel ist, das ich vor Augen habe? Ich weiß es nicht. Gut ist nur, dass ich all meinen Mut zusammengenommen habe (für mich ganz alleine!), zu handeln ...

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                        #56
                        hi Träumerin

                        Was soll ich sagen ?
                        (Trommelwirbel)

                        Guter Start !
                        Nach diesem Telefonat ging es mir heute zum ersten Mal seit langem wieder viiiel besser und losgelöster.
                        Kein Wunder !! wenn soviel Druck auf einmal verschwindet ...
                        Du siehst das es gar nicht so "schwer" ist, Entscheidungen zu treffen. Genieße dein Erfolgsgefühl.
                        Wenn du dran bleibst wird es stufenweise jeweils ein Stückchen bergauf gehen.

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                          #57

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                            #58
                            Hmm. Bevor ihr euch zu früh freut: es ist noch nicht aller Tage Abend ... (oder wie heißt es so schön?).

                            Kann ja auch sein, dass ich mich nach den Feiertagen so erholt fühle, dass ich schon wieder die "Notwendigkeit" nicht mehr sehe ...???

                            Du siehst das es gar nicht so "schwer" ist, Entscheidungen zu treffen. Doch @Sheperd, es ist/war für mich schwer, das alles so alleine "in die Hand zu nehmen". Da ist niemand (oder eben kaum jemand) im ECHTEN Leben, der mich unterstützt, der mich "an die Hand nimmt" und mich ermutigt oder eben "mitnimmt". Das Forum? JA! Aber kann das denn alles sein? Was ist mit dem echten Leben? Da fühle ich mich total im Stich gelassen ...

                            Und noch was: @Shepherd: ein TROMMELWIRBEL sieht doch wohl anders aus. Dieser hier ist - sorry - total "lahmelig" in meinen Augen ...

                            Kommentar


                              #59
                              .... Sorry, muss noch was schreiben.

                              Wahrscheinlich hätte ich gleich handeln sollen (als ich die zwei Wochen krankgeschrieben war), jedoch war ich dazu in der Zeit nicht in der Lage (außer die Unterlagen, die mir mein Hausazt empfohlen hat, anzufordern).

                              Ein viertel Jahr später? Wer glaubt mir denn da noch, dass ich an so einer Art "burnout" oder Erschöpfung leide? Dazwischen sind jetzt Feiertage/Urlaub usw.

                              Ob das dann so "aus dem hohlen Bauch heraus" noch funktioniert? Vllt. habe ich mich bis dahin wieder soeit "berappelt", dass eben alles wieder "so funktioniert wie es bisher funktioniert hat?"

                              Oh menno, diese vielen vielen vielen Gedanken ...

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                                #60
                                Das war ein "bewusstes Stampfen" zuzüglich zum Trommelwirbel.

                                Ich bleibe bei dem was ich sagte: es ist nicht schwer Entscheidungen zu treffen. Was schwer ist, wie in deinem Fall, ist der Prozess der zur Entscheidung führt. AUch dieser Prozess wird sich immer mehr verkürzen, je mehr Entscheidungen du triffst - wohl gemerkt, Entscheidungen, die dich voran bringen.

                                Hmm. Bevor ihr euch zu früh freut: es ist noch nicht aller Tage Abend ... (oder wie heißt es so schön?).

                                Kann ja auch sein, dass ich mich nach den Feiertagen so erholt fühle, dass ich schon wieder die "Notwendigkeit" nicht mehr sehe ...???

                                Ein viertel Jahr später? Wer glaubt mir denn da noch, dass ich an so einer Art "burnout" oder Erschöpfung leide? Dazwischen sind jetzt Feiertage/Urlaub usw.

                                Ob das dann so "aus dem hohlen Bauch heraus" noch funktioniert? Vllt. habe ich mich bis dahin wieder soeit "berappelt", dass eben alles wieder "so funktioniert wie es bisher funktioniert hat?"

                                Oh menno, diese vielen vielen vielen Gedanken ...
                                Wie nennt man das: Angst vor der eigenen Courage ?!? Du meinst, so wie zum Zahnarzt gehen: steht man vor seiner Tür, tut nichts mehr weh.
                                Liebe Träumerin, das ist eine Milchmädchenrechnung - das wäre so, wie wenn ich gegen den Wind pinkle

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