Zitat von Hilla123
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Seid ihr dann versichert, falls jemand, den ihr beauftragt Schnee zu räumen und dieser räumt nicht vernünftig und jemand stürzt dann deshalb und bricht sich die Knochen?
Bei „Schneeräumen“ habe ich immer noch ein Bild aus Jugendzeiten vor Augen:
Immer dann, wenn der Nachbarsjunge Krach mit seiner Mutter hatte und es schneite, nahm sich der Junge völlig freiwillig den Schneeschieber und ließ seinen Frust beim Schneeschieben raus. Er schob nach und nach die gesamte Straße und Bürgersteine frei und warf den Nachbarn ihren Schnee in den Vorgarten.
Nach getanem Schneeräumdienst war er wieder eins mit sich und seine Mutter bekam rote Ohren, denn die Nachbarn waren nicht sehr erfreut über ihren plötzlichen Schneezuwachs. Ob die Mutter die roten Ohren an ihren Sohn danach weitergegeben hat, weiß ich nicht. Schnee zum erneuten Schneeschieben war ja erstmal nicht mehr da.
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Gast
Erstens macht der Beauftragte das ordentlich, wir haben aber eine Privathaftpflicht für alle Fälle, als Hauseigentümer kommt man da nicht drum herum. Passieren kann immer was.
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Ich wundere mich im Winter immer wieder, wenn ich Frauen sehe, die mit forschem Schritt auf ihren Highheels den Schnee einfach ignorieren.
Mir – ich bin völlig Highheel-untauglich -reichen da schon meine „schnellen“ Schuhe, deren Sohlen trotz Profil und keinem Absatz schon bei geringen Temperaturen auf feuchtem Untergrund zu richtigen Gleitern werden. Mein Mann kennt das Problem nicht. Mal wieder typisch Frauenschuhe?
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Bei mir hängt das stark von den Schuhen ab. Es gibt auch Herrenschuhe (auch Turnschuhe), die bei Glatteis kaum Halt bieten, und ich hasse es, mich rutschend und schliddernd vorwärtsbewegen zu müssen.Zitat von Hilla123 Beitrag anzeigenMein Mann kennt das Problem nicht. Mal wieder typisch Frauenschuhe?
Ich habe noch ein Paar alte Winterstiefel, die recht rutschfest sind. Zwar würde ich sie am liebsten ersetzen, weil sie nicht mehr sehr ansehnlich sind, aber in ihnen rutsche ich kaum, deswegen bleiben sie mir vorerst erhalten.
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So geht es mir auch. Wehe, meine ollen Winterschluppen finden einmal versehentlich den Weg in die Tonne!
Meine "schnellen" Schuhe habe ich schon versucht mit aufschnallbaren Spikes wintertauglich zu machen. Es hat nicht funktioniert. Auch Radfahren mit Spikes-Reifen funktioniert nicht richtig, auch wenn ich viele Radfahrer kenne, die darauf schwören.
Also wieder rein in die Winterschluppen!
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Gast
Was ihr euch für Gedanken macht! Es ist doch ganz einfach:
Man tritt mit winterfesten Schneeschuhen in den dicken Schnee, rutscht auf dem darunter liegenden Glatteis aus, schlägt hin, kommt ins Krankenhaus, wird 4 Stunden operiert, sucht noch weitere Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen auf und ist so viele Monate außer Kraft gesetzt, dass man erst im nächsten Winter wieder Gelegenheit hat, sich Gedanken über Schuhe zu machen.
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Unser Schnee vom WE ist schon wieder weg, aber das war nur ein Vorgeschmack, denn alle reden ja von einem Winter mit viel Schnee, Kälte und lange dauern soll er auch noch.
Ich habe sehr gute Winterstiefel und Spikes dafür, die ich auch auf Schnee trage und einen Wanderstab. Und dann ganz langsam gehen, dann geht's vielleicht auch.
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Gast
Ich war immer ein absoluter Schneeliebhaber, bin ja auch jahrelang Ski gefahren, hatte auch mit dem Auto nie Schwierigkeiten, im Schnee zu fahren.
Aber seit meinem Sturz letztes Jahr mag ich den Schnee gar nicht mehr, weil nicht weiß, was sich darunter verbirgt; auf Glatteis ist man selbst mit Winterschuhen absolut chancenlos.
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Gast
Ähm...Zitat von Hilla123 Beitrag anzeigenEr schob nach und nach die gesamte Straße und Bürgersteine frei und warf den Nachbarn ihren Schnee in den Vorgarten.
Nach getanem Schneeräumdienst war er wieder eins mit sich und seine Mutter bekam rote Ohren, denn die Nachbarn waren nicht sehr erfreut über ihren plötzlichen Schneezuwachs.
Wo schippt ihr Euren Schnee denn hin, wenn nicht in den Vorgarten?
Wenn ich ihn auf die Straße schippe, schiebt ihn mir der Schneeräumer wieder zurück und baut mir eine wunderschöne Rampe vor die Einfahrt oder er ist zu spät dran und der Verkehr hat den Schnee schon zu widerlichen Eisplatten festgefahren. Und andere Optionen sehe ich nicht. Herrgott, bin ich froh, dass meine Nachbarn da pflegeleichter sind und sich freuen, wenn ich ihren Schnee - egal wohin - mitbeseitige.
Bei uns räumt einfach "der Erste" unter uns Nachbarn so weit er kommt (auch vor den Nachbargrundstücken) und wenn es im Lauf des Tages "nachlegt" einfach der, der grad zu Hause ist und Zeit hat. Und bei der Oma (die bei Licht betrachtet gar keine Enkel hat) im Eckhaus wechseln wir uns ab. Die schafft das einfach nicht mehr alleine, ihr Mann sitzt im Rollstuhl und um ihr Grundstück herum ist die größte Gehweg-Fläche. Dafür versorgt sie uns im Sommer mit Obst und Gemüse aus ihrem Garten. Dorfleben ist also nicht nur doof, auch wenn's mir manchmal so vorkommt.
DU und Dein ewiger Optimismus! Schlimm mit Dir!Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigenWas ihr euch für Gedanken macht! Es ist doch ganz einfach:
Man tritt mit winterfesten Schneeschuhen in den dicken Schnee, rutscht auf dem darunter liegenden Glatteis aus, schlägt hin, kommt ins Krankenhaus, wird 4 Stunden operiert, sucht noch weitere Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen auf und ist so viele Monate außer Kraft gesetzt, dass man erst im nächsten Winter wieder Gelegenheit hat, sich Gedanken über Schuhe zu machen.

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Gast
Das klappt auch hervorragend in der Stadt - bei uns zumindest. Ich bin sehr dankbar dafür!Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigenÄhm...
Wo schippt ihr Euren Schnee denn hin, wenn nicht in den Vorgarten?
Wenn ich ihn auf die Straße schippe, schiebt ihn mir der Schneeräumer wieder zurück und baut mir eine wunderschöne Rampe vor die Einfahrt oder er ist zu spät dran und der Verkehr hat den Schnee schon zu widerlichen Eisplatten festgefahren. Und andere Optionen sehe ich nicht. Herrgott, bin ich froh, dass meine Nachbarn da pflegeleichter sind und sich freuen, wenn ich ihren Schnee - egal wohin - mitbeseitige.
Bei uns räumt einfach "der Erste" unter uns Nachbarn so weit er kommt (auch vor den Nachbargrundstücken) und wenn es im Lauf des Tages "nachlegt" einfach der, der grad zu Hause ist und Zeit hat. Und bei der Oma (die bei Licht betrachtet gar keine Enkel hat) im Eckhaus wechseln wir uns ab. Die schafft das einfach nicht mehr alleine, ihr Mann sitzt im Rollstuhl und um ihr Grundstück herum ist die größte Gehweg-Fläche. Dafür versorgt sie uns im Sommer mit Obst und Gemüse aus ihrem Garten. Dorfleben ist also nicht nur doof, auch wenn's mir manchmal so vorkommt.
DU und Dein ewiger Optimismus! Schlimm mit Dir!
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Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen
DU und Dein ewiger Optimismus! Schlimm mit Dir!
Siehe Sportfaden!
#2875
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