Zitat von Tamina
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Jetzt gerade weiß ich, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht, sie nur Angst vor der OP und dem Krankenhausaufenthalt hat. Sie ist nach wie vor traurig, dass das passiert ist und sie nun auf Hilfe angewiesen ist.
Sie kann es nicht bleiben lassen sich in ihr Horrorszenario reinzusteigern, worauf ich keine Lust habe und vorhin deswegen auch das Telefonat beendet habe und ihr sagte, dass ich morgen wieder anrufe.
Abzuwägen, womit man besser leben kann, ist schwer. Ich ärgere mich so oder so tierisch. Aber ich grenze mich nach wie vor eher von ihr ab. Und bislang war das für meinen Gemütszustand langfristig besser.




Sowas haben wir schonmal probiert und ich fühle mich dadurch nur noch mehr provoziert. Sie schlug vor, er könnte sagen "du schadest dir damit gerade selbst, denk daran, dass du es nachher vermutlich anders siehst". Damit konnte ich eher leben und ich suche trotzdem noch nach einem Satz oder einem Zeichen, was mich richtig überzeugt und ich akzeptieren kann.


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