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    Zitat von Tamina Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich empfinde ich Emotionalität als etwas Positives und Lebendiges an. Natürlich beinhaltet sie dann freudige Empfindungen und auch Wut, Neid etc. Wenn man jedoch offen sich selbst gegenüber mit den Emotionen umgeht, sie sich eingesteht, kann man an den negativen Gefühlen arbeiten und und positiven ausleben und auch andere Menschen daran teilhaben lassen.

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      Hilfe, ich bekomme meinen doppelten Beitrag nicht mehr raus, es wird bei jedem Versuch ihn zu löschen, mehr.

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        Träumerin, du wohnst in einer absolut schönen Gegend *träum*!

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          Reifende, wie kommst du denn jetzt darauf?

          PS: Das finde ich auch!

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            Weil ich heute da war. Da ist es selbst schön, wenn das Wetter bescheiden ist...

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              Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen

              PS: Das finde ich auch!
              LOL

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                @Tamina: das hat mich doch jetzt zum Lachen gebracht. Überhaupt lache ich heute ENDLICH einmal wieder - wie lange ist mir das verloren gegangen.

                Doppelt liest/hält sich besser.

                Danke für deinen Beitrag. Oder lese ich inzwischen schon doppelt?

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                  Hä, Reifende? Ich dachte, du hattest Besuch von einer Freundin, die du schon lange nicht mehr gesehen hast? Davor warst du beim Friseur?

                  Habe ich da nun etwas falsch verstanden? Nicht diese Freundin hat dich besucht, sondern du sie? Gerade blicke ich bei dir - sorry dafür - nicht mehr so ganz durch ...

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                    Ich war beim Friseur, danach haben wir uns dort getroffen, fast mittig zwischen unseren beiden Wohnorten.

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                      Heute bin ich total unruhig, fühle mich nervös, kann mich gar nicht richtig konzentrieren. Dabei möchte ich so vieles machen/erledigen, drifte aber immer wieder ab vom Eigentlichen ... Oft frage ich mich, warum ich so undiszipliniert bin. Ich denke mal, es könnte mir viel besser gehen, wenn ich gleich und ordentlich alles erledige. So sitze ich hier inmitten meiner Stapel, bin total unglücklich darüber und alles lähmt mich noch mehr.

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                        Für mich liest es sich so, dass du ein wenig Wut gegen dich selbst hegst. Liege ich da richtig?

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                          Wut ist (momentan) das falsche Wort.

                          Das, was ich fühle, ist permanente Unzufriedenheit mit mir. Das begleitet mich schon sooo lange.

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                            Weche Änderungen in deinem Leben würden dich denn zufriedener stimmmen können? Hast du dich das schon mal gefragt?

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                              Das ist eine Frage, die sich für mich nicht so einfach beantworten lässt.

                              Vielleicht einfach mal meinen Hang zum Perfektionismus loslassen können. Je mehr ich perfekt sein möchte, desto mehr lähmt mich das alles. Geht mir schon länger so. Das ist mal ein Punkt, der mir so spontan einfällt.

                              Ansonsten? Ich habe keinen Plan/kein Ziel .. Das heißt, es fällt mir auch schwer, über Änderungen nachzudenken oder etwas zu finden, was ich ändern könnte, um zufriedener zu werden.

                              Es sind einfach so viele Dinge, die sein müssen. Beruflich kann ich nicht kürzertreten (finanzieller Aspekt). Also heißt es schön weiter immer Durchhalten und Durchhalten. Selbst wenn ich dann aus dieser Kur zurückkomme, dann erwartet mich hier alles wieder gleich wie vorher.

                              Mein Job ist kein "honigschlecken", fordert einen total. Jetzt mache ich ihn seit 20 Jahren und muss wohl mindestens nochmal so lange dabeisein. Im Laufe der Jahre hat sich sehr vieles (zum Negativen) geändert.

                              Irgendwie kreisen meine Gedanken ständig nur noch darum, als ob es nichts anderes im Leben gibt ...

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                                Fang mit dem wichtigsten an. Das andere kannst du nach und nach machen.

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