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    Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen

    Vielleicht einfach mal meinen Hang zum Perfektionismus loslassen können. Je mehr ich perfekt sein möchte, desto mehr lähmt mich das alles. Geht mir schon länger so. Das ist mal ein Punkt, der mir so spontan einfällt.

    Das mit dem Perfektionismus und der Lähmung kenne ich nur zu gut. Es ist absolut nicht einfach, diese langjährige Verhaltensweise abzulegen, aber es ist möglich. Mir hat es immer wieder geholfen tief in mich hineinzuhorchen um den wirklichen Grund meines hohen strebens an Perfektionismus auf die Spur zu kommen. Heute weiß ich warum ich perfekt sein wollte.
    Seitdem ich mir immer wieder selbst sage "Ich liebe mich, meinen Körper und meine Ecken und Kanten", kann ich viel besser damit umgehen. Ich rate dir, dich ein wenig mit dir selbst, deinen Bedürfnissen zu beschäftigen.

    Dazu fällt mir noch folgende Frage ein: Hilft dir der Austausch hier im Forum?

    Ansonsten? Ich habe keinen Plan/kein Ziel .. Das heißt, es fällt mir auch schwer, über Änderungen nachzudenken oder etwas zu finden, was ich ändern könnte, um zufriedener zu werden.

    Vielleicht hilft dir folgender Link bei der Suche nach deinen Zielen.
    Ziele finden ? Zeit zu leben

    Es sind einfach so viele Dinge, die sein müssen. Beruflich kann ich nicht kürzertreten (finanzieller Aspekt). Also heißt es schön weiter immer Durchhalten und Durchhalten. Selbst wenn ich dann aus dieser Kur zurückkomme, dann erwartet mich hier alles wieder gleich wie vorher.

    Mein Job ist kein "honigschlecken", fordert einen total. Jetzt mache ich ihn seit 20 Jahren und muss wohl mindestens nochmal so lange dabeisein. Im Laufe der Jahre hat sich sehr vieles (zum Negativen) geändert.

    Ich habe bei dir oft herausgelesen, dass du deinen Job gerne machst. Wenn sich vieles zum Negativen entwickelt hat, stellt sich die Frage, ob du deinen Beitrag daran leisten kannst, dass die Dinge wieder ein wenig Positiver verlaufen. Manchmal hilft eine andere Einstellung um die Dinge neu bewerten zu können.

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      Liebe Träumerin,

      Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
      Heute bin ich total unruhig, fühle mich nervös, kann mich gar nicht richtig konzentrieren. Dabei möchte ich so vieles machen/erledigen, drifte aber immer wieder ab vom Eigentlichen ... Oft frage ich mich, warum ich so undiszipliniert bin. Ich denke mal, es könnte mir viel besser gehen, wenn ich gleich und ordentlich alles erledige. So sitze ich hier inmitten meiner Stapel, bin total unglücklich darüber und alles lähmt mich noch mehr.
      Könnte Dein Befinden vielleicht damit zu tun haben, dass morgen die Arbeit in der Schule wieder beginnt? Ich weiß, dass Du Deine Arbeit gerne machst, aber das Gerne-Machen und Gestresst-Sein schließt einander ja nicht aus.

      An meinem Arbeitsplatz herrscht zur Zeit auch sehr viel Stress, weil wir massiv unterbesetzt sind und erst im Juni eine neue Kollegin bekommen, die dann auch erst noch eine Weile eingearbeitet werden muss, bis wir durch sie eine Entlastung erwarten können. Alle meine Kolleginnen haben inzwischen stressbedingte, körperliche Beschwerden (Übelkeit, chronische Durchfälle oder verstärkte Rückenprobleme), die sich im Urlaub gebessert haben und pünktlich einen Tag vor Arbeitsbeginn wieder voll da waren. Daher meine Vermutung...

      Liebe Grüße,
      Chaja

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        Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
        Alle meine Kolleginnen haben inzwischen stressbedingte, körperliche Beschwerden (Übelkeit, chronische Durchfälle oder verstärkte Rückenprobleme), die sich im Urlaub gebessert haben und pünktlich einen Tag vor Arbeitsbeginn wieder voll da waren. Daher meine Vermutung...
        Einmal davon abgesehen, dass das eine erschreckende Aussage ist, glaube ich, dass sie stimmt.
        Eine bestimmte Arbeit kann Spaß machen, aber die "Rahmenbedingungen" können derart schlecht sein, dass sie zur Qual werden.

        morgen erscheint übrigens eine neue Titelgeschichte zum Thema Mobbing im Spiegel.
        Ich bin gespannt, ob sie genau so gut recherchiert ist ,wie andere Titel auch.
        Mobbing aber auch Druck am Arbeitsplatz wird ein Thema sein, dass meiner Ansicht nach die Arbeitswelt in zunehmenden Maße begleiten wird.

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          ♥lichen Dank ihr lieben Forumels!

          Schreibe nachher noch was dazu. Jetzt habe ich auf jeden Fall mal eine wesentliche Arbeit für den morgigen Tag erledigt. Das neue Word 2010 ist manchmal - je nachdem, was man braucht - eine Herausforderung. Aber: ich habe es herausgefunden. Ja, das macht mir Spaß und motiviert mich. Ich probiere dann immer so lange bis ich es herausgefunden und hoffentlich wieder etwas dazu gelernt habe.

          Jetzt mach' ich erstmal eine schöpferische Pause.

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            @Naima:

            ein Stück weit meine ich zu erahnen, woher das mit meinem Perfektionismus kommt. Das ist ein Punkt, der ehrlich gesagt schon länger im Argen liegt, jetzt aber beinah zum absoluten Problem für mich wird. Momentan habe ich den Eindruck, ich verliere total den Überblick (oder habe ihn schon verloren?). Unterlagen stapeln sich. Obwohl ich drei Wochen jetzt am Stück hier daheim war, habe ich kaum etwas in Ordnung gebracht. Das einzige, wo ich gerade ständig hinterher bin, ist, meine Finanzen zu regeln. Und diese ständigen Schreiben hier mit Beihilfe, Versicherung und Klinik. Jetzt gerade auch wieder. Ich bin nur froh, dass ich Briefe schreiben kann, gelernt habe, wie man formuliert (unterrichte das ja schließlich u. a. meine Schüler ).

            Vielen Dank für den Link. Evtll. kenne ich die Seite, also den Link, bereits!? Angeschaut hab ich's mir seit deinem post noch nicht, kommt auf jeden Fall noch.

            Ja, ich denke mal, ich muss meine Einstellung diesen Dingen, die ich so als negativ empfinde, ändern. Gar nicht so leicht.

            Das Unterrichten ist die eine Sache; und dass manche Klassen/Schüler schwieriger sind, ist auch normal, gehört zum Schulalltag dazu.

            Was mich zunehmend belastet, ist das Klima an der Schule/Kollegium (zum Teil). Manche von den jüngeren Kollegen grüßen einen nicht einmal mehr (also das geht jetzt nicht nur mir so, dass das beobachtet wird). Außerdem ist es im Lehrerzimmer bald lauter als in den Klassen. Auch hier wieder: die jüngeren schreien quer übers ganze Lehrerzimmer, manchmal könnte man meinen, sie sind auf einer Party ... Außerdem die Hektik, die manche verbreiten: rennen sieht immer gut aus!?

            Vielleicht ist das auch nur im Moment meine Wahrnehmung und ich bin sehr empfindlich (geworden). Ab Pfingsten wird auf jeden Fall das Lehrerzimmer vergrößert (es platzt aus allen Nähten). Ob es dann ruhiger wird?

            @Chaja:

            Ich vermute mal fast, dass meine Nervosität damit zusammenhängt. Vielleicht muss ich einfach daran denken, dass ich für morgen meine Klassen einigermaßen guten Unterricht vorbereitet habe ... V. a. für die Berufsschulklasse (Bürokaufleute - eine sehr nette Truppe), die mir sehr am Herzen liegt. Anfang Mai haben sie Prüfungen. Habe ihnen für morgen Aufgaben zu verschiedenen Themengebieten zusammengestellt. Schade, dass ihr das nicht sehen könnt. Ich freue mich selber immer so, wenn ich etwas zusammengestellt habe. Auch hier wirkt wieder mein Perfektionismus: es muss schön gestaltet sein, übersichtlich.

            Ach, ich drifte ab vom Thema ...

            @Hubert:

            Danke für die Info. Was mich wundert, jeder weiß um das Thema Mobbing und was die Folgen für die Betroffenen sein können. Und dennoch passiert es zunehmend. Ich weiß schon, was die Ursachen dafür sind/sein können.

            Trotzdem: ich finde es sehr erschreckend. Habe allerdings auch keine Lösung parat.

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              Zu dem Stichwort, dass ich vorher genannt habe, dass ich ständig unzufrieden bin. Mir ist gerade bewusst geworden, dass ich immer nur sehe, was ich alles nicht gemacht habe. Mir erscheint es immer zu wenig, nie ausreichend ...

              Und ist genau gleich wie beim Perfektionismus: lähmt mich oft oder macht mich nervös.

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                Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen

                Trotzdem: ich finde es sehr erschreckend. Habe allerdings auch keine Lösung parat.
                Ich habe in den 80iger Jahren in Münster studiert. An der Überwasserstraße gab es (oder vielleicht gibt es das auch noch heute) ein Antiquariat. Von dort aus bin ich sehr oft über den Rosenplatz Richtung Innenstand gegangen und entsprechend oft an einem Graffiti vorbei, ich sehe es noch wie heute vor mir:
                Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.

                Ich glaube, das ist ein ganz zentraler Gedanke dabei. Mobbing Opfer können oft schlecht austeilen. Natürlich ist die Sache in ihrer Gänze betrachtet noch komplexer, aber mir scheint das ein zentraler Punkt zu sein.

                Ich vermisse diese "Botschaften" sehr, heute sind so Sprüche in einer oder zwei Wochen wieder weg, außer in Berlin, da liest man das noch häufiger.
                Einer meiner Lieblings-Graffiti, auch aus der Zeit.
                Wir sind die geworden, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben.

                Kommentar


                  Mag gleich noch etwas schreiben - komme gar nicht richtig zur Ruhe heute ... Bin immer noch am Wurschteln und Werkeln ...

                  Was mir gerade an mir selber auffällt: es gibt (meiner Ansicht nach) so zwei extreme Seiten an mir!?

                  Heute abend habe ich eine CD eingelegt, die ich zufällig wieder entdeckt habe. Ein Lied darauf kann ich schon wieder hören wie in Trance; es stimmt mich glücklich. Da habe ich oft das Gefühl "ich möchte aus meiner Haut fahren" und endlich diese Leichtigkeit, die in diesem Stück vorkommt, ZU LEBEN. Was genau hindert mich ständig? Es ist, wie wenn ein Faden mich ständig zurückzieht ...

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                    Was wäre das denn, das LEBEN?

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                      [quote=Hubert1;659275]
                      Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.
                      Ich glaube, das ist ein ganz zentraler Gedanke dabei. Mobbing Opfer können oft schlecht austeilen. quote]

                      Oh man, Hubert, da sprichst du etwas an. Und ja, mit Sicherheit spielt da die Erziehung UND meine Persönlichkeit mit rein.

                      "Austeilen" hört sich für mich sehr negativ an. Jedenfalls habe ich nie gelernt "Paroli zu bieten". Normalerweise bin ich eh ein sehr friedliebender Mensch, mag sehr die Harmonie. Nur: in so einem Fall wäre es natürlich gut, auch mal "Tacheles"/Klartext reden zu können. Das ist eine Gabe, die mir vollkommen abgeht. Im Nachhinein im "stillen Kämmerlein", da fallen mir hundert Argumente und Sätze ein, die ich hätte sagen können. Und das scheint mir nun zum Verhängnis geworden zu sein!?

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                        Zitat von Die_Reifende Beitrag anzeigen
                        Was wäre das denn, das LEBEN?
                        Hallo liebe Reifende,

                        gute Frage. Ja, was ist das, DAS Leben? Für mich selber kann ich es nur so beantworten: endlich einmal Leichtigkeit, Freude in mein Leben reinzulasen bzw. es zu leben. Ohne nach anderen zu fragen, mich endlich einmal UNABHÄNGIG zu machen (innerlich). Mir doch egal, was alle sagen/denken usw.

                        Ja, diese Haltung wünsche ich mir für mich selber, lege mich aber selber immer wieder in Ketten, bekomme sie (noch) nicht losgelöst.

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                          Ich meine, wenn du solche Musik hörst, WAS würdest du dann gerne tun?

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                            Tanzen. Mach ich manchmal dann auch. Im Moment ist diese Leichtigkeit noch nicht wieder da, dieses "Einfachtun". Ich schaffe es einfach noch nicht richtig, loszulassen. Mich zu vergessen. Alles zu vergessen.

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                              hi Träumerin

                              Wie du deinen Nickname gewählt hast, bzw. wie du darauf gekommen bist, weiss ich nicht. Dass er dreihundertprozentig zu dir passt, ist nicht mehr zu leugnen.
                              Du lebst in deinen Träumen und deinen Vorstellungen vom Leben - aus welchen wirklich maßgeblichen Gründen auch immer, Gründen, die du nicht ohne fachliche und angemessene Hilfe wirst hinterschauen können - bist du ihnen im Lauf der Zeit verhaftet, in sie hineingewachsen. Deine Träume und deine Vorstellungen haben dich sozusagen in Besitz genommen und "sie" sind es, die inzwischen dein Leben bestimmen.
                              Nicht mehr du bestimmst deine Wünsche, Vorstellungen und deine Träume, sondern sie dich.

                              Wer deine Beiträge aufmerksam liest, weiß längst, dass du das auch erkannt hast. Du weisst es insgeheim schon eine lange Weile. Und du weisst, dass einen "Weg hinaus" gibt, in das wirkliche Leben. Dieses "wirkliche" Leben erscheint dir so schwierig zu meistern, so kompliziert zu durchschauen und so aufwendig, um es zu riskieren, dass du eine tiefsitzende Angst davor entwickelt hast.

                              Diese Angst läßt dich an allem, was dir gut und richtig erscheint, zweifeln. Du bist durch die Jahre deines Kampfes - eines Kampfes, den du "so" nicht wirst gewinnen können - geschwächt. Auch wenn du glaubst, dich wieder einmal hochgestrampelt zu haben, zieht "es" (dieses Etwas, das du nicht benennen kannst) dich wieder hinunter.

                              Du fühlst dich als Opfer und möchtest als solches anerkannt und respektiert werden. Du möchtest, dass jeder dein unsägliches Leiden begreift, mitfühlt und sich in dich hineinlebt um dich wirklich verstehen zu können.
                              Nun, das haben etliche Forumel in vielen Beiträgen versucht. Es hat dir vielleicht über die Runden geholfen, dich manchmal aufepäppelt und wahrscheinlich auch mitunter aufgerüttelt. Geholfen hat es im Grund jedoch nicht.
                              Ich will hier die Motivation der Forumel nicht in Frage stellen. Ich will dir nur aufzeigen, dass du dich im Kreis drehst.
                              Intrinsisch hast du schon längst begriffen, dass gutes und beruhigendes Zureden, Trost und Aufmunterung und nützliche Ratschläge nicht wirklich das Tüpfelchen sind, welches auf dein "i" gehört.
                              Sie halten dich lediglich bei der Stange, über Wasser und verlängern dadurch deines Leidensweg. Du fällst bildlich von einer GRube in die andere und da du keinen Ausweg siehst, hast du dich fast schon damit abgefunden, "dass das Leben es nicht gut mit dir meint".

                              Ich will es mal anders formulieren: Wer gestaltet, wer macht dein Leben? Es sind nicht die "Anderen". Du machst und lebst dein Leben selbst. Also "bist du es selbst, der es nicht gut mit dir meint" !?!
                              Durch diese Haltung - diese Glaubenseinstellung - setzt du dich selbst außerstande, dir - die es gut mit sich meinen sollte - ihre Daseinsberechtigung zu zu gestehen. DU sitzt in einer Denk- und Fühlspirale fest und kommst mit deinen eigenen Mitteln nicht heraus.

                              Deine Bilder sprechen oft Bände. Sie spiegeln (nicht alle, aber die meisten) das, was du empfindest. Du fotografierst unbewusst Dinge, die deinen gequälten Wesen entsprechen. Herrliche Vordergund-Details voller Saft und Kraft vor einem weit entfernten, dafür aber durch seine erdrückende Wucht umso dräuenden Himmel - liebliche Motive, die sich vor einem diffusen Horizont zu behaupten trachten, von ihm aber in ihrer Pracht quasi verschluckt werden.

                              Du machst schöne Bilder ... mit einem mMn ehrlichen Hintergrund, weil er deinen schwankenden Gemütszuständen entspricht. Deine Wünsche sind brav und redlich sowie deine Hauptmotive auf den Bildern prächtig und voller Leben sind. Dein HIntergrund ist wie deine Himmel, meist düster, erdrückend und kraftraubend, weil du ihn mit deinen Mitteln nicht allein erhellen kannst.

                              Der Wunsch ist da. Er ist nicht zu übersehen. Du hast auch die Kraft, ihn wahr werden zu lassen. Es reicht, wenn du dich auf die kleinen schönen Details konzentrierst. Wenn du ihnen deine volle Aufmerksamkeit schenkst, den schönen Dingen in deinem Leben. Wenn du dich auf diese Dinge "einschießt" und sie voll auskostest, dich in sie hineinfühlst, sogar hineinsteigerst, wirst du mit ihnen blühen und all die Kraft auf dich zurückziehen, die du bisher in die dunklen und düsteren Horizonte investiert hast.

                              Wende deine Wahrnehmung den schönen Dingen zu und all die anderen werden nach und nach verblassen. Mit der Kraft, die du dann wieder gewinnst und der Hilfe eines Fachmannes oder einer Fachfrau müsste es dir eigentlich gelingen, aus deiner Talsohle emporzusteigen ... in das Leben, wie es dir in kühnen Träumen vorschwebt.

                              Wenn du mit düsteren Gefühlen und Niedergeschlagenheit einen Therapeuten suchst, wirst du immer einen finden, der der dir nicht wirklich helfen kann. Wenn du mit Zuversicht und "Sonne am Horizont" suchst, wirst du den(die) Richtige(n) finden.
                              Das gilt auch für Freunde und Menschen, denen du mehr als nur Freundschaft zu geben hast.

                              Schön eins nach dem anderen. Die Geduld kommt mit den helleren Horizonten und das Wohlgefühl auch.
                              Mag sein, dass der Frühling und der alljährliche Hormonaufschwung dir dabei auch ein wenig zur Hand gehen.

                              Tus einfach. Grübel nicht darin herum. Tus einfach !

                              lG

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                                Ich bin beeindruckt.

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