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Ich finde es erstaunlich, wie wenig Scheu Bambi & Co inzwischen zeigen ...
Die Bilder sind mit dem Teleobjektiv aufgenommen, aber du hast schon Recht, scheu ist anders. Vermutlich liegt es daran, dass schon die Elterntiere hier aufgewachsen sind und eigentlich tändig Spaziergänger und Hündeler präsent sind. Wobei sie ziemlich schnell im Wald verschwinden, wenn ein Hund nicht an der Leine ist. Das haben sie wohl auf die harte Tour gelernt.
Erstaunlicherweise habe ich immer noch zwei Schwalbenschwanz-Raupen auf dem Fenchel und der letzten Möhre! Ich denke, die Grössere wird es locker schaffen sich zu verpuppen. Die andere hingegen muss sich sich beeilen.
Ach ja, und Kohlweisslings-Raupen habe ich auch noch einige auf dem Broccoli.
Eben hatte ich im Dorf ein schräges Gespräch mit einer Frau, die aus Überzeugung selber nie mit der Bahn fährt, sich aber über die vollen Züge in der Schweiz beklagte.
Ich wandte ein, dass in Japan die Züge voller sei und es sogar Angestellte mit weissen Handschuhen gäbe, welche die Leute in die Züge stopften, damit sich die Türen überhaupt noch schliessen lassen.
Die pendelten nicht weit!
Doch, zum Teil sogar mehrere Stunden täglich.
Die seien sich das gewohnt!
Herrlich, wie man sich seine Realität nach Belieben zurechtbiegen kann.
Ja, der Herbst ist eine ganz tolle Zeit zum Fotografieren!
Unglaublich, der Fenchel blüht immer noch, obwohl es in den Nächten schon recht frisch wird.
Auch am Boden gibt es einiges zu entdecken.
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