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    Musikgeschichtlich gesehen entspricht das Werk der Stilvielfalt, die bereits Ende des 20. Jahrhunderts in der Musik der Moderne einsetzte. Hier haben wir ein bedeutendes Beispiel, in dem dominierende Geräusche von zarten Klängen untermalt und damit vervollständigt werden.

    Nach Berichten reiht sich das Werk in die Reihe des Stils "except sundays" ein.



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      Dieser Zweitakt-Petro-Brumm scheint seit Jahren wirklich sehr angesagt zu sein.

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        Ein paar dekorative Mohnblumen.



        Die Hütte im Hintergrund ist übrigens ein getarnter Bunker aus dem 2.WK, der von der Denkmalpflege und einem privaten Verein in Schwung gehalten wird. Früher waren an den "Fenstern" sogar Geranienkisten angebracht.

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          Sehr ausgewogen meditativ wirkende Landschaftsaufnahme mit rotem Hingucker, der das Auge in die Ferne führt!!!

          Ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob Du das schon erwähnt hast, aber, nimmst Du Deine Fotos generell im RAW-Format auf + JPG (o.ä)? Meine Kamera habe ich jetzt so eingestellt und natürlich ist die Speicherkarte entsprechend schnell voll (da sollte ich überlegen, mir eine 2. zu kaufen).
          Vor Jahren bekam ich Corel Paint Shop Pro geschenkt und fand dort jetzt die Bearbeitungsmöglichkeit des RAW Formats. Habe das dann auch gleich ausprobiert.

          Bin immer froh, wenn ich nehmen kann, was ich schon habe . Allerdings bei mir: Ich muss aufpassen, dass ich meinen Augen da nicht zuviel zumute!

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            Zitat von bante Beitrag anzeigen
            Sehr ausgewogen meditativ wirkende Landschaftsaufnahme mit rotem Hingucker, der das Auge in die Ferne führt!!!
            Vielen Dank! Ich liebe Mohnblumen! Einerseits wirken sie so unglaublich fragil, als ob sie der leiseste Windhauch in ihre Einzelteile zerlegen würde. Und doch wachsen sie selbstbewusst an den unglaublichsten Orten, z.B. hier! Und dann das Rot!!!












            Zitat von bante Beitrag anzeigen
            Ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob Du das schon erwähnt hast, aber, nimmst Du Deine Fotos generell im RAW-Format auf + JPG (o.ä)?
            Ja, die Kamera speichert bei mir immer beide Formate ab. Ich behalte dann in der Regel auch beide Files auf der Festplatte.
            Zugegeben, das RAW-Format braucht schon sehr viel mehr Speicherplatz. In der Kamera habe ich eine 16GB Speicherkarte. Die reicht aber ziemlich weit (wobei neuere Sensoren mehr Pixel haben, was zu grösseren Files führt). Ich übertrage nach jedem Fotoausflug die Bilder sofort auf den Computer und lösche die Speicherkarte wieder.

            Zitat von bante Beitrag anzeigen
            Ich muss aufpassen, dass ich meinen Augen da nicht zuviel zumute!
            Was meinst du genau damit? Meinst du all die vielen Einstellmöglichkeiten?

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              Tja, Deine Fotobeispiele zeigen die Motive so in sich abgerundet, man kann sie sich gar nicht anders denken. Das ist schon eine Klasse für sich.

              Was mich selbst betrifft, habe ich mit dem Raw-Format eine neue "Fotoebene" betreten. Das soll für die nächste Zeit mal meine Plattform sein. Das mit dem Abspeichern nach dem Kopieren auf die Festplatte ist eine gute Idee. Das werde ich in Zukunft genauso machen; bedeutet halt auch immer "alte Gewohnheiten ablegen"

              Mit der letzten Bemerkung meinte ich, dass Fotoarbeit für die Augen ein anstrengendes Geschäft ist und ich da besonders aufpassen muss, um mir von der Arbeitsdauer nicht zuviel zuzumuten (wie PC-Sessions allgemein).

              ​​​​​​​Gruß, bante

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                Zitat von bante Beitrag anzeigen
                Tja, Deine Fotobeispiele zeigen die Motive so in sich abgerundet, man kann sie sich gar nicht anders denken. Das ist schon eine Klasse für sich.
                Herzlichen Dank!
                Der "Trick" dabei ist eigentlich nur, dass man sich nicht nur auf das Sujet konzentriert, sondern auch den Hintergrund in eine harmonische Beziehung dazu bringt.
                Oft reicht es bei Makroaufnahmen, die Kamera um ein paar wenige Zentimeter nach rechts oder links zu verschieben, um störende Objekte oder Linien aus dem Bild zu haben. Oder vielleicht gibt es hellere und dunklere Flächen, die wie eine Leinwand das Objekt einrahmen und speziell hervorheben. Oder es gibt Lichtreflexe, die mit einer offenen Blende einen interessanten Bokeh ergeben, wie zum Beispiel hier oder hier.
                So kann man ein bisschen mit dem Hintergrund spielen; auch mit der Blende.
                Ich mache eigentlich immer mehrere Aufnahmen pro Sujet, manchmal auch bis zu mehreren Dutzend und taste mich so langsam ans Optimum heran. Wenn die Qualität dann wieder abzufallen beginnt, bedanke ich mich beim Sujet und ziehe weiter.
                Ich frage auch immer zuerst um Erlaubnis oder spüre hin, ob ein Sujet abgelichtet werden möchte, egal ob das nun eine Person, eine Blume oder ein Berg ist.

                Zitat von bante Beitrag anzeigen
                Mit der letzten Bemerkung meinte ich, dass Fotoarbeit für die Augen ein anstrengendes Geschäft ist und ich da besonders aufpassen muss, um mir von der Arbeitsdauer nicht zuviel zuzumuten (wie PC-Sessions allgemein).
                Ja, das stimmt. In den meisten Fällen verwende ich fürs Web aus Bequemlichkeitsgründen auch die JPG-Bilder. Aber wenn das Rauschen zu hoch ist, etwas unter- oder überbelichtet ist oder die Farbe nicht stimmt (typischerweise der Rotkanal bei Canon), dann greife ich auf das RAW-Format zurück. Aber ich bastle da auch nicht lange herum. Entweder ist ein Bild schon gut, wenn es aus dem Kasten kommt, dann lohnt sich vielleicht die eine oder andere Justierung. Und alles andere wird sowieso gleich gelöscht.

                Wichtig ist einfach, die Bilder nie im Feld auf der Kamera zu löschen (ausser man hat wirklich keinen Platz mehr auf der Speicherkarte), sondern erst zuhause am PC. Das Risiko eines Datenverlustes ist einfach zu hoch. Nicht nur weil man am kleinen Bildschirm weniger gut entscheiden kann oder sich vielleicht vertut. Speicherkarten gehen auch rein physikalisch meistens beim Löschen kaputt.
                Mein Workflow ist deshalb folgendermassen:
                Nach dem Fotografieren lade ich sofort alle Bilder auf den Rechner. Dann sortiere ich die Bilder und lösche die Unbrauchbaren. Von den guten Bildern mache ich danach ein Backup auf eine zweite Festplatte. Und erst dann lösche ich die Speicherkarte der Kamera (resp. formatiere die Karte, wenn sie fast voll war). So habe ich immer mindestens zwei Kopien.
                Alte Fotografenregel: Ein Bild "hat" man erst, wenn es an mindestens zwei Orten gesichert ist!
                Bei professionelle Kameras können deshalb oft zwei verschiedene Speicherkarten eingeschoben werden. Eine z.B. für JPG und die andere für RAW. Oder doppelte Kopien von beiden.

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                  Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                  Ich frage auch immer zuerst um Erlaubnis oder spüre hin, ob ein Sujet abgelichtet werden möchte, egal ob das nun eine Person, eine Blume oder ein Berg ist.
                  Das habe ich noch nie gemacht. Einzig und allein, ich hatte manchmal das Gefühl, es stimmt etwas nicht und ich bekam das Motiv auch nicht gut in den Griff... Da muss ich speziell noch Erfahrungen sammeln und werde das berücksichtigen.

                  Das mit dem Löschen von Fotos ist ein Problem, das mich schon lange begleitet. Nun hast Du einige Fakten aufgelistet, nach denen man ein Bild selbst beurteilen kann. Das sollte das Ganze erleichtern. Ich denke, ich habe Tausende Fotos zuviel gespeichert. Das kann man nur über lange Zeit in Ordnung bringen. Ist aber eine gute Übung für den Winter.

                  Gestern habe ich entdeckt, in Photoscape gibt es die Möglichkeit RAW-Bilder zu JPG zu konvertieren. Wenn ich ein RAW-Bild bearbeitet habe und es dann zu JPG konvertiere wird die Gesamtqualität wohl etwas leiden, aber die Veränderungen werden beibehalten. Ist das wahr? Ich habe nämlich versucht ein RAW-Foto hochzuladen. Bilder mit diesen Datei-Endungen werden aber bei picr.de nicht hochgeladen. Damit wäre die Konvertierung zu JPG d i e Möglichkeit.

                  In Kürze blühen die Mohnblumen in meinem Gärtchen hier! Das Aufblühen kann manchmal ganz schön spannend aussehen.
                  Mal sehen und nachspüren !!!

                  Danke auch sehr für die Tipps aus Deiner "Trickkiste der jahrelangen Erfahrung" .

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                    Zitat von bante Beitrag anzeigen

                    Das habe ich noch nie gemacht. Einzig und allein, ich hatte manchmal das Gefühl, es stimmt etwas nicht und ich bekam das Motiv auch nicht gut in den Griff... Da muss ich speziell noch Erfahrungen sammeln und werde das berücksichtigen.
                    Ja, wenn ein Motiv nicht will, dann wird nichts daraus. Wenn sich das Sujet hingegen "öffnet", dann zeigt es sich automatisch von seiner besten Seite. Fotografieren ist ja ein Geben und Nehmen. Dabei ist die Wertschätzung ein ganz wichtiger Aspekt, wie ich finde.

                    Zitat von bante Beitrag anzeigen
                    Ich denke, ich habe Tausende Fotos zuviel gespeichert. Das kann man nur über lange Zeit in Ordnung bringen. Ist aber eine gute Übung für den Winter.
                    Genau das versuche ich zu vermeiden, denn die langen Winterabende sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren, seit man nicht mehr wochenlang eingeschneit ist.
                    Nach Möglichkeit gehe ich die Bilder gleich durch und alles was nicht wirklich gut ist, fliegt sofort weg. Denn mache ich noch jemals etwas mit diesen 2. Klasse-Bildern? Definitiv nicht, denn dafür fehlt schlicht die Zeit. Ausserdem kommen ja laufend neue Bilder hinzu. Da kann man den Ausschuss gleich beim ersten Mal löschen.

                    Hast du irgend ein gutes Archivsystem oder Programm? Ich habe mal mühsam mit einem angefangen, bin aber bald wieder bei meinem klassischen Filesystem gelandet, denn das veraltet garantiert nie.
                    Ich verwende ein entsprechend beschriftetes Ordner-Baumsystem. Also z.B. Natur/Tiere/Säugetiere/Schafe/ Und dort hinein kommt dann ein Ordner mit spezifischeren Angaben, z.B. Schafe_Hausberg_3_19
                    Zusätzlich beschrifte ich die Files mit einem aussagekräftigen Namen. Die Akelei oben z.B.: Akelei_134582_f.jpg
                    Die Zahl ist die Laufnummer aus der Kamera und das "f" beschreibt den Verwendungszweck der Kopie (Forum Web 750x500Pixel), _tn für Thumbnails, _max für bearbeitete Versionen in der Originalgrösse, usw.
                    Wenn ich ein bestimmtes Bild suche, finde ich es entweder im entsprechenden Ordner oder benutze die File-Suche des Betriebssystems indem ich z.B. "Akelei" eingebe.

                    Zitat von bante Beitrag anzeigen
                    Gestern habe ich entdeckt, in Photoscape gibt es die Möglichkeit RAW-Bilder zu JPG zu konvertieren. Wenn ich ein RAW-Bild bearbeitet habe und es dann zu JPG konvertiere wird die Gesamtqualität wohl etwas leiden, aber die Veränderungen werden beibehalten. Ist das wahr? Ich habe nämlich versucht ein RAW-Foto hochzuladen. Bilder mit diesen Datei-Endungen werden aber bei picr.de nicht hochgeladen. Damit wäre die Konvertierung zu JPG d i e Möglichkeit.
                    RAW-Bilder sind so etwas wie die Negative früher. Bei einer Bearbeitung wird nicht das RAW-File verändert, sondern man zieht immer nur eine Kopie davon, die sich dann z.B. als TIFF oder JPG abspeichern lässt. Das hat den Vorteil, dass die Originaldaten stets unangetastet bleiben. Für Top-Qualität z.B. Fotoabzüge wählst du anschliessend TIFF mit der verlustlosen LZW Komprimierung. Für Web-Anwendungen ist JPG das beste Format. PNG würde auch gehen, liefert aber grössere Files und ist für allem für Grafiken optimal mit transparenten Bereichen und klar definierten Farben. GIF braucht man heute eigentlich nicht mehr, ausser für Animationen wie die Smileys.

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                      Eine junge, neugierige Eidechse. Ältere Exemplare sind meistens vorsichtiger und man kommt nicht so nahe an sie heran.



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                        Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                        Ich frage auch immer zuerst um Erlaubnis oder spüre hin, ob ein Sujet abgelichtet werden möchte, egal ob das nun eine Person, eine Blume oder ein Berg ist.
                        Ein wundervoll wertschätzender und gewaltloser Ansatz gegenüber Mensch und Natur.
                        Meine Hochachtung und liebe Grüße

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                          So ein schönes Tier (-Foto)! Man hat auch den Eindruck, sie mag es, abgelichtet zu werden und man spürt Harmonie. Die Eidechsenhaut ist sehr schön erfasst, lauter kleinste Perlen dicht aneinander ergeben die Oberfläche und gleichzeitig das Muster. Der Boden unter dem Tier ist von Struktur und Farbe sehr ähnlich. Natur ist erstaunlich, vielseitig, unübertroffen.

                          Mein Archiv ist ganz sicher "old fashioned" und hat etliche Nachteile, auch wenn ich diese Baumstruktur verwende mit bestimmten Stichworten, die von einem Hauptordner ausgehend sich weiter verzweigt: z.B. Tiere, dann bestimmte Arten und Unterarten. Sehr viele Fotos habe ich auch in Jahre und Standorte gegliedert. Eigentlich hätte ich der Ordnung halber etliche Bilder zweimal abspeichern müssen. Ich bin also sicher, es ist nicht so effektiv, aber bisher bin ich zufrieden.

                          Sicher ist, dass ich in Zukunft mehr auf die Aussortierung achte. Immer wieder nehme ich mir einen Ordner vor und lösche Bilder. Das fällt mir heute bedeutend leichter als früher!

                          Danke übrigens noch für Deine ausführlich Darstellung von Teilen Deiner Arbeit im Fotobereich. Es ist wirklich sehr lehrreich zu lesen und somit sich selbst zu positionieren.
                          Zuletzt geändert von ; 08.06.2019, 20:18.

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                            Wow, wie schön! Echsen haben für mich immer etwas Geheimnisvolles und irgendwie Weises, Gelassenen, so als könnten sie die Änderungen, die sich über die Jahrtausende auf der Welt vollzogen haben, nicht erschüttern und wären seit der Schöpfung der Welt quasi mit Gott "per Du".

                            Vielen Dank für die schönen Bilder, lieber Serafin!

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                              Ich danke euch! Und gern geschehen.
                              Ja, diese Eidechsen sind wirklich erstaunlich! Sie wirken tatsächlich so, als hätte Zeit für sie keine Bedeutung. Und doch sind sie hell wach und reagieren blitzschnell, sobald Gefahr droht.

                              Lustig finde ich auch die gelben Pollen an der Schnauze. An welcher Blume sie wohl geschnuppert hat?

                              Zitat von bante Beitrag anzeigen
                              So ein schönes Tier (-Foto)! Man hat auch den Eindruck, sie mag es, abgelichtet zu werden und man spürt Harmonie.
                              Wolf Dieter Storl sagt, dass Pflanzen nicht wie wir Menschen als einzelne Wesen inkarniert sind, sondern eine Art Gruppenseele teilen.
                              Ich denke, Tiere, Pflanzen, Bäume, aber auch Steine schätzen deshalb die Aufmerksamkeit, weil dadurch ihre Individualität gestärkt wird und sie irgendwie hervorhebt aus der Masse. Das dürfte auch das Geheimnis eines grünen Daumens sein.

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                                Eine Schwebefliege oder Wildbiene an der Saftbar.

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