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    Zitat von mikie Beitrag anzeigen
    Ist der Fensterrahmenkäfer mit dem Marienkäfer verwandt?
    Ziemlich eng sogar.
    Ich nenne sie einfach so, weil tonnenweise dieser Marienkäfer bei mir im Fensterrahmen überwintert haben. Hier habe ich noch etwas mehr dazu geschrieben.
    Die gute Nachricht ist, dass das Gekrabbel in den letzten Tagen stark nachgelassen hat.

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      Das war am Sonntag. Inzwischen macht der Frühling bereits wieder Pause.
      Mir scheint, der Frühling als Jahreszeit wird immer kürzer. Zuerst bleibt es ewig lang kalt, und dann - zack - auf einen Schlag ist es Hochsommer!
      Wie nehmt ihr das wahr?





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        Dann hoffe ich mal, dass diese Tierchen ihren Lebensmittelpunkt dauerhaft nach draußen verlegen.


        Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
        Das war am Sonntag. Inzwischen macht der Frühling bereits wieder Pause.
        Mir scheint, der Frühling als Jahreszeit wird immer kürzer. Zuerst bleibt es ewig lang kalt, und dann - zack - auf einen Schlag ist es Hochsommer!
        Wie nehmt ihr das wahr?
        [/IMG2]
        Das nehme ich genau so wahr. U. a. merke ich es an der Kleidung. Entweder laufe ich z. B. in kurzen Hosen oder in meiner Thermo-Laufhose. Ein Dazwischen gibt es selten.

        Dieses Jahr ist es hier bei uns recht lange kalt und regnerisch. Wie bei dir in der Schweiz hatten wir am Wochenende Wärme und Sonnenschein, jetzt ist es wieder dunkel und regnet. Vermutlich deswegen stehen hier die Apfelbäume erst jetzt in Blüte und noch nicht alle Laubbäume haben das volle Grün erreicht.

        Der Weg auf dem dritten Foto ist sehr verlockend. Es muss schön sein, dort entlang zu gehen.

        Zuletzt geändert von mikie; 11.05.2021, 08:40.

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          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
          Das war am Sonntag. Inzwischen macht der Frühling bereits wieder Pause.
          Mir scheint, der Frühling als Jahreszeit wird immer kürzer. Zuerst bleibt es ewig lang kalt, und dann - zack - auf einen Schlag ist es Hochsommer!
          Wie nehmt ihr das wahr?
          So empfinde ich es auch.

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            Also, ich empfinde alles praktisch unberechenbar, besonders die letzten drei Jahre.
            Dazu ist es hier bei uns im Dorf immer zweidrei Grad kühler als drumherum, d.h. hier fängt es ca zwei Wochen später an zu blühen etc, als in der "Außenwelt"
            Und ganz speziell unser Haus steht so mitten in der Landschaft, das immer der Wind pfeift.
            Dieses Jahr ist zum dritten Mal hintereinander die Magnolie halbwegs erfroren

            Flora
            dieses Jahr echt durchgefroren

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              Jetzt haben wir bald Ende Mai und es regnet noch immer jeden Tag bei nur 10-12°! Brr!!!

              Wenn zwischendurch aber mal für zehn Minuten die Sonne scheint, lohnt es sich nach Draussen zu gehen und die tolle Stimmung zu bewundern!
              Auch wachsen dieses Jahr hier viele Waldvögelein - eine einheimische Orchideenart.





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                500m von meinem Zuhause entfernt.







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                  Lieber Serafin,

                  nach langer Zeit habe ich mal wieder ausführlich in deinem "Fotoalbum"
                  mit Interesse gestöbert,
                  und habe dabei eine interessante Entdeckung bei uns gemacht :

                  In der Corona-Zeit gehen wir viel aufmerksamer spazieren,
                  bleiben oft stehen, und schauen uns dabei genau einzelne Pflanzen
                  und Insekten und andere, interessante Kleintiere auf diesen Pflanzen an.

                  Deine gelungenen Fotos zu diesem Thema lassen bei uns die schönen Spaziergänge
                  wieder aufleben, und bewirken, dass wir in Zukunft noch genauer hinschauen.

                  Was kann man da nicht alles Interessantes entdecken,
                  wo man vorher achtlos vorbeigegangen ist.

                  Auch deine verschiedenen Landschaftsbilder sind sehr gelungen,
                  und laden zu genauer, aufmerksamer Betrachtung ein,
                  wobei ich ein besonderer Fan von größeren, gewellten Grünflächen
                  mit einzelnen Bäumen und verstreuten Gehöften bin.

                  Dein letztes Bild trifft das haarscharf.

                  Die Welt ist doch so interessant und schön vor der eigenen Haustür,
                  wenn man genau hinschaut.

                  Danke für deine (vor)bildliche Bereicherung dieses Forums.

                  VG,
                  success.
                  Zuletzt geändert von success; 21.05.2021, 20:48.

                  Kommentar


                    Herzlichen Dank für dein tolles Feedback, success!

                    Aktuell überlege ich mir gerade, ob ich wieder achtsame Spaziergänge in der Natur anbieten soll. Ich hatte vor einem Jahr schon vier solche Anlässe ausgeschrieben, wobei drei mangels Teilnehmer abgesagt werden mussten. Und dann kam Corona dazwischen.
                    Angeboten hatte ich einen Waldspaziergang, zwei Spaziergänge in der Abenddämmerung in die Nacht hinein und einen Anlass für achtsame Fotografie.
                    Ich weiss nun gerade nicht so recht, ob überhaupt ein Bedarf dafür besteht? Vielleicht habe ich einfach zu wenig Werbung gemacht, oder die Leute interessieren sich tatsächlich nicht dafür?!

                    Nun, ich mache jetzt einfach hier im Forum ein bisschen Marktforschung!
                    Könnt ihr euch solche achtsamen Spaziergänge in der Natur vorstellen und wenn ja, in welcher Form? Was würde euch ansprechen?
                    Nicht was ihr denkt, dass andere Leute ansprechen würde, sondern mich interessieren eure eigenen Präferenzen.

                    --

                    Mir kommt immer wieder das Pinguin-Prinzip von Hirschhausen in den Sinn:
                    https://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs

                    Das achtsame Wahrnehmen mit allen Sinnen und andere dafür begeistern zu können, ist tatsächlich eine meiner Stärken. Das umfasst noch so viel mehr als das, was mit der Kamera eingefangen werden kann. Egal ob das nun rauschende Ähren im Wind sind, murmelnde Bäche, ein krähender Hahn und sein Echo aus dem Wald (heute so gehört ), die Konsistenz des Lehmbodens unter den Füssen, duftendes Baumharz, wilder Thymian auf der Zunge, schillernde Käferpanzer, die Energien eines Kraftortes oder wie das Herz aufgeht, wenn die Nebelschwaden sich lichten und die ersten Sonnenstrahlen den Boden berühren - all das lässt sich nur live vor Ort erleben.


                    Dies auch anderen Menschen zugänglich zu machen, könnte ich mir durchaus auch beruflich vorstellen. Da gärt es gerade im Kessel.

                    Zitat von success Beitrag anzeigen
                    wobei ich ein besonderer Fan von größeren, gewellten Grünflächen
                    mit einzelnen Bäumen und verstreuten Gehöften bin.
                    Ja, solche Landschaften begeistern mich auch jedes Mal wieder neu! Da ist eine unglaubliche Ästhetik und Poesie in diesen geschwungenen Linien - fast wie eine Melodie, die nur mit dem Herzen gehört werden kann.

                    In meiner "Landschaften"-Galerie findest du noch ein paar weitere solche Bilder:
                    https://www.lichtspur.ch/album.php?a=10


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                      Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                      Herzlichen Dank für dein tolles Feedback, success!

                      Aktuell überlege ich mir gerade, ob ich wieder achtsame Spaziergänge in der Natur anbieten soll. Ich hatte vor einem Jahr schon vier solche Anlässe ausgeschrieben, wobei drei mangels Teilnehmer abgesagt werden mussten. Und dann kam Corona dazwischen.
                      Angeboten hatte ich einen Waldspaziergang, zwei Spaziergänge in der Abenddämmerung in die Nacht hinein und einen Anlass für achtsame Fotografie.
                      Ich weiss nun gerade nicht so recht, ob überhaupt ein Bedarf dafür besteht? Vielleicht habe ich einfach zu wenig Werbung gemacht, oder die Leute interessieren sich tatsächlich nicht dafür?!

                      Nun, ich mache jetzt einfach hier im Forum ein bisschen Marktforschung!
                      Könnt ihr euch solche achtsamen Spaziergänge in der Natur vorstellen und wenn ja, in welcher Form? Was würde euch ansprechen?
                      Nicht was ihr denkt, dass andere Leute ansprechen würde, sondern mich interessieren eure eigenen Präferenzen.




                      success :

                      Bedarf für dein hier beschriebenes Angebot besteht garantiert,
                      Serafin,
                      wobei ich mich hier speziell auf den Großraum München beziehe,
                      wo ich entsprechende Erfahrung habe.

                      Mit dem Start würde ich warten,
                      bis Präsentveranstaltungen wieder allgemein und dauerhaft zugelassen sind.
                      Wie sieht das in der Schweiz aus ?

                      Ich würde dein Angebot vielen potentiellen Kunden unterbreiten,
                      und sehen, wie die Leute grundsätzlich reagieren,
                      und daraus eventuell neue und veränderte Marketing-Strategien entwickeln.

                      Spontan fällt mir dazu ein, an wen ich mich wenden würde:

                      VHS,
                      wobei du Referent und Wanderführer der VHS bist.
                      Die VHS nimmt dein Angebot in ihren Katalog auf.

                      Wandervereine,
                      da bist du der spezielle Wanderführer,
                      denn die Wandervereine haben i.d.R. eigene Wanderführer,
                      aber keine so speziellen, wie du einer bist.

                      Lokalzeitung
                      ansprechen, zwecks eines interessanten Interviews
                      wegen eines tollen, besonderen Angebots, was die Leser garantiert interessiert.

                      Auch einen Artikel deines Angebots und Fotos der Zeitung anbieten,
                      denn diese Zeitungsleute sind oft froh, wenn sie über sowas berichten können.

                      Kindergärten und Grundschulen ansprechen,
                      weil dein Angebot besonders interessant für kleinere Kinder ist.






                      Mir kommt immer wieder das Pinguin-Prinzip von Hirschhausen in den Sinn:
                      https://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs

                      Das achtsame Wahrnehmen mit allen Sinnen und andere dafür begeistern zu können, ist tatsächlich eine meiner Stärken. Das umfasst noch so viel mehr als das, was mit der Kamera eingefangen werden kann. Egal ob das nun rauschende Ähren im Wind sind, murmelnde Bäche, ein krähender Hahn und sein Echo aus dem Wald (heute so gehört ), die Konsistenz des Lehmbodens unter den Füssen, duftendes Baumharz, wilder Thymian auf der Zunge, schillernde Käferpanzer, die Energien eines Kraftortes oder wie das Herz aufgeht, wenn die Nebelschwaden sich lichten und die ersten Sonnenstrahlen den Boden berühren - all das lässt sich nur live vor Ort erleben.


                      Dies auch anderen Menschen zugänglich zu machen, könnte ich mir durchaus auch beruflich vorstellen. Da gärt es gerade im Kessel.




                      success :

                      Eine ganz tolle Fähigkeit,
                      Serafin,
                      wo du garantiert Interessenten finden wirst,
                      weil du so begeistert davon berichtest.

                      Wir bleiben in Kontakt,
                      und tauschen uns aus.






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                        Hallo Serafin,
                        Nun, ich mache jetzt einfach hier im Forum ein bisschen Marktforschung!
                        Könnt ihr euch solche achtsamen Spaziergänge in der Natur vorstellen und wenn ja, in welcher Form? Was würde euch ansprechen?
                        Nicht was ihr denkt, dass andere Leute ansprechen würde, sondern mich interessieren eure eigenen Präferenzen.
                        Solche geführten Spaziergänge kann ich mir sehr gut vorstellen und ich denke auch, dass es dafür Bedarf gibt. Meine erste Idee war, sich in eine größere soziale Einrichtung/Verein einzuklinken und solch ein Angebot zu machen. In Deutschland gibt es das Bündnis gegen Depression, welches auch in meiner Stadt aktiv ist. Unter dem Dach des Bündnisses finden interessante Veranstaltungen, wie z. B. Malkurse, Lauf- und Walkingtreffs, Yoga... statt. Teilweise ehrenamtlich und teilweise mit Kursgebühr. Von den Malkursen und den Bewegungsangeboten in der freien Natur weiß ich, dass sie sehr gut angenommen werden. Geführte Spaziergänge bieten auch Volkshochschule, Zentren für psychiatrische Pflege, Kirchengemeinden.

                        Ich selbst habe mal an einem Spaziergang in der Natur teilgenommen, der von der Volkshochschule angeboten wurde. Das war für mich nichts. Wir haben uns zwar in schöner Umgebung an einem Waldrand getroffen, aber während des Spazierengehens sind wir nur schleichend vorangekommen und gefühlt an jedem Grashalm stehengeblieben. Außerdem waren mir die Vorträge zu lang und der Kursleiter hat mir zu viel geredet.

                        Daraus ergeben sich meine Präferenzen: Ich möchte mich in der Natur bewegen und meinen Blick in die Ferne schweifen lassen können statt vorwiegend auf den Fußboden oder in dunkles Gebüsch zu schauen und dabei alle Nase lang stehen bleiben. Ideal wäre eine Wanderung an einen schönen Ort, den ich dann gern genauer und mit Zeit und Muße betrachte.

                        Liebe Grüße, mikie

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                          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                          Mir scheint, der Frühling als Jahreszeit wird immer kürzer. Zuerst bleibt es ewig lang kalt, und dann - zack - auf einen Schlag ist es Hochsommer!
                          Wie nehmt ihr das wahr?
                          Genauso. Ich weise schon seit Jahren darauf hin, dass die Übergangsphasen praktisch nicht mehr vorhanden sind, und ich wurde lange dafür belächelt: das sei alles nur Einbildung. Nope, war es nicht und die wenigen Tage, die tatsächlich noch als Frühling und Herbst durchgehen werden immer weniger.

                          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                          Könnt ihr euch solche achtsamen Spaziergänge in der Natur vorstellen und wenn ja, in welcher Form? Was würde euch ansprechen?
                          Das könnte ich mir gut vorstellen.

                          Im Moment tatsächlich direkt im "Schleichgang", mit Blick auf Details. Wenn ich allerdings ein paar Jahre zurückdenke, wäre für mich erst mal ein längerer Spaziergang in schnellerer Gangart nötig, am besten mit Blick auf eine "weite" Landschaft, um runterzukommen und für Details überhaupt aufnahmefähig zu sein. Und dann könte ich mit eine "freie Suche" vorstellen, bei der jeder durch die nährere Umgebung bummelt und versucht, seine Eindrücke mit der Kamera - ohne Anspruch auf künstlerische Gestaltung - einzufangen, und sich danach mit den anderen über ihre Fundstücke austauscht. Und mit dieser Inspiration ziehen alle nochmal los und stöbern. Oder so ähnlich.







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                            Vielen Dank für eure wertvollen Rückmeldungen!
                            Mir ist dabei klar geworden, wie unterschiedlich die Bedürfnisse und die Ausgangslagen sind. Da werde ich mir was überlegen.
                            Weil mir schwebt keine sportliche Wanderung vor, um den Kopf auszulüften und über die Aktivität in die Entspannung zu kommen. Auch kein Kaffeekränzchen oder naturkundliche Exkursion mit Vorträgen zu allem was man findet. Das gibt es bereits genug.
                            Mir geht es darum, bei Erwachsenen wieder die kindliche Begeisterung fürs Entdecken zu wecken, wahrnehmen, staunen, fragen, mit allen Sinnen aufnehmen und sich von der puren Freude am Leben anstecken lassen.
                            Das geht grundsätzlich überall, und nicht nur in der schönen Natur. Wobei es dort natürlich einfach ist und noch mehr Spass macht.


                            Wie man aus dem Alltag mit dem Kopf voller Gedanken in diesen Flowzustand kommt - ja, da braucht es wahrscheinlich unterschiedliche Ansätze. Für die einen ist eine Einstiegsmeditation geeignet, für andere vielleicht ein lustiges Kennenlernspiel, während andere sich über körperliche Aktivität zentrieren.

                            Ja, wichtig ist auch eigene Aktivität und nicht nur zuhören, was ein Biologe über diese und jene Pflanze zu berichten weiss. Gute Idee mit dem Fotoauftrag, denn heute haben ja praktisch alle ihre Kamera immer dabei.

                            Bevor ich mich einer VHS anschliesse, möchte ich selber zuerst ein bisschen experimentieren und ein geeignetes Kursangebot ausarbeiten. Schauen, was funktioniert und was nicht, welche Tageszeiten und Wochentage am besten passen, usw. Einfach viel lernen durch Feedback und so das Angebot sukzessive verbessern und den Bedürfnissen anzupassen.
                            Dann könnte ich mir tatsächlich auch vorstellen, z.B. bei einer Rehaklinik anzuklopfen, die bereits einen Gärtner angestellt haben, um mit den Patienten zu gärtnern.
                            Wie gut das Konzept bei Leuten mit Depressionen funktioniert, kann ich nicht sagen. 1:1 geht wahrscheinlich besser als mit einer ganzen Gruppe.

                            Aber das wird sich dann weisen, wenn es so weit ist.
                            Jetzt erst mal die Sache konkret auf den Boden bringen!

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                              Im Ultraviolettlicht sieht die Welt ein bisschen anders aus.



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                                hallo Serafin,
                                ich hatte ein paar Tage hier nicht reingeschaut---aber nun wieder.
                                Solch 'geführte' Wanderung würde ich auch gern mal machen .
                                Meine Vorstellung ist allerdings abweichend von den anderen Vorschlägen.
                                Ich würde gern mal abends, wenn es schon ziemlich dunkel ist, eine Zeitlang im Wald verbringen.
                                Mit ein wenig Meditation oder Achtsamkeit (Stille), Baum umarmen, die Geräusche hören und vllt. sogar noch Glühwürmchen herumfliegen sehen.
                                Tagsüber sind wir sehr häufig im Wald zum Walken, daher sind meine Wünsche mal etwas andere.

                                Die Idee von Mickie, solche Naturerlebnisse speziell auch für depressive Menschen anzubieten, finde ich sehr logisch. Und eine 1 zu 1 Betreuung bedarf es m. M. nach nicht. Die Natur ist Balsam für die Seele. Für jeden Menschen.

                                Ich bin gespannt, ob Du etwas Neues für Dich entwickeln kannst.

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