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    Die Sache hat sich geklärt.

    Ich bitte um Löschung meines letzten Beitrags.

    Danke an das Moderatorenteam - wer auch immer mein posting von 00:04 Uhr löscht.

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      bist du dabei? Danke für deine Frage/Anregung. Es fällt mir unendlich schwer, darauf eine Antwort zu geben, da ich mich nicht (mehr?) kenne. Und selbst wenn, dann habe/hätte ich keinen Mut, diese Ideen umzusetzen. Alleine ....
      wenn wir davon ausgehen, dass das universum oder wer auch immer, dir deine wünsche erfüllt, dann ist es bei dir echt arbeitslos...

      dann wünsch dir was mit anderen menschen zusammen, hauptsache, du entwickelst eine idee...und mach dir keine gedanken darüber, ob du genug mut, geld, gesundheit oder was auch immer dazu hast. die gibts dann gratis dazu!

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        Ja, das stimmt

        @Fortuna. Ich weiß tatsächlich nicht (mehr), was ich überhaupt noch will. Habe keine Ziele, keinen Plan ... Vielleicht habe ich es auch nie gewusst!? Über viele Jahre habe ich gedacht, mein Leben wäre in Ordnung so. Und doch spüre ich immer wieder, dass irgendetwas fehlt. Trotz sicherem Job seit 20 und mehr Jahren, trotz Wohnungskauf. Ist das nun das Leben?

        @alle:

        Neulich habe ich von einem Buch gelesen und es mir gekauft. Kennt ihr es? Von Stefanie Stahl "Leben kann auch einfach sein!? So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl"

        Dieses Buch scheint speziell für mich geschrieben zu sein. In wie vielem ich mich selber wiederfinde ... Bin erst auf Seite 33 und trotzdem: ich könnte mir fast alles rot anstreichen. Es geht im Moment darum, was ein geringes Selbstwertgefühl bewirkt. Vieles ist mir total bekannt. Später geht es dann darum, wie ich das raus komme. Aus dieser Selbstunsicherheit. Aus diesem geringen Selbstwertgefühl.

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          PS: Und ja, für alle, die mich hier bereits gefragt haben, ich bin einer Therapeutin. Ich war jetzt erst drei oder viel Mal bei ihr und es sind noch total die Anfänge (denke ich mal), bis sie mich einigermaßen kennt und einschätzen kann.

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            Mich k... gerade schon wieder alles an. Seit Tagen sitze ich hier nun wieder alleine rum. Das letzte Treffen mit einer bekannten Person war am Sonntag. Und erst morgen abend wieder eines und evtl. am Samstag. Seitdem sitze ich tageweise alleine hier rum. Manchmal mag ich mich allerdings auch schon gar nicht mehr auf irgendwelche Leute einlassen - es ist mir einfach zu viel ...

            Ich verstehe mich selber nicht (mehr?). Was will ich denn überhaupt noch? Will ich noch irgendwas außer jammern? Ich komm' mir selber schon vor wie eine Jammerliese, mag mich andererseits auch überhaupt nicht mehr auf Menschen - v. a. irgendwelche Gruppen! - einlassen (das ist mir inzwischen einfach alles zu viel ... ).

            Wahrscheinlich ist mir eh nicht mehr zu helfen.

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              Auch von meiner Thera weiß ich nichts. Letzte Woche am Mittwoch war ich bei ihr. Dort habe ich einen Fragebogen bekommen, der mich - da ich gerne schreibe - echt Zeit kostet.

              Sie hat keinen neuen Termin mit mir ausgemacht, meinte nur in ein (diese Woche) oder zwei Wochen ... Jedoch eben nichts konkretes. Auf der einen Seite kann ich sie verstehen (noch kein Bericht von der "Kur" im Allgäu, noch keinerlei Zusage von einem der Kostenträger - was ja auch nach dieser Zeit noch gar nicht sein kann, da verschiedene Anträge ausgefüllt werden müssen). Aud der anderen Seite "hänge ich nun - gefühlt - in der Luft" ... Wie/wann soll es denn weitergehen? Und schon wieder fühle ich mich - wie so oft schuldig: warum nur konnte ich keine klare Ansage ihr gegenüber machen!???

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                Nachdem es mir gestern abend so überhaupt nicht gut ging, habe ich heute wieder Auftrieb. Abends bekomme ich Besuch und so bin ich supermotiviert, hier mal wieder "klar Schiff" zu machen - zumindest ansatzweise.

                Ja, es ist dieses "Ziel". Da "lohnt" es sich auf einmal, mich in Bewegung zu setzen, meine Wohnung dafür etwas schöner zu richten/gestalten.

                Heute habe ich außerdem den Bericht der Klinik erhalten und das meiste stimmt wohl mit dem überein, was ich so fühle. Das hatte mir im Vorfeld auch schon "Bauchschmerzen" bereitet, was da wohl in so einem Bericht drinsteht.

                Allerdings wird es wohl schon noch einen Weg hingeben, bis ich weiß, wo und wie ich hin will.

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                  Immer und immer wieder spüre ich, dass ich mich bewusst mit Dingen beschäftigen muss. Es ist für mich unheimlich wichtig. Und zwischendurch ab und zu soziale Kontakte pflegen. Das spüre ich auch, wie wichtig das ist. Mit all diesen Dingen motiviere ich mich selber. Heute z. B. habe ich zum wiederholten Male Marmelade gekocht. Und überhaupt versuche ich gerade häufiger, richtig zu kochen. Wenn ich noch keinen Heißhunger habe und rechtzeitig mit der Vorbereitung anfange, dann ist es gut. Und dann freue ich mich total über ein selbstgekochtes Essen, von dem ich dann evtl. sogar noch etwas einfrieren kann.

                  Außerdem habe ich heute auch schon wieder auf meinem Balkon rumgewerkelt. Auch das mache ich liebend gerne. Und das Ergebnis, meine ausgesäte Blumenwiese lässt sich auch sehen. Ist dieses Jahr etwas ganz anderes. Aber recht hübsch. Die Blumen sind wenigstens richtig hochgewachsen - ja, es gefällt mir.

                  Und gestern abend war ich mit einer Freundin auch bei einer sehr schönen Veranstaltung: es war ein sog. Fest der Generationen in einem wunderbaren Schloss. Verschiedene Bands haben an verschiedenen Stellen dort in dem Schlosspark gespielt und ab 22:30 Uhr gab es ein sog. Klangerlebnis. Das Schloss wurde auf verschiedenste Art beleuchtet, imaginäre Wasserfontänen immer wieder gezeigt und auch anderes, dazu Musik. Wir hatten ein Picknick mitgenommen, eine Decke und so konnten wir das ganze gemütlich anschauen. Und: es war superwarm. Eine der wenigen lauen Sommernächte gestern abend. Echt herrlich!

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                    Heute war ich - leider - nicht so aktiv wie gestern. Allerdings habe ich heute abend erneut das Obst für eine Marmelade vorbereitet. Dieses Mal gibt's eine Mischung aus Pfirsich und Aprikosen. Im Moment zieht es noch durch, morgen frühe koche ich es dann.

                    Beinah wäre ich mit dem Ehepaar, das mir 8 (!) Wochen lang die Blumen innen und auf dem Balkon gegossen/versorgt haben (perfekt!), morgen an den Ort zurückgefahren, wo ich so viele Tage verweilt habe. Heute abend habe ich letztlich doch abgesagt - obwohl ich anfangs so euphorisch war ...

                    Es ist noch zu wenig Zeit seitdem vergangen. Ich fürchte mich auch irgendwie davor, dorthin zurückzukehren/hinzufahren ... Komisch, was?

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                      PS.: Obwohl es nicht immer eine leichte Zeit war, hatte es doch - für mich - einen bestimmten "Zauber", bestimmte Erinnerungen ...

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                        Ich lese gern von den schönen Erlebnissen, die Du Dir organisierst. Und mir fiel ein: Marmelade finde ich wunderbar zum Verschenken, so persönlich...

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                          Liebe Träumerin,

                          Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                          Hm!? Gestern hatte ich mit einer Kollegin getroffen, die mir wiederum auch gesagt hat, ich muss meine Situation annehmen. Dieses ständige Sich-/Mich-dagegen-auflehnen bekommt mir eh nicht gut; die ganze Energie "vergeude" ich dafür ...
                          eine Situation anzunehmen heisst nicht, gleich ganz aufzugeben! Ich glaube, Du verwechselst da zwei Dinge - das eine bedeutet "ich akzeptiere die Situation, wie sie gerade ist, vergeude keine Energien für Kämpfe mit mir selbst und werde gelassener, somit können Energien für Neues frei werden" und das andere - was sich bei Dir oft so anhört ist - "ich gebe mich auf, es wird sie nie was ändern, ich bin hilflos und werde nie kriegen, was ich will". Letzteres finde ich sehr schade, denn Du bist noch jung genug und hast Dein Leben noch vor Dir.

                          Und: es ändert sich letztendlich doch nichts ....
                          Darauf möchte ich Dir mit einem Spruch antworten:

                          Nichts ändert sich, außer ICH ändere mich. ALLES verändert sich, sobald ich mich verändere.

                          Es liegt in Deiner Hand.

                          Liebe Grüsse
                          Lane

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                            Liebe Träumerin,

                            es ist wirklich schön zu lesen, was sich bei Dir ereignet! Das Marmelade-Kochen, die Pflege Deiner Balkonblumenwiese, das schöne Picknick im Schlosspark - das klingt nach einem guten Sommer!

                            Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                            Heute habe ich außerdem den Bericht der Klinik erhalten und das meiste stimmt wohl mit dem überein, was ich so fühle. Das hatte mir im Vorfeld auch schon "Bauchschmerzen" bereitet, was da wohl in so einem Bericht drinsteht.
                            Es fühlt sich sicherlich beruhigend an, dass das, was die Fachleute schreiben, auch nicht viel anderes sagt, als das, was Du selbst an Dir wahrgenommen hast. Es freut mich für Dich, dass Du damit nun eine Sorge weniger hast!

                            Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                            Beinah wäre ich mit dem Ehepaar, das mir 8 (!) Wochen lang die Blumen innen und auf dem Balkon gegossen/versorgt haben (perfekt!), morgen an den Ort zurückgefahren, wo ich so viele Tage verweilt habe. Heute abend habe ich letztlich doch abgesagt - obwohl ich anfangs so euphorisch war ...

                            Es ist noch zu wenig Zeit seitdem vergangen. Ich fürchte mich auch irgendwie davor, dorthin zurückzukehren/hinzufahren ... Komisch, was?
                            Ich finde das nicht verwunderlich. Der Ort ist für Dich zu einem besonderen Ort geworden, ein Ort, an dem vieles angestoßen wurde, an dem Du eine sehr intensive Zeit erlebt hast. Da ist es nur allzu verständlich, dass er kein Ort mehr sein kann, an den Du einfach mal hinfährst, ohne dass Dich das besonders berührt. Lass Dir einfach Zeit damit. Irgendwann stimmt der Abstand wieder.

                            Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                            PS.: Obwohl es nicht immer eine leichte Zeit war, hatte es doch - für mich - einen bestimmten "Zauber", bestimmte Erinnerungen ...
                            Ja, wo viel Schatten ist, ist auch viel Licht oder anders gesagt: Wenn es einem wirklich schlecht geht, erlebt man das Gute, Wohltuende, Heilende ganz besonders intensiv. Der Sommer, in dem ich so depressiv war, dass meine Beine nicht mehr zu mir gehörten und mein Kopf alles sofort wieder vergaß, was unmittelbar wichtig gewesen wäre, hat mir trotz allem Leid eine Menge sehr guter Erinnerungen beschert: Nie waren die Farben der Blumen so intensiv, nie waren Massagen und freundliche Worte so wohltuend wie in diesem Sommer. Ich denke, dieser Zauber, den Du da benennst, ist der Zauber, der von allem Heilsamen ausgeht und im Heilungsprozess immer wieder aufleuchtet. Dieses Leuchten nimmt man in Dunkeln am intensivsten wahr, aber auch wenn es insgesamt wieder heller ist, ist es deutlich wahrnehmbar und es wird, wie viele kleine Lichter Deinen Weg säumen, dessen bin ich mir sicher!

                            Alles Liebe wünscht Dir
                            Deine Chaja

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                              Liebe Chaja,

                              warum nur weine ich bei deinem Beitrag so? Ich weiß es nicht ... Vielen Dank auf jeden Fall dafür. Mir laufen gerade die Tränen. Du scheinst meinen Nerv mit deinen Worten getroffen zu haben.

                              Liebe Lane:

                              es fällt mir irre schwer zu glauben, was du mir gepostet hast. Ich glaube (schon immer) an das andere ... Ich habe definitiv aufgegeben ...

                              Liebe Nomada:

                              schön, dass du dich daran erfreust (an meinen letzten Beiträgen). Ja, meistens verschenke ich meine "Produkte"; allerdings nur an mir wirklich seeehr wichtigen Personen.

                              Hoffe, habe nun niemanden vergessen.

                              Liebe Grüße an alle!

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                                Mich k... gerade alles an! Ich fühle mich alleine/einsam.

                                Jetzt bin ich so alt und nichts läuft in meinem Leben. Alles muss ich neu lernen. Und das, obwohl ich schon immer (in jungen Jahren!) mehr als aktiv war - das muss erst mal jemand so mitmachen wie ich das bereits alles praktiziert habe ...

                                Ich bin dessen müde! Wieder die Initiatorin von allem/vielem zu sein. Wie oft habe das getan - bin damit gescheitert.

                                Und jetzt? Jetzt soll sich das - lt. meiner Thera - alles wiederholen? Ich muss/soll für alles die Initiative ergreifen? Warum????

                                Wo bleibe ich? Wer lädt mich mal ein? Ist das meine Rollle in meinem Leben - immer die Initiatorin zu sein und andere "profitieren" davon? WO BLEIBEN DIE ANDEREN???? Warum immer ich????
                                Zuletzt geändert von ; 08.08.2012, 14:02.

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