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    Impressionen meiner heutigen Radtour am Spätnachmittag/Abend:

    [IMG]http://img59.*************/img59/4917/radtour6juni2013003.jpg[/IMG]

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      Ich habe gemerkt, dass es hier teilweise auch schöne Blumenwiesen gibt:

      [IMG]http://img20.*************/img20/7731/radtour6juni2013009.jpg[/IMG]

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        [IMG]http://img543.*************/img543/9264/radtour6juni2013020.jpg[/IMG]

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          [IMG]http://img62.*************/img62/394/radtour6juni2013025.jpg[/IMG]

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            [IMG]http://img109.*************/img109/3788/radtour6juni2013026.jpg[/IMG]

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              Mein für heute letztes Bild, dann seid ihr erlöst ...

              [IMG]http://img7.*************/img7/888/radtour6juni2013030.jpg[/IMG]

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                Herrlich!

                Danke!

                LG

                jule

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                  Träumerin
                  du hast wirklich tolle Bilder gemacht, da kriegt man richtig Lust auf einen Spaziergang.

                  Und ja, du solltest dich - das Kind in dir - streicheln. Anfangs fühlt es sich sehr komisch an, aber mit der Zeit wirst du bemerken, daß es dir gut tut und es hilft, besser mit dir selbst klar zu kommen. Vielleicht wird es auch eine Weile dauern, bis sich das Kind streicheln läßt, denn bisher ist es ja auf alles andere gefaßt und wird sich verstecken.

                  An deinen alten Mustern festzuhalten, ist was Gewohntes, das stimmt, aber du könntest dich auch daran gewöhnen, dir jeden Tag ans Schienbein treten zu lassen. Es wäre vertraut, aber wenn es aufhören würde, ginge es deinem Schienbein schon mal wesentlich besser.

                  Also laß dir (von dir ) nicht mehr länger ans Schienbein treten.

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                    Vielen Dank an alle, denen hier meine Bilder gut gefallen.

                    @Chrysothemis: es fällt mir immens schwer, mich selber zu lieben. Immer noch ... Leider!

                    An alle Lesenden/Schreibenden:

                    Ich versuche ja, aus alten Mustern auszusteigen, jedoch ist es mehr als mühsam. Liegt wohl an meinem "hohen" Alter. Andere haben so etwas schon viel früher und damit (wahrscheinlich) mit sehr viel mehr "Leichtigkeit" gelernt.

                    Gestern z. B.: da war ich eingeladen bei meinem "Patenkind" (Neffen) mit 25 Jahren. Seine Freundin: seit Anfang Mai 20 Jahre. Seit über einem Jahr wohnen sie zusammen in einer wirklich schönen 3-Zimmer-Wohnung. Ein paar Mal schon habe ich sie miteinander erlebt (bei kürzeren Begebenheiten) und im Januar waren sie bei mir; ich hatte sie eingeladen. Vor allem, wenn ich sie (die Freundin meines "Patenkindes"/Neffen) beobachte, dann "schlackere ich nur so mit den Ohren": diese innere Freiheit und auch Selbstbewusstsein, das sie ausstrahlt, das ist "phänomenal". (Mir fehlen hier an dieser Stelle die entsprechenden Smileys ...)

                    Mir ist bewusst: so etwas werde ich wohl in meinem Leben nie mehr (wieder) erlangen. Dazu bin ich einfach schon zu alt. Es geht nicht mehr! Punkt, Schluss, vorbei.

                    Ich habe für mich entschieden, dass es für mich einfacher ist, für mich alleine zu leben. Dann entfällt jeglicher "Stress", auf den man sich in jüngeren Jahren ohne weiteres einlassen kann.

                    Heute hatte ich das fast aus den Augen verloren, jedoch sind mir sehr schnell wieder "die Augen geöffnet worden".

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                      Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                      [IMG]http://img543.*************/img543/9264/radtour6juni2013020.jpg[/IMG]......... [IMG]http://img7.*************/img7/888/radtour6juni2013030.jpg[/IMG]
                      Herrlich fliessende Bilder! Danke für's Teilen, Träumerin!

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                        Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen

                        An alle Lesenden/Schreibenden:

                        Ich versuche ja, aus alten Mustern auszusteigen, jedoch ist es mehr als mühsam. Liegt wohl an meinem "hohen" Alter. Andere haben so etwas schon viel früher und damit (wahrscheinlich) mit sehr viel mehr "Leichtigkeit" gelernt.
                        Bestimmt nicht. Die innere Entschlossenheit ist es.

                        Gestern z. B.: da war ich eingeladen bei meinem "Patenkind" (Neffen) mit 25 Jahren. Seine Freundin: seit Anfang Mai 20 Jahre. Seit über einem Jahr wohnen sie zusammen in einer wirklich schönen 3-Zimmer-Wohnung. Ein paar Mal schon habe ich sie miteinander erlebt (bei kürzeren Begebenheiten) und im Januar waren sie bei mir; ich hatte sie eingeladen. Vor allem, wenn ich sie (die Freundin meines "Patenkindes"/Neffen) beobachte, dann "schlackere ich nur so mit den Ohren": diese innere Freiheit und auch Selbstbewusstsein, das sie ausstrahlt, das ist "phänomenal". (Mir fehlen hier an dieser Stelle die entsprechenden Smileys ...)

                        Mir ist bewusst: so etwas werde ich wohl in meinem Leben nie mehr (wieder) erlangen. Dazu bin ich einfach schon zu alt. Es geht nicht mehr! Punkt, Schluss, vorbei.
                        Das "Alter" ist auch hier nicht der springende Punkt. Vielmehr der Glaube daran...

                        Ich habe für mich entschieden, dass es für mich einfacher ist, für mich alleine zu leben. Dann entfällt jeglicher "Stress", auf den man sich in jüngeren Jahren ohne weiteres einlassen kann.

                        Heute hatte ich das fast aus den Augen verloren, jedoch sind mir sehr schnell wieder "die Augen geöffnet worden".

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                          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                          Herrlich fliessende Bilder! Danke für's Teilen, Träumerin!
                          Danke dir, Serafin. Ich freue mich, dass dir die Bilder gefallen.

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                            Hallo Reifende,

                            vielleicht fehlt mir auch die "innere Entschlossenheit"? Ich weiß nicht. Ich möchte etwas verändern, empfinde es jedoch als irre schwer. Und: es wurden mir auch schon "Steine in den Weg gelegt", so dass nicht alles so funktioniert, wie ich es mir wünsche.

                            Das "Alter" ist auch hier nicht der springende Punkt. Vielmehr der Glaube daran...

                            Hm. Das mit dem Glauben daran, das ist so eine Sache. Wenn über Jahre vieles - trotz Glaube (oder auch Hoffnung/Wunsch) - nicht geklappt hat, dann verliert man - sprich ich - irgendwann den Glauben daran/an vieles/an alles ...

                            Zumindest geht es mir so.

                            Danke für deine Rückmeldung.

                            Kommentar


                              Hallo Träumerin,

                              ich kann zwar nicht für Reifende sprechen, aber ich habe ihre Anmerkung

                              Zitat von Die_Reifende
                              Das "Alter" ist auch hier nicht der springende Punkt. Vielmehr der Glaube daran...
                              ganz anders verstanden.

                              Hier drückst du deinen "Glauben" aus:

                              Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                              Mir ist bewusst: so etwas werde ich wohl in meinem Leben nie mehr (wieder) erlangen. Dazu bin ich einfach schon zu alt. Es geht nicht mehr! Punkt, Schluss, vorbei.
                              Das heißt, dass du fest daran glaubst, du seist zu alt, um dich noch zu ändern. So lange du an diesem (Irr-?)Glauben festhältst, bleibt er deine Wahrheit. So lange kann sich nichts verändern.

                              Liebe Grüße

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                                Danke Schnucke, so war´s gemeint.

                                Manchmal geht es mir auch so, dass ich in ein Karussel von "ich bin zu ..., ..., ..." hinein komme. Das ist dann arg negativ, aber irgendwann sage ich mir dann auch, das kann ja alles so (extrem) nicht sein.

                                Und mit Mitte vierzig zu alt sein, um etwas zu verändern... also ich glaube, am ALTER liegt das wirklich am wenigsten. Das sind wohl eher Blockaden/Hemmnisse, die einen von etwas abhalten. Oder eben Bequemlichkeit. Oder beides zusammen im schlimmsten Fall.

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