Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Mein Weg

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Ach Mensch, ich kenne das mit dem zwanghaften Versuch neue nette Leute kennenzulernen. Die Erwartungen sind groß und somit auch die Chance enttäuscht zu werden - kenne ich alles. Manchmal hatte ich aber auch Glück - ich erinnere mich gerade: ich war auf einem Geburtstag unter wildfremden Menschen und habe mich ausgezeichnet unterhalten.

    Manchmal passt es, an anderen Tagen nicht.

    Kommentar


      Hm. Magst recht haben. Auch hier setze ich mich (evtl.) (unbewusst?) unter Druck (vielleicht)!?

      Ich weiß auch gar nicht, ob ich überhaupt Erwartungen habe und wenn, dann welche? Es fällt mir nur inzwischen unendlich schwer alleine (!) auf fremde Menschen zuzugehen. Für mich ist es (oftmals) leichter DURCH ANDERE MIR BEKANNTE MENSCHEN (wodurch auch immer - sei es eine Gruppentherapie in der Klinik, wo ich eben "reingetan" wurde/reingeraten bin; so wie alle anderen eben auch, die in derselben Situation waren) mit anderen in Kontakt zu treten. Da ist einfach ein ganz anderes Wohlgefühl durch die mir bekannte(n) Person(en).

      Ja, scheine schon langsam alt und schrullig zu werden ... Vielleicht auch "verbiestert"!???

      Kommentar


        Nein, eher eingeschüchtert und zurückhaltend. Ich kann das schon verstehen.

        Manchmal fällt mir das total schwer, manchmal leichter.

        Kommentar


          Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
          Ja, wonach eigentlich? Da "vergrabe" ich mich doch 100mal lieber in meiner (wunderschönen!) Wohnung/Balkon (was auch immer) und genieße!!! Genieße mein gemütliches Zuhause und meine Ruhe!!!!
          Das nennt man auch Cocooning. Ich neige auch dazu, wenn auch aus anderen Gründen.
          Ist aber in Deinem Fall wohl nicht die ganz richtige Strategie.
          Ich fühle mich in einer Bierzeltatmosphäre auch nur sehr begrenzt wohl, aber es gibt sicherlich auch soziale Kontakte, wo nicht gleich die Lederhose angezogen werden muss.

          Kommentar


            Hallo Träumerin,

            Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
            Nach dieser Veranstaltung (schon im Auto) war ich total traurig und mir sind die Tränen übers Gesicht gelaufen. Jetzt geht es mir gerade wieder so. Dieses verzwungene Suchen nach ...? Ja, wonach eigentlich? Da "vergrabe" ich mich doch 100mal lieber in meiner (wunderschönen!) Wohnung/Balkon (was auch immer) und genieße!!! Genieße mein gemütliches Zuhause und meine Ruhe!!!!
            das ist ja wirklich blöd gelaufen mit dieser Veranstaltung und ich kann verstehen, dass Du danach total enttäuscht warst.

            Wenn Du aber schreibst, dass dieses in die Kneipe gehen nix mehr für Dich ist - was ich gut verstehen kann - was wäre denn dann was, was Du gerne machen würdest? Vielleicht wäre es einfacher, wenn Du Deine Interessen mal aufschreibst, schaust, was Dir gefallen könnte und dann z.B. über eine Plattform wie New-In-Town (keine Bange, da gibts auch Leute, die nicht neu sind, aber jemanden für gemeinsame Unternehmungen suchen) Gleichgesinnte suchst, mit denen Du was unternehmen kannst?

            Klar wird aus solchen Begegnungen nicht immer eine Freundschaft, aber zum einen geht es ja auch um die Sache ansich und dann, wenn man sich öfter trifft, entwickelt sich oft später daraus eine nette Bekanntschaft oder mit der Zeit vllt. sogar Freundschaft. Man muss halt am Ball bleiben und natürlich immer genau drauf schauen, was einem gut tut. Das wäre doch ein schönes Übungsfeld für Dich, oder?

            Lg
            Lane

            Kommentar


              Schrullig???? nein überhaupt nicht. Mich würde so eine Truppe, die in die Kneipe ziehen möchte, auch überahupt nicht interessieren. Das muss ich alles nicht mehr haben, denn ich bzw. Du weißt was Dir gut tut bzw. gefällt.

              Ich mag solch große Gruppen, wo einer lauter als der andere was zum Besten geben will, nicht. Mich interessieren viel mehr ein oder zwei Personen, mit denen ein richtiges Gespräch zustande kommen kann und jeder dem anderen zuhört. Häufig finde ich mich in der Position der Zuhörerin wieder. Da ist es immer eine Wohltat mit Menschen zu sprechen, die auch mir mal zuhören und mir das Gefühl vermitteln, gern auf meine Worte einzugehen.

              Bei Dir ist es sicherlich ähnlich. Und damit bist Du ganz und gar nicht verbiestert oder schrullig.
              Bei uns an der VHS gibt es einen Gesprächskreis für Frauen, deren Kinder aus dem Haus sind und die jetzt neue Lebensinhalte suchen und ausleben können. So 'alt' bist Du ja noch nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Gesprächskultur in solchen Gesprächsgruppen angehmer ist.

              Kommentar


                Danke @Tamina.

                Ob ich schrullig/verbiestert bin, weiß ich nun wirklich nicht. Es wird mir immer mal wieder kommuniziert von meinen Eltern ... Vielleicht wirke ich ja (dort) so?

                @alle:

                Noch immer weiß ich nicht, wohin mich mein Weg führt. Irgendwas muss sich (gefühlt) verändern. Was? Ich weiß es nicht. Vielleicht erkenne ich auch nur (am Ende des Weges), dass es okay so ist, wie es ist. Wäre dann vielleilcht auch eine ganz passable Erkenntnis!????

                Ja, @Tamina, auch ich höre mehr zu als dass ich mir Gehör verschaffe, mich zu erkennen gebe/mich zeige ... Eines meiner ganz großen Probleme!?

                Kommentar


                  Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                  Noch immer weiß ich nicht, wohin mich mein Weg führt. Irgendwas muss sich (gefühlt) verändern. Was? Ich weiß es nicht. Vielleicht erkenne ich auch nur (am Ende des Weges), dass es okay so ist, wie es ist. Wäre dann vielleilcht auch eine ganz passable Erkenntnis!????
                  Meinst Du mit verändern, Du solltest etwas in Deinem Leben jetzt nachhaltig verändern?

                  Das, was bei Dir eingetreten ist, ist ein Knick im Leben, wie er bei fast allen Menschen irgendwann im Leben eintritt.
                  In Deiner Kur wird man vermutlich von einer "Anpassungsstörung" gesprochen haben.
                  Jetzt bist Du an einer Weggabelung, Du kannst versuchen Dein altes Leben weiter zu führen, oder neue Wege auszuprobieren.
                  Den Job zu schmeißen wirst Du vermutlich aus rein rationalen Gründen nicht machen. Würde ich auch nicht, aber betrachte es als Job und nicht als mehr. Den Rest Deines Lebens kannst Du nun mit Sinn füllen, so wie Du es möchtest. Das, was Du nicht tun solltest, ist Dich nun einfach "treiben" zu lassen, dafür ist die Zeit zu schade und es führt auch nicht zu einem erfüllten Leben.

                  Kommentar


                    @Lane,

                    neulich habe ich noch gar nicht auf deinen Beitrag geantwortet ... Vielen Dank für deine Anregungen. Ich spüre schon lange (und auch immer mehr), dass solche Sachen nur verzwungen sind. Da ist nichts echt Gewachsenes.

                    @alle: ich muss einfach akzeptieren lernen, dass meine Situation so ist wie sie ist. "Der Zug ist abgefahren" (ohne mich). Und nun "zahle ich die Quittung". Zu viel/zu lange habe ich mich beeinflussen lassen. Obwohl ich mich manchmal furchtbar einsam (und das in meinem Alter!) fühle, glaube ich nicht mehr daran, dass sich das Blatt einmal für mich wendet. Ich spüre das fast schon tief im Innersten bei mir. Und dann, ganz plötzlich als Eingebung bin ich sogar wieder froh, dass ich mich nicht mit irgendwelchen (Ehe-)Streitigkeiten rumplagen muss, keine Scheidung erleben muss(te) usw.

                    Es fällt mir nur nach wie vor unendlich schwer (warum auch immer?), das endlich einmal tatsächlich/WIRKLICH so für mich anzunehmen. Irgendwie hadere ich immer noch oft/manchmal mit meiner Situation.

                    Ich bin immer noch/nach wie vor auf der Suche nach einer sinnerfüllenden Aufgabe für mich, etwas, das mich ausfüllt, wovon ich lange zehren kann.

                    Kommentar


                      Liebe Träumerin,

                      ich muss einfach akzeptieren lernen, dass meine Situation so ist wie sie ist. "Der Zug ist abgefahren" (ohne mich). Und nun "zahle ich die Quittung". Zu viel/zu lange habe ich mich beeinflussen lassen. Obwohl ich mich manchmal furchtbar einsam (und das in meinem Alter!) fühle, glaube ich nicht mehr daran, dass sich das Blatt einmal für mich wendet. Ich spüre das fast schon tief im Innersten bei mir.
                      Du bremst Dich mit solchen Sätzen nur selbst aus und blockierst Dich selbst. Die Einsamkeit müsste nicht sein - wenn Du aufhören würdest, Dir solchen Unsinn zu erzählen und stattdessen aktiv schauen würdest, was Du tun könntest. Es gibt Selbsthilfegruppen, es gibt Kurse, es gibt alles mögliche und ja, man findet dort nicht sofort die Freundschaft oder Liebe fürs Leben, aber man könnte da erstmal "üben" wieder Kontakte zuzulassen und das verletzte, innere Kind in sich behutsam in Kontakt mit der Welt zu bringen. Vom Zuhause sitzen und sich selbst solche Dinge sagen wird es sicher nicht besser!

                      Und dann, ganz plötzlich als Eingebung bin ich sogar wieder froh, dass ich mich nicht mit irgendwelchen (Ehe-)Streitigkeiten rumplagen muss, keine Scheidung erleben muss(te) usw.
                      Darüber wäre ich auch froh - aber ich gebe zu Bedenken, dass Partnerschaft und Ehe nicht automatisch auch Streitigkeiten und Scheidung bedeutet! Du magst es so bei anderen erlebt haben, aber man kann es selbst auch besser machen - und wer sagt denn, dass es nicht auch mal gut gehen kann?

                      Es fällt mir nur nach wie vor unendlich schwer (warum auch immer?), das endlich einmal tatsächlich/WIRKLICH so für mich anzunehmen. Irgendwie hadere ich immer noch oft/manchmal mit meiner Situation.
                      Natürlich fällt es Dir schwer das für Dich anzunehmen und das ist auch gut so! Hör mal, Du bist keine 80 oder 90 und es gibt keinen Grund, dass Du Dich schon so aufgibst! Es ist gut, dass Du mit der Situation haderst, denn nur wenn Du den Schmerz fühlst, kannst Du spüren, dass das Leben, was Du jetzt fühlst, eben nicht stimmig für Dich ist! Es ist gut, dass Du die Stimme Deines Herzens nicht abtöten kannst! Da ist noch LEBEN in Dir und das möchte endlich wahr- und ernst genommen werden! Du sollst Dich nicht aufgeben, Du sollst Dir Hilfe holen und für Dich kämpfen! Wenn nicht für Dich - für wen sonst?

                      Hast Du eigentlich noch eine Therapeutin?

                      Lg
                      Lane

                      Kommentar


                        ... so, wie Du die Sache bisher angegangen bist, ist der Zug echt abgefahren und nun brauchst Du einfach endlich mal einen besseren, den Du selbst machen musst.
                        Deine Geschichten gleichen meiner von früher. Kein Mensch verteht Dich wirklich, alle meinen es gut aber es ändert sich erst etwas, wenn Du etwas änderst.
                        Eine Frau, die früher hier auch viel geschrieben hat, aber nun schon seit einiger Zeit abgemeldet ist, hat mir schon vor bald 2 Jahren (sogar telefonisch!) versichert, dass es eigentlich keinen einzigen wirklichen Grund gibt, warum Du alleine bleiben müsstest, denn Du seist eine wirklich attraktive Frau, nach der sich die Männer eigentlich umdrehen, nur dass Du leider wirklich einen Knacks bekommen hast und es Dir deshalb vor Angst selbst viel zu schwierig machst.
                        Das kann ich alles gut verstehen.
                        Ich wollte nach unzähligen Beziehungen in die ich mich immer wirklich rein gesteigert hatte, oder das Gefühl hatte, ich würde mir und der Frau etwas vormachen, weil es sowieso wieder nicht das was ich mir vorstellte war, auch nichts mehr von neuen möglichen Enttäuschungen wissen. Deshalb habe ich mich damals auch nur noch versteckt, bin irgendwann, als das Leben absolut keinen Spass mehr versprochen hatte und nur noch aus langweiligen, lästigen Verpflichtungen bestand in der Psychiatrie und später bei einem Psychologen gelandet.
                        Irgendwo läuft aber auch einer herum, der eine tiefgründige, im Grunde doch schon sehr ehrliche (so klingst Du für mich jedenfalls) Frau an seiner Seite als Verstärkung schätzen würde, aber wenn man, um alle möglichst fern zu halten, weil es keinen Sinn zu machen scheint, schon gewohnheitsmässig ein Gesicht macht, als würde man nur noch Sorgen haben und gar keinen Spass mehr haben oder wollen, bleiben auch die, die eigentlich irgendwie doch passen könnten, aber auch scheu wurden, auch fern.
                        Ein Therapeut ist dazu da, die schlimmsten Leiden irgendwie etwas abzuschwächen, damit man sich nichts antut, aber der hat keine wirkliche Lösung, sondern nur seinen Auftrag und macht seine Arbeit.
                        Sei doch endlich mal wieder ein wenig mutiger und mache irgend etwas irgendwie anders. Jeden Tag ein wenig mehr Mut. Keiner will sich blamieren und es schauen nicht alle darauf, was Du machst und wenn Du es genau überlegst, steckst Du die meisten mit links in die Tasche, die alle auch nur mit Wasser kochen und eigentlich nur blöffen, was Du halt (für einen guten Mann zum Glück) nicht kannst und was am Ende deshalb auch gut ist, so.
                        Traue Dich mal etwas Verrücktes, was irgendwie Deine gewohnten Hormone durcheinander bringt. Du kannst doch nicht die letzten guten Jahre wie im Grab verbringen.

                        Ich habe momentan vielleicht gut reden, weil ich ja jemanden habe, der mir den Rücken stärkt, aber die ist auch nicht in meine abgesperrte Wohnung eingebrochen.
                        In einer Volkshochschule, wo sich alle die niemanden haben, die irgendwie ungefährlich jemanden suchen treffen wollen, wirst Du wohl auch nur genauso brave Menschen treffen, von denen auch wieder keiner etwas in die Hand nimmt, oder eben eher verschüchterte Langweiler, auf die Du doch bestimmt auch keine Lust hast. Schon gar nicht darauf, mit einem im Bett zu landen und eine spannende, inspirierende Beziehung zu (er)schaffen, die sich rentiert.

                        Mache endlich irgend etwas mal anders.
                        Immerhin bist Du schon nicht mehr ständig stunden lang hier.

                        Paula Lambert: Die Nadel im Männerhaufen - GQ

                        Noch einen überaschungsvollen, schönen Sonntag!

                        Kommentar


                          Danke @liebe Lane und @mystery.

                          Das ist echt oft so krass, dass es mich selber "wundert/erstaunt" .. Ich falle oft von einem Extrem ins andere. Und das nicht erst seit heute.

                          Traue Dich mal etwas Verrücktes, was irgendwie Deine gewohnten Hormone durcheinander bringt. Du kannst doch nicht die letzten guten Jahre wie im Grab verbringen.

                          @mystery: Was genau meinst du damit? Wie, was oder wo/bei welcher "verrückten Idee" hast du denn deine neue Partnerin kennengelernt? - So einen "Schnellschuss" mag ich ehrlich gesagt für mich nicht.

                          @alle:

                          Gestern ging es mir ja total schlecht, heute wiederum recht gut. War mit einer Kollegin unterwegs, hatte Unterhaltung. Danach freue ich mich dann auch immer auf daheim, wenn ich wieder so tun und lassen kann wie ich will.

                          Trotzdem habe ich das Gefühl, meine Art zu reagieren/zu empfinden ist total krass ... Gestern totales Tief, heute - na ja - zumindest um einiges besser.

                          Gleichzeitig spüre ich, wie ich mich dann doch schon wieder total von anderen abhängig mache, anstatt ENDLICH einmal zu mir selber zu finden/MEIN LEBEN ZU LEBEN, so wie ich es will.

                          Nur: wie will ich es?

                          Kommentar


                            und, wie willst du es?

                            wenn du drei wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

                            und sag jetzt nicht, freunde, gesundheit, geld.

                            nenne drei konkrete aktionen, die dir spaß machen würden, die dir persönlich etwas bedeuten!

                            bist du dabei?

                            Kommentar


                              So einen "Schnellschuss" mag ich ehrlich gesagt für mich nicht.
                              Na dann warte halt am besten noch weiter auf einen trainierten Verführer, der nett klingt und weiss, wie man Frauen um den Finger wickelt und bete dann.

                              @mystery: Was genau meinst du damit? Wie, was oder wo/bei welcher "verrückten Idee" hast du denn deine neue Partnerin kennengelernt? -
                              Ein Bekannter hat mir eine Massage bei ihr ans Herz gelegt, wozu ich gar keine Lust hatte, weil ich keine fremden Frauen an mir mag, mit denen ich sonst nichts will.
                              Sie hat dann aber dennoch einmal die Chance bekommen und Appetit bekommen und hat eine Woche später bei mir übernachtet und ist seit dem geblieben. Seit dem hat sie sonst niemanden mehr massiert und sagt, sie könne es auch gar nicht mehr, irgendwelche meist wirklich eher eigentlich ekeligen Leute auf die sie körperlich nie im Leben Lust hatte, anzufassen, nur weil sie ein paar Euro dafür bekäme.

                              wenn Du umgekehrt solch einen Schnellschuss wie meinen nun bekämst, wäre Dir wirklich gar nicht mehr zu helfen, wenn Du ihn verdaddeln würdest. Gute Männer und Frauen sind Mangelware und haben keine Zeit mit bescheuertem Balzgemache verschwenden. Am Ende zählt so oder so nur, ob er Dich glücklich macht, oder nicht und das hängt bestimmt nicht davon ab, ob er kochen kann.

                              Was sie gestern wieder für eine Überraschung parat, bzw. welche verrückte Idee sie ohne mit der Wimper zu zucken in die Realität umgesetzt und mir als Geschenk einfallen hat lassen, kann ich hier gar nicht schreiben. Nur, von sowas träumt die Männerwelt in der Zeit in der Du nur herum jammerst und absolut nichts in die Wege leitest, das ist eine Tatsache....

                              Ja von mir aus ist das hart aber wahr und wenn ich mir schon wieder die Zeit nehme .... keine Diskussion deshalb, höchstens irgend etwas zu Herzen nehmen und machen oder ignorieren, wenn sonst nichts nützt.

                              Kommentar


                                Hinke zurzeit hinterher ...

                                @ liebe Lane:

                                Zitat:
                                ich muss einfach akzeptieren lernen, dass meine Situation so ist wie sie ist. "Der Zug ist abgefahren" (ohne mich). Und nun "zahle ich die Quittung". Zu viel/zu lange habe ich mich beeinflussen lassen. Obwohl ich mich manchmal furchtbar einsam (und das in meinem Alter!) fühle, glaube ich nicht mehr daran, dass sich das Blatt einmal für mich wendet. Ich spüre das fast schon tief im Innersten bei mir.
                                Du bremst Dich mit solchen Sätzen nur selbst aus und blockierst Dich selbst. Die Einsamkeit müsste nicht sein - wenn Du aufhören würdest, Dir solchen Unsinn zu erzählen und stattdessen aktiv schauen würdest, was Du tun könntest. Es gibt Selbsthilfegruppen, es gibt Kurse, es gibt alles mögliche und ja, man findet dort nicht sofort die Freundschaft oder Liebe fürs Leben, aber man könnte da erstmal "üben" wieder Kontakte zuzulassen und das verletzte, innere Kind in sich behutsam in Kontakt mit der Welt zu bringen. Vom Zuhause sitzen und sich selbst solche Dinge sagen wird es sicher nicht besser!

                                Hm!? Gestern hatte ich mit einer Kollegin getroffen, die mir wiederum auch gesagt hat, ich muss meine Situation annehmen. Dieses ständige Sich-/Mich-dagegen-auflehnen bekommt mir eh nicht gut; die ganze Energie "vergeude" ich dafür ... Und: es ändert sich letztendlich doch nichts ....

                                @Fortuna:

                                wenn du drei wünsche frei hättest, was würdest du dir wünschen?

                                und sag jetzt nicht, freunde, gesundheit, geld.


                                nenne drei konkrete aktionen, die dir spaß machen würden, die dir persönlich etwas bedeuten!


                                bist du dabei?
                                Danke für deine Frage/Anregung. Es fällt mir unendlich schwer, darauf eine Antwort zu geben, da ich mich nicht (mehr?) kenne. Und selbst wenn, dann habe/hätte ich keinen Mut, diese Ideen umzusetzen. Alleine ....

                                Oder schon alleine das Berufliche: seit ich diesen Stress im Beruf hatte, fühle ich mich noch demotivierter (als ich es evtl. eh schon war!?). Seit (über) 20 Jahren (!) trete ich auf der Stelle, habe keine Chance, weiterzukommen. In meinem Job geht das einfach nicht. Auf der anderen Seite wiegt natürlich (was immens wichtig ist!) die Sicherheit, den Job auf immer und ewig behalten zu können, auf ...

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X