Zitat von missisara
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Bei der Wahrnehmung mit Nicht-Denken sollte kein Vorsatz, Nutzen, Vorteil, .... angestrebt werden. Man versucht aufmerksam zu sein und läßt alles zu. Günstig ist eine Umgebung in der die Objekte nicht so alltäglich sind. Da drängen sich nicht so schnell Begriffe durch ungewolltes Denken auf.
Der momentane Eindruck muß nicht verarbeitet werden.
Man müßte spüren wie man selbst Teil dieser Gesamtsituation ist.
So was ist aber nicht anzustreben, so was kommt von selbst.
Keinesfalls irgend etwas erzeugen wollen. Aber auch nichts unterdrücken.
Denken mischt sich ständig ein. Das muß man tolerieren und man darf sich nicht darüber ärgern. Man geht nicht auf die Störung (Begriff, Gedankeninhalt) ein, kehrt zur Aufmerksamkeit zurück und schon hat man (meißt) dieses angenehme Gefühl (evtl. auch mal so was wie ein mildes Glück), was dieses Praktizieren des Nicht-Denkes erstrebenswert macht.

) aber mich auf die Tips und Tricks von Alexander Lowen (Bioenergetik) verlassen, mich auf einige Erkenntnisse des alten Mannes aus der Wiener Berggasse besonnen und im Alleingang ziemlich mühselig einiges zutage befördert .... und schließlich definitiv entsorgt. Wäre ich nicht der sture Holzkopf der ich bin, hätte ich mir wohl Hilfe geholt. So musste ich - ich wollte es ja nicht anders - allein da durch. Die Pferdekur war ziemlich schmerzlich, aber umso nachhaltiger.

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