Erstmal Danke an euch alle. (auch der Tintenweberin in einem anderen Faden) 
In diesem Buch (vielleicht dieser Serie ? ) habe ich die Möglichkeit, meinen bevorzugten Zeichenstil (us-old-school der Fünfziger/Sechziger) mit dem franko-belgischen (Comic)Humor zu verbinden ... und die Hauptsache: es macht (noch immer und immer mehr) enorm viel Spaß, ... besonders auch deshalb, weil die Tintenweberin nicht nur (praktisch dauernd) ausgefallene Ideen produziert und dazu tolle Texte verfasst, sondern weil sie sich auch als einfallsreiche und motivierende Zenaristin bestätigt.
Was die Details (und die Mimik und Körperhaltung(Körpersprache) der Protagonisten) anbelangt, so liebe ich es, sie manchmal auf die Spitze zu treiben.
Den Ansporn dazu erhielt ich durch aufmerksames Betrachten der Zeichnungen und durch Lernen von u.a. Uderzo, Franquin und Coyote und natürlich auch von Hogarth, Frazetta und Wrightson, ... die ich sehr gerne als Referenzen angebe. Von denen von ihnen, bei denen ich das große Vergnügen hatte, sie persönlich kennen zu lernen, kann ich nur sagen, dass sie als Künstler alle etwas "hintersinnig Verschmitztes" haben/hatten, in ihren Arbeiten nichtsdestoweniger sehr ernsthaft waren
Dein Dilemma - liebe jule - betrifft mich auch. Mit manchen Bildern bin ich gar nicht zufrieden, erhalte jedoch Kommentare, die mir sagen, dass es nichtsdestoweniger anderen (sogar sehr) gut gefällt. Das Auge des Betrachters ...
Ich denke - liebe Nayola - dass ich (und das haben die Autorin und ich gemeinsam) das was ich tue auch gut kann. Ich tue mich allerdings sehr sehr schwer damit, das Produkt auch zu "vermarkten". Dazu bin ich viel zu veschlonzt, zu unwissend in der Verlagsmaterie (was die Praxis, die Verwaltung und Buchführung anbelangt) und ehrlich gesagt auch zu faul, mal abgesehen davon, dass ich die Zeit und Energie, die das verlangen würde, nicht erübrigen kann, weil sie mir dann in der "Herstellung" merklich fehlen würden.
Das ist ein echtes Dilemma, das sich bei der Vermarktung unserer anderen Buchreihe sehr deutlich offenbarte.
In Luxemburg hatte ich einen Verleger und seit ich in Deutschland bin auch. Das ist "beruhigend", weil ich mich (wir uns) dann auf die künstlerische Aufgabe konzentrieren können, wobei nicht übersehen werden darf, dass wir in Sachen Öffentlichkeitsarbeit durch unsere persönliche Präsenz auf Messen nichtsdestoweniger wieder "in die Verlagsarbeit mit eingebunden sind".
Da wir beide noch anderweitig tätig sind, ist unsere Zeiteinteilung sehr eng. Dieser "Streßfaktor" wird allerdings durch den Spaß an und bei dem, was wir tun wieder wettgemacht.
Was die vergriffenen Bilder und Bücher betrifft, so sind die meisten davon auch "in mir" vergriffen, das heisst nicht, dass ich nicht mehr dazu stehe, das heisst lediglich, dass sie aus einer anderen Phase und Zeit stammen, die beide hinter mir liegen.
Vielleicht werden sie ja irgendwann in meinen "gesammelten Werken" wieder auftauchen
Grüßle

In diesem Buch (vielleicht dieser Serie ? ) habe ich die Möglichkeit, meinen bevorzugten Zeichenstil (us-old-school der Fünfziger/Sechziger) mit dem franko-belgischen (Comic)Humor zu verbinden ... und die Hauptsache: es macht (noch immer und immer mehr) enorm viel Spaß, ... besonders auch deshalb, weil die Tintenweberin nicht nur (praktisch dauernd) ausgefallene Ideen produziert und dazu tolle Texte verfasst, sondern weil sie sich auch als einfallsreiche und motivierende Zenaristin bestätigt.
Was die Details (und die Mimik und Körperhaltung(Körpersprache) der Protagonisten) anbelangt, so liebe ich es, sie manchmal auf die Spitze zu treiben.
Den Ansporn dazu erhielt ich durch aufmerksames Betrachten der Zeichnungen und durch Lernen von u.a. Uderzo, Franquin und Coyote und natürlich auch von Hogarth, Frazetta und Wrightson, ... die ich sehr gerne als Referenzen angebe. Von denen von ihnen, bei denen ich das große Vergnügen hatte, sie persönlich kennen zu lernen, kann ich nur sagen, dass sie als Künstler alle etwas "hintersinnig Verschmitztes" haben/hatten, in ihren Arbeiten nichtsdestoweniger sehr ernsthaft waren

Dein Dilemma - liebe jule - betrifft mich auch. Mit manchen Bildern bin ich gar nicht zufrieden, erhalte jedoch Kommentare, die mir sagen, dass es nichtsdestoweniger anderen (sogar sehr) gut gefällt. Das Auge des Betrachters ...

Ich denke - liebe Nayola - dass ich (und das haben die Autorin und ich gemeinsam) das was ich tue auch gut kann. Ich tue mich allerdings sehr sehr schwer damit, das Produkt auch zu "vermarkten". Dazu bin ich viel zu veschlonzt, zu unwissend in der Verlagsmaterie (was die Praxis, die Verwaltung und Buchführung anbelangt) und ehrlich gesagt auch zu faul, mal abgesehen davon, dass ich die Zeit und Energie, die das verlangen würde, nicht erübrigen kann, weil sie mir dann in der "Herstellung" merklich fehlen würden.
Das ist ein echtes Dilemma, das sich bei der Vermarktung unserer anderen Buchreihe sehr deutlich offenbarte.
In Luxemburg hatte ich einen Verleger und seit ich in Deutschland bin auch. Das ist "beruhigend", weil ich mich (wir uns) dann auf die künstlerische Aufgabe konzentrieren können, wobei nicht übersehen werden darf, dass wir in Sachen Öffentlichkeitsarbeit durch unsere persönliche Präsenz auf Messen nichtsdestoweniger wieder "in die Verlagsarbeit mit eingebunden sind".
Da wir beide noch anderweitig tätig sind, ist unsere Zeiteinteilung sehr eng. Dieser "Streßfaktor" wird allerdings durch den Spaß an und bei dem, was wir tun wieder wettgemacht.

Was die vergriffenen Bilder und Bücher betrifft, so sind die meisten davon auch "in mir" vergriffen, das heisst nicht, dass ich nicht mehr dazu stehe, das heisst lediglich, dass sie aus einer anderen Phase und Zeit stammen, die beide hinter mir liegen.
Vielleicht werden sie ja irgendwann in meinen "gesammelten Werken" wieder auftauchen

Grüßle






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