Mach dir doch bitte noch mal klar, warum, wozu du mit ihm zusammen bist, und konzentriere dich darauf!
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Die Kunst des Fliegens
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Gast -
Das weiß ich, denn sonst wäre ich schon einige Mal gegangen und er auch.
Ich weiß aber auch, wozu dieses schreckliche Verhalten dient. Ich habe immer noch nicht mit ihm übers Wochenende sprechen können und mittlerweile fragt er, durch meine unsagbare Art, auch nicht mehr danach. Auch hier steckt dahinter, Gefühle, welche auch immer, wegzuschieben, nicht empfinden zu wollen. Die, die durchs Wochenende ausgelöst wurden und natürlich auch die, die sich auf meinen Partner beziehen. Das Problem zu verschieben funktioniert nach wie vor (leider) hervorragend. Gott sei Dank haben wir keine Zuschauer.
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Chrysothemis
Ich habe erst vor kurzem über eine "wilde" aber durchaus interessante Methode gelesen. Zwei Menschen stellen sich meinetwegen einen Wecker auf ein paar Minuten und hauen sich in der Zeit gezielt alles um die Ohren, was ihnen auf dem Herzen liegt, oder gerade einfällt. Alles was sie stört, nervt, etc. Wenn der Wecker klingelt, wird aufgehört - egal, ob alles ausgesprochen wurde. Es kann an einem anderen Tag wiederholt werden, wenn man möchte.Zitat von Jannes Beitrag anzeigenSo, wie es momentan leider läuft: aggressiv, ihm aus dem Weg gehen, streitsuchend und seine Nähe meidend. Und dabei gleichzeitig unheimlich unglücklich und unzufrieden sein.
Soweit ich gelesen habe, soll es die Kommunikation auf lange Sicht fördern und die Beziehung insgesamt verbessern, weil in diesen paar Minuten gewollt alles gesagt werden darf, ohne Rücksicht auf Verluste. Wichtig dabei ist, im Voraus zu klären, daß nichts nachgetragen wird, da beide Seiten einfach mal sozusagen die Sau rauslassen und dabei auch stark übertreiben dürfen.
Ich weiß nicht, ob das was für euch wäre, wollte es nur mal erwähnen
.
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Ich treffe immer wieder mal auf das Problem, dass es oft eine Weile dauert, bis ich etwas in Worte fassen kann, gerade, wenn es mich sehr bewegt. Verbunden mit dem Gedanken, dass ich jetzt darüber reden müsste, stresst mich das total.Zitat von Jannes Beitrag anzeigenIch habe immer noch nicht mit ihm übers Wochenende sprechen können und mittlerweile fragt er, durch meine unsagbare Art, auch nicht mehr danach.
Glücklicherweise habe ich irgendwann erleichtert festgestellt, dass ich mir a) so viel Zeit lassen kann, wie ich will und b) nicht immer alles in Worte fassen muss. Manchmal geht es auch ohne.
Kleiner Exkurs, hoffentlich nicht allzu off-topic:
In meiner GfK-Gruppe finde ich es immer wieder besonders spannend (und hilfreich), Einfühlung für ein Thema zu bekommen, bei dem diejenigen, die Einfühlung geben, gar nicht wissen, was das Thema ist, sondern sich nur darauf konzentrieren, was sie wahrnehmen. Fühlst du dich so, brauchst du jetzt das, oder auch mal eine Runde zusammen schweigen. Wunderbare Sache.
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mal angenommen, Du lässt Dir freien Lauf.Zitat von Jannes Beitrag anzeigenSo, wie es momentan leider läuft: aggressiv, ihm aus dem Weg gehen, streitsuchend und seine Nähe meidend. Und dabei gleichzeitig unheimlich unglücklich und unzufrieden sein.
machst ihm klar, daß er als Ventil dient (oder moch besser, fragst ihm ob er für so ein Projekt 'ich lasse meine Emotionen raus' zur Verfügung steht und nicht alles auf sich bezieht.)
ind dann lässt Du die Aggressionen raus.
schrei ihn an. werf nen Glas und Teller.
knall die Tueren.
solange bis Du besser Luft bekommst.
...
er weiss doch, dass Dich Dinge belasten.
und dass die Kanäle erst mal frei geschaufelt werden wollen. und dass er als Statist und Blitzableiter wunderbar geeignet ist, Dir zu helfen
und dann lässt Du Deine Kontrolle mal in der Dchule. und siehst rot. so schlimm wird das nicht. nach einer Weile ist man eh alle. und meist hat man danach bessere (gemeinschaftlich) Laune und mehr vom Rest abend. erschöpft, aber zusamme einen Felsen bewegt
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@hobbes: Hier kann ich es auch formulieren, was übrigens gut tut, weil sich das, was sich in mir abspielt, endlich darstellen lässt. Ich habe mich auch schon selbst "ausgetrickst", indem ich ihm einfach auch einen Brief geschrieben habe mit den Dingen, die mich bewegen. Es ist dann zwar raus, aber für das Miteinander ist das auf keinen Fall förderlich in unserem Fall. Ich bin dann noch abweisender, meide ihn noch mehr, gehe ihm aus dem Weg, sodass wir letztendlich auch wieder nicht sprechen können und es zu keinerlei Auseinandersetzung zu diesem Thema kommt.
Da er es mittlerweile eh nicht mehr auf dem Schirm hat, kann ich warten und schauen, wann ich bereit bin es ihm zu erzählen.
@Kuestenkind: Ich weiß nicht, ob ich das kann. Wenn, dann müsste es so abgesprochen sein, dass es jederzeit, immer und überall los gehen kann. Ich bin zwar so latent immer auf Angriff aus, provoziere sicher auch, aber wenn es wirklich "ernst" wird, schiebt sich da ein Riegel vor und die Sache ist schnell vorüber, soll heißen, ich empfinde nichts mehr. Am schlimmsten ist aber die Hemmschwelle.Zuletzt geändert von Jannes; 22.01.2014, 19:43.
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ich wünsche Dir, dass Ihr einen Weg findet.
aus meiner Sicht gibt es keinen geschützteren Bereich als zusammen mit dem Partner an die Gefühle & Emotionen zu kommen.
auch wenn er erst mal Auslöser & Zielscheibe ist.
letztlich geht es ja darum, dass Du die Freiheit erhälst, zu Hause Deine Emotionen loslassen & kennen zu lernen. und beim Zisammenleben ist ja ohnehin normal, dass sich solche Stimmungen nicht nur beim Alleinsein einstellen.
aber Du kannst ja mal unverbindlich fragen, wie er das sieht.
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(fett von mir)Zitat von Kuestenkind Beitrag anzeigenich wünsche Dir, dass Ihr einen Weg findet.
aus meiner Sicht gibt es keinen geschützteren Bereich als zusammen mit dem Partner an die Gefühle & Emotionen zu kommen.
auch wenn er erst mal Auslöser & Zielscheibe ist.
letztlich geht es ja darum, dass Du die Freiheit erhälst, zu Hause Deine Emotionen loslassen & kennen zu lernen. und beim Zisammenleben ist ja ohnehin normal, dass sich solche Stimmungen nicht nur beim Alleinsein einstellen.
Irrtum. Es gibt - für dein Beispiel - erfahrungsgemäß keinen ungeschützteren Bereich, als dem mit dem Partner.
(Nehmen wir den "worst case", ... und meistens wird es einer sein.)
Die Idee, liebes Küstenkind, hat sich zwar bewährt, ... allerdings nur, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind, will sagen, wenn der Prozess angeleitet und geführt wird.
In einer Paarbeziehung, besonders in einer solchen, in der schon Prozesse laufen, kann eine solche "Intervention" absolut kontraindiziert sein und den (oder die) im "Austausch" begriffenen Partner gegebenenfalls um Meilen zurückwerfen.
Ausnahmen, die die Regel bestimmen, sind sehr, sehr selten.
Wenn Emotionen hochkochen, steht bei Partnern, die beide in einem Prozess begriffen sind, nicht selten Polen offen.
So sehr sich der Partner zu einem, wie von dir erwähnten "Outing" auch "normalerweise" (und an einer solchen Intervention ist nichts mehr normal) eignen mag, umso schimmer (verheerender) kann/wird es werden, wenn der "Probant" (der aufnehmende Partner) durch irgendeinen Trigger die Kontrolle über "die Übung" verliert und infolge seine eigenen Emotionen und Verletzungen ausbrechen.
Das kann Krieg werden, ... mit unvorhersehbaren Folgen.
Mit Verletzungs-Emotionen, die Mensch von sich nur selten selbst alle kennt, bzw. wahrnehmen und erkennen kann,... spielt man keine "therapeutischen Spielchen". Das kann Formen annehmen, die einer Retraumatisierung sehr, sehr ähnlich sind.
Und wie (so ganz ohne Schiedsrichter) sollen die beiden Menschen dann "wieder auf den Boden zurückkommen"?
Dann, wenn die Emotionen sozusagen "ausgeblutet" sind ??
Wer von beiden ist in einer solch hoch emotionalen Aktion (bei der eine auch nur annähernd objektive Reflexion zwangsläufig kaum möglich ist, weil alles sich im "Impuls-Bereich" abspielt) denn noch überhaupt in der Lage, zu erkennen, wo "das Ganze" hinsteuert ? Wo es zu enden hat ? Und wie es dann "weitergeht" ?
Wie wollen beide denn im Nachhinein gegenseitig "ihren Feedback" machen, wenn das (in rauhen Mengen) ausgeschüttete Adrenalin noch quasi eine halbe Stunde nachwirkt und "anheizt", anstatt eine "Abkühlung" zu unterstützen?
In einer intensiven Therapiesitzung (z.B. mit gestalt-therapeutischen oder bioenergetischen Formaten) ist so etwas machbar ... und auch nur dann, wenn der Begleiter(Therapeut) eine solche "Gegenüberstellung" im Vorhinein erklärt und die beiden Klienten "vorbereitet" hat ... wenn er der Entwicklung dieses "Austauschs" selbst gewachsen ist.
Einfach so, sozusagen in Eigenregie, ist ein solcher "Versuch" schlicht unverantwortlich.
Liebe heilt vieles, nur eben nicht alles.
Hier ist "Unverbindlichkeit" nicht realistisch, da beide sich schon in einem Prozess befinden und in einem Prozess ist alles verbindlich, weil beide involviert sind.aber Du kannst ja mal unverbindlich fragen, wie er das sieht.
(Bitte lege in diesen Beitrag keinen "Ton" hinein. Er ist von mir aus rein sachlich gemeint und nicht vorwurfsvoll)
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von meiner Seite alles gut, mein Weg ist ja unprofessionell mit entsprechenden Tiefflug Phasen ..Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen(fett von mir)
Irrtum. Es gibt - für dein Beispiel - erfahrungsgemäß keinen ungeschützteren Bereich, als dem mit dem Partner.
(Nehmen wir den "worst case", ... und meistens wird es einer sein.)
Die Idee, liebes Küstenkind, hat sich zwar bewährt, ... allerdings nur
(..)
trag keinen "Ton" hinein. Er ist von mir aus rein sachlich gemeint und nicht vorwurfsvoll)
bei uns hat es jedoch funktioniert, wenn alte Emotionen im Spiel waren
das heißt nicht, dass Alltagsprobleme immer so 'erwachsen' gehandelt werden
und ich wünsche Jannes einfach, dass sie einen Weg für das Freilassen der Emotionen findet.
mir hat der Weg zu Hause gefallen - unabhängig von Terminen - genau dann, wenn es beisst.
aber mir gefällt, dass Du warnst, die Brisanz nicht zu unterschätzen.
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Ich habe noch mal darauf geachtet, was mich eigentlich auf die Palme bringt und wann ich an die Decke gehe. Launen einmal ausgenommen, in denen ich sowieso alles auf die Goldwaage lege und auf eine passende Gelegenheit warte, sind es zweierlei Dinge:
Zum Einen, wenn ich mich in meine Kindheit zurückversetzt fühle und das Gefühl habe, dem scheinbar willkürlichen Willen einer anderen Person ausgesetzt zu sein, deren Bedürfnisse ich sofort befriedigen muss, sonst brennt die Luft.
Wenn also plötzlich dem Anderen, insbesondere meinem Partner einfällt, dass ich sofort und auf der Stelle etwas bestimmtes zu tun habe. Da verweigere ich mich, das ist mir zuviel. Ich sehe keine Notwendigkeit etwas sofort und im Augenblick erledigen zu müssen, es sei denn es geht um Menschenleben. Ein eindeutiger Trigger.
Zum Anderen betrifft es ein plötzliches Überschreiten meiner persönlichen Grenze. Wenn ihm bspw. plötzlich einfällt, mich umarmen, drücken oder küssen zu müssen. Meine Begeisterung dafür hält sich in Grenzen und sollte er meine eindeutigen Signale dann nicht richtig deuten und verstehen, kann es ausarten.
Anders sieht es aus, wenn ich Trost brauche. Normalerweise lehne ich körperliche Zuwendung auch in diesem Falle ab. Ich mache sowas lieber mit mir selbst aus und ertrage Nähe nicht. Diesmal nicht. Das ist das erste Mal seit langer Zeit, dass es sich gut anfühlt, getröstet zu werden, traurig zu sein und zu wissen, dass ich es auch sein darf und dabei das Gefühl zu haben, dass er für mich da ist und das tatsächlich auch ernst meint.
Allerdings hofft er wahrscheinlich, dass es danach dann auch wieder "gut" ist, denn sollte ich später wieder traurig sein, bittet er mich damit aufzuhören. Nicht böse, ich denke es ist eher seine Hilflosigkeit.
Wenn ich sowas zulassen kann, wie das getröstet werden, fragt etwas im Hinterstübchen, ob ich das eigentlich darf. Das ist interessant und ich habe auch bereits herausgefunden, dass ich getröstet-werden und sich-fallen-lassen mit Kindlichkeit verbinde. Sich zusammenreißen und eigenständig zu leben sind für mich "Erwachsenendinge". Dass das so nicht stimmig ist, weiß ich. Und ich kann mir auch denken, wie es entstanden ist und wozu diese Art der Lebensführung dient.
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Chrysothemis
Was bedeutet Kindlichkeit eigentlich?Zitat von Jannes Beitrag anzeigenWenn ich sowas zulassen kann, wie das getröstet werden, fragt etwas im Hinterstübchen, ob ich das eigentlich darf. Das ist interessant und ich habe auch bereits herausgefunden, dass ich getröstet-werden und sich-fallen-lassen mit Kindlichkeit verbinde. Sich zusammenreißen und eigenständig zu leben sind für mich "Erwachsenendinge". Dass das so nicht stimmig ist, weiß ich. Und ich kann mir auch denken, wie es entstanden ist und wozu diese Art der Lebensführung dient.
Naivität - weil die Erfahrungen fehlen
Neugier - weil es immer was zu entdecken, zu lernen gibt
Ausleben - alle Gefühle unmittelbar ausleben
Gefühle - zeigen und danach handeln
Impulsivität - interessante Dinge sofort "untersuchen"
Staunen - auch über die kleinsten Dinge
Und natürlich das Ganzsein. Der Körper geht sozusagen immer mit. Wenn sich ein Kind freut, dann mit dem ganzen Körper und vollkommen im Hier und Jetzt.
Kindlich bedeutet auch, ganz besonders verletzlich zu sein. Ein Kind agiert nicht aus Bosheit, wenn es z.B. neugierig ist, wird aber häufig genug entsprechend behandelt. Es wird zumeist nicht ein Verhalten kritisiert, sondern das Kind als Ganzes. Damit fühlt es sich falsch, es selbst ist falsch und es beginnt, dieses Falschsein zu unterdrücken. Irgendwann unterdrückt es vielleicht seine gesamte Kindlichkeit, weil es diese als falsch empfindet, da es mit jeder kindlichen Regung auf Kritik stößt. Das Erwachsensein erscheint dann als gute Lösung, denn Erwachsene (die Eltern) machen offenbar niemals etwas falsch.
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Gast
Kindheit bedeutet für mich:
als ganzer Mensch angenommen werden
Vertrauen in die Menschen um mich herum
Leider habe ich meine Kindheit so nicht erfahren.
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Kindlichkeit bedeutete für mich (meine eigene Kindheit betreffend), all das nicht so ausleben zu dürfen oder zu können, wie ich wollte, weil ich ständig der Willkür und den Launen meiner Mutter ausgesetzt war. Ich lebte in Angst und hatte andere Probleme. Meine Neugier, meine Gefühle fixierten sich auf meine Mutter, weil ich hier beobachten musste, wie sie sich benahm und wann es wieder losging. Es war kaum Raum für Naivität, Impulsivität oder Staunen. Das Spiel musste ich wohl oder übel mitspielen, es geht dabei nicht mal um das Kritisiertwerden, damit hätte ich leben können. Es wurde einfach alles in diese Richtung entweder direkt oder indirekt zerschlagen. Ich wollte als Kind nicht erwachsen sein und hatte auch keine Vorstellung davon, was das bedeutet (außer länger aufzubleiben und Dinge tun zu dürfen, die auch Erwachsene tun). Aber die Umstände erforderten es, mich so zu verhalten, wie man es wohl "erwachsen" nennt.Zitat von Chrysothemis Beitrag anzeigenWas bedeutet Kindlichkeit eigentlich?
Naivität - weil die Erfahrungen fehlen
Neugier - weil es immer was zu entdecken, zu lernen gibt
Ausleben - alle Gefühle unmittelbar ausleben
Gefühle - zeigen und danach handeln
Impulsivität - interessante Dinge sofort "untersuchen"
Staunen - auch über die kleinsten Dinge
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Die einzige Freiheit, die ich hatte, ergab sich dadurch, dass meine Eltern quasi immer arbeiten waren (unser Betrieb befand sich direkt nebenan) und daher kaum Zeit für mich hatten. Ich war immer allein. Gemeinsame Spiele oder Ausflüge, das gab es sehr selten. Sollte es sie einmal geben, musste es uns natürlich freuen und wir mussten davon begeistert sein, sonst ging das Theater mit meiner Mutter wieder los. Ich nehme an, dass hierin auch ein Stück ihr schlechtes Gewissen steckte, eben sonst keine Zeit für uns zu haben und den Anspruch hatte, dass diese Zeit dann eine ganz besondere sein sollte. Nur blöd, dass Kinder eben nicht immer mitspielen. So wurden die meisten Feste und auch die meisten Ausflüge zum Disaster, weil sie mit kleinen Launen in keinster Weise umgehen konnte.
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