Gestern ist mal wieder alles über mir zusammengebrochen. Meistens seltsamerweise dann, wenn ich bei meinem Arzt war und immer so häppchenweise erfahre, was ich hätte tun können/sollen usw. Jedesmal wühlt mich das auf.
Zum ersten Mal nächste Woche habe ich einen Termin bei einer Therapeutin (bzw. einer psychologischen Beratungsstelle) und kann hoffentlich zum ersten Mal über alles sprechen und lernen, wie ich mit meinen Themen umgehen kann (v. a. mit der momentanen beruflichen Situation).
Für heute habe ich mich krankgemeldet und habe einen Termin ausgemacht bei meinem Arzt. Evtl. lasse ich mich tatsächlich nun länger krankschreiben (zumindest einmal die nächste Woche; anschließend sind zwei Wochen Ferien hier).
Für mich ist das eine wahnsinnig schwere Hürde. Jedoch ist der Druck gerade so groß - also, ich meine mein innerer Druck. Wenn ich überlege, was ich die letzten Wochen/Monate alles gearbeitet habe, da ich meine Schüler bestmöglich versorgen wollte bis zu meinem Klinikaufenthalt ... Mir kommt es so vor, wie wenn ich einen wahren Marathon hingelegt habe. Ich habe wahnsinnig viel Stoff gemacht, dauernd Klassenarbeiten schreiben lassen, dass die Leute, die mich nachher evtl. vertreten müssen, ja nicht zu viel an zusätzlicher Arbeit haben.
Und immer und immer wieder kommt gedanklich hoch, dass ich seit über 20 Jahren dort arbeite, seit über 20 Jahren noch nie einen Termin vergessen habe, immer alle Fristen eingehalten habe, täglich dort hingehe und meine Arbeit tue ... Und dann muss ich mir bei meiner Chefin Beschwerden anhören. Es lässt mich einfach nicht los und ich könnte manchmal nur schreien!
Gerade frage ich mich, warum ich seither überhaupt weitergearbeitet habe ... Sie weiß, dass es mir seitdem schlecht geht. Eine Anerkennung bekomme ich garantiert dafür keine, dass ich weiterhin jeden Tag gerannt bin ... Das ist mir inzwischen klar.
Die andere Frage, die mich ständig beschäftigt, warum ich nicht erfahren darf, wer sich über mich beschwert hat. So kann ja auch nie ein klärendes Gespräch stattfinden ...
Zum ersten Mal nächste Woche habe ich einen Termin bei einer Therapeutin (bzw. einer psychologischen Beratungsstelle) und kann hoffentlich zum ersten Mal über alles sprechen und lernen, wie ich mit meinen Themen umgehen kann (v. a. mit der momentanen beruflichen Situation).
Für heute habe ich mich krankgemeldet und habe einen Termin ausgemacht bei meinem Arzt. Evtl. lasse ich mich tatsächlich nun länger krankschreiben (zumindest einmal die nächste Woche; anschließend sind zwei Wochen Ferien hier).
Für mich ist das eine wahnsinnig schwere Hürde. Jedoch ist der Druck gerade so groß - also, ich meine mein innerer Druck. Wenn ich überlege, was ich die letzten Wochen/Monate alles gearbeitet habe, da ich meine Schüler bestmöglich versorgen wollte bis zu meinem Klinikaufenthalt ... Mir kommt es so vor, wie wenn ich einen wahren Marathon hingelegt habe. Ich habe wahnsinnig viel Stoff gemacht, dauernd Klassenarbeiten schreiben lassen, dass die Leute, die mich nachher evtl. vertreten müssen, ja nicht zu viel an zusätzlicher Arbeit haben.
Und immer und immer wieder kommt gedanklich hoch, dass ich seit über 20 Jahren dort arbeite, seit über 20 Jahren noch nie einen Termin vergessen habe, immer alle Fristen eingehalten habe, täglich dort hingehe und meine Arbeit tue ... Und dann muss ich mir bei meiner Chefin Beschwerden anhören. Es lässt mich einfach nicht los und ich könnte manchmal nur schreien!
Gerade frage ich mich, warum ich seither überhaupt weitergearbeitet habe ... Sie weiß, dass es mir seitdem schlecht geht. Eine Anerkennung bekomme ich garantiert dafür keine, dass ich weiterhin jeden Tag gerannt bin ... Das ist mir inzwischen klar.
Die andere Frage, die mich ständig beschäftigt, warum ich nicht erfahren darf, wer sich über mich beschwert hat. So kann ja auch nie ein klärendes Gespräch stattfinden ...


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