Ich fühle mich eher noch der jungen Generation zugehörig und bin dennoch mit meiner Zeit geizig. Und es ist ja nicht nur Zeitverschwendung, sondern auch sehr langweilig und wenig herausfordernd, wenn das Thema eigentlich durch ist.
Andererseits muss Zeit für mich nicht immer effektiv genutzt werden - jede als positiv erlebte Lebenszeit ist für mich sinnvoll und nicht verschwendet, auch wenn kein "Ergebnis" bei rauskommt - wie z.B. einfach ein schönes Gespräch haben.
Darüberhinaus gehöre ich zu den Menschen, die sich ziemlich bewusst sind, dass man im Normalfall den Zeitpunkt seines Todes nicht kennt - es kann ja immer passieren, auch in jungen Jahren - auch wenn die statistische Wahrscheinlichkeit geringer ist, aber was bedeutet das schon im Einzelfall.
Sich der eigenen Endlichkeit bewusst zu sein, ist sicher nicht das Verkehrteste - es sei denn Angst und Traurigkeit davor fangen an einen zu sehr zu bestimmen.
Andererseits muss Zeit für mich nicht immer effektiv genutzt werden - jede als positiv erlebte Lebenszeit ist für mich sinnvoll und nicht verschwendet, auch wenn kein "Ergebnis" bei rauskommt - wie z.B. einfach ein schönes Gespräch haben.
Darüberhinaus gehöre ich zu den Menschen, die sich ziemlich bewusst sind, dass man im Normalfall den Zeitpunkt seines Todes nicht kennt - es kann ja immer passieren, auch in jungen Jahren - auch wenn die statistische Wahrscheinlichkeit geringer ist, aber was bedeutet das schon im Einzelfall.
Sich der eigenen Endlichkeit bewusst zu sein, ist sicher nicht das Verkehrteste - es sei denn Angst und Traurigkeit davor fangen an einen zu sehr zu bestimmen.



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