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Das Leben zu Ende leben

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    Noch bin ich um eine Nasenlänge schneller an der offenen Terrassentür als unser dreibeiniger Kater.
    Morgen sicher nicht mehr.
    Vorsicht ist geboten, denn er darf bis mindestens nächste Woche Dienstag noch nicht raus.

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      Oh je, das ist nicht so toll das er noch nicht raus darf, ganz besonders für euch, denn die Tiere können ja so ungeduldig sein. Sie versuchen mit allen Mitteln irgendwie rauszukommen und ich kenne eine Katze die hat es mit Krause durch ein Kippfenster geschafft aber bevor sie runter vom Balkon springen konnte war sie schon wieder eingefangen.

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        Zitat von Mensch Beitrag anzeigen
        ... Für Tiere darf nicht gebremst werden (ja, das ist immer noch so.)
        ...
        Ähm... Das mag ich so nicht stehen lassen... Ich habe selbst ne Katze und mich nervt, wenn so ein Quatsch verbreitet wird! Irgendeine/r glaubt's und bremst dann halt eben doch nicht...

        Erstens gibt es eine Menge neuerer Urteile zum Thema "Auffahrunfälle" innerorts, bei denen ganz klar zum Ausdruck kommt: man darf wegen eines "Kleintiers" bremsen und muss es nicht überfahren, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, nur weil der Hintermann pennen könnte oder zu dicht auffährt. Im Ort musst Du nachts auch mit Katzen rechnen.

        Zweitens bleibt immernoch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung (Überfahren) und Tierquälerei (verletzt Liegenlassen). Beides ist in Deutschland nicht erlaubt.

        Außerhalb geschlossener Ortschaften darf man das Tier überfahren, weil man beim Ausweichen sich und andere gefährden könnte und da die Gesundheit / das Leben des Menschen gegen das des Tieres abgewogen wird. Da zieht das Tier leider den Kürzeren.

        Aber wenn Du in einer Sackgasse wohnst (glaube ich gelesen zu haben), dann verteile an die Nachbarn doch mal ein nettes Briefchen mit einem drastischen "Opferfoto" und bitte sie, ihre Gäste darauf hinzuweisen, das es hier nachtaktive, mobile Verkehrshindernisse gibt und sie ihren Fahrstil anpassen mögen.

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          Ich bin sehr erschöpft; kein Wunder nach dem, was in letzter Zeit auf mich eingestürmt ist.
          Allerdings habe ich dabei gelernt, dass ich mir selbst mal nachgebe und keine Rücksicht mehr nehme auf die Erwartungen anerer Personen.

          Mal sehen, wie lange es anhält.

          Erschreckt hat mich die Tatsache, dass ich mich echt alt fühle.
          Mich kann momentan nichts hinter dem Ofen hervorlocken, ich würde auch nicht in Urlaub fahren wollen oder sonst irgendwas unternehmen. Ich möchte nur meine Ruhe.

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            In der Ruhe liegt die Kraft!
            Deshalb: Gib deinem Wunsch nach Ruhe nach (soweit möglich) und genieße das Ausruhen.

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              Beschäftigung des Dreibeinigen:

              Von einer Tür zur anderen hippeln, sich dort niederlassen und bären,bären,bären.....
              Das wird noch heiter bis nächsten Dienstag!

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                Heute morgen hatte er "vergessen", dass er nicht richtig laufen kann, und wollte in Blitzgeschwindigkeit die Treppe nach unten zum Futternapf runterdonnern.
                Die ersten 5 Stufen klappte das auch; dann musste er innehalten , die Pfote hochheben , miauen und die restliche Strecke dann hippelnd zurücklegen.

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                  Hey, das hört sich doch nach einer Besserung an. Wird wahrscheinlich wieder ein anstrengender Tag, wenn der Kater nicht raus darf.

                  Meiner hat gestern die Gülle für sich entdeckt, sich aufs Feld gewagt und sich darin gewälzt wie ein Hund. Danach kam er dann zufrieden wieder rein und wollte seine Schmuseeinheiten. Kam bei uns Menschen nicht so gut an. Hätten ihn vielleicht auch nicht raus lassen sollen.

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                    Ooooooooooooh! Stinkes!

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                      Mal ne neugierige Zwischenfrage: Was machen die "Katzenmütter" in dem Fall?
                      Ab in die Badewanne mit dem Kater? Vermute mal, dass es eine Art "Katzen-Spezial-Shampo" gibt...

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                        Also unsrer würde sich 100%ig nicht baden lassen!

                        Ich schlage vor, trocknen lassen und dann abbürsten.

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                          Ja, er musste leider wieder raus und nach der Trocknung wurde das meiste mit einem alten Handtuch und Bürste entfernt.


                          Er hatte auch schon mal die gloreiche Idee sich unter ein mit Öl tropfendes Auto zu setzen und war anschließend dann auch voll Öl. Da hilft dann aber nur Shampoo und Dusche. Ich hatte Glück, dass er so perplex war und sich nicht gewehrt hat. Aber das Schreien werde ich nie vergessen - das ist gruselig. Gott sei Dank war das im Sommer. Da konnte er dann in der Sonne seine "Wunden" lecken.

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                            Der Hippelnde ist giftig, weil er nicht raus darf.
                            Erst wurde ich gebissen, dann wurde ins Handtuch gebissen und letztendlich in die Sessellehne.

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                              Mein Leserbrief stand heute in dem Mitteilungsblatt, das in allen Haushalten erscheint.
                              Zur Zeit wird hier äußerst langsam gefahren. Hoffentlich hält es an.

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                                Oh, es hat gewirkt! Das finde ich gut.

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