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    Aber wieso "mal wieder"?

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      Mit so etwas muss man immer wieder rechnen, Mensch. Manchmal sogar bei realen Kontakten........

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        Zitat von Die_Reifende Beitrag anzeigen
        Aber wieso "mal wieder"?
        Weil ich schon öfter Kontakte verloren habe, allerdings aus anderen Gründen.

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          Zitat von Die_Reifende Beitrag anzeigen
          Ist zwar schade, aber ich find´s trotzdem toll und ermutigend für mich, dass du das aller Risiken zum Trotz gewagt hast. Ja, machmal kann´s dann wirklich so ausgehen, worst case sozusagen, aber das ist ja dann auch nicht deine Schuld.
          Ich finde, es geht auch gar nicht um Schuld.
          Unter Freundschaft verstehe ich, dass man auch mal was sagen kann, was nicht unbedingt auf Begeisterung stößt.
          Aber er war ja gar nicht bereit, sich sachlich einzulassen, hat nur mit Worten blind um sich geschlagen, mehrfach. War einfach nichts zu machen.
          Getroffener Hund bellt!

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            Oh ja, liebe Mensch "Getroffene Hunde bellen" - meist auch deshalb, weil die (ausgesprochene) Wahrheit - in dem Fall eine Kritik - halt immer weh tut - ja m.M.n. sogar weh tun muss, um sie als Wahrheit/Kritik zu erkennen.
            Traurig, aber leider auch wahr, ist es, dass derjenige, der den Mut hat, den Mund aufzumachen halt in der Regel auch die A....lochkarte gezogen hat, es sei denn, wie du richtig erkannt hast, dein Gegenüber ist "kritikfähig"....

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              Seltsame Leute gibt es; hab ich ihn doch richtig eingeschätzt mit einem völlig überzogenen Selbstbewusstsein und dem Drang, sich immer in den Mittelpunkt zu stellen.
              Komisch, dass ich mich da selten täusche.
              Einmal kommt es immer raus.

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                Zitat von Mensch Beitrag anzeigen
                Unter Freundschaft verstehe ich, dass man auch mal was sagen kann, was nicht unbedingt auf Begeisterung stößt.
                Aber er war ja gar nicht bereit, sich sachlich einzulassen, hat nur mit Worten blind um sich geschlagen, mehrfach. War einfach nichts zu machen.
                Getroffener Hund bellt!
                Liebe Menschfrau,

                ich verstehe sehr gut, wie Du dich fühlst. Mein Bild von Freundschaft ist dasselbe wie Deines und unter meinen Freunden traf ich auch hin und wieder auf solche wie Du jetzt und werde bestimmt wieder zum Wiederholungstäter beim Bauchgefühl-verneinen.

                Auch wenn es für Dich hart sein mag, sei froh, dass dieser Kontakt Dir sein wahres Gesicht gezeigt hat, denn es war kein freundschaftliches Gesicht. Freundschaft muss auch mal etwas aushalten können. Auch wenn es Dich noch schmerzen sollte, sei froh, wie es jetzt gekommen ist. Jetzt hast Du endlich Gewissheit in Deiner Einschätzung!

                Freu Dich, dass es Deinem Mann und Deinem pelzigen Mausejäger wieder gut geht! Und lass Dich mal drücken.

                Liebe Grüße
                Hilla

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                  Im Nachhinein empfinde ich es gar nicht als hart, sondern eher als erleichternd, dass die Decke weggezogen ist.

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                    Menschfrau, das passt doch gut! Sobald aus Anspannung Erleichterung wird, geht es wieder ins Positive.

                    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Das sage ich mir in solchen Situationen, auch wenn es dennoch etwas dauert, bis das Ende den Schrecken abgeschnitten hat und ich im übertragenen Sinn die gerade gesprießten Blumen im Blumenkasten entdecken kann.

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                      Ich schreib hier jetzt nur mal meine Meinung zu den , wie ich sie nenne, "Informationsvideos", die ab und zu von einigen Usern hier eingestellt werden.
                      Ich stehe denen sehr kritisch gegenüber, denn für mich ist kaum nachvollziehbar, wann die Aufnahmen entstanden sind und welche Tatsachen verschwiegen werden.
                      Deshalb ist es für mich äußerst interessant und aufschlussreich, wenn ich im Nachhinein Informationen anderer Art lese.
                      Ich weise in diesem Zusammenhang hin auf mein Post von heute im Faden "Kony 2012".
                      Es wird sich vielleicht der eine oder andere die Frage stellen, welche Info jetzt die Wahre ist.
                      Die Welt ist halt nicht so einfach zu begreifen, wie manche sich das so vorstellen.

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                        In meinem Faden ist nicht mehr viel los, weil mit mir nicht mehr viel los ist.
                        Alle Ereignisse der letzten Zeit einschließlich meiner Sperre haben Spuren hinterlassen und mich auch viel Kraft gekostet.
                        Irgendwann lässt man dann alles laufen, weil auch jede Kraftquelle mal erschöpft ist.
                        Bei mir ist das jetzt der Fall.

                        Ja, ich lebe mein Leben zu Ende, aber sehr unaufgeregt; nicht mit einer sättigenden Gelassenheit, so wie ich mir das gewünscht hätte, sondern eher mit einer erschöpften Kraftlosigkeit, die mich nur auf das Notwendigste beschränkt.
                        Ich fühle mich alt und bin es auch.

                        Es gibt sie nicht mehr, diese berauschenden Höhen und niederschmetternden Tiefen, diese Aufreger über Postings im Forum oder Kämpfe im Real life.
                        Es sind mal kleinere und größere Wellen, aber nichts mehr zum Wellensurfen, keine Spitzen, die einen fast in den Himmel tragen, keine, die einen ins tiefe Tal stürzen.
                        Alles ist mehr oder weniger gleichmäßig, gleichmütig, gleichgültig?

                        Ich merke es auch hier; ich lese weit weniger, schreibe weit weniger, es wiederholt sich ja auch vieles im Laufe der Zeit.

                        Es gibt für mich nichts, was ich noch unbedingt tun möchte, erledigt haben möchte.
                        Ich bin noch aus Gewohnheit hier im Forum, und noch aus Gewohnheit am Leben.

                        Vielleicht ist dieser Beitrag für diejenigen interessant, die sich fragen, wie das so ist, wenn man sein Leben gelebt hat und das auch weiß.
                        Nein, ich bin momentan nicht depressiv; es ist halt so, ganz nüchtern betrachtet.

                        Wenn alles rum ist, wenn man sein Leben zu Ende lebt, bleibt nichts außer der Liebe.
                        Alles andere ist oder wird unwesentlich.

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                          Liebe Mensch, ich schreibe mal zwischen deinen Zeilen und hoffe es ist in Ordnung.
                          Zitat von Mensch Beitrag anzeigen
                          In meinem Faden ist nicht mehr viel los, weil mit mir nicht mehr viel los ist.
                          Alle Ereignisse der letzten Zeit einschließlich meiner Sperre haben Spuren hinterlassen und mich auch viel Kraft gekostet.
                          Irgendwann lässt man dann alles laufen, weil auch jede Kraftquelle mal erschöpft ist.
                          Bei mir ist das jetzt der Fall.

                          Das du nicht mehr so viel schreibst, liegt daran wie du schon geschrieben hast, das du erschöpft bist. Was dir in der letzten Zeit und noch länger wiederfahren ist geht nicht an dir Spurlos vorbei. Du bist ein Mensch und der Körper und die Kraft sagen dir wie es auch im Moment ist: STOPP, so kann es nicht weiter gehen, du brauchst auch mal Ruhe.


                          Ja, ich lebe mein Leben zu Ende, aber sehr unaufgeregt; nicht mit einer sättigenden Gelassenheit, so wie ich mir das gewünscht hätte, sondern eher mit einer erschöpften Kraftlosigkeit, die mich nur auf das Notwendigste beschränkt.
                          Ich fühle mich alt und bin es auch.

                          So kenne ich dich nicht und ich hoffe es geht dir auch bald wieder besser. Du bist für mich ein Vorbild, du hast mir Mut gemacht, wenn ich dachte es geht nicht mehr. Du hast mir Halt und sogar Geborgenheit gegeben, von dir fühle ich mich ernst genommen und verstanden. Du fühlst dich vielleicht im Moment alt, weil die Kraft dich verlassen hat. Wenn du dich mal mehr um dich, deine Belange und Wünsche kümmern würdest, als immer nur um die anderen würde es dir auch bald besser gehen. Es ist nicht böse gemeint!

                          Es gibt sie nicht mehr, diese berauschenden Höhen und niederschmetternden Tiefen, diese Aufreger über Postings im Forum oder Kämpfe im Real life.
                          Es sind mal kleinere und größere Wellen, aber nichts mehr zum Wellensurfen, keine Spitzen, die einen fast in den Himmel tragen, keine, die einen ins tiefe Tal stürzen.
                          Alles ist mehr oder weniger gleichmäßig, gleichmütig, gleichgültig?

                          Es sollte dir nicht alles mehr oder weniger gleichgültig sein, denn du bist ein toller Mensch. Was ich insbesondere damit meine, das wirst du bestimmt wissen.

                          Es gibt für mich nichts, was ich noch unbedingt tun möchte, erledigt haben möchte.

                          Ich wüsste da schon was und du sicher auch...

                          Ich bin noch aus Gewohnheit hier im Forum, und noch aus Gewohnheit am Leben.

                          Es macht mich traurig solche Worte von dir lesen zu müssen!

                          Vielleicht ist dieser Beitrag für diejenigen interessant, die sich fragen, wie das so ist, wenn man sein Leben gelebt hat und das auch weiß.
                          Nein, ich bin momentan nicht depressiv; es ist halt so, ganz nüchtern betrachtet.

                          Es ist interessant aber macht auch wiederum angst so etwas zu lesen, es klingt wie Abschied.

                          Wenn alles rum ist, wenn man sein Leben zu Ende lebt, bleibt nichts außer der Liebe.
                          Alles andere ist oder wird unwesentlich.

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                            Zitat von Mensch Beitrag anzeigen
                            In meinem Faden ist nicht mehr viel los, weil mit mir nicht mehr viel los ist.
                            Ich wollte vorgestern was schreiben, weil aus meiner Familie mal wieder jemand gestorben ist.
                            Gut, wir sind zahlreich, aber so drei vier jedes Jahr, da lichten sich die Reihen doch erheblich.
                            Ja, so ist das mit dem Leben und Sterben...

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                              Zitat von Mensch Beitrag anzeigen
                              Wenn alles rum ist, wenn man sein Leben zu Ende lebt, bleibt nichts außer der Liebe.
                              Alles andere ist oder wird unwesentlich.
                              genau das ist es auf was ich mich am meisten freue und wo ich auch hinkommen möchte.
                              danke liebe mensch, dass auch du mir zeigst, dass es durchaus erreichbar ist.

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                                Lieber Hubert,

                                was hat Dein Posting hier mit dem Zitat aus Mensch's Posting zu tun?

                                Bin verwirrt.

                                Hilla

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