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Als Gesperrt-Erfahrene kann ich Deine Gefühle in gewisser Weise nachempfinden.
Ich an Deiner Stelle würde mich jedoch über und mit denjenigen freuen, die Dich vermisst haben und es Dich an dieser Stelle auch öffentlich wissen lassen (Stichwort: Wertschätzung). Darauf würde ich an Deiner Stelle den Fokus legen. Meine Erfahrung zeigt mir, dass dies ein gesunder und zufrieden machender Weg in der virtuellen Welt ist, aus dem sich ganz real wunderbare Verbindungen entwickeln lassen.
Liebe Mensch!
Moin Mysti (ich sah ein Inselbild im Wetterbericht, Du schwirst bestimmt auch um diesen Faden herum)
Gruesse Euch.
Etwas verspaetet ein gutes Neues!
und morgen Nacht auch ein Xin nian kuaile im Jahr des Wasserdrachens.
Ich mag Euch, beide.
Und ich werde keine Stellung beziehen.
Ich habe genug Baustellen in meinem Leben.
Ich freue mich, Euch wieder zu lesen und sicherlich auch, mit Euch auszutauschen.
Aber mein Ziel 2012 lautet "Polarisieren ueben ja - und zwar auf mich !"
Das man es ueberhaupt macht und NIEMAND, auch nicht seitens der Moderation, eingreift, ist fuer mich ein unschönes Zeichen von Respektlosigkeit.
Wie hättest du es denn mit deinem Moderatorenteam von deinem Forum bewerkstelligt? Um ALLE Beteiligten zufriedenzustellen?
Im Nachhinein so zu tun, als hätte man alles besser gewusst und gemacht ist einfach ... Warum hast du nicht vorher einen deiner "klugen" Tipps dagelassen um evtl. Impulse zu geben?
Ok, anscheinend lassen sich kurioserweise solche OT-Stränge nur beenden, wenn die Moderation das letzte Wort hat, obwohl fast jeder (besonders der Fadeneröffner) ein explizites Interesse daran geäußert hat.
Alle weiteren OT Beiträge oder solche, die ÜBER eine Person gehen, werden kommentarlos gelöscht - über die Natur von konstruktiven und wertschätzenden Beiträgen bitte in anderen, bereits vorhandenen Fäden weiterdiskutieren.
Nomada im Geisterumhang
Mir geht es nicht so dolle. Das ist noch untertrieben.
Hängt natürlich mit deiner 2. Frage zusammen.
Ich bin ständig in der Position, mich wehren zu müssen. Mein schlechtes Gewissen ist ein treuer Begleiter.
Externe Hilfe möchte man nicht; man kann ja mich anfordern, glaubt man.
So leid es mir auch tut, ich kann es psychisch, mental und auch körperlich nicht; und: Ich will es auch nicht, solange sie auf andere Hilfe verzichten.
Liebe Mensch,
mir ist da noch ein Gedanke gekommen. Du schriebst und schreibst ja immer wieder, dass dich deine Schwester und ihr Mann "anfordern". Ich nehme mal an, das machen sie telefonisch?
Wäre es möglich, dass ihr, du und dein Mann, das Telefon tagsüber ausstöpselt oder den Klingelton ausstellt und du dann eben abends zurückrufst? Ich stelle mir dieses "jederzeit zur Verfügung stehen" auch sehr schwierig vor. Oder eben auf Anrufe nicht reagieren. Dann biste halt nicht da. Punkt. Könnte mir denken, dass sie, also deine Schwester und dein Mann, mit der Zeit dann lernen, dass du eben nicht immer da bist und sie sich anderweitig Hilfe holen MÜSSEN. Und wenn dein schelchtes Gewissen da Probleme damit hat Anrufe zu ignorieren, dann könntest du doch tatsächlich viel für dich selbst unterwegs sein? Spazieren, schwimmen, Schopping-Bummel, Freunde und Bekannte besuchen, ins Café gehen, im Park oder Garten ausspannen... jeden Tag was anderes und OHNE Handy. Damit reservierst du Zeit für dich und du bist dann eben NICHT dauernd zur Stelle, sondern anderswo.
Überhaupt... wo ich früher als Teenie Telefon und Handy toll fand, geht mir das ständige Erreichbar-sein-müssen auch auf den Keks. Mittlerweile schwenke ich mehr und mehr auf Email und Briefform um.
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