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    Da hast Du wahrlich ein gar feines Sortiment in Deinem hauseigenen Bioladen. Mangold habe ich noch nie gegessen und gerade mal nach einem Rezept gegoogelt. Dieses Rezept hat mich sofort angesprochen Ich gestehe: Ich esse gerne so vermanschte Sachen, die `ausgebrochen´ gut aussehen.

    Blitva – Mangold auf dalmatinische Art
    https://www.chefkoch.de/rezepte/2411...06/Blitva.html

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      Es gibt noch manches mehr, das ich gern ausprobieren würde, aber leider ist der Garten generell zu schattig. Und dort wo mehr Sonne hin scheint, ist die Humusschicht sehr dünn. Also für Tomaten nicht wirklich geeignet. Aber dafür gedeihen andere Planzen ganz gut.
      Mangold ist wirklich lecker! Ich mache ihn gern als Gratin, an einer Béchamelsauce mit Käse überbacken.

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        Humus kannst du doch "anbauen" - für nächstes Jahr.
        Eigene Tomaten sind ein Muß - findet

        Flora,
        die heute wieder 1,5 kg geerntet hat, aber dafür (noch) keinen Mangold hat

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          Da mein Mietvertrag leider zeitlich befristet ist, mache ich infrastrukturmässig nicht allzu viel. Aber Kompost habe ich natürlich schon.

          Tomaten, Paprika und Chili in allen Farben und Variationen bekomme ich hier gleich um die Ecke beim Biobauern. Das ist sein Steckenpferd und er hat den Anbau über die Jahre immer weiter verfeinert.

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            Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
            Endlich Regen!!!
            Nach Wochen der Trockenheit wagen sich auch wieder die Amphibien aus ihren Verstecken hervor.

            Hier eine kleine Geburtshelferkröte beim Nachlesen der Zeitung.


            Da fiel uns doch heute auf, das dieses Jahr garkeine Kröten bei uns durch den Garten gewandert sind. Oder zumindest habe ich keine gesehen. Sonst verirren sich immer mal wieder welche die Kellertreppe runter.

            Dafür habe ich grade auf ARTE entdeckt:


            Heute, 18.35 und in der Mediathek

            Im Zaubertal der Kröten
            Die alljährliche Wanderung am bayrischen Alpenrand ist für Kröten ein Abenteuer, das viele Herausforderungen birgt: Sie müssen steile Felswände und viel befahrene Alpenstraßen überwinden, um ihre Laichplätze zu erreichen. Vor allem für die Krötenweibchen ist diese Reise die größte Herausforderung ihres Lebens: Denn die Krötenmänchen bringen sie immer wieder in große Gefahr.

            https://www.arte.tv/de/videos/092118...l-der-kroeten/

            Flora,
            die sich über die anregenden Fotos bedankt

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              Zitat von Flora Beitrag anzeigen
              Flora,
              die sich über die anregenden Fotos bedankt
              Gern!

              Zitat von Flora Beitrag anzeigen
              Da fiel uns doch heute auf, das dieses Jahr garkeine Kröten bei uns durch den Garten gewandert sind. Oder zumindest habe ich keine gesehen. Sonst verirren sich immer mal wieder welche die Kellertreppe runter.
              Wie fängst du sie dann ein? Das stelle ich mir nicht so einfach vor. Die können ja erstaunlich flink sein.


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                Die sitzen da doch ganz ruhig in der kühlen Ecke und warten auf liebevolle Hände, die sie wieder auf den richtigen Weg bringen - was ich dann bin.
                Aber auch die, die nicht von ihrem richtigen Weg abgekommen sind, sind doch recht behäbig unterwegs

                Flora,
                die auch noch keinen davon geküsst hat, auch wenn genügend Zeit dafür gewesen wäre

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                  Die Amphibien hier sind doch recht hüpffreudig, wenn man sich ihnen nähert. Ich schliesse daraus, dass sie lieber von jemand anderem geküsst werden möchten.
                  Aber das ist ja interessant, dass sie bei dir still halten!

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                    Dieser Hofhund namens Topolino bewacht tatsächlich einen Gutshof nicht weit von hier.
                    Der sei schon weit über zehn Jahre alt!



                    Das Vertreiben der Einbrecher überlässt er getrost seinem wesentlich grösseren Kumpel, während er sich primär aufs Einschmeicheln und Abschlabbern spezialisiert hat.

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                      *lach* Und womöglich ist er doch der Boss des Rudels... Sieht der überhaupt was?

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                        So unschuldig wie der dreinschaut; das ist garantiert der Mastermind!

                        Keine Ahnung wie viel er noch von der Umgebung sieht. Die Ohren jedenfalls erinnern ein bisschen an eine fluffige Schleife.

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                          Vor ein paar Tagen habe ich etwas erlebt, das mich berührt hat. Der Bauer war gerade dabei, die Kuhherde auf eine neue Wiese zu treiben. Wohl in der Aufregung hat eine Kuh ausgerechnet in diesem Moment gekalbt.
                          Das Kalb lag dann in der Wiese und die Herde trottete davon. Ich konnte das Dilemma der Kuh richtig spüren. Zuletzt hat sie sich für die Herde entschieden und ist ihr gefolgt, während das Kalb mutterseelenallein zurück blieb.

                          Klar hat es der Bauer dann wieder zurück zur Mutter gebracht. Aber das zeigt, dass die Herde offenbar eine höhere Priorität hat, als das Kalb.
                          Einerseits nachvollziehbar, aber irgendwie trotzdem auch erschütternd.

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                            Das berührt mich auch. Wahrscheinlich sind Kühe fürs Überleben auf die Herde angewiesen, trotzdem hätte es sich vermutlich besser angefühlt, wenn sie bei ihrem Kalb geblieben wäre...

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                              Für den Fall, dass an dieser Stelle ein bisschen Klugscheißerei erlaubt ist ...

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                                Danke für die Klugscheisserei
                                Das beruhigt doch das erschütterte (Menschen-) Herz, wieder was aus der Natur gelernt zuhaben, die (uns) zwar manchmal gnadenlos hartherzig erscheint, aber durchaus Sinn enthält.
                                Während es beim Menschen zu oft andersherum ist....

                                Flora,
                                die mehr Erfahrung mit plattgetretenen Kuhfladen hat




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