Ich bin auch über diese Formulierung gestolpert. Im allg. Sprachgebrauch bedeutet das Wort "dürfen" tatsächlich eine Erlaubnis. Ich darf bei Grün über die Ampelkreuzung fahren ist gleichbedeutend mit "es ist erlaubt...
Das hat mit persönlichen Ansichten nichts zu tun.
Das hat mit persönlichen Ansichten nichts zu tun.

), gehe ich vielleicht auch auf seine persönlichen Hintergründe ein. Allerdings ist das dann eine "freiwillige Leistung" und kein Muss und derjenige muss dann eben warten, bis ich soweit bin und kann nicht verlangen, dass ich sofort alles andere stehen und liegen lassen, um mich mit ihm zu befassen. In einem Thema zur Persönlichkeitsentwicklung, in dem es ja gerade darum geht, "was jemanden umtreibt", ist das etwas anderes. Wobei ich auch da Grenzen ziehe, wo und wie weit ich mich einbringe und keine Verpflichtung sehe, jemandem von einem "Dagegen"-Trip runterzuhelfen und mit ihm einen Weg zu finden, wie er an einer Gruppe, von der er sich ausgeschlossen fühlt, teilhaben kann.
im Oktober eine Antwort auf ein Post im Juli
Wenn du mit dieser deiner Erkenntnis besser leben kannst, soll es mir recht sein
ja, jetzt Ende



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