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Tintenweberin schrieb:
Ich hab auf dein Post reagiert, in dem du die mehrmalige Überprüfung ….. deiner Beiträge beschrieben hast, welches ich so für mich persönlich nicht nachvollziehen kann, weil mir die Spontanität dabei fehlt. Es ist meine Sicht dazu und die kann man teilen oder auch nicht.
Da auf meinen Beitrag reagiert wurde, könnte ich nun ebenfalls fragen: was willst du oder diejenigen die reagiert haben, antwortende oder nur lesend, von mir? Resonanz!
Im übrigen ist es doch so, dass man auf Beiträge antwortet, weil jemand Beiträge schreibt. Würde dies nicht der Fall sein, und um das ging es anfänglich (warum keiner mehr im Öffentlichen schreibt) verödet es mehr und mehr und ist irgendwann mal erledigt.
Ich will somit weder von dir noch von anderen etwas. Ich les die Beiträge, manches veranlasst mich zu reagieren, anderes nicht. Resonanz eben.
Was du/ihr wollt, kann nicht ich beantworten.
Wir sind gemeinsam unterwegs, wieso, muss jeder für sich selber herausfinden
Holla die Waldfee. Aufgrund dieser Reaktion dachte ich, ich hätte einen wunden Punkt getroffen. Gut, wenn dem nicht so ist, aber wieso diese deine Abwertung bezüglich Pädagogen?
Hätte dieses (Anekdoten)Kind nicht den Mut aufgebracht, sich an meiner Hand selbst mehr zuzutrauen etwas zu tun, wobei es vorher Angst hatte und es zu Verweigerungshaltung veranlasst hat, sich nicht wahrgenommen fühlte, hätte dieses Kind einen Trigger installiert und abgespeichert.
Kannst du gerne halten wie du möchtest.
Eine Entschuldigung für etwas, wovon weder der sich höflich Entschuldigende (und nicht einmal weiß wieso er sich entschuldigt, nur um eine Situation irgendwie zu beschwichtigen), noch der Empfänger der Entschuldigung, ist für mich schlichtweg Kontraprodoktiv, für den Betroffenen.
Ich habe mich riesig gefreut, dass dieses Kind in mich vertrauen hatte, mir seine Hand reichen konnte, dass wir diese überaus herausfordernde Aufgabe gemeinsam lösen konnten.
“Wir” haben diese Aufgabe gelöst. Das Kind ist stolz und mutig wie Bolle. Glücklich, in diesem Punkt nicht mehr Angst und Abwehrhaltung fühlen zu müssen, und ich fühle mich glücklich und reichlich beschenkt, mein vorhandenes Vertrauen hab ausdehnen und mit diesem Kind teilen zu dürfen.
Dieses Kind gibt diese Erfahrung wiederum weiter. Nimmt und reicht seinerseits anderen die Hand um sich selbst und die anderen, sich glücklich fühlen zu lassen.
Die Weichen wurden somit ein Stück weit in der Kindheit gelegt, welche ins Erwachsenenalter mit hineingetragen werden. Dieser Mensch trägt dazu bei, dass sich diese Erfahrung des Vertrauens ausdehnt und ausdehnt und ausdehnt.....
Wer sich selbst vertraut ist glücklich und zufrieden (und geht mit Herausforderungen leichter um), und muss seine Ängste und seinen Mangel, nicht durch Konsumgütern (oder was auch immer) kompensieren. Alles beginnt eben bei einem selber, und dehnt sich weiter und weiter aus.
Psychische Umweltverschmutzung bedingt physisch Umweltverschmutzung!
Und "Gummibärchen" sind Ersatz für psychisches -nicht Hand reichen-, wenn freundliche Entschuldigungen (nicht mal wissend für was, Hauptsache entschuldigen) nicht mehr greifen, gibt es Ersatz"drogen", von denen man mitunter nicht mehr loskommt.
Dies ist jetzt Sinnbildlich gemeint.
Und das passt übrigens auch in Serafins Faden Umweltverschmutzung -....die Welt in 30 Jahren-.
Das ist doch kein Problem. Wer sich versteht, hängt eben gemeinsam ab.
Ab und an braucht man dann mal doch wieder frischen Wind um die Nase und schreibt ein paar Beiträge im Öffentlichen.
Vermutlich dann, wenn es Resonanz gibt.
Tintenweberin schrieb:
Sag mal, was willst du eigentlich (von mir), Faszinosum ...?
Da auf meinen Beitrag reagiert wurde, könnte ich nun ebenfalls fragen: was willst du oder diejenigen die reagiert haben, antwortende oder nur lesend, von mir? Resonanz!
Im übrigen ist es doch so, dass man auf Beiträge antwortet, weil jemand Beiträge schreibt. Würde dies nicht der Fall sein, und um das ging es anfänglich (warum keiner mehr im Öffentlichen schreibt) verödet es mehr und mehr und ist irgendwann mal erledigt.
Ich will somit weder von dir noch von anderen etwas. Ich les die Beiträge, manches veranlasst mich zu reagieren, anderes nicht. Resonanz eben.
Was du/ihr wollt, kann nicht ich beantworten.
Wir sind gemeinsam unterwegs, wieso, muss jeder für sich selber herausfinden
erzählst du eine "Anekdote", die nichts mit Entschuldigungen zu tun hat, aber keinen Zweifel daran lässt, dass du Kraft deiner selbstbewussten Ausstrahlung die geborene Pädagogin bist, der selbst gummibärchenresistente Kinder noch in den finstersten Keller folgen.
Das hat nichts mehr mit unserem bisherigen Austausch und erst Recht nichts mit dem Thema dieses Fadens zu tun ...
Das hat nichts mehr mit unserem bisherigen Austausch und erst Recht nichts mit dem Thema dieses Fadens zu tun ...
Hätte dieses (Anekdoten)Kind nicht den Mut aufgebracht, sich an meiner Hand selbst mehr zuzutrauen etwas zu tun, wobei es vorher Angst hatte und es zu Verweigerungshaltung veranlasst hat, sich nicht wahrgenommen fühlte, hätte dieses Kind einen Trigger installiert und abgespeichert.
Besonders freundlich ist das allerdings nicht, und Unfreundlichkeit halte ich für eine besonders perfide Form der Umweltverschmutzung.
Eine Entschuldigung für etwas, wovon weder der sich höflich Entschuldigende (und nicht einmal weiß wieso er sich entschuldigt, nur um eine Situation irgendwie zu beschwichtigen), noch der Empfänger der Entschuldigung, ist für mich schlichtweg Kontraprodoktiv, für den Betroffenen.
Ich habe mich riesig gefreut, dass dieses Kind in mich vertrauen hatte, mir seine Hand reichen konnte, dass wir diese überaus herausfordernde Aufgabe gemeinsam lösen konnten.
“Wir” haben diese Aufgabe gelöst. Das Kind ist stolz und mutig wie Bolle. Glücklich, in diesem Punkt nicht mehr Angst und Abwehrhaltung fühlen zu müssen, und ich fühle mich glücklich und reichlich beschenkt, mein vorhandenes Vertrauen hab ausdehnen und mit diesem Kind teilen zu dürfen.
Dieses Kind gibt diese Erfahrung wiederum weiter. Nimmt und reicht seinerseits anderen die Hand um sich selbst und die anderen, sich glücklich fühlen zu lassen.
Die Weichen wurden somit ein Stück weit in der Kindheit gelegt, welche ins Erwachsenenalter mit hineingetragen werden. Dieser Mensch trägt dazu bei, dass sich diese Erfahrung des Vertrauens ausdehnt und ausdehnt und ausdehnt.....
Wer sich selbst vertraut ist glücklich und zufrieden (und geht mit Herausforderungen leichter um), und muss seine Ängste und seinen Mangel, nicht durch Konsumgütern (oder was auch immer) kompensieren. Alles beginnt eben bei einem selber, und dehnt sich weiter und weiter aus.
Psychische Umweltverschmutzung bedingt physisch Umweltverschmutzung!
Und "Gummibärchen" sind Ersatz für psychisches -nicht Hand reichen-, wenn freundliche Entschuldigungen (nicht mal wissend für was, Hauptsache entschuldigen) nicht mehr greifen, gibt es Ersatz"drogen", von denen man mitunter nicht mehr loskommt.
Dies ist jetzt Sinnbildlich gemeint.
Und das passt übrigens auch in Serafins Faden Umweltverschmutzung -....die Welt in 30 Jahren-.
Diese Diskussion hat sich an der Frage entzündet, warum so viele Leute nur noch in ihren Teams und nicht mehr im öffentlichen Forum schreiben. Unter anderem auch deshalb ...
Ab und an braucht man dann mal doch wieder frischen Wind um die Nase und schreibt ein paar Beiträge im Öffentlichen.
Vermutlich dann, wenn es Resonanz gibt.


Sorry. Genau so haben deine Antworten immer geklungen. Interesse. 




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