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    Iiiiiich? Nein ich bin eher

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      Zitat von Tamina Beitrag anzeigen
      Faszinosum, ich kann einen Erfolg melden.
      Ich erwartete seit 10 Tagen einen möglichen Anruf, hatte aber jetzt nach der langen Zeit die Hoffnung auf diesen Anruf aufgegeben, abgehakt.
      Vorhin habe ich mich auf meinen Wunsch, dass dieser Anruf kommen kann, weil ich bereit bin, konzentriert. Und was soll ich sagen: 30 Minuten später klingelte diesbezüglich mein Telefon.
      freut mich!
      Wenn das kein Hinweis ist, weiter zu machen.
      Es macht Spaß, sich darin zu üben

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        Puh, ich krieg noch einen Knoten in meine Hirnwindungen. Spark habe ich verstanden. Alles andere finde ich so kompliziert, dass ich es erst mal sacken lassen bzw. ausprobieren muss. Gut, dass ich mich damals nicht dazu verstiegen habe, Philosophie zu studieren.

        Die neue Waschmaschine ist übrigens da. Juhuuuuu! Bedienen muss ich sie allerdings noch von Hand. Aber ich fange an zu üben

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          Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
          Damit beeinflusse ich aber auch mich selbst, zumal das Wort "nicht" vom Gehirn nicht wahrgenommen wird.
          ..
          Hmm, stimmt. So wird es behauptet. Das ein Nicht, nicht ankommt

          Dann müsste ich aber ein begnadeter Maler (Künstler) sein; denn ich kann nicht malen.

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            Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
            Dann müsste ich aber ein begnadeter Maler (Künstler) sein; denn ich kann nicht malen.
            Behalt den Gedanken im Kopf und Du wirst bald feststellen, wie begnadet!

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              So stimmt das natürlich nicht.
              Dazu müsstest du dich erst mal hinsetzen und malen und dir dabei sagen, dass du nicht malen kannst.
              Schon mal probiert?

              Kommentar


                Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
                Hmm, stimmt. So wird es behauptet. Das ein Nicht, nicht ankommt

                Dann müsste ich aber ein begnadeter Maler (Künstler) sein; denn ich kann nicht malen.
                Na ja, was ankommt, ist dein gedankliches Bild von einem "schlechten" Maler und nicht das NICHT aus dem Satz: Ich kann nicht malen.

                Kommentar


                  Ich wollte mit meiner Anmerkung nur diese Aussage in Frage stellen:

                  Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                  ....zumal das Wort "nicht" vom Gehirn nicht wahrgenommen wird.
                  .
                  Eine Aussage mit "nicht" würde dann automatisch das, was man angibt nicht zu können, doch in ein Können umwandeln.

                  Suggestionen sollen positive Aussagen haben. Klar!

                  Ich kann malen
                  und
                  Ich kann nicht malen
                  Beide Aussagen kommen aber, aufgrund der Aussage, dass das "nicht", nicht ankommt, auf das selbe hinaus: nämlich "ich kann malen"

                  Übrigens ich kann malen wie mir von außen bestätigt wird.
                  Persönlich empfinde ich meine Kunst als -na geht so-.
                  Mit etwas Übung würden die Ergebnisse vermutlich noch begnadeter Aber ich habe dahingehend keinerlei Ambitionen.

                  Mich würde interessieren, wie ihr das mit dem -nicht- seht; welches im Raum steht, aber angeblich nicht wahrgenommen wird.

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                    Aus dem Satz: Ich kann NICHT malen, kommt das Wort NICHT wahrscheinlich nicht an. Aber wenn Du das gedankliche Bild von Dir als schlechtem Maler dagegen setzt, wird das wirksamer sein als der Gedanke: Ich kann (nicht) malen.
                    Meine Überzeugung nach funktioniert es besser mit Bildern. Wenn ich etwas visualisiere, mache ich es, wie das Wort es schon sagt, mit Bildern, die ich vor meinem geistigen Auge entstehen lasse.
                    Das heißt, in dem Fall sehe ich mich als begnadeten Maler vor dem Zeichenbrett oder der Staffelei sitzen.
                    Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass ein begnadeter Maler schon "etwas" Talent mitbringen sollte, um einer zu werden.

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                      Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
                      Mich würde interessieren, wie ihr das mit dem -nicht- seht; welches im Raum steht, aber angeblich nicht wahrgenommen wird.
                      Ich verstehe deine Fragestellung nicht, kannst du sie anders umschreiben?

                      Condor

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                        @ spark

                        Ja, Visualisieren ist schon ein gedankliches Tun, als ob man es erreicht hätte.
                        Und ja, Talent, hast recht, schadet nie.


                        Zitat von spark Beitrag anzeigen
                        Aus dem Satz: Ich kann NICHT malen, kommt das Wort NICHT wahrscheinlich nicht an. ...
                        Warum soll das NICHT nicht ankommen?

                        Wenn ich mir ständig sage
                        -ich kann dies nicht, ich kann jenes nicht...- ,
                        ist klar, dass das zu keinem Können führt.

                        Aber was soll dann die immer wieder in den Raum geworfene Aussage, dass das Unterbewusstsein kein "nicht" anerkennt, nicht aufnimmt?

                        Eine Suggestion hat positiv zu sein. Punkt!
                        Und der Hinweis, dass ein -nicht- nicht darin beinhaltet sein soll, ist sowas von überflüssig wie ein Kropf und sogar (für mich zumindest) irreführend.

                        Das ist es, was mich schon lange stört. Es widerspricht sich. Oder habe ich da etwas nicht verstanden?

                        @ Condor
                        Besser kann ich es nicht beschreiben. Ich hoffe du kannst nun etwas damit anfangen.

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                          Es gibt da so Untersuchungen oder Tests, die nachweisen, dass das Gehirn das Wort "nicht" - ich schreib jetzt mal - leicht übersieht, -hört.
                          Deshalb soll man z.B. nicht sagen: Ich rauche jetzt nicht mehr, sondern: ich bin rauchfrei.

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                            Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
                            Mich würde interessieren, wie ihr das mit dem -nicht- seht; welches im Raum steht, aber angeblich nicht wahrgenommen wird.
                            Ich schätze, es kommt auch auf die "emotionale Färbung" des Gedanken an, wie die Worte wirken. Wenn ein "ich kann das nicht" mit dem entsprechenden negativen Gefühl gedacht oder ausgesprochen wird, wirkt es auch genauso "negativ". Wenn einem so ein "nicht" im "falschen Kontext" begegnet, ist es gut möglich, dass man es überhört. Beispelsweise "das werde ich schon nicht vermasseln": eigentlich positiv gemeint, aber negativ formuliert und im Zusammenhang mit der Sorge, es zu vermasseln, also einem "negativen" Gefühl - da kann es schon passieren, dass man eher das "vermasseln" als das "nicht" wahrnimmt.

                            Ich habe jedenfalls als mein Kind noch jünger war sehr genau darauf geachtet, dass ich möglichst "positiv", immer "hin zu" anstatt "weg von" formuliere. Beispielsweise "Gut festhalten!" ansatt "Fall nicht runter!" oder "schön auf den Füßen bleiben!" ansatt "stolpere nicht!" Aber da hat auch reingespielt, dass man Kindern bei "unerwünschtem Verhalten" immer die Alternative aufzeigen soll, auf die sie selbst noch gar nicht kommen können, also eher "bitte sag bei sowas künftig "ich find das jetzt blöd" anstatt "du bist blöd." oder "Verflixt" anstatt "verdammt"". Ich erinnere mich aber, dass ich bei manchen Formulierungen einfach keine positive Alternative finden konnte, aber frag mich jetzt nicht nach Beispielen. Vielleicht fällt mir ja noch eins ein.

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                              Wenn ich mir ständig sage
                              -ich kann dies nicht, ich kann jenes nicht...- ,
                              ist klar, dass das zu keinem Können führt.


                              Aber was soll dann die immer wieder in den Raum geworfene Aussage, dass das Unterbewusstsein kein "nicht" anerkennt, nicht aufnimmt?

                              Eine Suggestion hat positiv zu sein. Punkt!
                              Und der Hinweis, dass ein -nicht- nicht darin beinhaltet sein soll, ist sowas von überflüssig wie ein Kropf und sogar (für mich zumindest) irreführend.
                              Ich muss noch mal widersprechen . Ich finde nicht, dass die Anleitung überflüssig ist. Es gibt doch immer noch sehr viele Menschen, die sich mit negativen Suggestionen versorgen.

                              Wenn "ich kann nicht..., ich kann nicht, ich kann nicht" keine negative Suggestion ist, ..... und Du sagst ja auch, dass das durchaus von Erfolg gekrönt wird...

                              Alles, was man herausgefunden hat bis jetzt, ist, dass negative Suggestionen nicht so wirksam sind wie positive. Aber wirken tun sie auch.
                              Schwierig wird es dann, wenn Suggestion und Bild im Kopf sich widersprechen.
                              z.B.: "Ich kann wunderbar malen" als gedachte Suggestion und sich selbst aber ziemlich verzweifelt über dem Blatt hocken sehen.

                              Ich glaube, dass hier die größten Schwierigkeiten liegen, dass (oft nicht erkannte) innere Widersprüche und versteckte/offene Zweifel uns mehr im Weg stehen als vielleicht eine Suggestion, die ein NICHT enthält.
                              Zuletzt geändert von spark; 17.02.2017, 09:09. Grund: Zusatz

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                                Zitat von spark Beitrag anzeigen
                                Schwierig wird es dann, wenn Suggestion und Bild im Kopf sich widersprechen.
                                Für mich kann ich das so unterschreiben. Ich "denke" sehr stark in Bildern. Auch wenn ich sie mit Worten relativ gut beschreiben kann, sind die Bilder doch zuerst und vorrangig da. Insofern hat in meiner Wahrnehmung ein Bild höhere "Erfolgschancen" als ein Satz. Bei Widersprüchen wirkt dann das Bild und nicht die Aussage.

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