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Bonnys Diskutiereckchen

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    Zitat von Yulie Beitrag anzeigen
    Was ich mir immer noch beim besten Willen nicht vorstellen kann, ist, dass alles, wirklich alles sinnvoll sein soll. Das würde doch bedeuten, alles läuft auf ein bestimmtes Ziel hin
    mE ist der erste Schritt zu erkennen, dass wir selber, jeder für sich und als Gemeinschaft unsere Realität durch unsere Gefühle und Gedanken erschaffen.
    Um dann das Ziel, worauf es hinausläuft, zu erreichen,“ bewusst“ mit dieser Energie(Gedanken) umzugehen.

    ..und auch der Reissack, der vor 1000 Jahren in China umgefallen ist, diente nur diesem einen Ziel. Dann wäre alles vorbestimmt. Dazu reicht meine Vorstellungskraft (noch) nicht.
    Da es Zeit und Raum so nicht gibt, sondern nur das JETZT, ist es egal „wann“ was umgefallen ist. Jedes Ereignis dient dazu, um zu erkennen.

    Auch die These "Geist formt Materie" fühlt sich, besonders im Hinblick auf unbelebte Dinge wie Waschmaschinen usw. fremd für mich an. Eher kann ich schon was mit dem Satz "Die Energie folgt der Aufmerksamkeit" anfangen.
    Geist ist Bewusstsein
    Bewusstsein ist Energie
    Energie folgt dem Fokus
    Fokus sind Gedanke
    Und mit unseren bewussten Gedanken haben wir es in der Hand, was wir bewusst erschaffen wollen.


    Zitat von Tamina Beitrag anzeigen
    Mir fällt gerade ein, dass ich eine gute Bekannte habe, die ich allerdings nur alle paar Monate mal sehe oder treffe. Es ist schon öfter vorgekommen, dass ich an sie gedacht habe und dann hat sie entweder angerufen oder wir haben uns auf der Straße getroffen. Dann denke ich natürlich, wie kann das sein



    Allerdings denke ich auch manchmal an sie ohne dass wir uns nachher in irgendeiner Weise begegnen. Ein Beweis dafür, dass es letztlich doch nur Zufallsbegegnungen sind?
    Wenn du an sie denkst und ihr nicht begegnest, wäre es interessant sie kurz zu kontaktieren um zu fragen, ob sie vielleicht gerade an die gedacht hat. Oder mit jemanden über dich gesprochen hat……

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      Bonny, auf die Gefahr hin, mir einen Rüffel von Dir einzufangen (notfalls verschieben, auslagern, etc. Ich wusste nur nicht, wohin)

      Es hilft nichts, ich muss noch einmal darauf zurückkommen... Danke für die ausführliche Erklärung, Shepherd.
      Ich habe mich wohl nicht richtig ausgedrückt. Es ging mir nur um diese Definition von Dir:
      Das "Warum und Wieso" führt uns reflektiv nur in die Vergangenheit und aktiviert zwingend auch alte, vielleicht schlummernde Emotionen und unbewusste Motive, die uns entweder blockieren (Widerstände), vom eigentlichen "Thema" ablenken (z.B. die inneren Schweinehunde oder Dämonen) oder mit Schmerzen verbunden sind, die uns gegebenenfalls auch davon abhalten weiter zu forschen, ... oder uns ablenken.
      Damit meine ich, "dass wir uns selbst im Wege stehen".

      Das "Wozu" führt uns in eine noch ungelebte "mögliche" Zukunft - im NLP heisst er "future pace". Will sagen: indem wir "Wozu" (wo>zu?) fragen, bringen wir das "wo-führt-mich-das-hin" oder "wo-zu-ist-das-gut-oder-schlecht" ein und bei einiger vorbelastungs-befreiter Reflektion erkennen wir "den Zweck oder das Ziel dessen, was uns umtreibt ... und wir können aktiv intervenieren.
      Meiner Meinung nach kann man diese beiden Fragestellungen nicht voneinander trennen.
      Ich versuche also, vorbelastungsfrei und zweckorientiert in die Zukunft zu denken. Wenn ich aber nichts von den alten Mustern, die mich vielleicht zu meinem Nachteil und ohne mein Wissen beeinflussen, weiß, wird mein Denken und analysieren mich nicht zum optimalen Ergebnis führen. Soll heißen, eine vorbelastungs-befreite Reflektion ist nur möglich, wenn Du Dir der Vorbelastung bewusst bist.

      Was die Metaeben und die Hypnose angeht, stimme ich Dir zu. Für mich persönlich war dieser Weg nur gangbar, nachdem ich gelernt hatte, durch intensive "Forschungsarbeit" mir viele meiner alten Muster bewusst zu machen. War oft schmerzhaft, aber absolut heilsam und klärend.

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        Rüffel, nee, tobt euch ruhig aus. Der Faden heißt: Bonnys Diskutiereckchen, also. Das heißt nicht, dass ich an jeder Diskussion beteiligt sein muss.
        Nur nicht ganz umkrempeln bitte, aber das macht ihr ja nicht.

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          Zitat von spark Beitrag anzeigen
          Meiner Meinung nach kann man diese beiden Fragestellungen nicht voneinander trennen.
          Jein. Für die meistens Menschen (Betroffene) ist es (nach meiner Erfahrung) im Alleingang (Selbsthilfe) ratsam, zuerst nach dem Wozu zu schauen. Es ist weniger emotionsintensiv und (für den Anfang einer Selbsterfahrung) demnach "leichter" als die Suche nach dem Warum/Wieso (die ggf. durch dissoziierte biographische Erinnerungen erschwert wird, sich allzu oft in Schuldzuweisungen verheddert, ggf. die Opferrolle fördert und somit eine erfolgreiche Suche ver(be)hindert wird.) Wenn das Wozu erkannt wird, wird der "Zweck des Leidens/Problems" (das Wozu) den SUchenden mit weniger schmerzlichen Begleiterscheinungen zielsicherer zum Warum und Wieso führen und ihnen das Verständnis für die Ursachen ein wenig erleichtern.

          Ich versuche also, vorbelastungsfrei und zweckorientiert in die Zukunft zu denken. Wenn ich aber nichts von den alten Mustern, die mich vielleicht zu meinem Nachteil und ohne mein Wissen beeinflussen, weiß, wird mein Denken und analysieren mich nicht zum optimalen Ergebnis führen. Soll heißen, eine vorbelastungs-befreite Reflektion ist nur möglich, wenn Du Dir der Vorbelastung bewusst bist.
          Stimmt.
          Die von mir beigefügte "Qualität" der Reflexion war überflüssig und irreführend.


          Was die Metaeben und die Hypnose angeht, stimme ich Dir zu. Für mich persönlich war dieser Weg nur gangbar, nachdem ich gelernt hatte, durch intensive "Forschungsarbeit" mir viele meiner alten Muster bewusst zu machen. War oft schmerzhaft, aber absolut heilsam und klärend.
          Einer erfolgreichen Therapie geht meist eine erfolgreiche, wenn auch oft schmerzhafte Vorarbeit des Klienten voraus. Der Schritt "da hinein" ist meist der schwerste und wird von unterschiedlichen Ängsten und Widerständen begleitet (und oft sabotiert).
          Chapeau.

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            Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen

            Lästig und verschwurbelt ist deine Wahrnehmung. Oder doch wohl mehr Koketterie
            Nicht meine Wahrnehmung, sondern die einiger anderer. Und ja, warum sollte ich nicht (oder nicht ich) auch "ein bisschen" eitel sein dürfen.
            Ich lese ihn, und sie gerne.
            Ich werde es ausrichten.

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              Zitat von Faszinosum
              Geist ist Bewusstsein
              Bewusstsein ist Energie
              Energie folgt dem Fokus
              Fokus sind Gedanke
              Und mit unseren bewussten Gedanken haben wir es in der Hand, was wir bewusst erschaffen wollen.
              Ja, das leuchtet mir ein. Allerdings denke ich, die Macht der Gedanken ermöglicht es nicht, direkt Einfluss auf unbelebte Materie zu nehmen. Uri Gellert (erinnert sich noch jemand?) konnte ja auch nicht wirklich kraft seiner Gedanken Gabeln verbiegen.

              Shepherd, danke für die "richtige" Frage.

              Über den anderen angesprochenen Aspekten brüte ich noch ergebnisoffen. Danke für die vielen Denkanstöße. Nicht nur in diesem Faden übrigens. Ich lese hier sehr oft nur still mit und finde vieles sehr bereichernd. Tolles Forum. Tolle Leute. Freu mich, dass ich dabei sein darf.

              Zum Thema "Vorsorgevollmacht" denke ich, dass es trotzdem nicht schaden kann, eine solche zu errichten. Es ist ja auch der Fall denkbar, dass der Ehegatte selbst nicht in der Lage ist, die nötigen Entscheidungen zu treffen und dann Dritte im Notfall schnell die nötigen Maßnahmen einleiten müssen, oder eben nicht.

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                Hallo Yulie,

                darf ich Dir zu dem Zitat von Faszinosum ein kleines Beispiel geben?

                Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang bei Ängsten. Nimm einmal an, Du transportierst eine übervolle Tasse Kaffee über die schneeweiße Tischdecke in irgendeiner noblen Umgebung.
                (Ein sehr konstruiertes Beispiel, der Einfachheit halber) Alle Augen sind auf Dich gerichtet.
                Und Du denkst: Jetzt bloß nichts verschütten, jetzt bloß nichts verschütten...
                Wie oft passiert dann genau das, was man um keinen Preis wollte!

                Du hast dann zwar gedacht, ich will das nicht, aber in Deinen Gedanken war das Schreckensbild vom verschütteten Kaffee auf der Tischdecke, d.h., Dein Focus lag in Wirklichkeit auf dem verschütteten Kaffee!

                Und darum passiert öfter mal das Gegenteil von dem, was man eigentlich ganz dringend und mit aller Konzentration möchte.

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                  Damit beeinflusse ich aber auch mich selbst, zumal das Wort "nicht" vom Gehirn nicht wahrgenommen wird.
                  Ich weiß nicht, ob meine Gedanken so stark sind, z.B. eine andere Person zu beeinflussen, die diese Tasse Kaffee trägt oder sogar Einfluss nehmen können auf Materie, indem ich ungute Gedanken bezüglich dieses Gegenstands habe.

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                    Ja natürlich beeinflusst Du Dich selbst, denn wer ausser Dir sollte den Kaffe in dem Moment verschütten?

                    Bei anderen Dingen verhält es sich subtiler. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ich wesentlich besser klar komme mit erstrebenswerten und positiven Bildern im Kopf, als andersherum. Das ist Übungs-und Gewohnheitssache.

                    Ich glaube aber auch, dass der Mensch bis heute nicht Materie mit Gedankenkraft bewegen kann, jedenfalls nicht messbar. Aber ich weiß auch, dass wir nur einen kleinen Bruchteil unseres Gehirns bewusst nutzen.
                    Wer weiß schon, was wir mit dem Rest anfangen, ohne ohne uns dessen bewusst zu sein?

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                      Also ich mache mit dem Rest meines Hirns meistens Blödsinn, regelrechten Mist...da muss irgendwas in meinem Hirn sein, das....ich will's mir gar nicht vorstellen.

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                        Dazu ein bisschen Geschwurbel, bei dem wir uns fragen dürfen, ob wir es - wenn es denn stimmt - fürs Leben wirklich brauchen.


                        Nach konstruktivistischer Auslegung machen wir uns unsere Realität selbst und erleben sie individuell auf der Ebene der Gegenwart (im permanenten Hier und Jetzt) als in fließender Veränderung/Entwicklung begriffene Wirklichkeit.

                        Nach dem Kausalprinzip bewirkt jede Handlung und jeder Gedanke in dieser Realität über die Verzweigungen der Vernetzung etwas anderes, das wir meist als etwas Neues bezeichnen, was jedoch in seinen Einzelteilchen(Elementen) nur etwas Schon-Gewesenes ist, das sich neu generiert (hat).

                        Aus ganzheitlicher Sicht steht (ergo) alles (Geist und Materie) in einer interdependenten und interaktiven Abhängigkeit und befindet sich in einer andauernden Entwicklung, in der nichts nur in eine Richtung wirkt.

                        Der Zufall in dem Ganzen ist eine Koinzidenz, bei der sich Aktivitäten innerhalb der Vernetzung in (kausal)logischer Folge, für unser Verständnis/Empfinden jedoch willkürlich kreuzen./berühren.

                        Nach dem Schmetterlingsprinzip ist es denkbar, dass ich, wenn ich mich beim Sockenstopfen piekse, über die Kausalvernetzung dazu beitrage, dass der Fabrikarbeiter im Mexiko zwei Jahre später ohne dafür eine Ursache nennen zu können neben das Urinal pinkelt anstatt hinein.

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                          Zitat von Yulie Beitrag anzeigen
                          Ja, das leuchtet mir ein. Allerdings denke ich, die Macht der Gedanken ermöglicht es nicht, direkt Einfluss auf unbelebte Materie zu nehmen….

                          Ich bin kein Fachmann und kann somit nur Anregung geben, selber zu hinterfragen.

                          Für mich ergab das alles Sinn, aufgrund des Ausprobierens und der entsprechenden „Erfolge“. Es gibt keinen Zweifel meinerseits, dass es sich genauso verhält.
                          Was aber nicht heißt, dass ich nicht auf die Nase falle, mit meinem Ausprobieren. Oder aber Zusammenhänge (noch) nicht erkannt habe, wieso dies und das für mich (noch) nicht funktioniert.

                          aus Wiki
                          Atome (von griechisch ἄτομος átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen. Alle Materialeigenschaften dieser Stoffe sowie ihr Verhalten in chemischen Reaktionen werden durch die Eigenschaften und die räumliche Anordnung der Atome, aus denen sie aufgebaut sind, festgelegt……

                          Unsere uns bekannte Umwelt besteht aus Atomen.
                          Wir, jeder für sich und als Gemeinschaft versehen diese Atome aufgrund unserer Vorstellung, mit den Eigenschaften unserer Gedankenenergie, wie was zu sein hat. Aufgrund dieser „Gedankenvorstellung“ erschaffen wir unsere Umwelt.

                          Da es nur das JETZT gibt, also keine Vergangenheit und keine Zukunft, wird alles in jedem Moment neu erschaffen/projiziert. Klingt verrückt, ist aber meiner Erfahrung nach genauso. und somit kann man alles Verändern, wenn man diese Gesetzmäßigkeiten anerkennt und sich danach richtet.

                          Beispiel für die Beeinflussung von Gegenständen, habe ich mit den Elektrogeräten schon beschrieben.

                          Was auch noch interessant zu beobachten ist, wenn man etwas verlegt hat. Es sucht und absolut nicht findet. Aber plötzlich liegt es genau da, wo man vorher schon x-Mal nachgeschaut hat. Wie kann das denn sein?
                          Für mich ist es klar. Ich habe einfach „unkonzentriert“ danach gesucht. Ich hatte x-andere Nebengedanken laufen (Hektik, Panik….). Achtsamkeit und einen klaren Fokus, und schon ist das Ding wieder zum Vorschein gekommen.

                          Ich habe vor kurzem erst wieder ein „du bist ja sagenhaft“ bekommen.
                          Keine große Aktion. Wir waren in der Dunkelheit mit einer schwachen Flutlichtfunsel als Trainings-Gruppe auf einem Platz (Wiese). Jemand hat sein Feuerzeug verloren. Kein anderer hatte ein Ersatzfeuerzeug für die Raucherin.
                          Alle suchten x-Mal den Platz ab. Ich kam etwas später dazu, sah sie rumschauen und fragte, was los ist. Sie (die Raucherin) glaubt, dass sie ihr Feuerzeug hier verloren hätte, aber wir suchen schon einen Ewigkeit. Nichts zu finden. Und bei dem Licht und der Bodenbeschaffenheit, finden wir es sowieso nicht. Das Feuerzeug wird wohl zuhause liegen, war die Belustigung in der Runde.
                          Ich fragte, welche Farbe hat es denn. Dunkelblau. Das ist ja wirklich die beste Tarnfarbe in der Dunkelheit, meinte ich zum Spaß.
                          Ich dachte daran, dass ich meine Realität selber erschaffe. Das Feuerzeug ist erst in dem Augenblick da, wenn ich hinschaue. Ich ging ein paar Schritte vor und zurück, drehte mich um und sagte mir, das Feuerzeug liegt einfach da. UND, es lag vor meinen Füßen.
                          Großer Jubel und sagenhaft und kann doch gar nicht sein, wir waren doch x-Mal genau dort wo du es gefunden hast.
                          Mein Mann meinte nur, wenn ihr was verloren habt sollen sie mich zum suchen mitnehmen, sie findet alles.

                          Derartige Aufgaben kann man sich zur Übung immer wieder aufs neue Stellen.
                          Gartenfest und schönes Wetter (obwohl den ganzen Tag mieses Wetter herrschte) …… Parkplatz vor Geschäften/Haus, auch in einer Millionenstadt…..freie Straßen, wenn man es „eilig“ hat…... Der Möglichkeiten zum sich ausprobieren, gibt es genug.

                          Ein -Ja Aber- als Einwurf kann man überall anbringen. Was zu verstehen ist.
                          Es geht als erstes darum, etwas anderes als die allgemein gültige „Norm“ zuzulassen.

                          Aber wie gesagt, das sind meine Erfahrungen und ich bin von den Ergebnissen, die ich bis dato erlangt habe, fasziniert.

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                            Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                            Dazu ein bisschen Geschwurbel, bei dem wir uns fragen dürfen, ob wir es - wenn es denn stimmt - fürs Leben wirklich brauchen.


                            Nach konstruktivistischer Auslegung machen wir uns unsere Realität selbst und erleben sie individuell auf der Ebene der Gegenwart (im permanenten Hier und Jetzt) als in fließender Veränderung/Entwicklung begriffene Wirklichkeit.

                            Nach dem Kausalprinzip bewirkt jede Handlung und jeder Gedanke in dieser Realität über die Verzweigungen der Vernetzung etwas anderes, das wir meist als etwas Neues bezeichnen, was jedoch in seinen Einzelteilchen(Elementen) nur etwas Schon-Gewesenes ist, das sich neu generiert (hat).

                            Aus ganzheitlicher Sicht steht (ergo) alles (Geist und Materie) in einer interdependenten und interaktiven Abhängigkeit und befindet sich in einer andauernden Entwicklung, in der nichts nur in eine Richtung wirkt.

                            Der Zufall in dem Ganzen ist eine Koinzidenz, bei der sich Aktivitäten innerhalb der Vernetzung in (kausal)logischer Folge, für unser Verständnis/Empfinden jedoch willkürlich kreuzen./berühren.

                            Nach dem Schmetterlingsprinzip ist es denkbar, dass ich, wenn ich mich beim Sockenstopfen piekse, über die Kausalvernetzung dazu beitrage, dass der Fabrikarbeiter im Mexiko zwei Jahre später ohne dafür eine Ursache nennen zu können neben das Urinal pinkelt anstatt hinein.
                            yeah, Mann!

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                              Faszinosum, ich kann einen Erfolg melden.
                              Ich erwartete seit 10 Tagen einen möglichen Anruf, hatte aber jetzt nach der langen Zeit die Hoffnung auf diesen Anruf aufgegeben, abgehakt.
                              Vorhin habe ich mich auf meinen Wunsch, dass dieser Anruf kommen kann, weil ich bereit bin, konzentriert. Und was soll ich sagen: 30 Minuten später klingelte diesbezüglich mein Telefon.

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                                Ich wusste es. Ich wusste es. Du bist eine Hexe.

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