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    Bonnys Rat: An Kindergärten verschenken oder in Flüchtlingsunterkünfte.

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      Bonny ,Kindergärten sind auch nicht besonders erbaut von dem ganzen Süßkram.

      Die Kinder dürfen zum Beispiel kein süßes Frühstück mitbringen.
      Verbacken wäre eine Möglichkeit.
      Rosie

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        Oh, ich lebe doch noch in einer anderen Zeit, stelle ich gerade fest.
        Früher war Schokolade noch was Besonderes.
        Ich weiß aus Erzählungen, dass meine Schwester kurz nach dem Krieg mal Schokolade geschenkt bekam und meinte, das sei Seife, weil sie das gar nicht kannte.
        Die Seife war ja damals braun.

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          Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
          Flüchtlingsunterkünfte
          Hervorragender Plan B!

          (Will nur nicht hören, was das wieder für ein Geschwätz gibt, wenn "die" Goldhasen essen. Schlimm genug, dass sie nicht in abgewetzten Discouter-Klamotten rumlaufen. )

          Habt ihr die Meldung gelesen, dass in Hessen ein verunfallter NPD-Kandidat ausgerechent von syrischen Flüchtlingen erstversorgt wurde? Kommentar der Frankfurter Rundschau" (das )weckt zynische Heiterkeit". Yes. Oh yes!

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            Oh yes !

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              Leider muss ich Donnerstag noch ein Mal los, aber das ist hier im Ort, da wird sich der Rummel wohl in Grenzen halten.

              Ansonsten halten wir es von Ostern zu Ostern mit immer weniger... dieses Jahr werde ich in das Osternest auch nur noch die gefärbten hartgekochten Eier tun und einen Schokohasen (Bio, handgemacht etc.).

              Mehr muss da auch nicht rein, ich soll nicht mehr so viel Süßes essen und mach ich auch nicht, wenn ich mir Schokolade kaufe, ist sie so teuer, dass ich sie wie ein Heiligtum behandle, dafür aber 100% Bio, Fair Trade, für eine gekaufte Packung wird ein Baum gepflanzt und auch die Verpackung ist zu 100% kompostierbar, ansonsten esse ich gelegentlich etwas Kakaobruch, das ist ohne den ganzen Zuckerkram, mein Sohn mag gar keine Schokolade mehr und meine Partnerin kann ihren Süßkram auch aus der Schublade nehmen, wenn sie es möchte.

              Das Essen für Sonntag ist schon lange im Gefrierschrank und Montag will ich den Grill anwerfen.

              Besuche kriegen wir nicht und wollen wir auch nicht, Ostern ist also weder Stress, noch sonst wie besonders.

              Condor

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                Mal was ganz anderes.
                Wenn ich aus dem Krankenhaus heim komme, bin ich doch jedes Mal an Händen und Armen total verbollert von der Blutentnahme und den Braunülen. Auch jetzt wieder: überall grün, gelb, rot, blau und das dauert dann ewig, bis das weggeht.
                Die können das dort einfach nicht. Bei keinem ambulanten Arzt passiert das. Bekomme ich dort Blut abgenommen (und das ist alle 6 Wochen der Fall), sieht man gar nichts.
                Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht?

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                  Ups... Da ich nach einer harmlosen Blutentnahme beim Hausarzt schon immer aussehe, wie unter die Vandallen gefallen, möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie ich nach einem Tag im Krankenhaus aussehen würde.

                  Ich hab miserable Venen und geb einfach nicht gerne Blut- selbst wenn die Nadel nach dem dritten Anlauf endlich richtig sitzt, kommt meist zuwenig für eine Standard-Ampulle. Ich bin eindeutig ein Vampir-Diät-Häppchen.

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                    Wenn du so viel Blut hergeben musst, dann lass dir doch gleich einen Venenkatheder legen, haben sie bei mir früher immer so gemacht, weil ich auch nichts abgeben wollte. Außerdem stechen sie dir dann die Arme nicht grün und blau. Im KH sind halt viele, die noch lernen müssen, denk ich mir mal.

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                      Heute gehe ich noch auf den Friedhof ans Elterngrab, was Österliches an Blumen draufstellen.
                      Ans Grab meiner Schwester schaffe ich es nicht, zu weit zu laufen.

                      Habt ihr auch (schon) Gräber zu versorgen?

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                        Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                        Habt ihr auch (schon) Gräber zu versorgen?
                        Nein. Ich bin ein Grabverweigerer....

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                          Oh! Und was bedeutet das konkret?

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                            Früher habe ich meinem Vater ab und zu geholfen, wenn er die Gräber seiner und meiner Mutters Eltern gepflegt hat, also so Gießkannen füllen und Müll wegbringen und so was halt. Später bin ich dann mit meiner Schwiegermutter mitgefahren und habe ihr auch bei der Grabpflege ihrer Eltern geholfen, auch mit eingepflanzt und so.

                            Heute wohne ich zu weit weg von meinen Verwandten, um da was machen zu müssen und die Schwimu ist inzwischen auch tot und die Grabpflege macht der Schwiegervater.

                            Wenn es sonst keiner tun würde, dann würde ich es machen. Ist ja auch immer eine gute Gelegenheit, um ein kleines Pläuschen mit dem Verstorbenen zu halten.

                            Condor

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                              Zitat von elandi Beitrag anzeigen
                              Nein. Ich bin ein Grabverweigerer....
                              Dann sind wir schon zwei.

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                                Und ich weiß immer noch nicht, was das bedeutet.

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