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    Ich mag diese Art Satire auch überhaupt nicht, fand schon vieles vorher zweifelhaft.

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      Schweizer Rohstoffhändler verkaufen bewusst extrem schmutzige, Benzol- und schwefelhaltige Treibstoffe nach Afrika, wie die NGO Public Eye (die frühere "Erklärung von Bern") heute aufgedeckt hat.
      Diese Firmen reizen die ohnehin schon laschen Umweltgesetzgebungen dieser Länder bis zum Limit aus, mit fatalen Folgen für die Bevölkerung, die unter der hohen Luftverschmutzung leidet!
      Diese Treibstoffe enthalten bis zu 300x mehr Schwefel als in der EU, den USA und ab nächstem Jahr in China zugelassen! In der Branche spricht von "African Quality"!

      Meiner Ansicht nach ist es dringend nötig, mehr Licht und Transparenz in die halbseidenen Geschäfte der Rohstoffbranche zu bringen und endlich minimale, weltweit gültige Mindeststandards festzulegen. Auch bei den Banken hat sich puncto Transparenz und Schwarzgeld erst etwas getan auf massiven Druck von aussen. Nun ist es dringend an der Zeit, endlich auch in bei der Rohstoffbranche genauer hinzuschauen, die traditionell als sehr verschwiegen gilt! Selbstregulation scheint auch hier leider nicht zu funktionieren.

      https://www.publiceye.ch/de/

      Schweizer Rohstoffhändler verkaufen Dreck-Diesel in Afrika - News Wirtschaft: Unternehmen - tagesanzeiger.ch

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        Boah nee.......ich dachte immer, in der Schweiz........*seufz*

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          Ich denke inzwischen, die sind alle gleich - Gewinnmaximierung bis zum Äusseren

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            Veröffentlicht am 13.09.2016
            Asylberechtigte machen Ferien in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden. Die Autorin Katja Schneidt, die seit 20 Jahren in der Flüchtlingshilfe arbeitet, berichtet...
            https://www.youtube.com/watch?v=slAmxYhIQGA

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              Da frage ich mich: Haben die Skeptiker wirklich alle so unrecht?

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                Zitat von Kalua Beitrag anzeigen
                Veröffentlicht am 13.09.2016
                Asylberechtigte machen Ferien in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden. Die Autorin Katja Schneidt, die seit 20 Jahren in der Flüchtlingshilfe arbeitet, berichtet...
                https://www.youtube.com/watch?v=slAmxYhIQGA
                Ich habe den Link nicht gelesen, aber mir ist spontan dazu eingefallen, dass Menschen, die im 2. Weltkieg in den östlichen Ländern lebten und von dort geflohen sind oder weg mussten, sobald es Ihnen möglich war, ihre alte Heimat besuchten.

                hat jetzt so nichts mit Verfolgung zu tun, aber ein Wunsch nach Rückkehr ist erkennbar.

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                  Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
                  Ich habe den Link nicht gelesen
                  solltest Du Dir vielleicht doch mal ansehen - ist freundlich berichtet

                  Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
                  hat jetzt so nichts mit Verfolgung zu tun, aber ein Wunsch nach Rückkehr ist erkennbar.
                  Ja, das kann ich auch verstehen -
                  jedoch...kann man hier Asyl beantragen, wenn man in seinem Land verfolgt wird und dann doch dorthin reisen??? da braucht es doch kein Asyl - oder versteh ich da was falsch?

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                    Ich weiss, dass ICH nicht wochenlang zu Fuss unterwegs sein wollte, Schlepper bezahlen, eventuell meinen eigenen Körper verkaufen, um die Überfahrt übers Meer zu bezahlen (eine Freundin von mir, Ärztin, war in Lesbos und erzählte, wie viel Frauen schwanger oder mit Neugeborenen im Arm kamen und wieviel Fälle von Dialyse sie im Empfang in Lesbos hatte....) und monatelang mit mir völlig fremden Menschen anderer Kulturen in engen Flüchtlingsheimen untergebracht sein wollte in einem Land, dessen Sprache ich nicht kenne, ... wenn ich nicht wirklich an Leib und Leben bedroht wäre.

                    Und ich kann mir vorstellen, dass mich die Sehnsucht zerreissen würde nach meiner Heimat, meiner Familie, meiner Sprache.. und es für mich fast nicht aushaltbar wäre, wenn meine Mutter im Sterben läge und ich hier festsitzen müsste... Wenn es da einen relativ sicheren Weg gäbe, würde ich mir von Herzen einen Urlaub daheim gönnen.

                    Und Kalua, am Fall Syrien wird es ja im Film erklärt: Nicht das ganze Land ist Damaskus und Aleppo - und selbst in Aleppo gibt es Stadtteile, wo man hinkönnte....

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                      Zitat von packs Beitrag anzeigen
                      ...
                      Und Kalua, am Fall Syrien wird es ja im Film erklärt: Nicht das ganze Land ist Damaskus und Aleppo - und selbst in Aleppo gibt es Stadtteile, wo man hinkönnte....
                      Diese Leute (Urlauber) könnten sogar dazu beitragen, die Versprechungen die ihnen von Schleppern oder sonst wem gemacht werden, das sie keine Häuser, Wohnungen oder sofort Arbeit hier erwartet, zu entkräftigen. Stattdessen die Realität, die tatsächliche Lage schildern, was sie hier erwartet.

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                        Zitat von packs Beitrag anzeigen
                        Ich weiss, dass ICH nicht wochenlang zu Fuss unterwegs sein wollte, Schlepper bezahlen, eventuell meinen eigenen Körper verkaufen, um die Überfahrt übers Meer zu bezahlen (eine Freundin von mir, Ärztin, war in Lesbos und erzählte, wie viel Frauen schwanger oder mit Neugeborenen im Arm kamen und wieviel Fälle von Dialyse sie im Empfang in Lesbos hatte....) und monatelang mit mir völlig fremden Menschen anderer Kulturen in engen Flüchtlingsheimen untergebracht sein wollte in einem Land, dessen Sprache ich nicht kenne, ... wenn ich nicht wirklich an Leib und Leben bedroht wäre.

                        Und ich kann mir vorstellen, dass mich die Sehnsucht zerreissen würde nach meiner Heimat, meiner Familie, meiner Sprache.. und es für mich fast nicht aushaltbar wäre, wenn meine Mutter im Sterben läge und ich hier festsitzen müsste... Wenn es da einen relativ sicheren Weg gäbe, würde ich mir von Herzen einen Urlaub daheim gönnen.

                        Und Kalua, am Fall Syrien wird es ja im Film erklärt: Nicht das ganze Land ist Damaskus und Aleppo - und selbst in Aleppo gibt es Stadtteile, wo man hinkönnte....
                        Danke, Packs

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                          Interaktive Karte zu Kommunalwahlergebnissen in Berlin 2016.

                          "Größte Partei" wären allerdings die Nichtwähler.

                          https://www.welt.de/politik/deutschl...on-Berlin.html

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                            Parlament in Polenstimmt fr vlliges Abtreibungsverbot - Politik - Sddeutsche.de

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                              Die schwedische Polizei registriert seit Monaten einen deutlichen Anstieg der Kriminalität.
                              No-Go-Zonen: Schwedische Polizei verliert Kontrolle - DWN

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                                Mobbing: Die Täter haben immer die gleiche Strategie - SPIEGEL ONLINE

                                "... das Problem sind ... Firmenstrukturen, die ein Mobbing zulassen, Chefs, die dabei zusehen, und ein Gesetzgeber, der Mobbing-Opfern eine unzumutbare Beweislast aufbürdet"

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