Mein Opa wäre mit dieser Liste nicht glücklich geworden: da fehlen seine geliebte "Dauerwurst" und der Schwarzwälder Schinken. Und ich fände es sinnvoll, auch weitere Listen für die "gängigen" Nahrungmittelunverträglichkeiten wie z.B. Laktoseintoleranz oder Zöliakie zu erstellen. Betroffenen werden Käse und Nudeln kaum das Überleben sichern.
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Gast -
Oh je, meine Kopfrechenkünste liefen (hoffentlich nur) gestern auf extremer Sparflamme.
Meine gestrige Horrorvision unzähliger Konserven durch Hamsterkauf muss ich nämlich revidieren, denn ich rechnete gestern die Hamstermenge für 100 Tage statt für 10 Tage aus. Was so eine klitzekleine Null alles bewirken kann!
Für 10 Tage halten meine Vorräte, weil ich keine Lust habe täglich im Laden einzukaufen und Fast Food to go oder to stay nicht in mich reinbekomme. Das ist Bäh-Futter für meinen Magen!
Nur beim Bauern meines Vertrauens lasse ich mich etwas häufiger blicken, doch nicht wegen irgendwelcher Hamstervorräte, sondern für den kleinen Schwatz zwischendurch, auch wenn dadurch der eine oder andere Salatkopf oder anderes Frischfutter in meinem Korb landet…
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Gast -
10 Tage mit Essen überbrücken ist kein Problem, so lange es Elektrizität gibt, ich habe einen gut gefüllten Tiefkühlschrank. Ohne den siehts aber schon wieder schlechter aus.
Wasser für 10 Tage für zwei Personen macht mir eher Kopfschmerzen, denn ich kaufe keine Plastikflaschen, ich trinke aus dem Wasserhahn. Wie kann ich da denn 40 Liter aufbewahren, ohne die auch permanent trinken und neu kaufen zu müssen?
Lieber nicht, ich verweigere das mal
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Dazu kommt, dass ich kürzlich erst gelesen habe, dass sich in stehendem Wasser nach einigen Tagen Bakterien in ungesunder Weise vermehren können (außer in abgepacktem Mineralwasser, weil das wohl entsprechend gefiltert bzw. vorbehandelt wurde).Zitat von Anke56 Beitrag anzeigenWie kann ich da denn 40 Liter aufbewahren, ohne die auch permanent trinken und neu kaufen zu müssen?
Insofern würde es auch schwierig sein, sich größere Mengen Leitungswasser in Flaschen oder Karaffen auf Vorrat zu lagern. Man sollte es wohl nach einiger Zeit nicht mehr zum Trinken verwenden.
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Man könnte es höchstens so machen, dass man einen Vorrat von beispielsweise x+5 Flaschen Wasser zuhause aufbewahrt (x wäre die Anzahl der für 10 Notfalltage benötigten Flaschen). Dann trinkt man einfach immer nacheinander die Flaschen leer, sodass jede Flasche der Reihe nach getrunken wird. Wenn die Anzahl weniger als x wird, dann kauft man nach. So kommen alle Flaschen nacheinander zum Einsatz, und es sammeln sich keine uralten Flaschen an, die schon lang abgelaufen sind.
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Gast
Das sind jetzt aber keine echten Überlegungen, die ihr da anstellt, oder?
Ich mach mir keine Gedanken um solche Horrorszenarien, sondern lebe lieber, und zwar jetzt!
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Von mir zumindest nicht. Es sind eher theoretische Überlegungen, wie man das Problem der Speicherung größerer Wasservorräte lösen könnte, die durch diesen Thread ausgelöst wurden. Ich werde es wohl nicht konkret umsetzen.Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigenDas sind jetzt aber keine echten Überlegungen, die ihr da anstellt, oder?
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Gast -
Eine gute Idee... Ein kleiner Weinkeller ist sicher eine gute Lösung, um gegen Krisen gewappnet zu sein, denn der Wein stillt nicht nur den Durst, sondern auch Hungergefühle (Alkohol enthält reichlich Kalorien).Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigenÜbrigens: Wein in Flaschen hält sich jahrelang!
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Danke, dann haben wir auch eine ÜberlebenschanceZitat von Bonny123 Beitrag anzeigenÜbrigens: Wein in Flaschen hält sich jahrelang!
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