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    #31
    dieser z.B. du kannst aber auch einfach meditieren/Meditation eingeben.

    YouTube - Meditation lernen. Die Reise zum eigenen Entspannungsort.

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      #32
      Danke, werd ich gleich mal austesten

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        #33
        Puh, mein erster Reflex war ein inneres Ziehen, so ein Einengungs-Gefühl... sehr seltsam. Eigentlich sollte Meditation ja zu Ruhe führen... bei mir hat´s zu kompletter Unruhe und Aufgewühlt-Sein geführt!?

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          #34
          Halllo Sonnenfell und Serafin! Ich meditiere auch seit ca. 3 Monaten und es entspannt mich sehr, beruhigt und wie ich mal irgendwo gelesen habe, erwarte ich nichts bestimmtes und irgendwie wirkt es, aber diese Antworten von euch haben mich jetzt doch neuigierig gemacht

          Zitat von sonnenfell Beitrag anzeigen
          Ich kenn allerdings auch negative auswirkungen...
          @sonnenfell: Welche negativen Auswirkungen kennst du?

          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
          Für mich es es aber gar nicht das Ziel, möglichst tief abzutauchen, obwohl dies fast schon ekstatischen Zustände ziemlich süchtig machen können. *seufz*
          @Serafin: Hattest du die Augen beim Meditieren geöffnet oder geschlossen? Ich hab sie immer geöffnet, etwas vergleichbares jedoch nie erlebt bis jetzt

          Über Antworten von euch würde ich mich sehr freuen

          Schönen Tag noch, Fischi

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            #35
            Ich habe bei mir, besonders abends das Gefühl, beim meditieren oft in sehr unruhige Fahrwasser zu kommen. Ich glaube fast, dass ich dann eigentlich eher im Unterbewusstsein bin, und komme dann an beunruhigende und ängstlich machende Gedanken, Bilder, und Gefühle.

            Als ich zu Zeiten meiner Yogalehererausbildung sehr intensiv praktizierte, hatte ich das gefühl, meine Außenhaut wird zu dünn, ich bekomme zuviel mit (schwingungen, Gedanken und gefühle von anderen etc.), ohne das man uns einen vernünftigen Schutz gelehrt hätte. Das ärgert mich bis heute.

            ich meditiere zur Zeit wieder nicht, sondern konzentriere mich auf die Yogaasanas.

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              #36
              Zitat von Fischi Beitrag anzeigen
              Welche negativen Auswirkungen kennst du?
              Über Antworten von euch würde ich mich sehr freuen

              Schönen Tag noch, Fischi
              Hallo Fischi,

              es kann Dir beim Meditieren passieren, dass Du nachhaltig, das "Dunkel Deiner Seele" kennenlernst. Osho beschreibt das in seiner Autobiografie sehr ausführlich.

              Ich "durfte" das auch stärker kennenlernen... Wenn man dann ohne erfahrene Begleitung und Ansprechpartner ist, ist es mit Sicherheit nicht ganz einfach...

              LG Micha

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                #37
                Zitat von sonnenfell Beitrag anzeigen
                Ich habe bei mir, besonders abends das Gefühl, beim meditieren oft in sehr unruhige Fahrwasser zu kommen... und komme dann an beunruhigende und ängstlich machende Gedanken, Bilder, und Gefühle...Als ich zu Zeiten meiner Yogalehererausbildung sehr intensiv praktizierte, hatte ich das gefühl, meine Außenhaut wird zu dünn, ich bekomme zuviel mit (schwingungen, Gedanken und gefühle von anderen etc.)
                Zitat von Reisenachinnen Beitrag anzeigen
                es kann Dir beim Meditieren passieren, dass Du nachhaltig, das "Dunkel Deiner Seele" kennenlernst.
                Kennt ihr denn heute Übungen, durch die man sich davor schützen kann? Besonders die sich ein "dickeres Fell" zuzulegen

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                  #38
                  Ich meditiere zwar nicht und kenn auch keine "Übungen", ich versinke aber manchmal einfach in mir und nehme die dunklen Seiten meiner Seele einfach als zu mir dazugehörig an.
                  Wo liegt das Problem? Oder gehöre ich einfach nicht zu den "Erhellten, Reinen"? (das ist jetzt nicht spöttisch gemeint!)

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                    #39
                    Hallo Fischi,

                    ich bin zwar nicht angesprochen, aber um Dich zu schützen gibt es einige Übungen... Wenn Du magst, kram ich Dir mal welche raus..

                    LG,
                    Heike

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                      #40
                      Zitat von Heike Beitrag anzeigen
                      Wenn Du magst, kram ich Dir mal welche raus.
                      *aufgeregt hüpf*


                      Ja liebe Heike, gerne! gerne! gerne! :mini:

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                        #41
                        Wenn Du Dir ein "dickeres Fell" zulegen und besser "funktionieren" möchtest, so ist das nicht der Sinn von Meditiation, auch wenn dort sich meist die Klarheit und Bewusstheit verbessert.

                        Vielleicht ist für Dich der Weg indirekter Hypnose viel einfacher, wie er z.B. durch Werner Eberwein mit seinen CDs angeboten wird. Die sind wirklich toll. Bei Amazon gibt es dazu viele positive Kundenrezensionen... und mir haben sie auch in verschiedener Hinsicht geholfen.

                        LG Micha

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                          #42
                          Du hast sicher Recht Reisenachinnen... Meditation soll nicht bezwecken, besser funktionieren zu können.
                          Ich habe Fischi eher so verstanden, dass sie sich Übungen wünscht, die negative Energien filtern und nicht direkt zu ihr durchdringen lassen.

                          Leider sind die meisten meiner Bücher aus Platzmangel noch in Bücherkisten. Eine Übung habe ich aber schon mal aus dem, "Chakra Praxisbuch" von Kalashatra Govinda herausgesucht:

                          Licht in die Aura schicken

                          Die vorherrschende Qualität der Aura ist Licht. Je heller, lichter und strahlender ihre Aura ist, desto besser schützt sie Sie vor negativen Einflüssen von außen..

                          Setzen Sie sich auf einen Stuhl oder auf den Boden. Schließen Sie die Augen, entspannen Sie sich - lassen Sie Gedanken und Gefühle, die sich um Alltagsprobleme drehen, los. Lenken Sie Ihr Bewusstsein ganz auf das Hier und Jetzt. Lassen Sie den Atem frei strömen. Nutzen Sie den Atem nur, um Ihre Vorstellungskraft zu unterstützen.

                          Diese Übung hat zwei Phasen: Bei der Einatmung nehmen sie zunächst Licht aus dem Universum auf, bei der Ausatmung lassen Sie dann das Licht in Ihre Aura strahlen.

                          Beim Einatmen stellen Sie sich vor, wie Sie Licht und Energie aus dem Universum aufnehmen. Sehen Sie vor Ihrem inneren Auge, wie dieses heilende Licht von oben in Sie einströmt, wie es durch Ihren Kopf in den Brustraum strömt und sich im Herzchakra sammelt.

                          Beim Ausatmen stellen Sie sich vor, wie das Licht vom Herz aus in Ihre Aura hineinstrahlt.

                          Atmen Sie insgesamt siebenmal ein und aus. Währenddessen stellen Sie sich bildhaft vor, wie Sie Licht von oben aufnehmen, es in Ihrem Herzchakra sammeln und es dann in die Aura senden. Strengen Sie sich dabei nicht an. Bleiben Sie ganz entspannt.

                          Falls es Ihnen anfangs schwer fällt, die Vorstellung von Licht zu erzeugen, können Sie das Licht auch in form gelber Strahlen visualisieren, die über Ihr Herzzentrum in Ihre Aura scheinen. Die Vorstellungskraft lässt sich schnell entwickeln. Mit etwas Geduld werden die inneren Bilder immer farbiger und leuchtender werden.

                          Das beste Anzeichen dafür, dass Sie mit dieser Technik auf dem richtigen Weg sind, ist, dass Ängste und Belastungen schwinden und Sie sich immer freier, lebendiger und wohler fühlen.

                          Es ist nicht nötig, die Übung länger als über sieben Atemzüge durchzuführen: nicht die Dauer, sondern die Intensität ist entscheidend.
                          (aus: Chakra Praxisburg, Kalashatra Govinda, Goldmann Arkana)

                          Wenn Du Dich mit Visualisierungen schon ein wenig auskennst, kannst du auch visualisieren, wie dich...

                          .. ein Mantel aus hellem Licht umgibt
                          .. Farben umgeben, mit denen Du dich wohl fühlst
                          ...eine Kugel umgibt, die dich schützt (so ähnlich wie ´ne Schneekugel)
                          .. Götter umgeben, mit denen Du "Schutz" verbindest
                          ... usw...

                          Vielleicht ist ja etwas passendes für dich dabei, was du ausprobieren magst...

                          Liebe Grüße
                          Heike

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                            #43
                            und mir selbst fällt da nochwas ein: es hängt auch stark davon ab, welche Technik man verwendet.
                            ich konzentriere mich aufs ajna-chakra (drittes auge) und das kann wohl manchmal so einige Überraschungen bergen. Soweit ich weiß ist die Konzentration auf das Herzzentrum stabiler und sicherer. (aber irgendwie lande ich da selten)

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                              #44
                              Bin schon lange nicht mehr so überlesen worden (Post #38). War das jetzt so abwegig, was ich geschrieben habe?

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                                #45
                                Nicht hauen, liebe mensch! ich wußte nicht recht, was dazu sagen und bin auf meiner fachebene geblieben, aber nun guck ich gleich nochmal genau nach

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