Vielen Dank für Deinen Beitrag, liebe Möglichkeiten!? Damit hast Du mich zum Schreiben angeregt. (Das habt Ihr jetzt davon.
)
In dem folgenden Artikel geht es um die Entkoppelung der automatisch auftretenden Verbindung von Reiz und Gefühlsreaktion. Also darum, nicht relexhaft mit einem Gefühl zu reagieren. Dies wird im Zusammenhang von Schmerzsignal und Schmerzgefühl dargestellt.
"Zenmeditierende reagieren im Vergleich zu anderen Probanden auf Schmerzreize wie auf neutrale Empfindungen.
Eine mögliche Erklärung dafür: Im Gehirn steuern zwei unterschiedliche Areale das Schmerzempfinden. Eins ist für die körperliche Empfindung von Schmerz zuständig, das andere für die damit verbundenen Gefühle.
Die Zenmeditierenden nahmen zwar die Schmerzsignale wahr, reagierten jedoch mit ihren Gefühlen und Gedanken weniger oder gar nicht darauf. „Sie schienen eine nicht wertende neutrale Strategie im Umgang mit Schmerz anzuwenden“, so Davidson. Für Richard Davidson eröffnen sich dadurch neue Wege für Schmerzpatienten, die meist mit suchterregenden Opiaten behandelt werden."
https://www.psychologie-heute.de/ges...tion.html#page
Verschiebt man den Fokus weg von dem körperlichen Schmerzempfinden hin zu automatischen Gefühlsreaktionen bei Konflikten und Schwierigkeiten, dann geht es um die Befreiung von Gefühlen inmitten unserer Schwierigkeiten und Konflikte, um einen Schritt zurückzutreten und sie distantzierter betrachten zu können.
Die Buddhistische Psychotherapie geht der Frage nach, wie äußere Einflüsse (z. B. aus aktuellem Anlass: Corona) auf uns wirken und wie wir uns davon unabhäng (-iger) manchen können. Hierbei ist entscheidend, die eigene Selbstverantwortlichkeit und die eigene Selbstwirksamkeit zu erkennen.
Äußere Umstände lassen sich nicht immer ad hoc ändern und auch die eigenen Emotionen lassen sich nicht einfach abschalten (was auch gar nicht die Absicht ist), aber das Ziel ist zu lernen, mit den Emotionn mitten im Leben umzugehen, auch und gerade dann, wenn sie in und um uns herum toben.
)In dem folgenden Artikel geht es um die Entkoppelung der automatisch auftretenden Verbindung von Reiz und Gefühlsreaktion. Also darum, nicht relexhaft mit einem Gefühl zu reagieren. Dies wird im Zusammenhang von Schmerzsignal und Schmerzgefühl dargestellt.
"Zenmeditierende reagieren im Vergleich zu anderen Probanden auf Schmerzreize wie auf neutrale Empfindungen.
Eine mögliche Erklärung dafür: Im Gehirn steuern zwei unterschiedliche Areale das Schmerzempfinden. Eins ist für die körperliche Empfindung von Schmerz zuständig, das andere für die damit verbundenen Gefühle.
Die Zenmeditierenden nahmen zwar die Schmerzsignale wahr, reagierten jedoch mit ihren Gefühlen und Gedanken weniger oder gar nicht darauf. „Sie schienen eine nicht wertende neutrale Strategie im Umgang mit Schmerz anzuwenden“, so Davidson. Für Richard Davidson eröffnen sich dadurch neue Wege für Schmerzpatienten, die meist mit suchterregenden Opiaten behandelt werden."
https://www.psychologie-heute.de/ges...tion.html#page
Verschiebt man den Fokus weg von dem körperlichen Schmerzempfinden hin zu automatischen Gefühlsreaktionen bei Konflikten und Schwierigkeiten, dann geht es um die Befreiung von Gefühlen inmitten unserer Schwierigkeiten und Konflikte, um einen Schritt zurückzutreten und sie distantzierter betrachten zu können.
Die Buddhistische Psychotherapie geht der Frage nach, wie äußere Einflüsse (z. B. aus aktuellem Anlass: Corona) auf uns wirken und wie wir uns davon unabhäng (-iger) manchen können. Hierbei ist entscheidend, die eigene Selbstverantwortlichkeit und die eigene Selbstwirksamkeit zu erkennen.
Äußere Umstände lassen sich nicht immer ad hoc ändern und auch die eigenen Emotionen lassen sich nicht einfach abschalten (was auch gar nicht die Absicht ist), aber das Ziel ist zu lernen, mit den Emotionn mitten im Leben umzugehen, auch und gerade dann, wenn sie in und um uns herum toben.



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