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    #31
    Zitat von Tar Retaw Beitrag anzeigen
    Darf ich mich in Eurem Faden mal ein bißchen in die Ecke setzen und Mäuschen spielen? Irgendwas fasziniert mich hier gerade.
    Vielleicht hat das was damit zu tun, dass ich gerade mit mir ringe, mich bei einem Figuren-web-wochenende anzumelden.
    Jedenfalls würde ich gerne mitlesen...
    Du kannst auch gerne ein wenig mitschreiben. Ich ziehe für mich grade enorm viel aus diesem Faden. Es ist so spannend zu lesen, wie andere ihre Texte schreiben. Danke Chaja und Hobbes für die Einblicke die ihr mir gerade gewährt.

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      #32
      Ich finde es auch mörderspannend. Und danke für die Einladung mitzuschreiben, Nordhimmel. Ich habe mich heute für das Schreibworkshopwochenende angemeldet..

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        #33
        Hallo Ihr Lieben,

        und herzlich willkommen, liebe Tar Retaw, in diesem Faden! Toll, dass Du Dich zu diesem Schreib-Workshop angemeldet hast! Was für Texte schreibst Du denn gerne?

        Liebe Tintenweberin,

        Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
        Im Moment schreibe ich einen Bericht in Form einer Geschichte für meine Homepage. Ich war sicher, dass er höchstens eine Seite lang werden würde und jetzt bin ich schon bei der vierten Seite ...
        Oh ja, dieses Eigenleben! Hast Du die Geschichte inzwischen abschließen können?

        Liebe Nordhimmel,

        Zitat von Nordhimmel Beitrag anzeigen
        Für mich ist es auch heute noch deutlich einfacher meine Texte Menschen zu zeigen, die ich nicht sonderlich gut kenne. Mit Kritik kann ich gut umgehen. Spannend finde ich z.b. das ich manche Kritikpunkte ausräumen konnte weil derjenige der gelesen hat, selektiv las. Die Antwort also im Text stand. Das ist umgekehrt natürlich für mich als Schreiberling auch wertvoll. Denn es stellt sich automatisch die Frage ob ich mich auch deutlich genug ausgedrückt habe.
        Es ist bestimmt keine leichte Aufgabe zu entscheiden, ob ein solches Miss- oder Unverständnis auf die Eigenschaften des Textes zurückzuführen ist oder ob es nicht doch auch an den Rezeptionsfähigkeiten des Lesers liegt. Diesbezüglich sitze ich wie die Made im Speck, weil mein Freundeskreis hauptsächlich aus Menschen besteht, die beruflich mit Texten zu tun haben und es gewöhnt sind, zu lektorieren.

        Die eigenen Texte mögen. Ich glaube das ist schwer. Ich weiß, das ich nicht "schlecht" schreibe, empfinde meine Texte aber oft als langweilig. Bekomme ich dann das Feedback es sei spannend, kann ich es kaum glauben
        Liest Du Deine Texte manchmal mit etwas Zeitabstand noch einmal? Dass sie Dir selbst langweilig vorkommen, wenn Du sie gerade aufgeschrieben hast, finde ich sehr nachvollziehbar. Ich denke, es muss einige Zeit vergehen, bis man wieder genug Abstand zu ihnen hat. So viel Abstand wie andere wird man natürlich nie bekommen, aber immerhin....

        Ich habe mal irgendwo gelesen, dass beim Niederschreiben andere Gehirnarreale tätig sind, als beim Reden. Mir persönlich fehlen oft die Worte um etwas das mich aktuell beschäftigt, auszudrücken. Seltsamerweise geht das dann schriftlich oft, wenn es mir mündlich (noch) nicht möglich ist.
        Ja, das Phänomen kenne ich auch.

        Ist es nicht so, dass wir mit dem was wir lesen in Resonanz gehen? Ich glaube ein Mensch der gerade in einer Gier-Phase ist, wird auch ein Buch das dieses thematisiert gut finden. Ich habe Probleme mit Texten die sehr stark pauschalisieren und Schubladen bedienen.
        Das geht mir auch so. Und ich denke wie Du, dass man - je nach Lebenssituation - unterschiedliche Texte wählt. Allerdings glaube ich auch, dass man für sich selbst verantwortlich ist, und dazu gehört aus meiner Sicht auch, dass man nicht jede Seite in sich füttert. Gier würde ich z.B. nicht füttern wollen.

        Zitat von Nordhimmel Beitrag anzeigen
        Draußen schreiben kann ich irgendwie nicht. Da bin ich zu abgelenkt. Wie konzentriert ihr euch dann?
        Ich kann das nur an einem Ort, an dem ich mich geborgen fühle, sonst geht es nicht.

        Ich habe lange nur in der dritten Person in Kombination mit Vergangenheit geschrieben. Bis mir klar wurde, das ich mich damit selbst "künstlich" von meinen Texten fernhielt.
        Heute experimentiere ich mit allen möglichen Formen. Momentan schreibe ich meistens in der Gegenwart. Und experimentiere mit der wörtlichen Rede, vorzugsweise von einer ganzen Gruppe von Personen.
        Für mich ist es spannend, dass Ihr beide - Du und Hobbes - so gut mit der Gegenwart klarkommt! Man sollte meinen, es sei am naheliegendsten, in der Ich-Form und in der Gegenwart zu schreiben. Mir fällt das allerdings nicht leicht...


        Darf ich dich auch mal fragen, was du so schreibst?
        Unterschiedliches! Aber man orientiert sich wohl immer irgendwie (sei es bewusst oder unbewusst) an dem, was man selbst gerne liest. Das kann ich aber auf die Schnelle auch gar nicht so leicht eingrenzen. Es ist vielleicht leichter zu sagen, was ich nicht gerne lese: Ich mag z.B. "phantastische Literatur", kann aber mit "Fantasy" nicht viel anfangen. Science-Fiction ist auch nicht so mein Ding (sorry!) und das, was meist als "historischer Roman" bezeichnet wird, reizt mich auch nicht. Reiseberichte langweilen mich meistens. Texte, die ich sehr mag, haben dafür zumeist eine gute Mischung aus Realismus, Idealismus, intelligenter Weltbetrachtung und spürbarer Fiktion zu bieten. Hmm, ich weiß, es ist nicht leicht, sich darunter etwas konkretes vorzustellen, aber besser bekomme ich es momentan nicht hin.

        Soweit für heute.
        Habt alle ein gutes, erholsames Wochenende!
        Liebe Grüße,
        Eure Chaja

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          #34
          Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
          Hast Du die Geschichte inzwischen abschließen können
          Oh ja, und sie steht auch längst dort, wo sie hingehört ...

          Ich beneide euch gerade ein bisschen, wenn ich euch auf dieser virtuellen Couch sitzen und erzählen sehe. Ich würde gerne in dieser Runde mitplaudern, aber über das Schreiben gibt nicht mehr viel zu erzählen. Ich schreib halt weil ich halt schreibe. Ich kann mich gar nicht mehr vorstellen, nicht zu schreiben und es fällt mir immer schwerer, das Schreiben zu reflektieren ...

          Ich könnte mit euch über den Aufbau einer Geschichte reden oder über eine Figurenkonstellation, die genug Potenzial mitbringt, dass es knistert, wenn sich diese Figuren in der Schlange vor der Supermarktkasse begegnen oder über den Zusammenhang zwischen Zeitform und Satzlänge (ist es euch auch schon mal aufgefallen, dass lange, verschachtelte Sätze im Präsens umständlicher (= langweiliger) klingen als im Präterritum und eine Aneinanderreihung von kurzen "knackigen" Sätzen im Präterritum "simpler" daher kommt als im Präsens). Aber das sind technische Fragen, die den Zauber dessen, was ihr berichtet, bestenfalls nur stören (und schlimmstenfalls zerstören) würden.

          Ich beschränke mich einfach darauf, hier vorbeizukommen, wenn ihr wieder etwas Neues aus den Zaubergärten eurer Geschichten berichtet und ein bisschen von der Tintenweberin zu träumen, die mit fünfzehn nachts aufgestanden ist, um heimlich an ihrem historischen Roman weiterzuschreiben. Tagsüber (und in der Schule) habe ich Krimis geschrieben, von meiner spanischen Musketiergeschichte durfte nicht einmal meine beste Freundin etwas wissen, weil darin gelegentlich auch echte Knutschereien (und andere wilde Sachen ... ) vorkamen.

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            #35
            Danke für das Willkommen!
            Was schreibe ich gerne.. Ich glaube das möchte ich noch herausfinden. Ich möchte gerne einmal etwas beenden, habe noch nie etwas zu Ende geschrieben, außer sehr kurzen Kurzgeschichten.

            Chaja, was genau macht für Dich den Unterschied zwischen etwas phantastischem und Fantasy? (ich war noch nie gut mit Genres, auch in Musik nicht)

            Tintenweberin, hast Du Deiner Freundin später irgendwann die Musketiergeschichte zu lesen gegeben?
            Ich finde das ganz spannend zu lesen, wie manche Schreibende aus unerschöpflichen Quellen fließen lassen.

            Hach.

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              #36
              Zitat von Tar Retaw Beitrag anzeigen
              Tintenweberin, hast Du Deiner Freundin später irgendwann die Musketiergeschichte zu lesen gegeben?
              Nein, niemals! Außerdem erinnere ich mich nicht genau, ob es überhaupt noch meine beste Freundin war, als ich endlich "Ende" unter meinen acht oder neun Schulhefte langen Roman schreiben konnte ...

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                #37
                Zitat von Nordhimmel Beitrag anzeigen
                Eine neue Geschichte spukt mir im Kopf herum. Schuld daran bist du, Hobbes
                Also daran bin ich doch gern schuld .

                Zitat von Nordhimmel Beitrag anzeigen
                Die eigenen Texte mögen. Ich glaube das ist schwer.
                Ich mag meine Texte. Ich glaube zwar meistens nicht unbedingt daran, dass sie "gut" sind, aber mögen tue ich sie trotzdem. Die meisten jedenfalls.
                Geht euch das tatsächlich anders?


                Zitat von Nordhimmel Beitrag anzeigen
                Das ist nun spannend. Draußen schreiben kann ich irgendwie nicht. Da bin ich zu abgelenkt. Wie konzentriert ihr euch dann?
                Wenn ich draußen schreibe, dann meistens, weil "es raus muss". Das ist dann so ähnlich wie beim Lesen - da nehme ich kaum noch wahr, was um mich herum passiert.

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                  #38
                  Zitat von hobbes Beitrag anzeigen
                  Geht euch das tatsächlich anders?
                  Wenn ich eine Geschichte nach der fünften oder sechsten Überarbeitung setze, mag ich sie vorübergehend nicht mehr. Wenn ich sie dann zwischen zwei Buchdeckeln das Licht der Welt erblickt hat, verzeihe ich ihr auf der Stelle die ganze Mühe, die sie mir gemacht hat ...

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                    #39
                    Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
                    Wenn ich eine Geschichte nach der fünften oder sechsten Überarbeitung setze, mag ich sie vorübergehend nicht mehr.
                    Stimmt auch wieder. Das ist so ähnlich, wie das aktuelle Lieblingslied in der Dauerschleife. Irgendwann nutzt es sich dann doch ab ...

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                      #40
                      Hallo Ihr Lieben,


                      Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
                      Ich könnte mit euch über den Aufbau einer Geschichte reden oder über eine Figurenkonstellation, die genug Potenzial mitbringt, dass es knistert, wenn sich diese Figuren in der Schlange vor der Supermarktkasse begegnen oder über den Zusammenhang zwischen Zeitform und Satzlänge (ist es euch auch schon mal aufgefallen, dass lange, verschachtelte Sätze im Präsens umständlicher (= langweiliger) klingen als im Präterritum und eine Aneinanderreihung von kurzen "knackigen" Sätzen im Präterritum "simpler" daher kommt als im Präsens). Aber das sind technische Fragen, die den Zauber dessen, was ihr berichtet, bestenfalls nur stören (und schlimmstenfalls zerstören) würden.
                      Liebe Tintenweberin, wieso glaubst Du, dass technische Fragen dieser Art etwas zerstören würden? Mir scheint eher, solche Themen könnten sehr erhellend sein.

                      Mich erinnert Deine Aussage gerade an Diskussionen, die ich früher manchmal geführt habe, wenn andere meinten, eine literaturwissenschaftliche Analyse würde einen Text nur zerpflücken, zerstören etc. Ich fand immer, das gute Texte so eine Analyse nicht nur locker aushalten, sondern dadurch auch so viel tiefschichtiger erschlossen werden, dass sie einen Leser in ihrer komplexen Schönheit nur um so mehr begeistern können.

                      Ich beschränke mich einfach darauf, hier vorbeizukommen, wenn ihr wieder etwas Neues aus den Zaubergärten eurer Geschichten berichtet und ein bisschen von der Tintenweberin zu träumen, die mit fünfzehn nachts aufgestanden ist, um heimlich an ihrem historischen Roman weiterzuschreiben. Tagsüber (und in der Schule) habe ich Krimis geschrieben, von meiner spanischen Musketiergeschichte durfte nicht einmal meine beste Freundin etwas wissen, weil darin gelegentlich auch echte Knutschereien (und andere wilde Sachen ... ) vorkamen.
                      Mir scheint, Du hattest schon immer etwas für Helden übrig!? Als ich fünfzehn war, hätten ungebrochene Helden bei mir keine Chance gehabt. Es musste immer alles sehr problemgeladen sein, Abgründe aufzeigen und ein Text durfte um Himmelswillen bloß keinen Protagonisten haben, der irgendwelche heldenhaften Züge und Handlungsgrundmuster aufwies

                      Zitat von Tar Retaw Beitrag anzeigen
                      Chaja, was genau macht für Dich den Unterschied zwischen etwas phantastischem und Fantasy? (ich war noch nie gut mit Genres, auch in Musik nicht)
                      Liebe Tar Retaw, Fantasy-Literatur ist ein ganz bestimmter Teil der sehr viel umfassenderen Phantastischen Literatur, die eigentlich überall greift, wo Realismus durchbrochen wird, also z.B. etwas Wunderbares geschieht, das sich mit den Mitteln der Vernunft nicht erklären lässt, oder aber ein Phantasie-Wesen auftaucht. Fantasy ist in aller Regel in einer fiktiven Welt angesiedelt, die aber in ihren gesellschaftlichen Grundmustern meist stark an historische Vorlagen erinnert, z.B. an das Mittelalter. Meistens treten verschiedene Völker auf (z.B. ein Menschen-, ein Zwergen- und ein Elfenvolk), die miteinander in Konflikt geraten. Mir dominiert darin zu sehr ein Dualismus aus "gut" und "böse".

                      Zitat von hobbes Beitrag anzeigen
                      Ich mag meine Texte. Ich glaube zwar meistens nicht unbedingt daran, dass sie "gut" sind, aber mögen tue ich sie trotzdem. Die meisten jedenfalls.
                      Geht euch das tatsächlich anders?
                      Liebe Hobbes, "nicht mögen" wäre vermutlich zu stark formuliert. Aber mir geht es durchaus öfter so, dass Texte, sobald ich sie geschrieben habe, für mich ein Stück ihres Reizes verlieren. Vielleicht kenne ich sie dann einfach zu gut? Oder sie sind nicht mehr so spannend, weil sie bereits ihre Form haben, sich nicht mehr in die unterschiedlichsten Richtungen entwickeln können?

                      Liebe Grüße in die Runde!
                      Eure Chaja

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                        #41
                        Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigen
                        (...) über den Zusammenhang zwischen Zeitform und Satzlänge (ist es euch auch schon mal aufgefallen, dass lange, verschachtelte Sätze im Präsens umständlicher (= langweiliger) klingen als im Präterritum und eine Aneinanderreihung von kurzen "knackigen" Sätzen im Präterritum "simpler" daher kommt als im Präsens).
                        Jetzt, wo Du es schreibst, fällt es mir auch auf . Vielleicht mag ich die Gegenwart deshalb so sehr - ich bin nämlich ein großer Fan von kurzen Sätzen. Meistens jedenfalls.
                        Ganz besonders bei Dialogen.


                        Zitat von Chaja Beitrag anzeigen
                        Liebe Hobbes, "nicht mögen" wäre vermutlich zu stark formuliert. Aber mir geht es durchaus öfter so, dass Texte, sobald ich sie geschrieben habe, für mich ein Stück ihres Reizes verlieren. Vielleicht kenne ich sie dann einfach zu gut? Oder sie sind nicht mehr so spannend, weil sie bereits ihre Form haben, sich nicht mehr in die unterschiedlichsten Richtungen entwickeln können?
                        Spannend. Kenne ich so nicht. Am liebsten mag ich die Texte, bei denen ich das Gefühl habe, dass ich genau das eingefangen habe, was ich sagen wollte. Und dann lese ich es noch einmal und "es" kommt bei mir wieder hoch und schon schwelge ich in was auch immer. Und denke bestenfalls: "Ja, stimmt genau!"

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                          #42
                          Genieße ich gerade das "ins Blaue losschreiben". Bin ganz erstaunt darüber, wie leicht und fix das geht. Natürlich melden sich da auch gleich Bedenkenträger ("so kann das doch nicht auf Dauer weitergehen") aber - haha - ich nehm sie einfach nicht ernst und das geht ganz leicht!

                          Und dann hat dieser Kerl (aus der aktuellen Geschichte) plötzlich einen Bruder. Wo kommt der nun her? Aber kaum ist er da, ist ganz klar: Ja natürlich ist da ein Bruder.
                          Schreiben ist schon was faszinierendes.
                          Am Anfang einer Geschichte stehen und überhaupt keine Ahnung haben, wie sie ausgeht. Na gut, so ein paar Ideen, Tendenzen, vage Vermutungen. Aber kein Plan. Was ein Spaß!

                          (Merkt man's? Ich bin in Gummiball-Hüpf-Laune)

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                            #43
                            Toll, hobbes! Ich dachte immer, man müsse am Anfang schon genau den roten Faden kennen, die Hauptprotagonisten und vor allem das Ende.
                            So klingt das echt spannend!
                            Schöne Gummiballhüpflaune. Ich wünsch Dir viel Spaß damit!

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                              #44
                              Am 2.10. kamen am Radio mehrere sehr interessante Beiträge zum Thema, "wie ein Buch entsteht"!

                              Eine Lektorin eines bekannten deutschen Verlages plaudert aus dem Nähkästchen. Ebenso ein Verleger und andere zentrale Personen des Literaturgeschäfts! Absolut hörenswert für alle, die selber mal ein Buch schreiben wollen oder die sich für die Hintergründe interessieren!

                              Die Beiträge sind online unter:
                              Hörpunkt: die Büchermacher | Schweizer Radio DRS

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                                #45
                                Oh, danke - das merke ich mir gleich mal fürs demnächst anstehende Nüsse knacken vor.

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