Tintenweberin, ich verstehe so gar nicht, was Dich dazu bewegt, so auf ladymayann loszugehen ...???
Hast Du Dir da vielleicht einen Schuh angezogen, der Dir gar nicht passt?
...und auch Deine Erklär-Versuche (pro Shepherd) im Klassenzimmer sind für mich nicht nachvollziehbar.
Kann er sich nicht mehr selbst helfen? - Er ist doch vom Fach.
So, das muss ich jetzt mal loswerden.
Und mir ist auch bewusst, dass Du gleich wieder eine Antwort parat hast, denn Du musst immer das letzte Wort sagen. Du darfst es auch behalten.
Und genau wegen Deiner und vor allem Shepherds Kommentaren, die sehr oft sehr verletzend sind, und schon einige Forumels verglault haben,lese ich hier im Forum lieber, als dass ich schreibe
Das waren meine 2 cents
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Tintenweberin: Im Streifelsfall...
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Ein Gast antwortete
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Ich weiß es. Bist du sicher, dass du es auch wissen willst ...?Zitat von ladymaryann Beitrag anzeigeninteressant dürfte sein, WARUM da der Brummebär aufgewacht ist...
Dieser Faden ist weder fein noch englisch. Trotzdem echauffiere ich mich nur in verdienten Ausnahmefällen öffentlich ...Zitat von ladymaryann Beitrag anzeigenWeitere öffentliches Echauffieren über meine Person dann aber bitte via PM- so finde ich es nicht wirklich die feine englische.....
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Nur zu. Wenn es eine gute Übung für deinen lädierten Arm ist, würde es mich freuen, dir geholfen haben zu können ...Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen... da krieg ich direkt lust, bisschen mitzukitzeln.
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interessant dürfte sein, WARUM da der Brummebär aufgewacht ist...
Weitere öffentliches Echauffieren über meine Person dann aber bitte via PM- so finde ich es nicht wirklich die feine englische.....
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Ein Gast antwortetedu bist aber schnell aufzuwecken, tintenweberin,..*staun*
da krieg ich direkt lust, bisschen mitzukitzeln.
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Es ist gefährlich, mitten im Winter einen Bären aufzuwecken. Ich kann nur vermuten, dass es ungefährlicher ist, mitten im Winter den streitbaren Teil der Tintenweberin zu wecken ...
Lady, du erinnerst mich an die unverheiratete Schwester meiner Lieblingsoma. Die wusste auch immer genau, was sich gehört, und was sich im Zweifelsfall besser nicht gehören sollte ...Zitat von ladymaryann Beitrag anzeigenMag sein. Wenn sein/ihr GEFÜHL allerdings etwas anderes sagt, dann gehört diese Not auch ernst genommen.
Und dazu ...
... fällt mir natürlich auch was ein. Aber das verrate ich hier nicht.Zitat von ladymaryann Beitrag anzeigenBei Online-Angeboten von nicht erkennbaren Personen/ Institutionen wäre ich generell auch sehr vorsichtig.
/em guckt betont unschuldig und kehrt pfeifend zurück in die echte Welt ...
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jeder sollte auch mal recht haben dürfen!Zitat von Mistral Beitrag anzeigenMal?
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Mal?Zitat von mystery Beitrag anzeigenja, Du hast jetzt einfach mal recht, (...)
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ja, Du hast jetzt einfach mal recht, damit das Thema endet. Mir bräuchte im Notfall dennoch keiner etwas vorlesen oder vorsingen. Bitte nicht!Zusätzlich eine andere Sichtweise: man braucht sie, weil sie einem beim Überleben helfen können.
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Danke für die Idee, Mistral. Das Buch "Jakob der Lügner" von Jurek Becker (oder in der gleichnamigen Verfilmung mit Robin Williams) zeigt auf eine wunderbare Weise, wie eine Geschichte den Juden in einem fiktiven polnischen Ghetto dabei hilft, die letzten Tage einer mörderischen Schreckensherrschaft zu überleben.
Wenn die Werke von Künstlern Luxusgüter sind, die niemandem beim Überleben helfen, gibt ja keinen Grund, sie zu stehlen und den Erschaffer um seinen "gerechten Lohn" (der einen Künstler in den allerseltensten Fällen reich macht) zu prellen. Im Übrigen schließe ich mich Anke an, aber wo Höflichkeit und Fairness nicht mehr gelten, muss leider Recht gesprochen werden.
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Selbst wenn jemand nicht von seiner Kreativität lebt, finde ich es richtig, darauf hinzuweisen, wer dort kreativ gewesen ist und nicht einfach so zu tun, als wäre es von mir, wenn ich es benutze.
Nicht wegen Urheberrecht, sondern aus Höflichkeit und Fairness.
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Zusätzlich eine andere Sichtweise: man braucht sie, weil sie einem beim Überleben helfen können.Zitat von mystery Beitrag anzeigen(...) und Künstler, Schreiber (die man ganz eindeutig erst "braucht", wenn man andere Sorgen wie überleben hat) (...)
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damit kommen wir schon wieder zu dem Punkt, dass es in einer menschlich wirklich normalen, fairen, ehrlichen Welt von Grund auf völlig absurd wäre, dass man, nur um überhaupt überleben zu können Geld "verdienen muss", wo doch es in dieser Welt alles umsonst gibt und wächst.Zitat von windfrau Beitrag anzeigenich denke, lieber mystery, daß menschen, die von ihren worten oder ihren bildern, fotos, kompositionen, etc, wirklich LEBEN müssen, die urheberrechte schon wichtig sein dürfen, wenns der einzige lebensunterhalt ist sowieso das wichtigste. ist keine lappalie, wenn man einen beruf hat, der einem das leben nicht ermöglicht.
lg, die windfrau
Wenn jeder sich einmal die Mühe machen und bewusst machen würden, dass in nur 8 Tagen so viel Geld für weltweite Streitereien (Kriege) ausgegeben wird, wie man bräuchte um ALLE die nebenbei verhungern, zu füttern, wäre schlagartig alles maximal halb so teuer und Künstler, Schreiber (die man ganz eindeutig erst "braucht", wenn man andere Sorgen wie überleben hat) könnten von dem leben, was die, die arbeiten dafür übrig haben und für etwas, was ihnen eine Freude macht, gerne geben.
Damit einer eine Million für sich hat, muss diese anderen abgenommen werden und fehlen. Ganz einfach. das ist Mathematik der 2. Klasse. Später lernt man nur noch die Feinheiten, die man dazu braucht um später bessere Arbeit (sauberer und x mal lukrativer wie wirklichen Nutzen) zu haben, was aber ja automatisch dazu führt, dass die meisten eigentlich gar nichts für schöne Dinge zahlen können. Ausser sie haben irgendwann Glück und gewinnen (wieder davon, was andere einzahlen und nicht als Steuern geraubt wird) oder haben eine neue Idee haben , die mit einem Patent blockiert wird, was wieder für andere die Entwicklung stoppt) und immer weniger wie andere haben.>
Künstler, Photographen, Schriftsteller können gerne gut leben, aber bestimmt muss es nicht unbedingt besser sein, wie jemand der 8 Stunden täglich etwas greifbares und notwendiges macht und schon gar keine Millionen.
Alles andere ist doch nicht fair, wenn man es nicht als normal hinbiegt, oder wo ist mein Denkfehler, so lange die einen einen 100000 qm Park haben nur weil sie zuerst irgendwo waren und bestimmen konnten, dass das ihres ist, sie dennoch nie genug haben und genug bekommen und andere deshalb nichts haben?
Auch liebe Grüsse und einen besinnlichen und erkenntnisreichen Tag von Mystery
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ich denke, lieber mystery, daß menschen, die von ihren worten oder ihren bildern, fotos, kompositionen, etc, wirklich LEBEN müssen, die urheberrechte schon wichtig sein dürfen, wenns der einzige lebensunterhalt ist sowieso das wichtigste. ist keine lappalie, wenn man einen beruf hat, der einem das leben nicht ermöglicht.Zitat von mystery Beitrag anzeigen..., weil man als gebildeter Mensch nicht mehr weiss was menschlich eigentlich wichtiger wäre wie Urherberrechtsgesetze, so lange andere kaum etwas zum beissen haben oder nicht mehr aus dem Haus können, weil sie unschuldig wirklich Probleme haben, weil andere sich mit solchen Lapalien beschäftigen lassen, weil ...... ?
lg, die windfrauZuletzt geändert von windfrau; 19.06.2012, 19:36.
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Genau so habe ich mich auch verstanden. Danke sehr, Miss Pig und Anke ...Zitat von MissPig Beitrag anzeigenHabe ich Dich richtig verstanden, liebe Tintenweberin, daß es Dir darum geht?
In verschiedenen Schreiberforen wird zur Zeit ziemlich hitzig über die Urheber- und Verwertungsrechtsdebatte diskutiert. Da es durch die elektronischen Medien sehr leicht und billig geworden ist, (auch) Texte zu kopieren, ist es für einen Normalsterblichen kaum noch möglich, nachzuvollziehen, wie und wo seine Texte verbreitet werden. Es gibt politische Gruppierungen, die das Recht am eigenen Text "sozialisieren" und die Urheber mit ein paar Groschen aus einer "Kulturflatrate" abspeisen wollen, was den Urhebern, die viel Zeit und Arbeitskraft in diese Texte investiert haben, natürlich nicht passt.
Mein persönlicher Standpunkt ist der, dass ich vor allem kleinere Texte interessierten Lesern gerne kostenlos zur Verfügung stelle, dass ich aber in jedem Fall als Quelle genannt und vor einer Weiterverwertung (z.B. in einem Blog oder etwas ähnlichem) gefragt werden will. Mit der nichtkommerziellen Weiterverwertung meiner Texte bin ich nicht besonders heikel, aber wenn jemand mit meinen Texten Geld verdient und mir nichts davon abgibt, dann wünsche ich ihm (mit den Worten eines befreundeten Rollenspiel-Zwergs) mindestens dreihundert hungrige Sackläuse in die Unterhose und keine Hände zum Kratzen ...
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