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Nimmst du eigentlich ein Antidepressivum, Jannes?
Ich denke, das wäre sicher angebracht zur Zeit, oder?
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@ Jannes
Wenn ich die Beiträge der letzen Tage lese, muss ich feststellen, dass du dir in vielen Zweifeln und Fragen die richtigen und wichtigen Antworten schon selbst gibst, ... du kennst sie, du weisst, was zu tun ist und du weisst auch, dass das, was du tun könntest, von vielen auch verstanden und akzeptiert werden wird. Und du weisst, dass dein jetziger Gemütszustand eigentlich gar nicht hilfreich ist, um "anderen" zu helfen.
In deinem jetzigen Zustand würdest du gefühlt und reflektiert NIE genug tun können, NICHTS gut genug tun können, um vor dir - wie du dich jetzt fühlst - selbst bestehen zu können.
Indem du dich mit deinen (von dir hier aufgeführten) "Mängeln" und "Widersprüchen" akzeptierst, indem du dich annimmst, so wie du jetzt und hier zu sein glaubst.Wie kann ich mit mir selbst etwas wert sein?
Wenn du das tatsächlich tust, wenn dir das gelingt, wirst du gefühlt und reflektiert erkennen, dass das, was du "jetzt zu sein glaubst" eigentlich gar nicht DU bist.
Etwas in dir wird sich dann dagegen wehren, "so zu sein, so sein zu müssen, wie du es jetzt glaubst".
Diesen Widerstand wirst du nicht aufbrechen können, du wirst ihn nicht mundtot machen können, du wirst ihn nicht verdrängen können. Er ist zu stark dazu. Er kämpft und ER ist es, der dich bisher daran gehindert hat, alles hinzuschmeissen. ER ist bemüht, dich daran zu erinnern, dich als DAS zu erkennen, was du "wirklich" bist, .... eigentlich jemand anders, als die, die du "jetzt zu sein glaubst".
Die "wahre" Jannes liegt (bildlich gesehen) unter einem Haufen schädlichen Müll begraben und der "Widerstand" sorgt dafür, dass du darunter nicht verkommst, indem er dich zwischendurch immer wieder antreibt, die wahre Jannes doch endlich zu befreien. DU kannst es Überlebenswillen nennen und stolz darauf sein, ihm die Chance zu lassen, es immer wieder "mit dir" zu versuchen, nämlich um dich und um deinetwillen zu kämpfen.
Wenn du diesem gefühlten Widerstand nur eine kleine Chance gibst, wird er in kleinen Schritten dafür sorgen, dass aus dem Aschenputtel Jannes eine stolze Prinzessin wird.
Da können Aschenputtles Schwestermegären und Schwesterxanthippen (die Kräfte, die dich partout "down" halten wollen) soviel anstellen wie sie wollen, dein Schuh wird ihnen nicht passen.
Dein Widerstand reicht dir deinen Schuh. Zieh ihn an. Er passt ...
Wehre dich nicht gegen dein "jetziges Sosein", sondern nimm es an. Indem du es annimmst, zu dir nimmst, schaffst du Platz und gibst dadurch deinem eigentlichen Wesen Raum, um sich zu zeigen und zu entfalten.
lieben Gruß
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@Bonny: Nein. Ich saß beim Arzt und dachte zwar daran es anzusprechen, aber kam mir dann blöd vor. Meine Maske verfluche ich in solchen Situationen, aber ich kann meine Lage einfach nicht darlegen, ich glaube, das nimmt mir keiner ab.
@Shepherd:
Das ist leichter gesagt als getan. Ein Anfang wäre gemacht, wenn ich mich selbst in vielen Dingen nicht verurteilen würde. Das fällt mir schwer.Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
Indem du dich mit deinen (von dir hier aufgeführten) "Mängeln" und "Widersprüchen" akzeptierst, indem du dich annimmst, so wie du jetzt und hier zu sein glaubst.
Wenn du das tatsächlich tust, wenn dir das gelingt, wirst du gefühlt und reflektiert erkennen, dass das, was du "jetzt zu sein glaubst" eigentlich gar nicht DU bist.
Dass du diesen Vergleich bringst, ist erstaunlich. Ich hab sie am Wochenende gesehen, ich meine die "Prinzessin". Sie ist mir im Traum begegnet, allerdings wollte sie nichts von mir wissen, weil ich unsere Freundschaft nicht gepflegt und einmal vor langer Zeit nicht zu ihr gestanden habe. Sie hat mir gefallen, sie braucht niemanden, ist vollkommen unabhängig, stark (und wunderschön noch dazu). Aber immerhin, sie scheint irgendwo zu sein.Zitat von Shepherd Beitrag anzeigenWenn du diesem gefühlten Widerstand nur eine kleine Chance gibst, wird er in kleinen Schritten dafür sorgen, dass aus dem Aschenputtel Jannes eine stolze Prinzessin wird.
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Gehe davon aus, dass Personen, die dir in Träumen "erscheinen" in der Regel Anteile, sozusagen Traum-Substitute deiner selbst darstellen. Sie übernehmen die Rolle von Eigenschafen, Verhaltensweisen, Wunschvorstellungen usw., und symbolisieren sie in deinen Träumen.Zitat von Jannes Beitrag anzeigenDass du diesen Vergleich bringst, ist erstaunlich. Ich hab sie am Wochenende gesehen, ich meine die "Prinzessin". Sie ist mir im Traum begegnet, allerdings wollte sie nichts von mir wissen, weil ich unsere Freundschaft nicht gepflegt und einmal vor langer Zeit nicht zu ihr gestanden habe. Sie hat mir gefallen, sie braucht niemanden, ist vollkommen unabhängig, stark (und wunderschön noch dazu). Aber immerhin, sie scheint irgendwo zu sein.
Sie zeigen dir sozusagen, wie du "dich im Moment fühlst und gibst", ... wie du dich "dir selbst gibst" und nach außen hin dich auch selbst so erlebst.
Jeder von uns trägt in sich "böse Schwestern und böse Brüder". Manchmal übernehmen sie die Überhand, manchmal unterliegen sie den "guten". Je nachdem, wer "oben" ist, so fühlen und erleben wir uns, so denken und handeln wir. Und so "spielen wir nach außen hin auch ihre entsprechende Rolle" > weil wir sie so gut gelernt haben, ... als sie uns gelehrt wurde.
So wie du die Prinzessin schilderst, bewunderst du sie und vielleicht beneidest du sie auch ein bisschen. Sie scheint für dich so etwas wie eine Wunschvorstellung zu sein, vielleicht sogar mehr - eine Position, ein "Sein", ein Ziel, das du anstrebst, so zu sein wie sie ... doch deine "bösen Schwestern" (deine anderen Anteile) ziehen dich immer wieder runter, müllen dich mit Verpflichtungen zu und machen dich zum Spielball ihrer Launen und Bedürfnisse.
Unter ihrem Einfluss verbringst du deine Zeit (die Prinzessin in dir sagt: du vergeudest sie) mit Sorgen über Menschen, mit "schuldbeladenen" Dienstleistungen an Menschen, die das nicht zu würdigen wissen, die das als "normal" erachten, die davon ausgehen, dass du "ja nur ein Aschenputtel bist", dass du ihnen das "schuldig" bist, ... ein Wesen ohne Selbstwert, ohne Selbstvertrauen, ohne Ziel, dazu bestimmt, "es anderen recht zu machen".
(Vielleicht ist es das, was die Prinzessin dir sagen wollte, >> dass du vor langer Zeit nicht zu ihr gestanden hast >> du hast sie "aufgegeben" um in die Rolle des "Aschenputtels" zu schlüpfen. Du hast sie "nicht angenommen" und hast dich deinen "bösen Schwestern und deiner bösen Stiefmutter" untergeordnet. Du hast die Prinzessin sozusagen verschmäht ... weil du schon "erfolgreich" unter der Fuchtel deiner Schwestern standest)
Du hasst und verachtest dich manchmal für diese Schwäche und diese Inkonsequenz, für die Fahrlässigkeit, mit der du zulässt, dass deine "Schwestern" quasi mit dir machen können, was ihnen gerade in den Kram passt. Gleichzeitig fühlst du dich zu schwach, um ihnen Paroli bieten zu können. Ergo ergibst du dich und bleibst unten.
Diese "Schwestern" halten dich erfolgreich davon ab, dich mit Selbstvertrauen und Selbstwert zu kleiden, denn wenn du diese Kleider anziehst, wirst du darin die Prinzessin erkennen ... und deine "Schwestern" nur noch als Ermahnungen wahrnehmen, die dir dabei halfen, durch ihre Folter deiner echten Persönlichkeit auf die Spur zu kommen.
Um ein anderes Märchen zu bemühen, könntest du genauso gut "ein hässliches Entlein" sein, ... das eigentlich ein schöner Schwan ist.
Irgendwo bei Shakespeare heisst es:
"Rally thy forces, thy prince awaits" ...
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Das war in der Tat der Vergleich, den ich gezogen hatte, als ich mir den Traum notiert habe. Ein Mädchen, das in seiner Kindheit gemieden wurde, merkwürdig beäugt wurde, weil sie einfach anders war, andere Interessen pflegte, die möglicherweise nicht altersentsprechend waren und daher abwichen. Noch dazu war sie als Kind nicht besonders hübsch.Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
Um ein anderes Märchen zu bemühen, könntest du genauso gut "ein hässliches Entlein" sein, ... das eigentlich ein schöner Schwan ist.
Im Traum hingegen, einige Jahre später, erschien sie mir sehr selbstsicher, erwachsen, stark und eben in ihrer Art wunderschön.
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich sie im Gefängnis traf. Meine Mutter und ich mussten im Traum ins Gefängnis, was zunächst wirklich ein Betonklotz mit vergitterten Fenstern war. Es stellte sich heraus, dass es nicht ein so karges Gefängnis war, eher eine Gefängnis-Stadt, in der jeder sein eigenes Häuschen bewohnen konnte. Sie lebte dort auch nicht allein, Mein Vater, der im Traum von meiner Mutter geschieden war, lebte dort mit ihr. Er war ebenfalls stark, selbstbewusst, hoch gewachsen, etwas verbohrt und herausfordernd. Es war nicht nötig, meine Stiefschwester zu beschützen, aber insgeheim tat er dies. So ließ er mich und meine Mutter zunächst nicht aus den Augen und gewährte uns nicht zu allen Örtlichkeiten unbeaufsichtigt Zugang. Warum wir im Gefängnis waren, weiß ich nicht.
Aber: Es gab dort ein Geheimnis, das die Insasse, allen voran mein Vater, hüteten. Eines Tages nahm er uns dahin mit. Hinter den Häusern befand sich ein Wald mit einer großen Grube. Dort angekommen mussten wir ganz leise sein. In der Grube selbst gab es Dinosaurier, riesige, aber friedlich. Um sie nicht zu stören und keine Geräusche herauf zu beschwören, sind wir wieder gegangen. Ich versuche mich später an einer Deutung.
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Chrysothemis
Ich finde, es wäre wichtig ihn doch anzusprechen. Die Maske wird er vermutlich sehr schnell durchschauen.Zitat von Jannes Beitrag anzeigen@Bonny: Nein. Ich saß beim Arzt und dachte zwar daran es anzusprechen, aber kam mir dann blöd vor. Meine Maske verfluche ich in solchen Situationen, aber ich kann meine Lage einfach nicht darlegen, ich glaube, das nimmt mir keiner ab.
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Ich muss mal sehen. Diese Woche habe ich keine Zeit für Arztbesuche. Und beim letzten Mal war es schon kurz vor Schluss und der Arzt wollte ja auch gerne in seinen Feierabend. Es ist, als würde sich plötzlich alles zusammenraffen, was noch am Leben ist, wenn es darauf ankommt. Abgesehen davon hoffe ich, dass es besser wird und wollte eigentlich nichts nehmen. Vielleicht kann ich mir ja vorerst Johanneskraut holen.
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Ich habe etwas weggesperrt. Zwar zeigen sich im Traum konkret nur zwei Anteile (Vater und Stiefschwester), aber da es eine ganze Gefängnisstadt ist, ist zu vermuten, dass da noch einiges mehr lebt. Ich kann es nur selbst gewesen sein, die diese Menschen einesperrt hat, um mich zu schützen. Wenigstens werfe ich einen Blick ins Gefängnis und lerne seine Insassen kennen. Es ist aber auch ein beklemmendes Gefühl, eingesperrt zu sein. Ich beschneide mich also selbst, indem ich Dinge wegsperre.Zitat von Jannes Beitrag anzeigenVielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich sie im Gefängnis traf. Meine Mutter und ich mussten im Traum ins Gefängnis, was zunächst wirklich ein Betonklotz mit vergitterten Fenstern war. Es stellte sich heraus, dass es nicht ein so karges Gefängnis war, eher eine Gefängnis-Stadt, in der jeder sein eigenes Häuschen bewohnen konnte. Sie lebte dort auch nicht allein, Mein Vater, der im Traum von meiner Mutter geschieden war, lebte dort mit ihr. Er war ebenfalls stark, selbstbewusst, hoch gewachsen, etwas verbohrt und herausfordernd. Es war nicht nötig, meine Stiefschwester zu beschützen, aber insgeheim tat er dies. So ließ er mich und meine Mutter zunächst nicht aus den Augen und gewährte uns nicht zu allen Örtlichkeiten unbeaufsichtigt Zugang. Warum wir im Gefängnis waren, weiß ich nicht.
Aber: Es gab dort ein Geheimnis, das die Insasse, allen voran mein Vater, hüteten. Eines Tages nahm er uns dahin mit. Hinter den Häusern befand sich ein Wald mit einer großen Grube. Dort angekommen mussten wir ganz leise sein. In der Grube selbst gab es Dinosaurier, riesige, aber friedlich. Um sie nicht zu stören und keine Geräusche herauf zu beschwören, sind wir wieder gegangen. Ich versuche mich später an einer Deutung.
Es gibt dort nicht nur "böse" Anteile, wie man vermuten könnte. Es leben auch "gute" dort.
Mit den Dinosauriern weiß ich noch nichts anzufangen. Erstmal sind es auf den ersten Blick beeindruckende, möglicherweise beängstigende Tiere. Aber eigentlich leben Dinosaurier auch nicht mehr in unserer Zeit. Sie sind ausgestorben. Im Traum sind sie friedlich. Ich denke der Dinosaurier als Symbol bezieht sich ebenfalls auf diese jene Anteile, die scheinbar "ausgestorben" zu sein scheinen. Vielleicht sind sie weniger bedrohlich, als es den Anschein macht.
Ich erinnere mich nicht mehr an das Ende, aber ich weiß, dass die Dinosaurier noch eine Schlüsselrolle spielen sollten und zwar, was das Ende der Gefangenschaft betraf.
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Muss man sich eigentlich für alles rechtfertigen was man tut und was man nicht tut? Bin ich dafür verantwortlich, dass jemand etwas nicht gut findet, was ich tue? Ich finde diese ewigen Diskussionen anstrengend. Muss ich denn wirklich etwas verändern/ etwas sein lassen, wenn etwas nur für mich selbst Konsequenzen hat, der andere davon aber nicht direkt betroffen ist?
Diskussionen fallen mir derzeit sowieso schwer, die Worte sind es nicht wert, die Anstrengung auch nicht... in meinem Kopf ist kein Platz mehr.
Sich über solche sinnlosen Dinge den Kopf zu zerbrechen.
Hier fallen derzeit die Kinder vom Himmel, eigentlich schön. Erschreckend, aber ich sehe gerade gar nicht den Sinn in diesen kleinen Dingen. Dabei ist das doch wohl eines der schönsten Dinge auf der Welt und im Leben.
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Nein, im Prinzip nicht.Zitat von Jannes Beitrag anzeigenMuss man sich eigentlich für alles rechtfertigen was man tut und was man nicht tut?Nein. Punkt.Bin ich dafür verantwortlich, dass jemand etwas nicht gut findet, was ich tue?Nur dann, wenn du es selbst so willst, wenn es dir nützlich ist und dir nicht unverhältnismässig schadet, will sagen, wenn es für dich selbst nachhaltige und unwiderrufliche Schäden mit sich bringt, Schäden, die dich in deinem "Leben" unnötig behindern. Doch selbst dann entscheidest letzendlich wieder nur du selbst über das Für und das Wider.Ich finde diese ewigen Diskussionen anstrengend. Muss ich denn wirklich etwas verändern/ etwas sein lassen, wenn etwas nur für mich selbst Konsequenzen hat, der andere davon aber nicht direkt betroffen ist?
Sinnlos für dich und auch nur für dich in deiner jetzigen Verfassung. Wenn die sich ändert wird sich auch deine Sicht auf die DInge ändern.Diskussionen fallen mir derzeit sowieso schwer, die Worte sind es nicht wert, die Anstrengung auch nicht... in meinem Kopf ist kein Platz mehr.
Sich über solche sinnlosen Dinge den Kopf zu zerbrechen.
Ich weiss nicht ob ich das richtig verstehe, deshalb werde ich dazu auch jetzt nichts sagen.Hier fallen derzeit die Kinder vom Himmel, eigentlich schön. Erschreckend, aber ich sehe gerade gar nicht den Sinn in diesen kleinen Dingen. Dabei ist das doch wohl eines der schönsten Dinge auf der Welt und im Leben.
lG
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Hier werden derzeit gefühlt überproportional viele Kinder geboren. Ich denke, die Geburt eines Kindes ist wohl eines der schönsten Dinge auf der Welt, oder? Ich kann derzeit daran nicht teilhaben, bin aber froh, dass die Eltern mit ihrer Entscheidung und ihrem Kind glücklich sind.Zitat von Shepherd Beitrag anzeigenIch weiss nicht ob ich das richtig verstehe, deshalb werde ich dazu auch jetzt nichts sagen.
lG
Für mich satnd eigentlich ein Besuch meines Neffen und meiner Nichte am Wochenende auf dem Plan. Da ich mich zur Zeit so abgeschnitten fühle, weiß ich nicht, ob es gut ist, ein KLeinstkind dait zu konfrontieren.
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Chrysothemis
Ja, in dem Alter werden wirklich gefühlt überproportional viele Kinder geboren. Meine Schwester ist ein Jahr älter als du und ihr geht es genauso. Freunde bekommen Kinder, es wird gefragt, wann man selber an Kinder denkt, usw.Zitat von Jannes Beitrag anzeigenHier werden derzeit gefühlt überproportional viele Kinder geboren. Ich denke, die Geburt eines Kindes ist wohl eines der schönsten Dinge auf der Welt, oder? Ich kann derzeit daran nicht teilhaben, bin aber froh, dass die Eltern mit ihrer Entscheidung und ihrem Kind glücklich sind.
Für mich satnd eigentlich ein Besuch meines Neffen und meiner Nichte am Wochenende auf dem Plan. Da ich mich zur Zeit so abgeschnitten fühle, weiß ich nicht, ob es gut ist, ein KLeinstkind dait zu konfrontieren.
Es wird dir gut tun, deine Nichte und deinen Neffen zu besuchen. Genieß es einfach.
Mir ist noch ein Gedanke zu deinen Dinosauriern gekommen. Du sollst die "schlafenden" Riesen nicht wecken, deshalb mußtest du ganz leise sein.
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Liebe Tamina,
ich denke, dass wir heute doch fahren werden. Es sind ja genug andere Menschen da, die Kinder sind ja nicht auf mich angewiesen. Und vielleicht ist es, wie du sagst und es bewegt sich was. Abgesehen davon wäre es unfair, zum Geburtstag meiner Mutter hin zu fahren, aber zum Geburtstag meines Vaters nicht.Zitat von Tamina Beitrag anzeigenJannes, Du brauchst Dich doch bei Deinem Besuch nicht so aktiv einzubringen, sondern nur miterleben. Es könnte sein, dass die zwei fröhlich-natürlichen Kinder wieder warme Gefühle einen Bezug zur Gegenwart bei Dir auslösen.
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