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    ... Da ich mich hier in der letzten Zeit von einigen Forumlern sehr "in die Ecke getrieben" fühle und aus dem Grund momentan nicht mehr wohlfühle, werde ich dem Forum in der nächsten Zeit fern bleiben. Ja, es tut mir gerade nicht mehr gut.

    Deswegen wende ich mich nun - wo und wie auch immer - einem "echten" Therapeuten zu.

    Ich weiß, dass es viele hier richtig gut mit mir meinen/gemeint haben. Bei diesen Usern möchte ich mich bedanken. Vielleicht werde ich das ein oder andere Hilfsangebot weiterhin nutzen.

    Träumerin

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      Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
      Deswegen wende ich mich nun - wo und wie auch immer - einem "echten" Therapeuten zu.
      Sicherlich eine gute Idee, aber erwarte da keine Wunder. Die kochen da alle auch nur mit Wasser.

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        Liebe Träumerin,

        ja, Mobbing ist eine schlimme Sache. Und es tut mir sehr leid, dass Dir Deine Kollegen so zusetzen. Gerade in einem Lehrerkollegium wäre es ja nicht so schwer, Kollegen, die man weniger mag, einfach aus dem Weg zu gehen, statt ihnen das Leben schwer zu machen. Aber leider kommt solches Verhalten in allen Arbeitsbereichen vor.

        Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
        Es ist mehr als ungerecht, mir solche Dinge zu unterstellen, dass ich den Lehrplan nicht oder nur wenig erfüllen würde! Und meine Chefin diese Beschwerden der Kolleginnen und Kollegen ungefiltert aufnimmt. Ja, ich könnte gerade schon wieder schreiben und toben (innerlich wenigstens). Übrigens werden ja auch keine Namen genannt, WER sich über mich beschwert hat. Nach diesem ganzen Sch... muss ich jetzt schauen, wie ICH damit zurechtkomme.
        Es ist ja auch ungerecht, dass dem Wort der Kolleginnen offenbar mehr Wert beigemessen wird als Deinem. Ich kann sehr gut verstehen, dass Dich das erschüttert.

        Ja, auch hier machen mich gerade einige wütend, weil ihr so eine Stellungnahme von mir verlangt! Und es nachher ja wieder "zerreißt" und mir womöglich unterstellt, dass ich meine "Schutzbefohlenen" nicht richtig unterrichte.
        Wieso sollten wir so etwas unterstellen? Im Gegenteil: nach allem, was Du hier berichtest, scheinst Du Dich doch sehr für Deine Schüler zu engagieren. Und der Lehrerberuf - ich schrieb es bereits im Erntezeit-Faden - ist einer der fordernsten, die ich kenne. Es nötigt mir viel Respekt ab, wenn jemand in diesem Beruf nicht nur "Dienst nach Vorschrift" macht, sondern sich in besonderem Maße für seine Schüler einsetzt!

        Und jetzt, da ich die Stoffverteilungspläne vorlegen sollte, verzettele ich mich immer mehr, da ich meine, ich muss immer noch mehr machen, das reicht ja nun alles nicht mehr. JA, ICH KANN NICHT MEHR! Aber eben seitdem, da mich das bis ins Innerste getroffen hat. Für mich ist eine Welt zusammengebrochen ...
        Das erinnert mich sehr an meine Depressionszeit....

        Das, was mich aufrecht hält, ist, dass ich mir sage, ich tue es für meine Schüler! Ja, ihr habt richtig gelesen, ich bin nämlich auch ein sehr verantwortungsbewusster Mensch. Mein Arzt wollte mich ja schon mehrmals in der letzten Zeit krankschreiben, um den "Druck rauszunehmen", wie er es formulierte. Das habe ich nicht gemacht!!! Gerade WEIL ich gerne unterrichte, gerade WEIL ich meine Prüfungsklassen (v. a. auch die Bürokaufleute, die im Mai Prüfungen haben) gut vorbereiten möchte. Und WEIL ich meine Schüler im großen und ganzen mag.
        Wie gesagt, schätze ich Dein persönliches Engagement sehr! Trotzdem stelle ich mir die Frage, wie lange Du das noch so aushalten kannst, bevor Du ganz zusammenbrichst und buchstäblich nichts mehr geht. Ich mache mir da wirklich Sorgen um Dich! Deswegen hoffe ich auch so sehr, dass Du Dich in Deinem Beruf nicht gänzlich für andere aufopferst, sondern in dieser schlimmen Zeit Dir selbst und Deiner Gesundheit Priorität einräumst. Sicherlich: Das ist für Menschen, die gerne für andere da sind, sich für andere einsetzen etc. eine schwere Aufgabe, gegen den Helferdrang die eigenen Interessen zu verteidigen. Mich hat das auch viele Monate gekostet, bis ich in der Lage war, an entprechenden Stellen mal "nein" zu sagen oder "das tu ich jetzt für mich". Aber letztlich ist es überlebensnotwendig. Und wenn es Dir immer schlechter geht und Du irgendwann einen richtigen Zusammenbruch erleidest, kannst Du für sehr viel längere Zeit nicht mehr für Deine Schüler dasein.

        Übrigens: Deine Schüler werden es Dir nicht übel nehmen, wenn Du eine Weile ausfällst. Krank werden kann jeder und sie wissen, dass Du sie nicht einfach im Stich lässt. Ich hatte auch einen Deutschlehrer, der in den letzten Monaten vor dem Abitur wegen eines schweren Unfalls ausfiel. Niemand von uns Schülern wäre auf die Idee gekommen, ihm das zu verübeln, auch wenn wir dadurch mit den Vertretungen klarkommen mussten. That's life! Ich denke, Du darfst da Deinen Schülern und Deinem Verhältnis zu ihnen vertrauen! Sie wissen, was sie an Dir haben!!!

        Deswegen wende ich mich nun - wo und wie auch immer - einem "echten" Therapeuten zu.
        Ich wünsche Dir sehr, dass Du genauso gute Erfahrungen mit diesem Therapeuten machst wie ich sie machen durfte!

        Alles erdenklich Gute wünscht Dir
        Deine Chaja

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          Hallo,

          nun melde ich mich heute doch einmal kurz wieder. Pünktlich zu meiner Aussage, dass ich dem Forum erst einmal fern bleiben möchte, ging mein Rechner kaputt ... Das heißt, ich konnte nicht einmal mehr hier reinschauen. Es war ungewohnt, tat aber irgendwie auch gut! Mal am Wochenende tagsüber oder auch sonst abends was anderes zu tun.

          Ansonsten hat sich nur ein neuer Termin bei einem anderen Therapeuten ergeben. Zu meinem bisherigen Arzt mag ich momentan nicht (mehr) hingehen wegen dieser Geschichte. Er hatte ja jetzt eh eine Woche lang geschlossen.

          Ich schaue nun einfach nach neuen Wegen. Was ich allerdings wirklich immer noch unglaublich finde, dass sich das alles so irre lang hinzieht mit der Bewilligung einer Klinik. Bei dem neuen Therapeuten fange ich ja jetzt mit allem wieder von vorne an ...

          Seit ein paar Tagen nehme ich nun auch die Johanniskraut Laif ein. Anfangs hatte ich mich dagegen gesträubt bis mich eine Freundin ermutigt hat. Ich weiß nur nicht so genau, wie sich das dann auswirkt, wenn jetzt doch häufiger die Sonne scheint und man mit diesem Medikament wohl aufpassen muss. Na ja, ich nehme es halt so lange ein, wie ich meine, dass es (evtl.) gut tut.

          Soviel also zum neuesten Stand der Dinge.

          Heute lacht hier übrigens seit dem späten Vormittag die Sonne und ich spüre, dass ich da auch sehr auflebe.

          Liebe Grüße von Träumerin

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            Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
            Seit ein paar Tagen nehme ich nun auch die Johanniskraut Laif ein. Anfangs hatte ich mich dagegen gesträubt bis mich eine Freundin ermutigt hat. Ich weiß nur nicht so genau, wie sich das dann auswirkt, wenn jetzt doch häufiger die Sonne scheint und man mit diesem Medikament wohl aufpassen muss. Na ja, ich nehme es halt so lange ein, wie ich meine, dass es (evtl.) gut tut.
            Hallo Träumerin,

            mit Johanniskraut habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings bevorzuge ich Tropfen, da sich diese feiner dosieren lassen. Mit einer erhöhten Sonnenempfindlichkeit hatte ich hingegen keine Probleme. Ich habe es allerdings auch nicht besonders hoch dosiert eingenommen. Eine gute Wirkung hatte ich schon bei deutlich tieferen Dosen, als angegeben. Aber das ist sicher individuell verschieden.
            Viel Erfolg damit! Wenn das bereits hilft, ist perfekt!

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              Liebe Träumerin,

              Ich habe vor nicht all zu langer zeit eine Partnerschaft mit einer Borderlinerin geführt.
              Durch diese Umstände bin ich mit vielen Ärzten, Psychotherapeuten, Psychiatern sowie mit mehreren Kliniken in Kontakt gekommen.
              Auch wenn dies etwas anmaßend klingt aber ich denke es gibt nur sehr wenige die Ihren Job wirklich aus Überzeugung ausüben.
              Darum kann ich dir nur empfehlen so lange zu suchen bis der richtige Therapeut/in gefunden ist. Bei meiner Ex-Freundin hat sich dies letzten Endes ausgezahlt.

              liebe grüße
              basti

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                Ich möchte dir jetzt einfach mal was schreiben:

                Du schreibst ja immer davon, dass du so fertig bist und dich niemand unterstützt. Trotzdem schaffst du es ja (noch immer), vollzeit zu arbeiten. Ich möchte dir mal ein Beispiel von einer Kollegin erzählen: Dein Alter, verheiratet (keine Anzeichen einer schlechten Ehe), keine Kinder, aber einen Hund. Sie ist häufig krank, IMMER gestresst, ihr ist alles zuviel, und das, obwohl sie nur ca. 70 % arbeitet, einen Tag frei hat in der Woche, und als Krönung arbeitet sie nächstes Jahr nur noch die Hälfte (wenn sie nicht schon vorzeitig aufhört...) mindestens eine Klasse abgegeben hat sie auch schon...

                Ich denke mal, es liegt auch ganz arg in der Persönlichkeit begründet, wie man seinen Alltag bewältigt. Da kann der beste Mann nicht mal helfen...

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                  2./neuer Versuch mit meinem neuen Rechner und Windows7-Oberfläche ... Alles sieht etwas anders aus. Über den I-Explorer habe ich bereits etwas geschrieben, aber es wurde nicht abgeschickt, warum auch immer. - Naja, erste "Gehversuche". Mal sehen, ob es hier und jetzt klappt.

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                    Guten Morgen allerseits,

                    bin wieder online. Fast zwei Wochen ohne, war ein ganz neues Gefühl ... Manchmal frage ich mich, wie man früher überhaupt ohne den ganzen "Schnickschnack" wie PC bzw. Internet und/oder Handy gelebt hat.

                    @Serafin: die Dosis der Johanniskraut Laif ist bei mir zum Glück auch nicht so hoch (denke ich mal). Ich nehme pro Tag eine halbe ein. Na ja, etwas ruhiger/entspannter fühle ich mich dadurch.

                    @Basti: Ja, ich bin weiterhin auf der Suche. Die kommende Woche habe ich einen Termin bei einem neuen Arzt. Es ist schon eine blöde Rennerei, kostet viel Kraft und Energie. Und das, obwohl ich Vertrauen in meinen bisherigen Arzt hatte und dachte, er kann mir behilflich sein, da er meine Geschichte kennt. So fange ich wieder von vorne an alles zu erzählen ...

                    @Reifende: mir ist schon klar, dass ein Partner nicht die Rettung aller Dinge sein kann.

                    Hm. Ja. Dass ich weiterhin Vollzeit arbeite, liegt wohl daran, dass ich mir selber gar keine Schwäche zugestehe/eingestehen mag ...? Ich versuche einfach immer weiterzumachen und weiterzumachen und es allen zu beweisen ...

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                      Ergänzend zu dem Beitrag, den ich in Reifendes' Faden angefangen habe ...

                      Kürzlich habe ich mir diese von meinem Arzt empfohlene Akutklinik angesehen. Diese Klinik ist (im Inneren) genauso hässlich wie diese Stadt. Ein Gefängnis ist wahrscheinlich nichts dagegen. Ich konnte sogar ein Zimmer anschauen, da im Internet so rein gar nichts davon zu sehen war.

                      Nein! Nein sage ich nur dazu. Haltet mich jetzt alle für verrückt. Gerade zweifle ich an mir, ob ich das überhaupt alles will,

                      Jetzt habe ich auch noch einen Anruf von meiner Mutter bekommen, die sich offensichtlich totale Sorgen um mich macht und mir Vorwürfe macht, warum ich das alles nun nicht in Anspruch nehme.

                      Nur: ich habe von Kliniken hier im Internet gelesen, die eine viel schönere Umgebung haben, viel schönere Zimmer als solche "Zellen" ...

                      Man, man, man, was mache ich nur? Ich weiß gerade selber nicht weiter!

                      Vorwürfe kann ich gerade am wenigsten gebrauchen. Ich möchte halt einfach auf mein Bauchgefühl hören (können).

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                        Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                        Vorwürfe kann ich gerade am wenigsten gebrauchen. Ich möchte halt einfach auf mein Bauchgefühl hören (können).
                        Stimmt, Vorwürfe kannst Du momentan wirklich nicht gebrauchen und sie helfen Dir auch nicht weiter.

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                          Liebe Traeumerin...

                          ich wuerde sagen, Du hast bereits auf Deinen Bauch gehoert!
                          Wenn sich alles in Dir straeubt, diese Klinik zu nutzen - dann wird es richtig sein.

                          Alles Liebe.

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                            @Lieber Wolle und @Kuestenkind,

                            danke!

                            Nur: wie erkäre ich das meinen Eltern? Mal wieder - wie schon so manches mal - bin ich "gefühlt" das "Sorgenkind". Ging mir tatsächlich als Kind/Jungendliche schon so.

                            Und jetzt wieder. Ich fühle mich "mal wieder" in eine Ecke gedrängt, weil ich eben nicht so funktioniere wie es sich meine Eltern wünschen. Und meistens habe ich keine WIRKLICHEN/RICHTIGEN Gegenargumente.

                            Die letzten Jahre wird/wurde mir ja immer meine jüngere Schwester vor Augen gehalten, wie es ihr geht, und dass ich froh sein kann, dass ich alleine lebe usw.

                            Auf einmal machen sie sich nur noch Sorgen um mich. Was mich wiederum in eine Posiition treibt wie eben als Kind/Jugendliche. Ich fühle mich danach noch schlechter als vorher. Anstatt, dass sie MEINE Entscheidungen/Bauchgefühle auch endlich einmal akzeptieren und auch GUTHEIßEN. Und MIR und meinem Gefühl VERTRAUEN. Stattdessen: Vorwürfe! Und Sorgen, die sie sich auf einmal machen. Und wenn dann gleich so, dass ich wieder(um) ein schlechtes Gewissen bekomme, meine Eltern so zu enttäuschen ...

                            Warum nur akzeptieren sie nciht endlich einmal MEINE Entscheidungen als (einigermaßen) erwachsene Frau? Warum nur werde ich schon wieder "in diese Schiene gedrängt"? Ich sage ja, wie früher als Kind/Jugendliche. Ich glaube, ich war schon immer ihr "Sorgenkind" ...!?

                            ICH HASSE ES! Das bin ich (zumindest heute) nicht mehr! Ich kann selber Entscheidungen fällen/treffen, auch wenn sie nicht so ausfallen wie es sich meine Eltern für mich wünschen!

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                              hm, aus meiner eigenen Erfahrung wuerde ich sagen, die Frage ist eine andere.

                              Warum steht Deine Entshceidung ueber zur Diskussion oder Wertung?
                              Sie muessen damit nicht einverstanden sein. Du brauchst nicht mit allen Entshceidungen Deiner Eltern einverstanden sein.

                              Versuche mal zu ueben, bei Dir *und Deinen Entscheidungen* zu bleiben.
                              Ich finde es in einigen Bereichen muehsam - und da merke ich dann genau, wo meine Eltern, 'die anderen' etc. noch zu viel Einfluss auf mein Leben haben.

                              Ich vermute, das ist bei Dir aehnlich gelagert.

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                                Nur: wie erkäre ich das meinen Eltern? Mal wieder - wie schon so manches mal - bin ich "gefühlt" das "Sorgenkind". Ging mir tatsächlich als Kind/Jungendliche schon so.
                                Spiel den Ball doch maöl zurück. Wenn Sie Dir wieder Vorwürfe machen, sagst Du ihnen, dass Du genau durch diese Vorwürfe zu dem geworden bist, was sie Dir vorwerfen. Und dann sagst Du, dass Du Deine Entscheidungen alleine triffst, denn sie betreffen Dich und Du bist alt genug dazu. Und dann knallst Du den Hörer auf und wartest mal ab, wie sie reagieren.

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