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    Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
    Hinter deinem Zitat steckt die Bekenntnis eines Rauchers, der "irgendwann" mit Rauchen aufhören wird. Wann? Mal sehen. Kommt Zeit, kommt Rat. Ich bin noch nicht soweit. Aber alles wird wieder gut ....
    Du wärst nicht die Erste, die am Wegesrand einschläft

    Wenn nichts in Gang kommt, findet sich der Rest nie.
    Ich habe über 25 Jahre lang Kette geraucht. Die letzten -mindestens- fünf dieser Jahre, gefangen in der Phase des Zauderns, die ich brauchte, um im Bauch das zu verinnerlichen, was der Kopf längst wusste. Auch noch so viele Vorträge, vollkommen gleich ob freundlich, weniger freundlich oder sogar ausgesprochen harsch, konnten in mir nicht das Geringste bewegen, selbst wenn ich es gewollt hätte.

    Wer also meint, das Gejammer seines Gegenübers nur ertragen zu können, wenn er sich im Gegenzug in Aufrüttelversuchen meint ergehen zu dürfen, die der Klagende ja vermeintlich herausgefordert und damit legitimiert hätte, der sollte sich vielleicht mal vor Augen führen, dass das Abarbeiten von Altlasten kein rationaler Prozess ist, der lediglich von der Bereitschaft des Arbeitenden abhängt. Es ist ebenso eine Frage der Zeit und der (wiederholten) Übung/Erfahrung. Und Letzte steht mE jedem Menschen zu, in seinem Tempo und in seinem Muster.

    Alles Andere wäre meiner Erfahrung nach zwecklos.

    Noch was: ein Patient ist nur dann "therapietauglich"(therapiefähig) wenn er sich für die Th. entscheiden hat. Ein nur motivierter Kranker ist das nicht zwingend auch.
    Meine Therapieerfolge, die selbst in Gutachten als sensationell gewertet wurden (im Kontext meiner Krankenhistorie), beruhten einzig und allein auf meinem Leidensdruck. Ich war schlicht verzweifelt genug, um mich in der Folge auf alles bedingungslos einzulassen, Hauptsache es würde sich was ändern, denn schlimmer ging nicht mehr.

    Da fällt mir ein Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme ein:

    "Erst wenn Du alles verloren hast, hast Du die Freiheit alles zu tun."


    (aus: Fight Club)


    Es hatte seine Zeit gebraucht und unendliche Jammereien (nebst konkreter Dummheiten), bis ich schließlich so weit war, dass ich bereit war, mich dem Schrecklichsten in mir zu stellen. Es gibt Dinge, die fallen einem nicht mal eben so aus der Jacke. Es gibt Gewalttaten, Verbrechen und Umstände, die solch geballte Ladung Altlast erzeugen, welcher soviel Entsetzen, Schmerz und innerliche Taubheit folgen, dass Letztere allein, vermählt mir einer oftmals sehr anhaltenden, partiellen Amnesie, die Rettung zu sein scheinen und einzige Überlebensmöglichkeit.

    Einem solchen Menschen verbal ein Stößchen (in die gemeint richtige Richtung) verpassen zu wollen, mag zwar nett motiviert sein (da ist sie wieder, die Motivation), ist meiner Ansicht nach dennoch ziemlich .... seltsam.

    Gruß
    Legendenwind

    PS: Ich werde dazu nichts weiter mehr schreiben, denn um so etwas diskutiere ich nicht (mehr).

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      Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen

      Veränderung ist im Prinzip immer irgendwie möglich ... wenn die notwendigen Voraussetzungen vorhanden sind:

      Ja, sicherlich, aber ich glaube wir widersprechen uns in unseren Aussagen auch nicht.

      Letzlich ist aber die Aussage, das Veränderung immer möglich ist, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind nicht befriedigend.
      Bezogen auf den Einzelfall kann sich oft nur eine schwache Prognose abgeben.
      Qualität und Quantität der Veränderung bleibt abzuwarten ebenso die Nachhaltigkeit.

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        Bezogen auf den Einzelfall kann sich oft nur eine schwache Prognose abgeben.
        Lediglich das Prinzip (die Theorie, die Anleitung ...) steht. Die Prognose kann nur schwach und spekulativ sein, da es von vorneherein keine Erfolgsgarantien gibt.
        Qualität und Quantität der Veränderung bleibt abzuwarten ebenso die Nachhaltigkeit.
        Besonders letztere. denn die entsprechende Nachsorge ist leider immer noch ein "Stiefkind" im Gesundheitswesen.

        Kommentar


          ... Ich weiß grad gar nicht mehr, was ich auf das alles schreiben soll/mag!?

          Bitte nehmt meine Worte doch nicht so "ernst". Ich VERSUCHE eben alles auf meine Art und Weise zu beschreiben. Natürlich ist es eine THERAPEUTISCHE BEHANDLUNG!!!!

          Ach man, jetzt werde ich schon wieder wütend, weil hier alles so "zerpflückt" wird. Selbst MEINE DERZEITIGE WORTWAHL ...!!!!!

          Seid ihr nun alle zufrieden, wenn ich es SO nenne? So langsam habe ich den Eindruck, dass mir das alles kaputt macht. Weiß ich, ob ich nun noch die richtige Motivation habe!? Nein. Ob ich überhaupt schon die RICHTIGE Motivation hatte (habe), wie ihr es schreibt!? Vllt. bin ich ja auch nur eine von denen, die ... (irgendwo vorher in meinem Faden wurde es formuliert - so quasi, Hauptsache "frei" gehabt!?????).

          Nein, so jemand bin ich nicht. Noch NIE gewesen und werde ich hoffentlich hoffentlich hoffentlich (usw.) NIE sein!!!!!!

          Bald mag ich alles gar nicht mehr so machen/durchziehen wie ich bis vor kurzem gefühlt habe.

          Wenn das so ist, dass einem letztendlich jedeR/viele alles madig machen - und das nur wegen meiner bescheuerten Wortwahl ...

          DANKE FÜRS GESPRÄCH! Ihr habt mir viiiiel geholfen!!! Fast alle - bis auf wenige Ausnahmen! ....

          Sorry, bin echt ent-täuscht. Oder wie auch immer man das schon wieder formuliert - mag ja KEINEN FEHLER (formulierungstechnisch) mehr machen!

          Kommentar


            Die aktuelle Diskussion richtet sich nicht wirklich an Träumerin - verlagert die doch in einen anderen Faden. Wir hatten ja einen zum Thema "Holzhammermethode", auch zur Wirksamkeit von Therapien im allgmeinen...

            Kommentar


              Liebe Traeumerin.

              Dies ist Dein FAden.

              Du MUSST nicht antworten.
              Sage danke fuer Euren Austausch mir geht es um XYZ... sprich, fange an von dem zu reden, worum es Dir heute und jetzt geht

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                Zitat von Nomada Beitrag anzeigen
                Die aktuelle Diskussion richtet sich nicht wirklich an Träumerin - verlagert die doch in einen anderen Faden. Wir hatten ja einen zum Thema "Holzhammermethode", auch zur Wirksamkeit von Therapien im allgmeinen...
                Sorry Nomanda,
                ich für meinen Teil bezog mich durchaus auch auf Träumerin, da man prinzipiell niemals ausschließen kann, einen solch traumatisierten Menschen vor sich zu haben, wie ich es in meinem Post beschrieb. Und genau aus diesem Grunde, war es mir wichtig darauf hinzuweisen, dass all das Gerede vom Machen und Tun, aus mancher Perspektive seltsam wirkt. Dass ich dazu keine Diskussion anzetteln will, das schrieb ich ja ebenfalls.

                ++++

                Träumerin,
                tu es (die Therapie) für Dich! Was wir hier schreiben oder nicht, das ist für Dich nur so relevant, wie Du es selbst einordnest. Also nimm Dir das was Du brauchen kannst und den Rest kannst Du getrost ignorieren - es sei denn, Du willst es wichtig nehmen, um Dir einen Grund zu schaffen, Deine guten Ansätze wieder zu kippen. Damit hätten all die Tun & Machen Vorträge dann mal wieder den Effekt, den sie meistens haben. Du kannst Dich sabotieren oder Du sammelst Perlen und verwendest sie.

                Es liegt allein an Dir.

                Gruß

                Legendenwind

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                  Liebe Träumerin!

                  Nach einer gut gewählten kurzen Auszeit hast Du mit Deinem Post

                  Treffpunkt Leben - Einzelnen Beitrag anzeigen - Richtungswechsel

                  Stellung genommen und Dich bedankt.

                  Das hat mir so gut gefallen.

                  Pick Dir wirklich nur das aus allem Geschriebenen raus,
                  was für Dich gut ist und Dich weiterbringt. Zu rechtfertigen
                  braucht sich hier niemand, denke ich.

                  Ganz liebe Grüße
                  birdy

                  Kommentar


                    ... Eigentlich sollte ich schon längst mitten in meinen Träumen liegen. Statt dessen bin ich sowas von "glockenhellwach", dass ich sogar noch was arbeite an meinem Schreibtisch, um meine Gedanken auf andere Dinge zu lenken.

                    Was mich gerade total beschäftigt: alles ist sooo zäh, bis die Dinge mal "ins Rollen" kommen. Manchmal dauert mir das alles zu lange und ich hoffe nur, dass ich durchhalte ... Immer wieder holen mich die Dinge ein ...

                    Es gibt einen Punkt, der mich sehr nachdenklich stimmt: wenn man alleine ist und es geht einem gut oder eben normal, dann ist das ja - hm, na ja, okay. Nur: wenn es einem nicht gut geht, so wie bei mir momentan mein jetziger seelischer Zustand ist, dann ist man schon sehr alleine. Da ist wirklich einfach niemand, der einem mal "unter die Arme greift", "mich an die Hand nimmt", mir hilfreich zur Seite steht.

                    Egal wie viel Kraft und Energie es mich gerade kostet, ich muss alles alleine managen. Anfragen bei den Kostenträger, wieder zum Arzt rennen, um ein ärztl. Attest (Bescheinigung/Diagnose) abzuholen. Einen Brief verfassen mit der Bitte um Kostenübernahme und das Attest mitschicken. Warten ... In der Klinik kann ich mich also bisher aus diesem Grund immer noch nicht anmelden. Erst wenn ich weiß, dass die Kostenfrage geklärt ist (muss ich in dem Aufnahmebogen angeben) ... Also auch hier Frage- und Aufnahmebögen bearbeiten/ausfüllen.

                    Derweil gehen Wochen und Monate ins Land. Ich wusste nicht, dass sich das alles so zieht. Immer wieder wächst mir vieles gerade über den Kopf.

                    Für morgen habe ich einen Termin bei meiner Chefin ausgemacht, um sie darauf vorzubereiten, dass ich irgendwann in der nächsten Zeit (hoffentlich bald) für längere Zeit ausfalle. Seitdem ich im Herbst dieses Gespräch bei ihr hatte, ist für mich "eine Welt zusammengebrochen".

                    Wollte es einfach heute nacht da lassen, um durchs Schreiben ein wenig zur Ruhe zu kommen ... Jetzt geh ich ins Bett und versuche die restlichen wenigen Stunden bis zum Aufstehen noch ein wenig schlafen zu können. Wenigstens habe ich die Zeit - außer dem Schreiben hier - noch sinnvoll nutzen können für eine Schreibtischarbeit. Jede Nacht habe ich nicht vor, das so zu machen.

                    Kommentar


                      Suesse Traeume und einen guten, dennoch etwas erholten Morgen!

                      Ja, vieles macht man allein.
                      Dafuer merkt man aber auch, dass man vieles 'kann' ... nicht nur von der Gesamtlast, sondern wie die Dinge funktionieren.
                      Man wird nicht duemmer, dabei.

                      Ich wuensche Dir viel Erfolg fuer das Geespraech mit Deiner Chefin!
                      Bleibe bei Dir

                      Kommentar


                        Liebe Träumerin,

                        es tut mir leid, dass Du nicht schlafen kannst! Hat Deine Schlaflosigkeit mit dem heutigen Gesprächstermin zu tun oder schläfst Du momentan meistens schlecht? Ich hatte damals abends und nachts oft richtige Angstattacken. Manchmal war ich aber auch einfach nur hellwach, obwohl ich den ganze Tag ständig hätte schlafen können. Ich erinnere mich ser gut daran, wie anstrengend das war!

                        Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                        Was mich gerade total beschäftigt: alles ist sooo zäh, bis die Dinge mal "ins Rollen" kommen. Manchmal dauert mir das alles zu lange und ich hoffe nur, dass ich durchhalte ... Immer wieder holen mich die Dinge ein ...
                        Das kann ich gut verstehen! Wenn die Entscheidung gefallen ist, möchte man lieber heute als morgen loslegen. Aber es lohnt sich wirklich, den we weiterzugehen, auch wenn er über die bürokratischen Hürden führt und deswegen länger dauert, als einem lieb ist!

                        Es gibt einen Punkt, der mich sehr nachdenklich stimmt: wenn man alleine ist und es geht einem gut oder eben normal, dann ist das ja - hm, na ja, okay. Nur: wenn es einem nicht gut geht, so wie bei mir momentan mein jetziger seelischer Zustand ist, dann ist man schon sehr alleine. Da ist wirklich einfach niemand, der einem mal "unter die Arme greift", "mich an die Hand nimmt", mir hilfreich zur Seite steht.
                        Diese Einsamkeit in der Depression ist auch vorhanden, wenn man "eigentlich" nicht alleine ist. Glaub mir, ich habe mich noch nie so einsam gefühlt wie in die der Zeit, in der ich an Depressionen litt. Irgendwie ist man zu sehr in sich selbst gefangen, um eine Verbindung zu anderen spüren zu können. Das habe ich als sehr schmerzhaft (anz wörtlich, nämlich als Schmerzen unter der Haut) gespürt. Wie fühlt sich die Einsamkeit für Dich an?

                        Egal wie viel Kraft und Energie es mich gerade kostet, ich muss alles alleine managen. Anfragen bei den Kostenträger, wieder zum Arzt rennen, um ein ärztl. Attest (Bescheinigung/Diagnose) abzuholen. Einen Brief verfassen mit der Bitte um Kostenübernahme und das Attest mitschicken. Warten ... In der Klinik kann ich mich also bisher aus diesem Grund immer noch nicht anmelden. Erst wenn ich weiß, dass die Kostenfrage geklärt ist (muss ich in dem Aufnahmebogen angeben) ... Also auch hier Frage- und Aufnahmebögen bearbeiten/ausfüllen.
                        Als diese bzw. ähnliche Dinge bei mir damals anstanden, steckte mein Mann gerade in der Endphase seiner Doktorarbeit und hatte mehr als genug damit zu tun, so für die Kinder dazusein, dass sie nicht von beiden Eltern "verlassen" waren. Ich war während dieser Zeit einfach nicht präsent genug, um mich richtig um sie kümmern zu können, was für mich das Schmerzhafteste überhaupt war. Jedenfalls war es nicht so, dass mein Mann mir diese organisatorischen Dinge hätte abnehmen können. Gleichzeitig fühlte ich mich damit genauso überfordert wie Du jetzt. Ich konnte mich zu dieser Zeit nicht einmal lange genug konzentrieren, um einen einseitigen Fragebogen von der Krankenkasse durchzulesen. Ich war völlig verzweifelt, weil ich wusste, dass ich den ausüllen und einreichen musste, es mir aber einfach nicht gelang. Schließlich bin ich mit dem Schreiben einfach zu der Krankenkassenfiliale gegangen und habe ihnen diesen Umstand geschildert, gesagt, dass ich es momentan nicht hinbekomme, ihren Bogen durchzulesen und gefragt, ob sie mir bitte beim Ausfüllen behilflich sein können. Das war mir zwar superpeinlich, aber die erbetene Hilfe habe ich bekommen (und habe gleichzeitig wohl einen so therapiebedürftigen Eindruck gemacht, dass mein Antrag sehr schnell bewilligt wurde ).

                        Für morgen habe ich einen Termin bei meiner Chefin ausgemacht, um sie darauf vorzubereiten, dass ich irgendwann in der nächsten Zeit (hoffentlich bald) für längere Zeit ausfalle. Seitdem ich im Herbst dieses Gespräch bei ihr hatte, ist für mich "eine Welt zusammengebrochen".
                        Für das Gespräch heute wünsche ich Dir alles erdenklich Gute!

                        Liebe Grüße,
                        Chaja

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                          Danke @Kuestenkind und @Chaja für eure guten Wünsche zwecks dem Gespräch bei meiner Chefin. Es ist - entfallen! Chefin krank!

                          @Chaja:

                          Hat Deine Schlaflosigkeit mit dem heutigen Gesprächstermin zu tun oder schläfst Du momentan meistens schlecht?

                          Es ist so unterschiedlich. Meistens gehe ich seeehr gerne spät ins Bett ... Von Sonntag auf Montag habe ich z. B. viel zu kurz und auch schlecht geschlafen. Absolute Kehrtwende von Montag auf Dienstag. Nur müde und auch richtig lange (für meine Verhältnisse) richtig gut geschlafen. Letzte Nacht: nur ratternde Gedanken, nur "schlechtfühlen" usw. Trotz wenig Schlaf erstaunlicherweise sehr fit/topfit.

                          Vielleicht war es die Nervosität vor dem Gespräch bei meiner Chefin? Bewusst kann ich das gerade nicht einschätzen .... Das Gespräch ist dann eh entfallen, da sie krank ist und nach kurzer Zeit Anwesenheit heute wieder heim ist. Habe ich dann erfahren, wo ich pünktlich zum Termin zu ihr wollte.

                          Morgen also wieder. Habe einen neuen Termin.

                          Mehr mag ich heute hier (gerade) nicht schreiben. Nur: so langsam "lösen sich viele Hürden auf" - vieles konnte ich im Laufe der Tage doch erledigen, was für den Klinikaufenthalt notwendig ist. Muss nur noch auf alle Bescheide warten. Und eben das Gespräch bei meiner Chefin durchstehen ...

                          @alle: Heute wäre der NLP-Abend gewesen. Nachdem ich heute, als ich heimgekommen bin, erst einmal vollends alle Post fertig machen musste, dass das mit dem Klinikaufenthalt hoffentlich bald läuft, bin ich erst zwischen 18 und 19 Uhr heimgekommen und musste mir (seit heute morgen) erst mal was zum Essen machen. Schwupps, war es nach 19 Uhr.

                          Diese NLP-Veranstaltung interessiert mich wirklich. Vielleicht habe ich sogar während meinem Klinikaufenthalt dort eine Chance, etwas darüber zu erfahren? Ich werde es auf jeden Fall in meinem Hinterkopf bewahren. Aufgeschoben = nicht aufgehoben.

                          Träumerin

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                            Liebe Träumerin,

                            oh, das tut mir leid, dass Du das Gespräch mit Deiner Chefin nun noch einmal vor Dir hast! Meine Daumen bleiben aber weiterhin gedrückt und ich wünsche Dir einen möglichst glücklichen Verlauf!

                            Toll, dass Du so vieles heute doch noch erledigen konntest und der Berg, der anfangs so unüberwindlich erschien, nun etwas kleiner geworden ist! Ich weiß, wie schwer es ist, sich zu all diesen Dingen aufzuraffen, wenn es einem sowieso nicht gut geht. Aber Du hast es heute geschafft und bist damit einen guten Schritt weiterkommen! Gratulation!!!

                            Eine gute, vor allem schlafreiche und erholsame Nacht wünscht Dir
                            Deine Chaja

                            Kommentar


                              Liebe Chaja und @alle anderen,

                              uff, das Gespräch heute mit meiner Chefin hat stattgefunden. Ich habe es "geschafft"/hinter mir und Bescheid gegeben, dass ich evtl. in nächster Zeit ausfalle.

                              Shit. Leider habe ich bei ihr auf ihre Anfrage hin, was der Auslöser war/ist, angefangen zu heulen ... .... Na ja, ich habe ihr gesagt, dass u. a. der Auslöser für diesen Kilinikaufenthalt in dem Gespräch bei ihr vom Herbst liegt ... Noch viel mehr habe ich ihr erzählt, nämlich, dass ich meinen Job (mehr oder weniger, wie eben normal) gerne mache und auch gerne die Verantwortung dafür trage. Hm. Ob sie gehört/erkannt/gesehen hat, WER bzw. WIE ich bin? Ob das etwas nützt für meine Zukunft?

                              Träumerin

                              Mag nun nicht näher darauf eingehen. Nur soviel: sie hat meiner Ansicht nach sehr viel Verständnis gezeigt. Jetzt kann ich nur noch warten, ob und bis alle Kosten bewilligt/übernommen werden.

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                                ... Und ab wann ich in diese Klinik kann/aufgenommen werde ...

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