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    Zitat von _Yule Beitrag anzeigen
    Vll muss man erstmal den feinen Unterschied lernen zwischen für-sich bzw für-etwas-kämpfen, und gegen-sich bzw. gegen-etwas zu kämpfen. Eine Therapie oder "Kur" ist sicher ein Schritt FÜR SICH zu gehen, oder auf-sich-zuzugehen. Das ist immer stark und mutig. Obwohl man sich in dem Moment meist schwach und beschissen fühlt.
    Yule, ersteres sehe ich auch so.
    ABer ich frage mich, ob man wirklich immer kaempfen 'muss'.

    Selbst wenn es FUER MICH ist, ist es ja ein Kampf.
    Meinst DU, es wird irgendwann fluffiger - oder bleibt es immer eine Schlacht?

    Fakt ist, dass ich eigentlich der Ansicht bin, wenn ich mit mir im Reinen bin (und dem Leben etc) sollten die Kaempfe aufhoeren und es selbstverstaendlich werden. Naja, Ziel oder vielleicht Wunschtraum.

    wie siehst Du das ... bzw. wie seht Ihr alle das?

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      Kurzer Gedanke:

      Will man im Leben nicht immer das was man nicht hat?
      Ist das Leben nicht ständiger Wandel?

      Ich bin auch irgendwann mal aus dem System ausgebrochen, diverse Dinge getan, wieder ein "klein wenig" zurückgekommen und hatte irgendwann das wo ich dacht - ja das wolltest Du doch vor x-Jahren so. Du bist auf dem richtigen Weg ....
      Und nun .... bin ich wieder am rudern, schwimmen, analysieren, unzufrieden sein - innerlich wie äußerlich.

      Ich hoffe ebenfalls das alles irgendwann einfach fluffiger abzuhandeln ist. Mit der nötigen Gelassenheit und Erfahrung vielleicht!?

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        ABer ich frage mich, ob man wirklich immer kaempfen 'muss'.

        Selbst wenn es FUER MICH ist, ist es ja ein Kampf.
        Meinst DU, es wird irgendwann fluffiger - oder bleibt es immer eine Schlacht?
        Küstenkind, ich verwende für mich selbst inzwischen den Begriff "ich gehe für mich..., " oder auch "ich ringe mit mir.." Ist zwar jetzt auch nicht fluffig ( ), aber so fühlt es sich dann halt nu mal an.

        Aber da der Begriff Kampf sehr oft verwendet wird bzw die Leute am kämpfen sind, drehe ich die Schleife oft über die Begrifflichkeit "FÜR etwas kämpfen". Das empfinde ich persönlich als wesentlich konstruktiver, als immer gebetsmühlenartig zu erwähnen, dass man nicht kämpfen darf/soll. Mir hat das nämlich nie geholfen, sondern den Druck und die Unzulänglichkeitsgefühle nur noch verstärkt.
        Daher stellt sich mir eher die Frage, wie kann ich Brücken bauen? Und da gibts ja zum Glück viele Möglichkeiten, so dass jeder die zu ihm passende Sprache (nicht nur die in Worten) finden kann

        Es hängt auch immer davon ab, was man mit einem Begriff assoziiert. Das ist ja auch nicht einheitlich. Das Wort Schlacht fiel mir jetzt zu Kampf gar nicht spontan ein, weil Kampf für mich anders besetzt ist. Kampf ist für mich nicht negativ besetzt.

        Ich weiss nicht, ob du die Arbeit der 5-Rhythmen von Gabrielle Roth kennst (wens interessiert -einfach mal googeln). Wer sich für Tanz interessiert (und nicht nur dann, es lohnt sich auch so, darüber zu lesen), kann sich damit ja mal auseinandersetzen. Darin geht es um die 5 (Lebens-)Rhythmen, die völlig gleichwertig nebeneinander stehen: Flowing, Staccato, Chaos, Lyrical und Stillness. Eine von zig Möglichkeiten, die Neutralität der Dinge zu erfahren. Deswegen müssen wir trotzdem bewerten, wir brauchen Bewertung, um in unserer Welt zurecht zu kommen. Es gehört zu unserem Wesen. Aber wir müssen uns ja nicht ausschließlich darüber definieren und damit unsere Bewegungsräume einschränken

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          Zitat von Twister
          Will man im Leben nicht immer das was man nicht hat?
          kann ich für mich so nicht bestätigen. Das heisst für mich erstmal, dass ich das, was ich habe, nicht schätzen kann. Und hinter einer solchen Haltung steht ja meist ein ganzer Rattenschwanz an persönlichen Themen, die weit in die eigene Biografie zurück reichen.

          Wenn ich das, was ich habe, schätzen kann, ist das absolut nicht gleichbedeutend mit Stillstand.

          Allerdings habe ich irgendwann mal einen Punkt erreicht, wo es mir wichtiger wurde, zu SEIN, anstatt zu HABEN. Denn das, was ich BIN, kann mir keiner mehr nehmen. Das, was ich nur habe, kann ich jedoch schnell wieder verlieren.

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            Ich denke, bis zu einem gewissen Grad muss das Haben jedoch zunächst erfüllt sein, um in die Position des Sein hineinwachsen zu können; Stichwort Bedürfnispyramide nach Maslow. Erst, wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind, wendet man sich den "höheren" Bedürfnissen zu, wie geistige Entwicklung, Selbstfindung, -verwirklichung etc..

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              klar energy, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wobei bei mir der Punkt nicht arg viel über dem Existenzminimum liegt, während bei jemandem Anderen vll erst das eigene Häuschen gebaut werden muss, keine Ahnung.

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                Ich meinte mit meinem Gedanken ...
                Will man im Leben nicht immer das was man nicht hat? ...
                nicht unbedingt das materielle. Also wie z.B. als Singel möchte man Familie und hat man Familie ertäumt man sich die Freiheiten eines Singles.
                Wohnt man in einem immer sonnigen Land, wünscht man sich die Jahreszeiten und den Winter herbei .....

                Und dann greift Yules "das Sein", das "was ich Bin" aber auch das Bedürfniss kann sich immer wieder wandeln - oder nicht? Gibt es tatsächlich ein "ankommen". Das scheint mir das große Ziel - "ankommen" bei sich.

                Na hoffentlich wird das nun nicht zu spirituell oder religiös .

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                  Zitat von twister Beitrag anzeigen
                  Und dann greift Yules "das Sein", das "was ich Bin" aber auch das Bedürfniss kann sich immer wieder wandeln - oder nicht? Gibt es tatsächlich ein "ankommen". Das scheint mir das große Ziel - "ankommen" bei sich.
                  Da fällt mir doch glatt ein schönes Sprichwort wieder ein, das da laute:

                  Wer aufgehört hat, es was zu werden, hat aufgehört, etwas zu sein!

                  Kann man sich bestimmt drüber streiten, aber es bedeutet für mich, dass der Mensch da ist, um sich weiter zu entwickeln.

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                    Ich bin überwältigt, mir fehlen die Worte!

                    Danke an euch alle!

                    @Chaja:

                    Auch ich habe zu Beginn meiner Therapie geglaubt, dass sich nach der Krankschreibung für mich nichts geändert haben wird, weil ich es mir ja nicht leisten kann, etwas zu verändern!

                    Ja, das sehe ich schon so für mich. Alles wird letztendlich beim Alten bleiben. Da ich für mich alleine verantwortlich bin. Das heißt, ich kann es mir auch gar nicht leisten, eine andere Ausbildung zu machen. Ach es k... mich gerade alles so an. Ich habe noch nicht einmal die Kraft/Energie hier meine "Bude" auf Vordermann zu bringen. Alles liegt kreuz und quer rum. Je mehr rumliegt, desto weniger schaffe ich es. Das wiederum belastet mich total. Und da ist einfach niemand, der mir mal "unter die Arme greift" usw. usf.

                    @Yule:

                    Nichts ist zementiert. Ich hatte als sehr junge Frau diese Ängste, in meinem ersten Beruf bis zum Schluss durcharbeiten zu müssen.

                    Doch, genau so ist es bei mir. Es ist bereits sowas von "zenentiert". Und ich habe keinerlei Chance auf eine Veränderung.

                    Habe quasi als junges Mädel in meinem Beruf bzw. der Ausbildung angefangen. Ich war gerade mal knapp über 20. Seitdem - 20 Jahre oder noch länger - arbeite ich nun dort. Ohne jegliche Chance auf Veränderung, da ich keinerlei "Karriere" machen kann - weder dort in dem Betrieb noch in einem anderen. Ich stecke quasi fest ...

                    So habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt. Ganz ehrlich. Ich habe außer meinem Beruf, den ich bis von kurzem mehr oder weniger gern gemacht habe, schon noch andere Vorstellungen/Wünsche gehabt. Die kann ich jetzt in meinem Alter alle begraben.

                    Ich weiß, ich drehe mich total im Kreis! Manchmal werde ich so wütend! Auf mich! Auf alles! Und irgendwie scheint diese Wut auf mich selber immer häufiger zu kommen und immer heftiger zu werden ... Wut darauf, dass ich nichts mehr "blicke", noch nie etwas geblickt habe! Und ich weiß wie recht ihr habt: warum eigentlich genieße ich nicht all die (vielen vielen vielen) Jahre nicht mein Singleleben? Andere, so wie viele verheiratete Frauen eben (Chaja oder Yule oder sonstwer) lecken sich evtl. die Finger nach dieser (sog.) FREIHEIT!???? Ich sehe sie (leider) nicht mehr, habe sie vllt. noch nie gesehen. Ist es nicht "normal" sich nach einem Parnter zu sehnen?

                    Und alle die hier im Forum, die meinen, als Single de "große Freiheit" zu haben, warum trennen sich die Leute dann nicht von ihren Parntern/Partnerinnen? Und probieren das aus, wie es ist wirklich in allem und über Jahre auf sich alleine gestellt zu sein?

                    Ach shit. Ich komme gerade total ab vom Thema. Entschuldigt!

                    Und ja, im kämpfe. Gegen alles und am meisten gegen mich und mein Bescheuertsein! Ich kämpfe gegen meine bescheuerte Art, gutmütig zu sein. Brav zu sein. Da gibt es doch sogar so einen vielsagenden Buchtitel mit "Brave Mädchen ...". Zu denen gehöre ich: brav, gutmütig, wirkt doof und naiv/bescheuert/nichtssagend auf andere!!!!!

                    Klaro gehört sowas bestraft. Und ich bin inzwischen "Meisterin in mich-selber-niedermachen". Das kann glaube ich niemand so gut wie ich! Kann grad schon fast selber grinsen über meinen "Stolz" über diese "Tätigkeit". Wenigstens etwas, was ich kann!?

                    Wegen mir, schimpft mich, straft mich mit "Nichtbeachtung" oder sonstwas. Dann war das meine schönste Zeit hier im Forum.

                    Ihr alle hier seid auf jeden Fall klasse und ich bewundere euch echt für eure Erkenntnisse, deren Umsetzung und euer Können!!!! Und eure Selbstliebe, -achtung. Und eure absolute Unabhängigkeit von jedem und allem!

                    Danke für's Lesen. Ich kann grad nicht mehr! Sorry!

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                      Auch wenn du dir nichts sehnlicher als einen Partner wünschst - du kannst doch trotzdem darauf stolz sein, dass du unabhängig bist. Du kannst tun und lassen, was du willst und bist niemandem Rechenschaft schuldig. Du hast keine lästigen Verpflichtungen.
                      Wer sagt, dass in einer Beziehung alles so rosig laufen würde? Nicht alle, die in einer Partnerschaft sind, sind zusammen, weil sie ach so glücklich sind. Wie viele erkennen nach einer gewissen Zeit, dass ihre Partnerschaft doch nicht das Gelbe vom Ei ist und sind dann ratlos - da nimmt man eher eine schlechte Beziehung in Kauf, als (vorübergehend) allein seinen Weg zu gehen. Ich könnte dir einige Beispiele aus meinem Umfeld aufzählen. Auch krass: zwei haben sich immerhin nach drei Jahren schlechter Beziehung getrennt oder er ist gegangen, nachdem man 12-14 Jahre mit ihm zusammen war. Die eine hatte recht schnell wieder einen, der nach wie vor geheim gehalten wird - warum auch immer, die andere weiß mit ihrem Single-Dasein auch nicht wirklich was anzufangen und kann maximal einen Tag mit sich verbringen. Und wenn´s "brennt", haben die Damen ja immer einen "Daddy" in Form von Freund, Papa, Oma, Opa, sonstwer, Steuererklärungen z.B. macht ja grundsätzlich der Freund oder gar der Papa vom Freund, der das "gerne macht". Aha. Wie gut, dass ich All-in-One bin, und darauf kann man echt stolz sein, und auch du!
                      Und vergiss endlich deine ach so tollen Kolleginnen, die sich mit Sicherheit meist auch nur mit ihrem Arbeitsgesicht im Arbeitsalltag präsentieren (wie du wahrscheinlich auch), aber was hinter der Maske passiert, kriegst du auch nicht mit. Die werden sich auch hüten.

                      Kopf wieder hoch!

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                        Warum backst du nicht einen leckeren Kuchen und bringst ihn nächste Woche mit zur Arbeit? Schreibst eine großes Schild mit dazu, von wem er ist, wünschst ihnen damit ein gutes neues Jahr, und schon bist du mit den Leuten im Gespräch. Wäre doch auch mal eine Idee - da könntest du dann auch stolz darauf sein.

                        Wenn du schon keine ach so tollen Kinder und Familie zum Präsentieren hast, wie das wohl bei euch so üblich ist, dann kannst du ja was anderes präsentieren. Die Initiative ergreifen - du weißt am besten, in welcher Form.

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                          Zitat von Träumerin!? Beitrag anzeigen
                          Wegen mir, schimpft mich, straft mich mit "Nichtbeachtung" oder sonstwas. Dann war das meine schönste Zeit hier im Forum.
                          *ironie Klappe!!!! ironie*
                          Muss ich hier mal kaltschnaeuzig und prakmatisch einwerfen, auch wenn ich laengst schlafen wollte.

                          Folgendes Angebot an Deine Wahrnehmung & innere Speicherung
                          Wenn Forumels was zu sagen haben, passiert es.
                          Und dann gibt es Tage, wo kaum jemand was zu sagen hat.
                          Und es hat nur zum Teil direkt mit Dir (sorry - aber wir alle sind vernetzt) sondern viel mehr auch mit Gesamtstimmungen etc. zu tun.
                          Also geniesse den Auftrieb jetzt.
                          Aber hadere nicht wieder mit Dir, wenn's wieder ruhiger wird.

                          Nix Schimpfe - nur mal einen anderen Blickwinkel aufzeigen mag.

                          Brummel** Dass Du aber auch immer alle Schuhe haben willst, da aehnelst Du dem Phaenomen (und der hat grosse Fuesse - macht sich also schoen klein)
                          Und Du stolperst bestimmt in allem, was Dir nicht gehoert, aber meinst fuer die Menschheit leiden zu muessen. ( ja bin chinabeissig gerade, aber liebevoll gemeint)

                          Also.... ueberlege bitte kuenftig mal, was wirklich Dir gehoert - bevor Du mit Dir ins Gericht gehst. Das taete Dir viiiiiel besser mal innezuhalten und zu sagen 'neeeee, die Schuhe gehoeren mir nicht, das Problem ist nicht meins, Adieu' - als Dich so erfolgreich selbst zu zerfleischen.
                          Phaenomen lernt. (ich uebe...) Du auch?

                          So - und jetzt ueberlasse ich der MEZ bzw. den anderen Forumels nach ein wenig China-Donner die restliche Einstimmung zum WE

                          (ich denke, Du weisst, wie ich es meine?!!!!)
                          Alles Liebe
                          Zuletzt geändert von Kuestenkind; 06.01.2012, 20:39. Grund: optik

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                            Zitat von Die_Reifende Beitrag anzeigen
                            Warum backst du nicht einen leckeren Kuchen und bringst ihn nächste Woche mit zur Arbeit? Schreibst eine großes Schild mit dazu, von wem er ist, wünschst ihnen damit ein gutes neues Jahr, und schon bist du mit den Leuten im Gespräch. Wäre doch auch mal eine Idee - da könntest du dann auch stolz darauf sein.

                            Wenn du schon keine ach so tollen Kinder und Familie zum Präsentieren hast, wie das wohl bei euch so üblich ist, dann kannst du ja was anderes präsentieren. Die Initiative ergreifen - du weißt am besten, in welcher Form.

                            Gefaellt mir.

                            Was auch cool ist - als Networking Geste:
                            einen grossen Meeting Raum fuer die Mittagspause reservieren und mit der Abteilung und ausgewaehlten Counterparts eine Runde Pizza essen. Bringdienst - macht neidische Augen der anderen und schafft raeumliche Naehe ohne Dich zu viel zu fordern (Du koenntest auch einfach zugucken, wie es ankommt, rein interessiert')

                            Oder Du greifst CNY (Chinese New Year - Fruehlingsfest) auf
                            Das ist dieses Jahr 22.01. (Sylvester) und Folgewoche - danach kommt der Drache

                            Und offerierst Glueckskekse.

                            Worauf ich hinaus moechte.
                            Die GEste von der Reifenden klingt toll.
                            Aber bevor Du mehr Stress hast (selbst backen, sorge ums Gelingen) koenntest Du auf externe Gelegenheiten fuer ueberschaubares Geld zurueckgreifen.

                            Um einfach mal Hallo, ich wuensche Euch ein frohes Neues Jahr zu sagen
                            (aber keine Erwartungshaltung, loslassen und gucken, was passiert - ok?)

                            Kommentar


                              Zitat von Kuestenkind Beitrag anzeigen
                              Um einfach mal Hallo, ich wuensche Euch ein frohes Neues Jahr zu sagen
                              (aber keine Erwartungshaltung, loslassen und gucken, was passiert - ok?)
                              Rot und fett markiert.

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                                hi Träumerin,

                                Dass du noch keinen Lebensgefährten hast, kannst du auch als Chance sehen.

                                All die Fehler, die andere Frauen (und Männer) gemacht haben, all die Lehren, die sie daraus (oder nicht) gezogen haben und von denen hier im Forum ein guter Querschnitt zu lesen ist, sollten dich zuversichtlich und nicht traurig machen.

                                Du hast den Vorteil, einen Haufen Erfahrungen nachlesen zu können und wirst darin so manchen aus erster Hand geschilderten Irrtum wiederfinden, an dem du als Junggesellin glücklicherweise vorbei geschlittert bist ... immer hin bist du nicht hereingefallen, hast dich nicht versch... lassen ... und kannst durch die Erfahrungen anderer kritisch und wählerisch in deine Zukunft schauen, dir die Exemplare, die sich anbieten genau unter die Lupe nehmen und wenn Amor noch nicht in Rente ist, wird er dich und ihn zusammenführen.

                                Ich bin nach etlichen fahrlässigen Irrtümern, vielen Fehlern und einer beschämenden Liste von Fehlentscheidungen erst im Rentenalter "fündig" geworden.
                                Lerne aus den Fehlern der anderen und du wirst nicht so lange zu warten brauchen.

                                Frei nach James Brown: Es ist eine Männerwelt ... aber die Frauen halten sie an laufen.

                                lG

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