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Das Leben zu Ende leben

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    #91
    Der Druck auf meinem Herzen wäre weg und ich könnte meinen Tagesablauf so gestalten, wie mir das gut tut.

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      #92
      Gäbe es eine Möglichkeit, die Pflege, die du bisher geschultert hast, jemand anderem zu übergeben? Einer Krankenschwester oder Pflegerin? Oder dir zumindest jemanden zu suchen, der das mit dir zusammen macht und dir teils Verantwortung abnimmt?

      Ich habe leider nicht den ganzen Faden gelesen, von daher kenne ich deine Situation nicht ganz genau. Aber wenn du weder deiner Schwester weh tun willst, noch dein eigenes Leben vernachlässigen, dass wird es nötig sein, dass jemand anderes für dich einspringt. Nicht für alles und jedes, aber zumindest für den größten Teil, damit diese Last von dir abfällt.

      Gibt es nicht vielleicht gewisse Betreuungen, die du erfragen kannst? Soviel ich mitbekommen habe, ist deine Schwester sehr krank. Vielleicht mit der Krankenkasse mal reden? Wäre es vielleicht finanziell möglich eine Pflegerin oder einen Pfleger für täglich paar Stunden zu engagieren? Der sich liebevoll kümmert und dir das meiste abnimmt?

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        #93
        Die Sozialstation kommt ja schon.
        Das Problem ist, jemand zu finden, der meine Schwester des öfteren aus dem Bett in den Rollstuhl bzw, auf den Toilettenstuhl hebt und wieder zurück.
        Außerdem muss jemand da sein, wenn mein Schwager außer Haus muss.

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          #94
          Habt ihr es schon konkret über Kleinanzeigen probiert? Vielleicht könntet ihr einen Pfleger finden, der bereit wäre, einige Stunden täglich zu betreuen? Pfleger/Pflegerinnen sind es gewohnt Menschen zu heben. Und manchmal gibt es eben Leute, die sich gern noch einige Euro dazuverdienen mögen.

          Probier alles, was dir Erleichterung verschaffen könnte. Alles was dich etwas erleichtert wäre doch positiv für dich.

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            #95
            Leider habe ich darauf keinen Einfluss. Ich kann meinem Schwager anschleppen an Telefonnummern, was ich möchte, bis der zu Potte kommt, dauert es ewig!
            Gleichzeitig möchte er aber nicht, dass ich das in die Hand nehme.
            Das ist auch so ein Grundproblem.
            Er kriegt es nicht auf die Reihe, ich darf aber nicht. Dafür darf ich aber springen!

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              #96
              Sieht ganz so aus, also müßtest Du mit dem Dilemma Deinen Frieden machen.

              Dass das zweimal nicht geklappt hat, bedingt ganz und gar nicht, dass es auch beim dritten Mal nicht gelingen wird. Ich kann Dir höchstens empfehlen, zu versuchen, zu vergessen, wie es die letzten beiden Male für Dich war. Bestenfalls ändert sich dadurch irgend etwas in Deiner Wahrnehmung und die Dinge werden einfacher (zu ertragen).

              Also wenn Gedanken an das "Vorher" hochkommen, dann schick sie in die Wüste. Denk SOFORT an etwas anderes. Versuche so gut wie irgend möglich, immer nur den jetzigen Moment wahr zu nehmen. Das verhindert, dass die Belastung (weil gedanklich vorhanden, auch wenn real gerade nicht akut), mehr Raum einnimmt, als sie es tatsächlich in Zeit bemessen tut.

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                #97
                Ich will aber nicht, verdammt noch mal!
                Ich will endlich mal mein Leben leben (dürfen), ich bin hier doch nicht in dem Film "Das Leben der anderen"!

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                  #98
                  Da wiedersprichst Du Dir aber!
                  Es ist Dein Leben, weil Du Dich verpflichtet fühlst.
                  Aus der "Haut" kommst Du ja, wie Du selbst immer wieder sagst, nicht heraus. Ersetze "Haut" durch "Leben".

                  Deshalb sagte ich ja auch als erstes: Die Lösung heißt "Frieden machen" mit der Situation. Und gab Dir daraufhin Vorschläge an die Hand, wie das praktisch von statten gehen könnte.

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                    #99
                    Du könntest es auch mit einem anderen Denkansatz probieren:

                    Wer weiß, ob es "die anderen" überhaupt gibt? Vielleicht sind wir umgeben von einer Vielzahl anderer Versionen von uns selbst? Vielleicht bist Du in einer anderen Erlebensrealität Deine Schwester und in wieder einer anderen Dein Schwager, ...

                    Vielleicht verändert sich der Albdruck auf Deiner Brust, wenn Du wirklich ernsthaft versuchst, Dir dies vorzustellen, es zu fühlen. Und vielleicht verändert sich dann auch noch mehr...

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                      Liebe Mensch,

                      es berührt mich sehr, was Du über Dein Leben schreibst.
                      Ich lese Verzweiflung und Erschöpfung heraus.
                      Aber auch Kraft.

                      Du warst schon mal in dieser Situation, schreibst Du. Ich frage mich: ist es wirklich genauso? Mein Eindruck durchs Mitlesen ist anders – ist es nicht so, dass es jetzt gerade deshalb so schwer ist, weil Du Deine Schwester von Herzen liebst? Und war das nicht anders, als es um Deine Mutter ging? Damit will ich nicht sagen, dass Du Deine Mutter nicht geliebt hast, sondern vielleicht eher, dass es vielleicht eine „schwierigere“ Liebe war.
                      Wenn es so ist (dass da eine ganz tiefe Liebe zu Deiner Schwester ist) – vielleicht kannst Du daraus auch Kraft schöpfen? Zu dieser Liebe hinspüren, sie zulassen, vielleicht sogar genießen.
                      Denn aus irgendeinem Grund machst Du das ja auch, dieses „ich opfere ihr mein Leben“. Den tiefen, inneren Grund meine ich, das was noch hinter „ich hab es ihr versprochen“ ist.

                      Und vielleicht magst Du dann auch zu dem anderen Teil von Dir hinspüren, derjenige, der sich nach Freiheit sehnt, nach Ruhe, Entspannung, danach, selbst über das eigene Leben zu bestimmen. Hinspüren, zulassen, genießen – auch wenn es nur die Idee davon ist, nicht die echte Umsetzung.

                      Und vielleicht fällt Dir dann etwas ein, ein klitzekleiner Minischritt, mit dem Du Dir ein Stück Selbstbestimmung, ein Aufatmen in Dein Leben zurückholst.

                      Im Grunde meine ich das, was NLP-Schnecke schon geschrieben hat:
                      Zitat von NLP-Schnecke Beitrag anzeigen
                      In solchen inneren Konflikten kannst Du Dich mal ruhig hinsetzen und mal diesen Stimmen wirklich Raum geben Ihnen genau zuhören, was sie für Dich selbst erst mal Gutes wollen. Bleib bei Dir und schau wirklich auf Deine Bedürfnisse, das hat jetzt nix mit Deiner Schwester zu tun.
                      Vielleicht merkst Du nach einer Weile, was da los ist und kannst versuchen, diesen Stimmen zu antworten und mit ihnen zusammen nach Lösungen suchen.
                      Falls Du das mal ausprobieren willst – nimm Dir doch wirklich eine halbe Stunde Zeit. Oder nur zehn Minuten, irgendwas, was Dir erträglich erscheint. Und spüre dann zu diesen Stimmen, zu den unterschiedlichen Bedürfnissen hin und lass die reden, lass sie da sein – erst mal ganz ohne nach Lösungen zu suchen.

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                        Ich bin euch sehr dankbar, dass ihr euch solche Mühe gebt mit mir.

                        Seit ich bewusst denken kann, war in mir immer der Wunsch nach Freiheit da; sie zu leben habe ich mir in den meisten meiner Lebensjahre verwehren lassen, immer dadurch, dass ich mich gefühlsmäßig durch die Familie habe erpressen lassen. Die religiöse Grunderziehung kam da noch erschwerend hinzu.
                        Ich war noch nie der Ansicht, dass Kinder ihr Leben aufgeben müssen, um Familienmitglieder zu versorgen, zu pflegen und mit Liebe zu betuddeln, die sie selbst nicht erfahren haben.
                        Wenn ich mal in der Lage bin, ist auch niemand da, und selbst wenn, würde ich mir Hilfe von außen holen.

                        Mein Bedürfnis, frei zu sein von diesen familiären Bindungen, ist so groß, dass es ein riesengroßer, überlauter Schrei aus meiner Seele geworden ist, den ich nicht mehr unterdrücken kann.
                        Es geht nicht darum, meine Schwester im Stich zu lassen.
                        Es geht darum, dass meine Schwester gewöhnt ist, dass ihr Mann ihr alles abnimmt, und jetzt, wo das nicht mehr funktioniert, habe ich da zu sein.
                        Beide leben nach einem alten Muster, das ich abgelegt habe, und in das ich jetzt wieder hineingezogen werde.
                        Wenn ich das tue, lebe ich gegen mein eigenes Ich; das habe ich viele Jahre lang gemacht, gezwungermaßen. Ich kann das jetzt nicht mehr. Ich verrate mich sonst selbst.
                        Natürlich fahre ich noch hin. Aber ich will nicht mehr wie selbstverständlich in eine Pflege und Betreuung eingebunden sein, die bei richtigem Organisieren sehr gut von anderen übernommen werden kann.
                        Nur weil meine Schwester und ihr Mann keine fremden Personen möchten, gebe ich nicht mein Leben auf, das ich mir gaaanz hart erkämpft habe.
                        Meine Schwester ist derzeit nicht in einem lebensbedrohlichen Zustand.
                        Ja, sie ist ein Schwerpflegefall, aber sie liegt nicht im Sterben.
                        Es geht darum, dass die Pflege und Betreuung so organisiert wird, dass ein Verbleib daheim gesichert ist.
                        Bisher hat man sich darauf verlassen, dass ich ja da bin.
                        Ich hörs ja jeden Tag am Telefon hier im Urlaub, wenn ich sage, jetzt ruf doch mal da und da an; dann heißt es, damit warten wir, bis du wieder da bist.

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                          Das hört sich doch von Deiner Seite ganz klar und nachvollziehbar an!

                          Ich sag jetzt mal, was mir in den Kopf kommt:

                          - Du bist auf Urlaub. Da sollte mal Sendepause mit solchen Hilfe-Hilfe anrufen sein, wenn nichts akutes vorliegt, alles andere ist eine Zumutung. Das wäre diplomatisch zu kommunizieren.

                          - wenn Du krank wärst, nicht mehr da, was auch immer, müsste die auch klarkommen. Solange Du zur immer zur Stelle bist, wird sich nichts ändern.

                          - Gerade bei diesen notwendigen Anrufen, die sie erst machen wollen, wenn Du da bist würde ich NÖ sagen, und weitere hilfe davon abhängig machen, inwieweit auch was eigenständig gehandhabt wird. Sonst wird ja diese gelebte Hilflosigkeit belohnt.

                          Auch ich kenne Deinen Faden nur sporadisch, weiß also nicht, ob das alles so geht, aber dass fällt mir jeden falls dazu ein.

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                            Du hast das richtig erkannt, Sonnenfell.
                            Leider ist mein Schwager überhaupt nicht aufgeschlossen für die leiseste Kritik oder einen Vorschlag, sondern beginnt dann, mich wüst zu beschimpfen. (ich verträte eine menschenunwürdige Linie bzw. verhielte mich lieblos, etc.)
                            Was meine Schwester dazu sagt? Nix. Sie will ihn nicht noch mehr verärgern dann.

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                              Zitat von Mensch Beitrag anzeigen
                              Nur weil meine Schwester und ihr Mann keine fremden Personen möchten, gebe ich nicht mein Leben auf, das ich mir gaaanz hart erkämpft habe.
                              Ja dann mach das doch auch nicht. Ich verstehe das "Theater" nicht. Einmal sagst Du das oben zitierte, dann wieder sagst Du das genaue Gegenteil... willst Du etwa behaupten, Du hättest keine Kontrolle über das, was Du tust?

                              Oder hast Du "nur" Angst vor dem "schlechten Gewissen" (hast Du wirklich eins, wenn Du das durchziehst?).

                              Ich unterschätze die Brisanz Deiner Situation weiß Gott nicht! Jedoch sehe ich bei Dir viel Drama - und keine Konsequenzen! Und Drama ist es wahrlich, wenn Du sogar ernsthaft von Suizid sprichst! Ich sehe das schlichtweg als die "einfache Lösung". Lebendig das, was Du wirklich willst herbeizuführen und durchzuziehen, scheinst Du nicht aushalten zu wollen...?!

                              DU hast die Wahl. Aber Du ergreifst sie nicht. Du hast die Wahl, die Dinge entweder anders zu sehen, oder mit ihnen anders umzugehen. Beides führt auf jeden Fall zu einer Veränderung der Situation für Dich. Beides gemeinsam praktiziert, führt ziemlich sicher sogar zu weit besseren Gefühlen, als Du Dir momentan ausmalst. Aber statt das auszuprobieren und durchzuziehen, wählst Du die Lösungsvariante "Kopf in den Sand".

                              Du bist doch selbst "ein harter Knochen". Dann lass doch die Vorwürfe an Dir abprallen, die kommen. Und die Enttäuschung die Dir entgegen gebracht wird, das sein, was sie ist: das Ende der Selbsttäuschung der anderen. Du bist dafür nur insofern verantwortlich als Du das Spielchen bisher unlauter mitspielst, indem Du Dich anders verhälst, als es Dir selbst entspricht.

                              Was soll ich noch sagen...?
                              Zuletzt geändert von A*star; 07.10.2011, 17:17.

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                                Liebe Mensch,

                                wir kennen uns ja noch nicht, und als ich den Faden von Anfang an gelesen hatte, dachte ich angesichts Deiner Belastung, die Lage wäre so ernst, daß Du Dich gar nicht traust, mal abwesend zu sein.
                                Ich habe mich gefreut, daß Du endlich Deinen verdienten Urlaub gemacht hast.
                                Tja, und dann lese ich das hier:

                                Zitat von Mensch Beitrag anzeigen

                                Mein Bedürfnis, frei zu sein von diesen familiären Bindungen, ist so groß, dass es ein riesengroßer, überlauter Schrei aus meiner Seele geworden ist, den ich nicht mehr unterdrücken kann.
                                Es geht nicht darum, meine Schwester im Stich zu lassen.
                                Es geht darum, dass meine Schwester gewöhnt ist, dass ihr Mann ihr alles abnimmt, und jetzt, wo das nicht mehr funktioniert, habe ich da zu sein.
                                Beide leben nach einem alten Muster, das ich abgelegt habe, und in das ich jetzt wieder hineingezogen werde.
                                Wenn ich das tue, lebe ich gegen mein eigenes Ich; das habe ich viele Jahre lang gemacht, gezwungermaßen. Ich kann das jetzt nicht mehr. Ich verrate mich sonst selbst.
                                Natürlich fahre ich noch hin. Aber ich will nicht mehr wie selbstverständlich in eine Pflege und Betreuung eingebunden sein, die bei richtigem Organisieren sehr gut von anderen übernommen werden kann.
                                Nur weil meine Schwester und ihr Mann keine fremden Personen möchten, gebe ich nicht mein Leben auf, das ich mir gaaanz hart erkämpft habe.
                                Meine Schwester ist derzeit nicht in einem lebensbedrohlichen Zustand.
                                Ja, sie ist ein Schwerpflegefall, aber sie liegt nicht im Sterben.
                                Es geht darum, dass die Pflege und Betreuung so organisiert wird, dass ein Verbleib daheim gesichert ist.
                                Bisher hat man sich darauf verlassen, dass ich ja da bin.
                                Ich hörs ja jeden Tag am Telefon hier im Urlaub, wenn ich sage, jetzt ruf doch mal da und da an; dann heißt es, damit warten wir, bis du wieder da bist.
                                Du weißt aber schon, daß die Sklaverei abgeschafft ist, ja?
                                Fürsorge und Geschwisterliebe sind schön und gut, aber ein gesunder Egoismus ist manchmal auch wichtig.
                                Und zwar besonders dann, wenn Hilfsbereitschaft einseitig ausgenutzt wird.
                                Schwester und Schwager WOLLEN keine fremden Personen?
                                Tja, dann haben sie Pech, wer fragt denn, was Du willst?
                                Was wäre, wenn Du wer weiß wie weit weg wohnen würdest? Dann hätten diese Späßchen erst gar nicht angefangen.
                                Ich verstehe von der Grundstruktur her Dein Problem. Meine Freundin und ich durften z.B. in der Schulzeit nie "krank" simulieren und haben mit Mitte 30 noch ein konstant schlechtes Gewissen, wenn man krank geschrieben ist, obwohl der Kopf noch auf den Schultern sitzt.
                                Ich schätze, dieses ewige schlechte Gewissen hast Du auch, und da Du viel später dagegen ankämpfst, wird es erheblich stärker ausgeprägt sein.
                                Mit dem Urlaub hast Du Tatsachen verkündet und es hat funktioniert.
                                Damit hast Du eine Einstiegsdroge, schau Dir Deinen "Hurra, Urlaub!"-Post nochmal an, und starte die nächste Ansage.
                                "Ich komme nur noch ....."
                                Wenn sie meckern und jammern, grade noch einen Tag weniger zur Verfügung stellen. Du wirst sehen: die Welt geht nicht unter.
                                Du hast klar formuliert, Dir hilft auch keiner, wobei ja niemand aufrechnen würde, wenn eine echte Notlage da wäre.
                                Wäre es eine echte Notlage, würdest Du Dich vermutlich auch nicht so schlecht fühlen. Du fühlst Dich schlecht, weil Dein Inneres längst weiß, daß Du schamlos ausgenutzt wirst für die Bequemlichkeit anderer.
                                Hast Du Dir schonmal richtig vor Augen geführt, wie dreist, rücksichtslos und unverschämt das Dir gegenüber ist?
                                Wäre ich pflegebedürftig, würde ich mich schlecht fühlen, wenn jemand wegen mir sein komplettes Leben aufgeben müßte. Bei Dir wird es anscheinend billigend in Kauf genommen - nicht grade sehr christlich, würde ich sagen.
                                So, ich leihe Dir jetzt meinen großen, spitzen Schnabel, Du steigerst Dich bitteschön mal in eine richtig wohltuende Wut hinein und dann: ATTACKE!!! Für die Freizeit!

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