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    Es ist mir nur aufgefallen. An und für sich komme ich gut mit meinen Brüdern aus. Ich war aber schon immer mehr eine Randfigur. Auch den Schägerinnen ist aufgefallen, dass die Kommunikation zwischen uns sehr schlecht ist, als meine Mutter im Krankenhaus lag. Also, es gibt keinen Streit und man besucht sich auch hin und wieder, alle paar Jahre mal.
    Yule, Du hast mich nicht ausgebremst, ist schon ok.

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      liebe karin,

      wenn ich das richtig verstanden habe, bist du das einzige mädel von den 4 kindern. die frage mag dumm klingen, aber spielt man da nicht fast automatisch eine besondere rolle?

      gute kommunikation ist im leben schon eine sehr wichtige sache, an der ich mich auch fast täglich übe. bei manchen menschen gelingt mir das auch schon richtig gut. dabei handelt es sich um solche, die mich richtig gut kennen und bei denen ich mich nicht mehr erklären muss.

      viel schwieriger finde ich es bei menschen, die mir noch fremd sind, obwohl ich mich eigentlich als aufgeschlossen sehe. aber der charakter eines menschen ist so komplex, dass es einfach seine zeit braucht, um herauszufinden, wie der einzelne tickt

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        Ich hatte keine besondere Rolle. Hatte meine Freundinnen und Cousinen. Im Kindesalter konnte ich nichts mit meinen Brüdern anfangen und umgekehrt.
        Ich finde es am Anfang auch immer sehr schwer mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen. Weil man ja auch nicht weiß, wo die Interessen liegen. Small talk, was unverfängliches sagen, da bleibe ich sehr lange stumm. Ich bin immer froh, wenn das Gegenüber aufgeschlossener ist, dann kann ich gut einsteigen.

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          ja, aber wohler fühle ich mich schon in meiner vertrauten umgebung und dir geht das wahrscheinlich genauso.

          jetzt habe ich grad gesehen, dass wir gleich alt sind. das ist mir bisher noch gar nicht aufgefallen

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            Stimmt, in der vertrauten Gegend fühle ich mich auch wohler. Gestern hatte ich sowas wie Heimweh, hier in Ravensburg hab ich noch keine Anlaufstellen, wo ich z.B. Sonntag mittags hin kann, oder wo es schön ist spazieren zu gehen. Ich bin noch nicht richtig angekommen. War etwas depremiert. Mit tut auch seit dem ich wieder arbeite der Arm weh auf der Seite wo operiert wurde, das fördert auch nicht gerade das Wohlbefinden. Heute gehe ich zum Arzt. Ich glaube, wenn ich etwas enger mit ein paar Leuten befreundet bin, dann wird es leichter. Die nächsten 2 Samstage muss ich arbeiten, am 3. Samstag gehe ich mit meinem Sohn, Schwiegertochter und deren Freunde zu Poetry slam, das ist dann wieder ein highlight in diesem Monat.

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              Hiermit schließe ich diesen Faden ab. Ich bin ziemlich hart aufgeschlagen. Scheidung, Krebs, Arbeitslosigkeit, aber hab alles nun hinter mir und muss neu anfangen.
              Ich bedanke mich bei allen Usern, die mir mit Rat und Tat beistanden.

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                Du verlässt das Forum aber doch nicht, oder?

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                  Nein, ich bleibe hier, nur der Faden ist abgeschlossen.

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                    Na, da bin ich ja beruhigt!

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                      Zitat von KarinRT Beitrag anzeigen
                      Hiermit schließe ich diesen Faden ab. Ich bin ziemlich hart aufgeschlagen. Scheidung, Krebs, Arbeitslosigkeit, aber hab alles nun hinter mir und muss neu anfangen.
                      Da bleibt oft wenig Tröstliches, jedoch ist es so, dass wenn Türen zugeschlagen werden, sich andere wieder öffnen.
                      Es bleibt nur diese als Chance zu nutzen.
                      Manchmal können die sogar größer sein, als die, die man vorher im Leben hatte.

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