Hallo Tamina,
ja, Spaziergänge nachts im Wald anzubieten, schwebt mir auch vor. Das ist ja etwas sehr eindrückliches, das man nicht so häufig erlebt.
Die letzten beiden Male vor einem Jahr hat sich leider niemand für die Nachtspaziergänge angemeldet. Aber vielleicht war es einfach von der Coronasituation her ungünstig.
Depressive Menschen brauchen tatsächlich keine 1:1 Begleitung in der Natur. Aber ich muss auch schauen, dass ich selber nicht ausbrenne mit einer ganzen Gruppe, wo vielleicht nur sehr wenig zurück kommt.
Ausserdem brauche ich jetzt endlich auch mal ein Konzept, das ein gewisses Einkommen generiert. Ständig alles nur zu verschenken und auf freiwilliger Basis zu machen, funktioniert auf Dauer nicht. Dafür sind Einzelcoachings natürlich ein wichtiger Bestandteil.
Aber das ist alles noch sehr vage.
ja, Spaziergänge nachts im Wald anzubieten, schwebt mir auch vor. Das ist ja etwas sehr eindrückliches, das man nicht so häufig erlebt.

Die letzten beiden Male vor einem Jahr hat sich leider niemand für die Nachtspaziergänge angemeldet. Aber vielleicht war es einfach von der Coronasituation her ungünstig.
Depressive Menschen brauchen tatsächlich keine 1:1 Begleitung in der Natur. Aber ich muss auch schauen, dass ich selber nicht ausbrenne mit einer ganzen Gruppe, wo vielleicht nur sehr wenig zurück kommt.

Ausserdem brauche ich jetzt endlich auch mal ein Konzept, das ein gewisses Einkommen generiert. Ständig alles nur zu verschenken und auf freiwilliger Basis zu machen, funktioniert auf Dauer nicht. Dafür sind Einzelcoachings natürlich ein wichtiger Bestandteil.
Aber das ist alles noch sehr vage.



Jedenfalls geht es im Garten heiss zu und her! Und noch heisser, würde ich nicht jeden Morgen und Abend zwischen 20-40 Schnecken einsammeln und auf der anderen Seite des Baches wieder aussetzen.




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