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    Vielen Dank, Möglichkeiten und Mistral!

    Zitat von Möglichkeiten !? Beitrag anzeigen
    ... und die Tautropfen wie hübsch die spiegeln.
    Hier ist eine solche Perle aus der Nähe.


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      Serafin ,komm nur nicht noch mal an,das ich mein Riechsalz nicht mehr brauchen könnte...
      Bei der Bilderauswahl,vor allem bei der letzten Perle,brauch ich meinen "Stoff".

      Rosie,die lächelt

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        Ein Lächeln zurück, liebe Rosie!

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          Der Zen-Meister Kigen Dogen (1200-1235)
          sagte einmal:

          Erleuchtung ist wie der Mond, der sich in einem Tautropfen auf einem Grashalm spiegelt.
          Der Mond wird nicht nass, und der Wassertropfen bleibt heil.
          Und der ganze Mond und der ganze Himmel spiegeln sich selbst nur in einem einzigen Wassertropfen.“

          In diesem Tautropfen hat sich die Blaue Wunderblume das Zentrum erobert,
          und doch erinnert mich dieses wunderschöne Foto
          an die Aussage von Meister Kigen Dogen.

          Dankeschön Serafin

          sagt Möglichkeiten !?

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            Vielen Dank für dieses schöne Zitat, Möglichkeiten!

            Wenn man nahe genug heran geht, öffnet sich das Tor in die Welt dahinter.

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              Eben kam mir ein spannender Gedanke, der vielleicht in dieser Krise hilft.
              Alles was geschieht, ist ja ein Ausdruck der unendlichen, kreativen Schöpfungskraft des Universums. Jeder Aspekt trägt dazu bei, diese Kreativität auszudrücken, sei es der Wind in den Grashalmen, der plätschernde Bach oder der ratternde Güterwagen. In all diesen Geräuschen, in der Stille, in jeder Bewegung, in jedem Zustand, ja sogar in der Zerstörung ist die kreative Schöpfungskraft zu finden.
              Vielleicht besteht unsere Aufgabe auf diesem Planeten gar nicht darin, etwas zu tun, sondern stattdessen diese kreative Performance wahrzunehmen, und damit das Göttliche in Profanen zu sehen und zu würdigen.
              Auch wir selber sind ein Teil davon. Auch das Virus, dessen Beitrag u.a. darin besteht, die Menschen aufzuwühlen und festgefahrene Prozesse aufzulösen. Auch darin ist die göttliche Schöpfungskraft zu entdecken, wenn man hinter den Schleier der Angst blickt. Auch in unserer Reaktion darauf; selbst unsere Angst ist letztlich ein schöpferischer Ausdruck des Universums. Kein angenehmer zwar, aber einer, der als Perle vielleicht unsere Verbindung mit dem Grösseren Ganzen erahnen lässt.

              Serafin

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                Das Foto ist ja hinreißend, alles in einem kleinen Regentropfen zusammengefasst

                Auch Deine Gedanken finde ich sehr lesenswert. Alles was geschieht, ist Schöpfungskraft.

                Kommentar


                  In diesem kleinen Tropfen spiegelt sich die ganze Welt.
                  Ich hab dieses Bild mit in den Schlaf genommen wohl,hab davon geträumt.
                  Jetzt sach ma,warum bist du noch nicht soooo berühmt ,mit all deinen Schätzen ,die du uns hier genießen lässt?
                  Rosie,die immer noch lächeln kann.

                  Kommentar


                    Vielen Dank!

                    Zitat von Rosie Beitrag anzeigen
                    Jetzt sach ma,warum bist du noch nicht soooo berühmt ,mit all deinen Schätzen ,die du uns hier genießen lässt?
                    Dazu gehört auch eine gehörige Portion Marketingtalent. Von alleine passiert das leider nicht.

                    Viele Tropfen aneinandergereiht ...


                    Kommentar


                      Wasser-Moose-Farn und ein wenig Sonnenlicht ein kleines Spiel der Natur.

                      ... mhhhhhhhhh ich kann es fast riechen.

                      Dankeschön Serafin

                      hörst du das plätschernde Wasser auch ?

                      Kommentar


                        Zitat von Möglichkeiten !? Beitrag anzeigen
                        hörst du das plätschernde Wasser auch ?
                        Ja natürlich! Genau so hört sich auch meine innere Quelle an.

                        Spannend übrigens, wie jeder Bach und jedes Rinnsal anders klingt. Achtet euch mal darauf!

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                          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                          Eben kam mir ein spannender Gedanke, der vielleicht in dieser Krise hilft.
                          Alles was geschieht, ist ja ein Ausdruck der unendlichen, kreativen Schöpfungskraft des Universums. Jeder Aspekt trägt dazu bei, diese Kreativität auszudrücken, sei es der Wind in den Grashalmen, der plätschernde Bach oder der ratternde Güterwagen. In all diesen Geräuschen, in der Stille, in jeder Bewegung, in jedem Zustand, ja sogar in der Zerstörung ist die kreative Schöpfungskraft zu finden.
                          Vielleicht besteht unsere Aufgabe auf diesem Planeten gar nicht darin, etwas zu tun, sondern stattdessen diese kreative Performance wahrzunehmen, und damit das Göttliche in Profanen zu sehen und zu würdigen.
                          Auch wir selber sind ein Teil davon. Auch das Virus, dessen Beitrag u.a. darin besteht, die Menschen aufzuwühlen und festgefahrene Prozesse aufzulösen. Auch darin ist die göttliche Schöpfungskraft zu entdecken, wenn man hinter den Schleier der Angst blickt. Auch in unserer Reaktion darauf; selbst unsere Angst ist letztlich ein schöpferischer Ausdruck des Universums. Kein angenehmer zwar, aber einer, der als Perle vielleicht unsere Verbindung mit dem Grösseren Ganzen erahnen lässt.

                          Serafin
                          Serafin,

                          über diesen Text/ diese Gedanke n, habe ich sehr lange gegrübelt
                          und ich frage mich wovor ängstigen sich die Menschen im Jahr 2°2°?

                          ich habe nicht die Möglichkeit Alle zu befragen
                          darum habe ich mir die Frage selbst gestellt

                          und bin für mich zu der Antwort gekommen:
                          ich fürchte und sorge mich am meisten über die Frage/ die Entscheidung:

                          Wollen wir mehr Brücken bauen oder mehr Mauern ?

                          Die Mauern machen mir irgendwie einen "Tropfen" mehr Angst
                          (in der Waagschale der Entscheidung)
                          weil sie so einengend sind.
                          Die Brücken führen zwar in das Unbekannte
                          (was vielen auch Angst macht)
                          Aber sie ermöglichen mehr Freiheit.
                          damit stehen sich dann Freiheit und Sicherheit gegenüber
                          und um Sicherheit zu bekommen, braucht es einfach MUT
                          mutig sein kann ich lernen das liegt in meiner "Hand"
                          die Freiheit wird uns geschenkt oder genommen für diesen Weg braucht es
                          die Gemeinschaft.


                          evtl. auch ein spannender Gedanke n :
                          Brücken müssen nicht unbedingt von einer Seite
                          zur gegenüberliegenden Seite gebaut werden
                          sie können auch an beiden Seiten begonnen werden
                          da ist die Phantasie/kreative und handwerkliche Fähigkeit&Geschicklichkeit
                          von glänzenden/ gut ausgebildeten Architekten*innen
                          Handwerker*innen und ...
                          vielen weiteren Menschen gefragt.


                          Möglichkeiten !?


                          es lebe die ...Vielfalt statt Einfalt

                          https://www.youtube.com/watch?v=NIxuoK6GS6s

                          #hinter Mauern gehören die Verbrecher

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                            Liebe Möglichkeiten,
                            vielen Dank für deine spannenden Gedanken zu diesem Thema!

                            Brücken führen zwar ins Unbekannte, aber Mauer schaffen das Unbekannte!

                            ich frage mich wovor ängstigen sich die Menschen im Jahr 2°2°?
                            Ich glaube, die meisten Leute plagen nach wie vor Existenz- oder Abstiegsängste - und in letzter Konsequenz die Angst vor dem Tod. Letztlich wissen wir alle, dass unser physisches Leben endlich ist und es nicht immer nur hinauf gehen kann, aber wir wollen es bis zuletzt nicht wahrhaben.

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                              na gut, Existenz- und Abstieg kann jeden von uns treffen.
                              Der Tod kommt gewiss.
                              Wo meine Gesamtheit einmal ... (ich hoffe da habe ich noch Zeit)
                              ihren Frieden findet, das habe ich schon lange mit dem Mond besprochen *lach








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                                Ein kleines Naturwunder am Wegrand.

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