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Unglaublich, hier blühen schon die Frühsommer-Blumen, die Grille zirpen und durch die Trockenheit entsteht auch eher ein sommerlicher Eindruck; und nicht etwa so, wie man es im April erwarten würde.
Ja, das ist die Originalgeschwindigkeit. Irgendwann ist es dann abgezottelt. Also war es eher kein verirrter Flugsaurier.
Vielleicht ein Dachs oder ein Fuchs?
Zu Deinen Impressionen aus dem Wald fällt mir ein, dass ich letztens etwas über die japanische Kunst "Shinrin Yoku" gelesen habe.Dies bezeichnet ein Eintauchen in die Welt des Waldes voll Achtsamkeit und mit allen Sinnen, bei dem der Alltagsverstand ausschaltet ist.
Bäume hätten ein individuelles Bewusstsein und könnten auf der feinstofflichen Ebene mit dem Menschen kommunizieren.
Ja, das könnte tatsächlich sein! Ich weiss, dass hier mindestens ein Dachs sein Revier hat. Der knackt im Herbst immer die Haselnüsse vor meinem Fenster.
Zu Deinen Impressionen aus dem Wald fällt mir ein, dass ich letztens etwas über die japanische Kunst "Shinrin Yoku" gelesen habe.Dies bezeichnet ein Eintauchen in die Welt des Waldes voll Achtsamkeit und mit allen Sinnen, bei dem der Alltagsverstand ausschaltet ist.
Spannend, wie das Waldbaden populär geworden ist. Aber man muss gar nicht bis nach Fernost reisen, denn auch hier gibt es eine lange Tradition der Naturverbundenheit, sei in Form von altem Kräuter- und Heilwissen oder die ganzen schamanischen und naturspirituellen Pfade, deren Wurzeln bis zu den alten Kelten zurück reichen.
Bäume hätten ein individuelles Bewusstsein und könnten auf der feinstofflichen Ebene mit dem Menschen kommunizieren.
Auf jeden Fall! Ich würde sogar behaupten, dass alle Menschen mit Bäumen kommunizieren können und auf die eine oder andere Art interessante Antworten erhalten. Je nach persönlicher Ausprägung über unterschiedliche Wahrnehmungskanäle, aber auf jeden Fall sehr eindrücklich und bereichernd.
Ganz einfach mal ausprobieren, indem man einen Baum anspricht oder im Geist eine Frage an ihn richtet, wenn man davor steht. Vielleicht nicht gerade mit einer Eibe, Erle oder Schwarzdorn beginnen, sondern eher mit etwas kommunikativeren und "sonnigeren Gemütern" wie z.B. Birke, Linde, Buchen oder Hasel.
Eichen und Holunder sind auch ganz spannende Gesprächspartner, verlangen aber den nötigen Respekt. Nicht umsonst ist der Holunder ja der Schutz-Baum eines Hofes und Frau Holle steht u.a. für die weibliche Seite, Fruchtbarkeit, Werden und Vergehen und repräsentiert die zyklische Natur des Lebens.
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