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Entscheidend ist, um welche Uhrzeit dieses Bild am 18. April aufgenommen wurde.
Dazu dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
- Entweder man kann den Zeitpunkt ungefähr anhand einer Sternenkarte bestimmen, indem man schaut, wann das Sternbild Cassiopeia in dieser aufrechten "w"-Position ungefähr im Norden steht. Während eines Tages dreht es sich ja einmal um den Polarstern.
- Oder man kann mit Hilfe eines Onlineviewers die Exif-Daten des Bildes auslesen. Dort sind die Kameraeinstellungen inklusive Aufnahmezeitpunkt vermerkt.
Wenn man es so macht, wie du es beschreibst, weiß man, wo die Sterne zur passenden Uhrzeit stehen, aber sehen kann man sie in der Regel trotzdem nicht. Magst du auch verraten, wie du sie auf dem Foto sichtbar gemacht hast?
Ein kleiner Tipp: Lasst euch nicht blenden, ganz wörtlich! Die Sterne und die Uhrzeit erzählen die Wahrheit. Versucht herauszufinden, wann die Aufnahme gemacht wurde.
Entscheidend ist, um welche Uhrzeit dieses Bild am 18. April aufgenommen wurde.
Dazu dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
- Entweder man kann den Zeitpunkt ungefähr anhand einer Sternenkarte bestimmen, indem man schaut, wann das Sternbild Cassiopeia in dieser aufrechten "w"-Position ungefähr im Norden steht. Während eines Tages dreht es sich ja einmal um den Polarstern.
- Oder man kann mit Hilfe eines Onlineviewers die Exif-Daten des Bildes auslesen. Dort sind die Kameraeinstellungen inklusive Aufnahmezeitpunkt vermerkt.
Mit beiden Vorschlägen bin ich hoffnungslos überfordert.
Ein kleiner Tipp: Lasst euch nicht blenden, ganz wörtlich! Die Sterne und die Uhrzeit erzählen die Wahrheit. Versucht herauszufinden, wann die Aufnahme gemacht wurde.
Wenn ich mir das Foto anschaue und du mir sagst, dass das Sternbild im Norden steht, schließe ich daraus, dass du im Süden stehst. Damit fallen die Schatten entsprechend Richtung Norden, es müsste also um die Mittagszeit sein. Aber was könnte mir das in Bezug auf deine Frage sagen?
Du hast da ein Thema auf den Tisch gebracht, was völlig außerhalb meines Wissens und meines normalen (Alltag-)Lebens liegt.
Im Gegensatz zum Auge hat die Kamera die Möglichkeit, sehr viel mehr Licht zu sammeln, z.B. durch eine hohe Empfindlichkeit oder eine Langzeitbelichtung. Wie gesagt, lasst euch nicht blenden!
Die Lösung ist ausserhalb des gewohnten Denkmusters zu finden, so viel sei schon mal verraten. Aber das habt ihr ja bereits selber festgestellt.
Am besten einmal darüber schlafen. Nachts kommt vielleicht die zündende Idee.
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