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    Also, ganz ehrlich: diese Haarfotos finde ich irgendwie unheimlich
    Ich sehe da einen tiefgefrorenen alten (Weihnachts)Mann unter dranhängen...
    Dafür finde ich das letzte Klasse!

    Flora
    morbide

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      Das Sommerhaareis ist dann vielleicht grün.

      Es erinnert tatsächlich stark an echte Haare. Aber in Natura ist der Unterschied sofort klar, dass da niemand begraben liegt.

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        Heute Morgen gab es einen fantastischen Vollmond-Untergang zu beobachten! So klar ist die Luft selten.
        Dafür ist es schweinekalt! Und mit dem zugigen Nordwind sogar noch viel schweinekälter!!!





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          Wow ...! Danke, dass du und deine Kamera der Kälte getrotzt haben ...

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            Genauso sieht es aus unserem Schlafzimmerfenster aus - allerdings andersrum, wenn er aufgeht.
            Momentan sieht man ihn morgens um acht auf der anderen Seite in den Berg fallen - habs
            fotografiert, aber mit Handy - naja... ist nicht ganz so gut gelungen wie deins, Serafin.


            Flora
            mondsüchtig

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              Bei uns war er gestern Morgen auch gaaaanz groß und leuchtend - wie schön er bei dir aussieht, wenn du ihn fotografierst! Danke sehr...

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                Ja, der Vollmond ist immer wieder beeindruckend, gerade wenn er knapp über dem Horizont steht. Übrigens, habe ich letzthin gelesen, sei es ein kosmischer Zufall, dass Sonne und Mond gerade etwa gleich gross erscheinen am Himmel. Das erst ermöglicht es, dass eine totale Sonnenfinsternis auf der Erde gesehen werden kann.

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                  Die drei Könige haben sich wieder zurück auf den Weg ins Morgenland gemacht. Dass sie allerdings auch hier vorbei gekommen sind, ist eine ziemliche Überraschung. Wie sonst liesse sich die Wegmarkierung am Boden erklären?!
                  Vermutlich haben sie diesmal die Zeichen fest in den Boden eingeritzt. Einfach nur Brotkrümel zu steuen hat sich ja bekanntlich nicht bewährt.

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                    Das sieht ja wirklich witzig aus. Ist das KaW (Kunst auf'm Weg) oder eine Laune der Natur ...?

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                      Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Diese Figur habe ich mitten im Wald auf einem wenig benutzen Weg entdeckt. Die "Beine" sind vermutlich durch die beiden Steine bei den Füssen entstanden. Irgend etwas muss diese mit viel Kraft weggeschoben haben. Aber das Ganze ist quer zum Weg. Also kann es kein Auto gewesen sein. Es waren auch keine Holzfällerarbeiten im Gang.
                      Einzig was ich mir vorstellen könnte, dass dort Jäger einen mobilen Ansitz aufgestellt haben.
                      Oder es waren wirklich die drei Könige?!
                      Auf jeden Fall regt es die Fantasie an.

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                        Spannend, was der Wald so für Geschichten bereithält! Ein mobiler Ansitz könnte passen, aber die drei Könige als Erklärung haben natürlich auch ihren Reiz. ;) Solche Funde lassen einen schon überlegen, was da wohl passiert ist.

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                          Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
                          Auf jeden Fall regt es die Fantasie an.
                          Meine Fantasie ist offenbar zu krimi- und fantasygeschult, um Umbauarbeiten, die zwei Steine mit so viel Nachdruck über den Boden geschoben haben, aber keine weiteren Spuren im Moos hinterlassen haben für wahrscheinlich zu halten. Vielleicht waren die Künstler, die das weiße Pferd in den Hügel von Uffington gekratzt haben, Schweizer und ihre Enkel waren von dem Ausflug nach England so begeistert, dass sie zuhause "Hügelkratzen" gespielt haben. Nach mehr als 3000 Jahren haben ein glücklicher Zufall und ein aufmerksamer Fotograf die Werke der Nachwuchskünstler wieder zutage gefördert ...

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                            Danke Tinte, für den ersten des Tages

                            Flora
                            braucht mehr davon

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                              Vermutlich haben die Künstler damals auf dem Weg nach England unterwegs ihre ersten Skizzen hier im Waldboden hinterlassen. Diese wurden dann stetig verbessert und hoch skaliert, bis in Uffington angekommen dann das ikonische Werk in den Boden geritzt wurde.
                              Aber wer weiss, vielleicht war das ja noch gar nicht die finale Version? Vielleicht gibt es ja weiter nörlich noch ein viel grösseres Pferd, das noch unentdeckt, vergraben unter einer Jahrhunderte alten Vegetationsdecke aus Moos und Heidekräutern, der Wiederauferstehung harrt?

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                                Inzwischen ist es deutlich wärmer geworden; fast schon frühlingshaft mild.
                                Deshalb hier noch ein paar Impressionen, wie es vor kurzem noch ausgesehen hat.





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