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    Äh....ja...schon klar, ich bin jetzt total verwirrt (ist ja nix Neues ): Was ich jetzt denke, kommt das aus meinem Unbewussten oder.....ja, woher denn?


    Jetzt fahre ich erst mal zu meiner Ärztin, mein Damoklesschwert (=Blutwerte) abholen. Ich denke, die sind nicht besonders gut.

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      So, das hat ja schon mal geklappt.
      Meine Frage: Welche Blutwerte sind nicht in Ordnung?
      Antwort: Alle!

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        Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
        Äh....ja...schon klar, ich bin jetzt total verwirrt (ist ja nix Neues ): Was ich jetzt denke, kommt das aus meinem Unbewussten oder.....ja, woher denn?


        Jetzt fahre ich erst mal zu meiner Ärztin, mein Damoklesschwert (=Blutwerte) abholen. Ich denke, die sind nichtbesonders gut.
        Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
        So, das hat ja schon mal geklappt.
        Meine Frage: Welche Blutwerte sind nichtin Ordnung?
        Antwort: Alle!
        Fett von mir

        Es funktioniert, Bonny
        Deine Erwartungen wurden erfüllt!

        Vielleicht besteht an folgendem Text Interesse


        Zitate aus dem Buch von Jane Roberts
        >Die frühen Sitzungen, Sitzung 76<

        ...... Nochmals: Erwartungen sind nicht nur lebenswichtig beim Formen von physischen Konstruktionen, sondern sie bestimmen auch, welche der vorhandenen inneren Informationen vom Individuum aufgenommen werden; das Individuum übersetzt dann die Information im Sinne der gleichen Erwartungen. Der Kern der Individualität ist also die eigene Erwartungshaltung, denn jeder Mensch wird wirklich das erhalten, was er sich wünscht, individuell und kollektiv. Wenn ein Mensch sein Schicksal verändern will, reicht der Wunsch allein nicht aus; es braucht dazu die Erwartung. Der Wunsch mag zur Erwartung heranwachsen, aber allein genügt er nicht. Erwartung ist tatsächlich der Hauptschalter, der die inneren Informationen in das Reich der physischen Konstruktionen überträgt.

        Ohne Erwartungen können keine physischen Konstruktionen stattfinden. Das ist eine äußerst wertvolle Information, vor allem was die Rolle betrifft, den die Erwartungen beim Filtern der verfügbaren Informationen spielt. Erwartungen werden manchmal auch von vergangenen Existenzen etwas beeinflusst, aber doch nicht so sehr, dass die gegenwärtige Persönlichkeit dadurch eingeschränkt würde. Eine Erwartung von Gefahr wird tatsächlich Gefahr erzeugen. Eine Erwartung von Erfolg wird Erfolg erzeugen. Das ist sehr einfach gesagt und doch gibt es, praktisch gesprochen, nichts Gültigeres, denn die Erwartung hat die motivierende Kraft der Persönlichkeit hinter sich und gebraucht auf einer unterbewussten Ebene starke Fähigkeiten und großes Wissen. Die Erwartung ist daher die Kraft, die psychische Realitäten in physische Konstruktionen umsetzt.

        (...)

        Während viele unserer Erwartungen in der Kindheit geformt werden, ist kein Schalter je in einer Stellung blockiert und es ist euer Privileg, eure emotionale Energie in das gewünschte Aktionsmuster zu kanalisieren. Es ist äußerst wichtig, wenn auch schwierig, zu erforschen und herauszufinden, welches genau eure gegenwärtigen Erwartungen sind. Nicht eure Wünsche, sondern eure Erwartungen, denn ihr werdet nur dasjenige Umfeld physisch aufbauen, von dem ihr glaubt, dass es aufbaubar ist.

        Es wurde gesagt, dass die menschlichen Erwartungen oft zu hoch für die Fähigkeiten der Menschen seien. Tatsache aber ist, dass Erwartungen die Fähigkeiten formen und wenn die Erwartungen höher wären, würden auch die Fähigkeiten gedeihen. Das sind alles praktische Aspekte, die den Aufbau innerer Informationen in physische Materie betreffen und es könnten euch keine praxisnaheren Informationen gegeben werden.



        Zitat aus >Die Natur der persönlichen Realität< von Jane Roberts

        In der Welt der Materie fließen eure Erfahrungen vom Zentrum eurer innersten Psyche nach außen. Dann nehmt ihr diese Erfahrungen wahr. Äußere Ereignisse, Umstände und Verhältnisse sind als eine Art lebendigen Feedbacks zu verstehen. Eine Veränderung des psychischen Zustands hat automatisch eine Veränderung der physischen Verhältnisse zur Folge.

        Es gibt keinen anderen Weg, physische Ereignisse zu verändern. Vielleicht hilft euch die Vorstellung einer lebendigen Dimension in eurem Innern, wo ihr in psychischer Miniaturform all die äußeren Verhältnisse erschafft, die ihr kennt. Vereinfachend gesagt, ist es ja genau das, was ihr tut. Eure Gedanken, Gefühle und inneren Bilder könnte man als im Entstehen begriffene, äußere Ereignisse bezeichnen, denn auf die eine oder andere Weise werden sie sämtlich in der physischen Realität materialisiert.

        Ihr verändert sogar die scheinbar dauerhaftesten Lebensumstände durch eure wechselnde Einstellung zu ihnen. Es gibt in eurem äußeren Erfahrungsbereich nichts, das nicht in euch seinen Ursprung hätte.

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          Tut mir leid, Faszinosum, ich bin momentan nicht in der Lage, diesen Text aufzunehmen bzw. zu verarbeiten.
          Ich bin einfach nur total erschöpft.

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            @Faszinosum:

            So, jetzt hab ich den Text durch.
            Meine Frage lautet: Wie schaffe ich es, aus einem Wunsch eine Erwartung zu machen?

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              Der von Faszinosum koperte Text ist für mich sehr schwer zu verstehen, da er äußerst komprimiert geschrieben ist (für mich).

              Am Ende tut sich die gleiche Frage auf, die Bonny gestellt hat.

              Vllt. gelingt es Dir Faszinosum, kleinschrittig mir (uns) zu erklären, was wir tun-erwarten sollen, um uns die Welt (meine kleine Welt) stimmiger zu gestalten.

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                Vielleicht können wir ja einen neuen Faden dazu eröffnen?
                Mich interessiert es ja sowieso .

                Rosie

                Kommentar


                  Das würde ich auch gut finden.
                  Aber wo kann man sich hier noch ungestört austauschen?

                  Kommentar


                    Zitat von Tamina Beitrag anzeigen
                    Aber wo kann man sich hier noch ungestört austauschen?
                    Eigentlich überall dort, wo "man sich nicht stören lässt".

                    Wer Lästiges oder Störendes "übersehen" kann, braucht keinen I-Knopf.
                    Klare Vorgaben gleich zu Anfang des Fadens sind nützlich. Wer die (wiederholt) nicht respektiert, dem kann man dann zeigen, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat.

                    Kommentar


                      Ich fühle mich durch niemanden gestört, weil ich das nicht erwarte.

                      Kommentar


                        Shepherd schrieb:

                        Eigentlich überall dort, wo "man sich nicht stören lässt".



                        Das hat ja bisher bestens geklappt

                        Kommentar


                          Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                          Ich fühle mich durch niemanden gestört, weil ich das nicht erwarte.
                          Boah... Bonny...

                          Kommentar


                            Gell, ich habs schon begriffen! Hach, was bin ich guuuuuuuuuuuuut!

                            *feste auf die gesunde Schulter klopfend ab*

                            Kommentar


                              Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                              @Faszinosum:

                              So, jetzt hab ich den Text durch.
                              Meine Frage lautet: Wie schaffe ich es, aus einem Wunsch eine Erwartung zu machen?
                              Ein Gedanke an was auch immer, beinhaltete bereits eine Erwartung. Der Gedanke ist geprägt mit deinen dir eigenen Vorstellungen. Und das was du damit verbindest, ist automatisch deine Erwartungshaltung.


                              Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                              Ich fühle mich durch niemanden gestört, weil ich das nicht erwarte.

                              Wenn du hier den „grünen“ weglassen würdest, würde es eindeutig klarer rüberkommen. Der „grüne“ hat den Beigeschmack, dass es nicht so „ernst“ gemeint ist.

                              Ob es so ist, kannst nur du dir beantworten. Und wenn es nicht „soo“ ernst gemeint sein sollte, welche Gedanken/Erwartungen laufen da noch nebenbei mit? Diese sind entscheidend, OB du tatsächlich dann nicht gestört wirst.

                              Hier sind wir auch bei dem „nicht“ welches wir schon weiter oben, einige Beiträge vorher, besprochen hatten.
                              Es kommt darauf an, mit welcher Intensität an Energie dieses Nicht belegt wird, wie Sunshine es so schön beschrieben hat. Aber das ist wieder eine individuelle Angelegenheit.



                              In diesem Satz hast du (vermute ich mal) zumindest einen Nebengedanken laufen.
                              Und zwar: du fühltest dich des Öfteren schon gestört, aber hier möchtest du dich nicht gestört fühlen.
                              Und ich denke, dass das „öfter gestört fühlen“ mehr Energie hat, als das „nicht gestört fühlen“. Und somit ist deine Erwartungshaltung nicht klar und deutlich, sondern schwankt. Und es kommt das als Realität zum Vorschein, was mehr Energie bekommt.


                              Deine obige Aussage mit dem Arztbesuch, war von vornherein klar, was dabei rauskommt.
                              Ein Damoklesschwert = negativ. Und die Erwartung von „schlechten“ Blutwerten, liefern keine guten Blutwerte.

                              Was jetzt aber nicht bedeuten soll, dass du dir nur sagen brauchst: ich erwarte gute Blutwerte und dann bekommst du diese.
                              Es spielen Angstgefühle mit rein. Gefühle sind ein weiterer Baustein für die Erwartung. Und vor allem die bisher gemachten Erfahrungen, welche man sich durch genau diese negativen Aussagen, welche Erwartungen sind, sich letztendlich immer wieder selber bestätigt..
                              > Es ist doch so und es war schon immer so. <

                              Darum finde ich auch negative Aussagen, welche unbedacht in den Raum gestellt werden, was man selber erlebt hat, und wie schlimm doch das alles war, als nicht förderlich.
                              Es sind meine persönlichen Erfahrungen aufgrund der „eigenen“ Prägungen und Vorstellungen. Jemand, der von „Etwas“ noch nichts gehört hat, ist bis dahin für dieses Erfahrung ganz unbelastet.
                              Je nachdem, wie seine Prägung ist, kann er sich diese Aussage, wenn bei ihm eine ähnliche Situation eintreffen sollte, zum ausschlaggebenden Desaster führen.

                              Wer sich mit den Büchern beschäftigt, wird für sich, wenn er es denn tatsächlich will, so viele AHA´s haben, das es eine wahre Freude ist, immer weiter und weiter zu machen, seine Einstellungen und somit sein Leben zu verändern.

                              Man liest und versteht, was man zum aktuellen Zeitpunkt verstehen kann. Und diese Bücher kann man immer wieder aufs Neue lesen, weil sie immer wieder neue Erkenntnisse bereithalten, was man beim vorherigen lesen noch nicht verstehen „konnte“.

                              Sie sind aber nichts für jemanden, der kurz ein paar Zaubersätze hören will und wenn es nicht nach zwei, drei Versuchen funktioniert, es als Quatsch abtut.




                              Zitat von Shepherd Beitrag anzeigen
                              Eigentlich überall dort, wo "man sich nicht stören lässt".

                              Wer Lästiges oder Störendes "übersehen" kann, braucht keinen I-Knopf.
                              Genau!



                              Zitat von Tamina Beitrag anzeigen
                              Der von Faszinosum koperte Text ist für mich sehr schwer zu verstehen, da er äußerst komprimiert geschrieben ist (für mich).

                              Am Ende tut sich die gleiche Frage auf, die Bonny gestellt hat.

                              Vllt. gelingt es Dir Faszinosum, kleinschrittig mir (uns) zu erklären, was wir tun-erwarten sollen, um uns die Welt (meine kleine Welt) stimmiger zu gestalten.
                              Da kann ich gerade mit einem kleinen Beispiel dienen.
                              Es ging ein kleines ( 0,5mm) Ersatzteil verloren. Alle suchten schon eine geraume Zeit danach. Nichts zu finden unter den anderen Abfällen, die Arbeitsbedingt auf dem Boden rumlagen. Wenn "scheinbar" keine Aussicht mehr besteht, das Teil zu findet, bin ich inzwischen zu Rettungsfinderin geworden.

                              Ich hab mir den „Saustall“ angeschaut, der auf dem Boden herrschte. Phu! Kein Wunder, dass da ein Teil von 0,5mm sich sozusagen in Luft auflöst.
                              Ich schaute eine Weile rum. Hab mir ganz bewusst in Erinnerung gerufen, dass alles was ich sehe, erst entsteht, wenn ich hinschaue.
                              Ich hab meinen Fokus gedanklich auf das Teil gelegt mit der Erwartungshaltung und dem energiegeladenen Gefühl dass ich das Teil gleich sehe; dass ich nun auf die andere Seite der Werkbank gehe und auf den Boden schaue.
                              Trara!!!!! Das Teil strahlte mich an, aus mitten all der anderen Teile, welches es umringten.


                              Befasst man sich mit diesen Themen intensiver und vor allem „beobachtet“ man seine Gedanken (nicht permanent natürlich), und was an diesem Gedanken alles an Nebengedanken mitschwingen, mit all den unterschiedlichsten Erwartungen „pro“ Nebengedanken. Kann man sich selber auf die Schliche kommen.

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                                Zitat von Faszinosum
                                Ich schaute eine Weile rum. Hab mir ganz bewusst in Erinnerung gerufen, dass alles was ich sehe, erst entsteht, wenn ich hinschaue.
                                Um das noch weiter zu führen:
                                ... dass alles, was ich "mit meinen Sinnen wahrnehme" erst dann entsteht, wenn ich "es glaube".
                                Der Stuhl wird erst zum Stuhl, wenn ich ihn als solchen entsprechend meiner (aus vorigen Erfahrungen geprägten/gespeisten) Erinnerung und Imagination "erkannt" habe.
                                Benzingestank wird erst zu Benzingestank, wenn ich ihn als solchen entsprechend meiner Erinnerung (etc) identifiziert habe. Ob er mich stört oder ob ich ihn als angenehm empfinde, sind persönliche, emotionsgeladene wertende Zusatzerinnerungen.
                                Usw.

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