Vergiss es. Ich zieh Dich nur wieder mit rein. Ich seh für mich im Moment keine Erfolgschance.
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Gast -
Meine Schwiegermutter hat sich, als sie ihre Krebsdiagnose bekam, wo es natürlich schon zu spät war und sie ja auch daran gestorben ist, aber naja, die war Kettenraucherin, heißt 60 Zigaretten am Tag hat sie geraucht und die ist zu einem bestimmten Heilpraktiker und hat sich besprechen lassen und obwohl sie vorher daran nicht geglaubt hat, hat sie danach nur noch 3 halbe Zigaretten am Tag geraucht und die noch nicht mal gern.
Ich müsste gucken, ob ich die Adresse von dem Mann noch habe, weiß ich nicht genau, wenn du sie willst... ich meine, dass der in Ostfriesland irgendwo wohnte.
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Ich habe mal geraucht und dann nach sieben Jahren wieder aufgehört, zwei Schachteln Zigaretten waren normaler täglicher Konsum. Es ist schon Ewigkeiten her, mir war es damals am wichtigsten, etwas in der Hand zu haben und ich erinnere mich, dass ich damals sehr viel gestrickt habe.Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigenMich interessiert: wer von euch hat es bereits geschafft?
Ja, der gefällt mir auch!Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen"Verformende Effekte auf den Körperumfang" find ich ja so einen Klasse-Ausdruck, den merke ich mir!
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Gast
Lieb von dir, aber du brauchst nicht zu suchen. Ich lass mich nicht besprechen, höchstens bespr........, das lenkt auch ab.Zitat von Condor2 Beitrag anzeigenMeine Schwiegermutter hat sich, als sie ihre Krebsdiagnose bekam, wo es natürlich schon zu spät war und sie ja auch daran gestorben ist, aber naja, die war Kettenraucherin, heißt 60 Zigaretten am Tag hat sie geraucht und die ist zu einem bestimmten Heilpraktiker und hat sich besprechen lassen und obwohl sie vorher daran nicht geglaubt hat, hat sie danach nur noch 3 halbe Zigaretten am Tag geraucht und die noch nicht mal gern.
Ich müsste gucken, ob ich die Adresse von dem Mann noch habe, weiß ich nicht genau, wenn du sie willst... ich meine, dass der in Ostfriesland irgendwo wohnte.
Und nach Ostfriesland fahre ich deswegen sicher nicht.
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Gast
Elandi, ich kann nicht stricken; halre ich auch für gefährlich, bevor ich in meinem nikotinleeren Kopf noch jemanden mit der Stricknadel ersteche.....
Noch rauche ich ja, aber ihr seht an meinen beiden letzten Beiträgen bereits, dass ich vor lauter Aufregung schon blöde Gedanken habe (d.h. die hab ich ja eigentlich öfter).
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Ganz ehrlich, Bonny, ich würde mich für niemanden so verbiegen lassen, schon gar nicht, was meine Laster angeht.
Ich glaube auch nicht, dass dein Mann das von dir verlangt, oder?
*räusper* dein Verhalten zeigt mir aber auch, dass du nicht das beste Bild von deinem Mann hast.
Wieso kannst du nicht weiter rauchen und er hört auf? Wieso traust du ihm, der höchstwahrscheinlich auch schon erwachsen ist, nicht zu, dass er aufhören kann, während du weiter rauchst? Wieso fühlst du dich für ihn so verantwortlich? Du bist doch nicht seine Mutter und selbst wenn, er ist erwachsen!
Dein Mann kann doch selbst über sich entscheiden, ob er weiter rauchen will oder nicht, das ist doch seine Sache!
Wenn du so am Rauchen hängst, dann bleib dabei.
Bei meinen Schwiegereltern war das mal so: Beide hatten eine Operation an der Schilddrüse und während meine Schwimu noch im OP Hemd den nächsten Ascher suchte und fröhlich weiter rauchte, probierte ihr Mann noch eine oder zwei Kippen, fand sie nicht mehr lecker und hörte auf und er hat nie wieder angefangen, obwohl sie neben ihm Kette geraucht hat.
Und dick geworden ist er auch nicht, hatte aber als Ersatzlaster dann Bonbons.
Überleg dir das noch mal, ob du dich so verbiegen lassen willst...
Condor
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Gast
Uiiiiiiiiiii, Condor, darauf will ich nicht sofort antworten, ich glaube, dann würde ich gesperrt!
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Gast
Schon mal was von Liebe gehört, Condor?
Falls du weitere Erklärungen benötigst, bitte nachfragen.
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Gast -
Gast
Und Condor, zu deinem längeren Post weiter oben:
Ich kann und will dir natürlich nicht den Mund verbieten, aber hilfreich für mein Vorhaben fand ich deinen Beitrag jetzt nicht.
Mir wird das sehr schwer fallen, ich bin auf Unterstützung angewiesen, nicht auf Gegenargumente, die in diesem Fall auch nicht ziehen.
Wenn dein geliebter Partner eine Diät machen müsste, würdest du dich dann neben ihn setzen und voll Genuss seine Lieblingsspeisen vor seiner Nase verzehren?
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Liebe Bonny, das ist ein guter Vergleich (mit den Lieblingsspeisen...).
Ich glaube, wenn Dich das Gefühl des Verzichten müssens bei dem Rauchen aufhören begleitet, dann wird das Deinen Mann mindestens genauso belasten, als wenn Du weiter rauchst.
Ich bin sogar davon überzeugt, dass Du es Dir unnötig schwer machst, wenn Du "für ihn" oder "aus Liebe zu ihm" mit dem Rauchen aufhören willst. Tu es für Dich, denn schlussendlich bist Du allein diejenige, die davon profitiert, dich von der Abhängkeit frei zu machen. Vielleicht ist dieser Auslöser jetzt genau das, was Du noch brauchst, um es für dich zu schaffen - das kann ich mir wiederum sehr gut vorstellen.
Ich habe vor fast 8 Jahre aufgehört, nach "nur" 24 Jahren. Aber was heißt das schon? Wie schnell hat man sich eine Gewohnheit "eingefangen"? Genauso schnell, kann man sie auch wieder ablegen, glaub mir!
Hier ist ein alter Beitrag von mir, vielleicht erinnerst Du Dich....Treffpunkt Leben - Einzelnen Beitrag anzeigen - Es muss sich was ändern - Rauchen
Vielleicht hilft es dir auch, diesen Faden hier mal wieder zu lesen: http://www.forum-treffpunkt-leben.de...von-bonny.htmlZuletzt geändert von A*star; 30.12.2015, 22:19.
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Gast
Ich hab grad gesehen, dass du im "Nichtrauchertagebuch von Bonny" gelesen hast. Das gibt es also auch noch.
Ich lese absichtlich nicht nach. Diese beiden Fäden gehören der Vergangenheit an.
Das hier ist eine andere Situation mit einer anderen Bonny, mit einer anderen Motivation, obwohl sie sich gleich liest.
Ich bin älter, habe mehr Erfahrung, unserer beider gesundheitliche Situation hat sich verändert; ich habe mehr begriffen, worauf es ankommt, wenn ich jemanden liebe; die Liebe hat sich verändert, ist qualitativ noch stärker, intensiver geworden, obwohl manche Leute ja meinen, im Alter käme es darauf nicht mehr so an, man würde mehr nebeneinander herleben. Das Gegenteil ist der Fall.
Der innere Zusammenhalt wird stärker, die äußeren gemeinsamen Unternehmungen spielen keine so große Rolle mehr; eher das blinde Verstehen, das Wissen um den anderen, was ihm gut tut, die Intuition dafür, was er braucht. Nicht die vielen Worte, sondern die Gesten, das gemeinsame miteinander Handeln, das füreinander da sein, das wortlose Verstehen, das nicht mehr begründen Müssen, ein Blick, der ausreicht, oder auch: das gemeinsame Einatmen ohne Nikotin.
(Wort zum Donnerstag von Bonny)
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Gast

Ich wünsche Euch beiden alles Gute!
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