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Bonnys Diskutiereckchen

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    Ich vergleiche mich da mal mit meinem Mann.
    Der ist gesetzlich versichert und hat fürs Krankenhaus eine sehr billige Zusatzversicherung.
    Der kriegt alles bezahlt und hat keinerlei Schwierigkeiten, vor allem muss er das Geld nicht vorlegen.
    Wisst ihr, wieviel Dispozinsen die Banken verlangen? Bestimmt wisst ihr das!

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      Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
      Der kriegt alles bezahlt und hat keinerlei Schwierigkeiten,
      Alles???

      Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
      Wisst ihr, wieviel Dispozinsen die Banken verlangen? Bestimmt wisst ihr das!
      Das weißt Du doch seit Eintritt in die Beamtenlaufbahn - andere Menschen müssen auch ein Polster vorhalten

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        Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
        Ich vergleiche mich da mal mit meinem Mann.
        Der ist gesetzlich versichert und hat fürs Krankenhaus eine sehr billige Zusatzversicherung.
        Der kriegt alles bezahlt und hat keinerlei Schwierigkeiten, vor allem muss er das Geld nicht vorlegen.
        Wisst ihr, wieviel Dispozinsen die Banken verlangen? Bestimmt wisst ihr das!
        Diese Zusätzliche ist aber nur fürs KH, oder hat er auch eine für Brille .....?

        was die Zahlungen anbelangt weiß ich von einigen Privatversicherten, dass sie es mit dem Arzt so vereinbaren, dass sie die Rechnung erst begleichen, sobald sie den Betrag erstattet bekommen haben.

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          Ich glaube hier geht was durcheinander.

          Beamte haben das Privileg sich (zu 50%) privat zu versichern, auch wenn sie (deutlich) unterhalb er Beitragsbemessungsgrenze liegen. Interessant wird diese Konstellation wegen des Beihilfesystems (das die anderen 50% zahlt). Nun wurden die Vorteile der Beihilfe anscheinend reduziert und die Rechnung geht nicht mehr auf. Die privaten Krankenversicherungsbeiträge steigen nämlich - anders als bei gesetzlich Versicherten - unabhängig vom Einkommen weiter. Dummerweise kommt man nach 3 privat versicherten Jahren nicht mehr "freiwillig" in die gesetzliche KV zurück. Das geht nur, wenn man ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis mit Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze eingeht. Mach das mal als Beamter. Der Weg ist verbaut.

          Ich war inzwischen als Beamtin zu 50% privat, mit entsprechendem Einkommen in der freien Wirtschaft privat, als Angestellte sozialversicherungspflichtig gesetzlich und ohne Einkommen freiwillig gesetzlich versichert. Jede Versicherungsversion hat ihre Tücken.

          Ich kenne auch eine inzwischen pensionierte Lehrerin mit mehreren Bandscheibenvorfällen und weiß wie belastend es ist, wenn Du eine Behandlung brauchst, sie Dir nicht leisten kannst und in dieser Situation mit der beknackten Beihilfestelle (und manchmal noch zusätzlich mit der KV) rumdiskutieren musst, ob sie denn nun bitteschön endlich die Kosten übernehmen - bevor sich durch die ausbleibende Behandlung der Zustand weiter verschlechtert. Der behandelte Arzt sagt "es ist dringend erforderlich" und die "Zahlstellen" sitzen das aus. Als gesetzlich Versicherter wirst Du einfach eingewiesen und weißt, dass der große Batzen bezahlt wird. Punkt.

          Ich persönlich bin sehr froh, aus der privaten Krankenversicherung wieder raus gekommen zu sein. Jetzt kann ich mich nämlich beispielsweise darauf verlassen, dass ein Arzt mir nicht einfach ohne Vorwarnung eine Behandlung angedeihen lässt, die die Kasse nicht zahlt und ich das erst beim Einreichen der Rechnung merke.

          Ich habe bei meiner stationären Therapie eine Abtretungserklärung unterzeichnet, sprich: Die Klinik rechnet direkt mit der Krankenversicherung ab, damit ich eben nicht mal schnell zigtausend Euro vorstrecken muss, die ich nicht habe. Ob so eine Abtretung auch zwischen Krankenhaus und einer Beihilfestelle möglich ist, weiß ich nicht.

          Ich hatte auch eine Erstattungsklausel in meiner privaten KV, für den Fall dass ich keine Chefarzt- und Einzelzimmer-Behandlung wähle. Ich wurde also in der Klinik wie "Otto Armesau" behandelt und kam mir keine Sekunde "schlecht behandelt" vor. Eine Privatpatientin auf Station hatte beim Essen größere Auswahl und jeden Tag ein Chefarztgespräch, das sie aber höchst überflüssig fand. Darum habe ich sie nicht beneidet.

          Und Vereinbarungen zum Zahlungszeitpunkt funktionieren auch nur, wenn der Arzt die Rechnungen selbst schreibt. Sobald der eine Abrechnungsfirma nutzt (und das war bei mir in allen Fällen außer einem so), fahren die ein automatisiertes Programm mit Zahlungszeitpunkt, Mahnwesen und Inkasso.

          *Vorsicht Ironie*

          Und wehe, Bonny, Du schreibst nochmal irgendwo, dass Deine Schulter weh tut! Andere Leute haben gar keine mehr. Für die ist Deine Situation Jammern auf höchstem Niveau. Schäm Dich, dass Du nicht der eine Mensch auf der Welt bist, der mit Fug und Recht behaupten kann, dass es allen besser geht als ihm! Es gibt immer einen, dem es schlechter geht als Dir also halt die Klappe!

          *Ironie Ende*

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            Ja, das Rumzanken.
            Die Sachbearbeiter auf der Beihilfestelle tun ja so, als müssten sie das Geld aus eigener tasche bezahlen.
            So hat man sich damals geweigert, eine Rechnung des Pathologen zu bezahlen, der meine rausgenommene Schilddrüse untersuchte, da Krebsverdacht bestand.
            Sagt doch der Sachbearbeiter zu mir: Sie müssen sich ja auch nicht alles untersuchen lassen, was man Ihnen rausschneidet."
            Ja klar, der Patient bestimmt ja auch, was untersucht wird und was nicht. Das hatte ich ganz vergessen.

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              Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
              Ja klar, der Patient bestimmt ja auch, was untersucht wird und was nicht. Das hatte ich ganz vergessen.
              Ja wie jetzt...? Du warst so naiv, Dich privat zu versichern, ohne vorher sicherheitshalber Medizin zu studieren und Dir den vollen Überblick zu verschaffen?

              Tja, wenn ich da jetzt nicht ganz persönliche Geschichen anderer Leute ans Licht zerren müsste, könnte ich Dir Stories über Beihilfesachbearbeiter erzählen. Es gibt da echt ein paar höchst eigenwillige und uneinsichtige Unikate. Immerhin scheinen sie gerecht auf alle Bundesländer verteilt zu sein.

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                Kurzes Fazit: man bleibt gesund, dann erübrigen sich die ganzen Beschwerden

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                  Wie das manchmal so meine Art ist, bin ich scheinbar in ein Wespennest gestochen.
                  Mal ganz klar:
                  Es geht mir hier nicht um Privilegien.
                  Ich wollte nur mal klar stellen, dass Beamte nicht derart auf Rosen gebettet sind, wie es oft dargestellt wird.

                  Und:
                  Als ich in den Schuldienst eintrat mit 21 Jahren, habe ich an solche Dinge wie Krankheiten weder gedacht noch geglaubt!
                  Auch war die Wahl meines Berufs bestimmt nicht daran orientiert.
                  Mit den Jahren haben sich die Beihilfebestimmungen immer weiter zum Schlechteren verändert, was auch so nicht absehbar war.
                  Oder hat jemand von euch vor 10 Jahren damit gerechnet, dass es mal Strafzinsen für Erspartes geben würde?

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                    Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                    Oder hat jemand von euch vor 10 Jahren damit gerechnet, dass es mal Strafzinsen für Erspartes geben würde?
                    Strafzinsen für Erspartes vielleicht nicht, aber keine Zinsen schon.

                    Und dass die geburtenstarken Jahrgänge demnächst Rentenzahlungen beanspruchen, das sollten unsere „fähigen“ Obermacher auch mal nicht als urplötzlich und völlig unerwartet eintretendes Ereignis darstellen.

                    OT-Modus aus

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                      Wenn alle deutschen Autofirmen - wie gemeldet - bei den Abgaswerten getäuscht haben, wie sind dann all diese Autos über den TÜV gekommen?
                      Zum Glück fahren wir kein deutsches Auto.

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                        Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                        ....
                        Zum Glück fahren wir kein deutsches Auto.
                        Na das sind mit ja die Liebsten.

                        Sich über eine zu geringe Erstattungsleistung des deutschen Sozialsystem im Krankheitsfall beschweren, aber dann ein Auto fahren in dem man die Wirtschaftskraft sprich das Sozialsystem im Ausland füttert.

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                          Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen
                          Na das sind mit ja die Liebsten.

                          Sich über eine zu geringe Erstattungsleistung des deutschen Sozialsystem im Krankheitsfall beschweren, aber dann ein Auto fahren in dem man die Wirtschaftskraft sprich das Sozialsystem im Ausland füttert.
                          Geeeeeeeeeenau! Bist du die einzige im Forum, die noch nicht mitgekriegt hat, was für eine Schmarotzerin ich bin?
                          Bestimmt stehe ich mit meinem Vermögen(!) auch auf der Liste der Panama-Papers.

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                            Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                            Geeeeeeeeeenau! Bist du die einzige im Forum, die noch nicht mitgekriegt hat, was für eine Schmarotzerin ich bin?
                            nee, sag bloß. Echt jetzt

                            Bestimmt stehe ich mit meinem Vermögen(!) auch auf der Liste der Panama-Papers.
                            Glaub ich sofort. Raus mit der Sprache. Wieviel hast du da gebunkert

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                              Zitat von Faszinosum Beitrag anzeigen



                              Glaub ich sofort. Raus mit der Sprache. Wieviel hast du da gebunkert
                              Liest du bestimmt demnächst in der Bildzeitung, wenn der Staatsanwalt es ausgeplaudert hat.

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                                Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                                Liest du bestimmt demnächst in der Bildzeitung, wenn der Staatsanwalt es ausgeplaudert hat.
                                Dann werde ich wohl nie von deinen gebunkerten Millionen erfahren, da ich keine Bildzeitung lese

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