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Pittis Tage-(Bilder)Buch

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    Frohe Weihnacht, liebe Pitti....

    Und ich wünsche dir ein schönes, starkes, warmes Licht...

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      Der Pitti-Effekt:

      Mal eben schnell in den Faden gucken ...
      Oh, so viel Text! Keine Zeit, aber ...
      Trotzdem kurz reinlesen ...

      Was ...? War das schon alles ...? Gibt es wirklich nicht mehr ...?!
      Wenigstens noch ein Bild, oder ...

      Danke, liebe Pitti.
      Ich könnte dir stundenlang zulesen, vor allem an den Tagen, an denen ich eigentlich gar keine Zeit habe ...

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        Ihr seid das licht der Welt ;)
        Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel, sondern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind.
        (Die Bibel Matthäus 5, 14-15) Quelle: Elberfelder Bibel 2008
        Und Jesus sprach zu ihnen: Kommt etwa die Lampe, damit sie unter den Scheffel oder unter das Bett gestellt wird? Nicht damit sie auf das Lampengestell gestellt wird? Denn es ist nichts Verborgenes, das nicht offenbar gemacht werden soll, auch ist nichts Geheimes, das nicht ans Licht kommen soll.
        (Die Bibel Markus 4, 21-22) Quelle: Elberfelder Bibel 2008
        Niemand aber, der eine Lampe angezündet hat, bedeckt sie mit einem Gefäß oder stellt sie unter ein Bett, sondern er stellt sie auf ein Lampengestell, damit die Hereinkommenden das Licht sehen. Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch ist nichts geheim, was nicht bekannt wird und ans Licht kommt. Seht nun zu, wie ihr hört! Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und wer nicht hat, von dem wird selbst, was er zu haben meint, genommen werden.
        (Die Bibel Lukas 8, 16-18) Quelle: Elberfelder Bibel 2008

        Vielleicht meint hüten einfach das: das Licht "sein" lassen. Schöne Feiertage.

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          Zitat von elandi Beitrag anzeigen
          Frohe Weihnacht, liebe Pitti....

          Und ich wünsche dir ein schönes, starkes, warmes Licht...
          Auch dir frohe Weihnacht, liebe elandi

          .... es brennt, mein Licht, stark und warm und hat noch eine gute Weile "Brennstoff"

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            Ganz lieben Dank dir, Tintenweberin,
            für das Hierlassen deiner wunderbaren Gedanken und die Zeit, die du dir dafür genommen hast.
            Wie kostbar!

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              Zitat von Sabine_nrw Beitrag anzeigen
              Ihr seid das licht der Welt ;) ... Seht nun zu, wie ihr hört! ....

              Vielleicht meint hüten einfach das: das Licht "sein" lassen. Schöne Feiertage.
              Herzlichen Dank für deine Mühe, liebe Sabine (auch wenn mir das "Nehmen" von Bibel-Zitaten aus vielerlei Gründen nicht ganz leicht fällt) - und auch dir schöne Feiertage
              Zuletzt geändert von Pitti; 26.12.2017, 06:00.

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                „... wer in seinem eigenen Dasein sich jetzt größer, freier und menschlicher macht, der tut das Seinige zum Frieden – vor der Hand muss er noch nach innen gearbeitet werden ....“

                Obige Rilke-Gedanken begleiten gerade meine weiteren Rauhnacht-Aufgaben, das "nach innen arbeiten, um ihn (den Frieden) in mir fertig(er) zu haben", ist noch ein Stück "Aufgabe" im doppelten Wortsinn.

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                  Liebe Pitti,
                  vielen Dank für deine leuchtenden Texte und Bilder!

                  Ich schaue immer gern wieder hier hinein, auch wenn ich nicht jedes Mal etwas schreibe.

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                    Liebe Pitti,

                    danke für Dein Licht!

                    Wir hatten im letzten Jahr auch eins und ich kann mich an ähnliche Fragen erinnern.

                    Was das Licht für mich so besonders gemacht hat - egal, ob es es möglicherweise unterwegs mit einem profanen Gasfeuerzeug made in China neu entflammt worden war - war die Vorstellung, dass überall auf der Welt Menschen Flammen "hüten", die aus der selben Quelle stammen. Und auch wenn ich kein Christ bin, habe ich mich als Teil einer großen, großen Gruppe gefühlt, die etwas verbindet - dieses winzigkleine Licht, das so vielen Menschen wichtig genug ist, Vorkehrungen zu treffen, damit es möglichst lange und sicher erhalten bleibt.

                    Und wenn es möglich ist, dass so viele Menschen sich "zusammentun", auch wenn jeder für sich handelt, ohne vom anderen mehr zu wissen, als dass er existiert, gibt es für mich auch Hoffnung, dass Menschen sich für andere gemeinsame Ziele engagieren können.

                    Wenn man es nun als Lebenslicht betrachtet, dann finde ich den den Gedanken schön, dass jedes einzelne Flämmchen (=jeder einzelne Mensch) aus der gleichen Flamme entstanden ist und indem er ein kleines (und zwar egal welches) Lichtlein erhällt, dazu beiträgt, dass das große Licht weiterbrennen kann: das Leben an sich. Ist es da nicht egal, um welches Licht man sich Gedanken macht? Gibt es dann überhaupt noch "fremde" Lichter?

                    Auf dieses Lebenslicht erweitert, lautet meine beim Anblick der kleinen Flamme etstandene Hoffnung also: Menschen können sich zusammentun, um einander zu "hüten", entweder direkt oder indem sie gut auf sich selbst aufpassen.

                    So "spiegle" ich mich in diesem kleinen Flämmchen. Ich und meine ewiger Fokus auf Gemeinsamkeiten und Gemeinschaft und Kooperation eben.

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                      Es war keine Mühe, liebe Pitti, und wenn es dir schwer fällt, dann lass es einfach stehen. Falls dir das einfach stehenlassen auch schwer fallen sollte, ist es die Frage, ob du das Schwerfallen zu Leichtfallen ändern möchtest - oder nicht.

                      Für mich ist die Bibel eher ein historisches Buch als ein Glaubensbuch, auch wenn die Christen sich darauf berufen. Ich interpretiere die Stelle am meisten in die Richtung: Jeder Mensch ist etwas Besonderes und sein Sein bringt Licht in die Welt. Und egal mit welchen Fähigkeiten man ausgestattet ist, man darf sich so geben, wie man ist. Sollte sich nicht verstecken. Oder die Messlatte immer höher legen. Und auch wenn ich zweifle, dass ausgerechnet ich ein Licht sein soll, ist es dennoch so.

                      Das Licht, das in den Kirchen weiter gegeben wird, könnte zum Beispiel gedacht sein, an die eigenen Fähigkeiten zu glauben, sie zu verinnerlichen und auszudrücken. Und vielleicht Kraft geben, sein Licht zu erkennen und dazu zu stehen. In den Kirchen hat es natürlich einen Glaubensinhalt. Wenn der nicht zu dir passen sollte, hast du die Wahl, ob du diesen Glauben trotzdem eventuell in Teilen annehmen möchtest - oder nicht. Du kannst ihn auch verändern, ganz persönlich. In einer säkularen Welt wie der unseren ist viel erlaubt, solange humanitäre Grundregeln eingehalten werden.

                      In diesem Sinne passen für mich auch firstsunshines und Rilkes Text.

                      Viel Erfolg und Spaß bei deiner Weiterentwicklung... Und noch einen schönen Feiertag!


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                        Liebe Pitti, auch ich danke dir für deine geteilten Gedanken zum Hüten des Lichts.
                        Sie erinnern mich sehr an kalte, aber kuschelige Nächte im warmen Schlafsack unter freiem Himmel in Gesellschaft von lieben Menschen, die bei mir waren. Zwei oder drei von ihnen erklärten sich immer freiwillig bereit dazu, das Licht (das Feuer in der Feuerstelle, um die wir alle lagen) zu hüten, damit uns nachts noch ein wenig wärmer wurde und morgens im Morgengrauen der heiße Kaffee und etwas Warmes im Bauch sicher waren. So hat das Hüten des Lichts für mich etwas mit Verantwortung und Aufopferung zu tun, aber auch Geborgenheit, Schutz und Sicherheit. Ein tolles Gefühl, zu wissen, dass jemand über das Licht und damit auch einen selbst wacht!
                        Das Licht brannte immer, solange wir beisammen waren, über Tage hinweg. Wenn auch nicht alle es nachts hüteten, so sorgten doch alle dafür, dass tagsüber genug Futter dafür zusammen kam und fütterten es tagsüber ordentlich.
                        Danke für das Zurückbringen dieser Erinnerung!

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                          Vielen Dank für die Gedanken zum Licht!

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                            Gestern habe ich mir das Anzünden einer neuen Kerze "gegönnt", so eine mit Lemongras und Ingwer inside, "mit belebendem Duft" stand drauf.... und sie schnuppert nicht nur "gesund" (im Sinne von "uags"), sondern angenehm frisch und würzig.....

                            Meine Rauhnacht-Erfahrungen und Licht-Gedanken sind in mir sortiert und wohlig zugeordnet.

                            Und beim Kerzen-Geschnupper *gerade wieder brennen lasse* habe ich mich noch mal wie neu von euren "Licht"-'Gedanken hier berühren und erinnern lassen ..... Auf einmal "zündet" LiLeLo's "vielen Dank" eine so dicke gefühlte Dankbarkeit in mir, die lasse ich einfach mal raus (bevor ich platze oder sie noch jemand abkriegt, der mir einfach so über den Weg läuft )

                            Ich danke dir, elandi, für dein "Ich bin da und sende dir kraftvolle Wünsche",
                            ich danke dir, Tintenweberin, für dein aufrichtiges Interesse an meinen Gedanken und Geschichten,
                            ich danke dir, Sabine, für die Erinnerung an meine Wahlfreiheit und daran, dass alles Einengende nicht (mehr) nötig ist,
                            ich danke dir, Sunny, für das Erinnern an die Vision des Miteinander,
                            ich danke dir, Jannes, für deine geteilte Erinnerung an die Geborgenheit und den Schutz deiner Wahlgemeinschaft,
                            ich danke dir, Serafin, für dein wohlwollendes Immer-wieder-gern-hier-Reinschauen,
                            ich danke dir, LiLeLo, für dein Danken.

                            Ja. Jetzt ist mir (noch) wohler.....

                            Euch und allen Zulesern wünsche ich ein kraftvolles, fröhliches und belebendes 2018

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                              Vielen Dank für Deine Lichtgedanken, liebe Pitti. Und dass Du das Bethlehemlicht mit verbreitet hast! Ich habe mich auch schon.gefragt, wie das im Flieger weiterbrennen darf. Hat was vom olympischen Feuer. Und dem Weitergeben des Friedensgrußes.
                              Frieden, das war gestern der Neujahrswunsch meiner Mutter. "Nicht nur bei uns, überall."
                              A-men, sister, habe ich gedacht.

                              Danke auch für das Rilkezitat! Wieder so ein Satz, auf dem ich länger rumkauen darf.
                              "vor der Hand" soll es nach innen wirken - was das mir wohl sagen will...

                              Alles Liebe für Dich!

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                                "A-men, sister...." - das lässt sofort das Bild eines fröhlichen Gospel-Chors in mir hochploppen ...

                                I like - thanks for it ....

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