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    #31
    Ich kann dich nicht mehr lesen Condor. Ignore IST ignore

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      #32
      Wie du meinst.

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        #33
        Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
        Klar Condor. Du bist ja sowieso der Allwissende. Lass doch am besten dein Gelaber hier in dem Faden. Du hast nicht eine Kausalität erklären können.
        Condor hat doch lediglich seine Sicht dargestellt. Ich weiß gar nicht, was dich daran so stört. Das mit "Gelaber" zu bezeichnen, finde ich nicht angebracht.

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          #34
          Und ich hab reagiert . So einfach. Mir ist es reichlich egal wie du das siehst Bonny.

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            #35
            Hallo Kaktus.

            Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
            ich denke zwar nicht, bin ich die einzige, die erkennt ? Für mich ist dieses ein schlechtes Gefühl und ja, es macht Angst .... wie dieses ICH-Auflösungsgefühl zustande kommt, kann ich nicht sagen ....ich hab den Eindruck, dass das was mit Grenzen zu tun hat. Ich stelle mir schon oft die die Frage wer ich bin ??
            Ich denke der Ausdruck "Erkennen" trifft es nicht genau. Es ist eher der Eindruck, die Welt als Einzige so zu sehen wie ich sie sehe, als Einzige "in anderen Zusammenhängen" zu denken - und das so abweichend von den anderen, dass sie mir unwirklich erscheinen (oder ich mir selbst?).

            Die Frage "Wer bin ich" beschäftigt mich auch phasenweise immer wieder. Fragen sich nicht alle Menschen irgendwann mal "was kommt tatsächlich von innen und was ist nur meine Reaktion auf äußere Reize?" oder "was mache ich nur, weil es alle so machen und was würde ich tun, wenn es gewisse Prägungen und Konventionen nicht gäbe?" Zur Zeit hab ich da grad eine Ruhephase - aber wer weiß, ob das Thema nicht wieder aufkommt. Mir hat es manchmal den Boden unter den Füßen weggerissen, wenn ich gemerkt habe, da stimmt was nicht (nur was?) und ALLES in Frage gestellt habe, woran ich bisher "geglaubt" habe. Mein Selbstbild ist ja auch Teil des gesamten Menschenbildes und auch mit meinem Weltbild verwoben. Was, wenn da nun gar nix, was mir bisher als Tatsache erschien, mehr verlässlich scheint?

            Mir hat dann geholfen, mich wirklich ganz auf mich zu konzentrieren, nur mich und meine Reaktionen zu beobachten.

            Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
            Das ist mir sogar klar .... aber was passiert denn, wenn ich nichts mehr bewerte .... ich bewerte etwas als schlecht und deshalb ärgere ich mich. z.B. wenn das alles wegfällt, berührt mich doch gar nichts mehr. Selbst die Schrecken des Krieges: wenn man da sagt, alles IST, dann ist halt alles ... man regt sich nicht mehr auf, ist nicht mehr traurig, man hat kein Feuer mehr, um für Menschen in Not zu kämpfen. Man empfindet solche Ereignisse nicht mal mehr als schlimm ... was schlimm ist
            Puh. Jetzt wird's haarig. Wie fasse ich das ist verständliche Worte?

            Es ist ein intuitives, gefühltes "Wissen", das ich schwer in Worte fassen kann. Und dann am besten noch hieb- und stichfest. Naja, tasten wir uns mal iterativ an den Kern der Sache ran.

            Bewertungen sind subjektiv und es ist nicht sicher, ob sie treffen. Siehe die Geschichte vom chinesischen Bauern. Es wird nur der wahrnehmbare Ausschnitt bewertet und es wird gnadenlos verallgemeinert. "Gut" oder "schlecht" sind ja nur Oberbegriffe, mit denen man einen komplexen Sachverhalt, der bereits in eine Schublade gesteckt wurde, in ein einzelnes Wort presst. Und was ist schlimm? Schlimm, wenn jemand vom Auto überfahren wird und im Rollstuhl landet - sofern er mit seinem Schicksal hadert. Ist es immer noch schlimm, wenn derjenige sein Leben so gestalten kann, dass er den Rollstuhl nicht als Einschränkung empfindet und glücklich und zufrieden lebt? Ist der Autofahrer, der in einem Moment der Unachtsamkeit ohne jede böse Absicht einen Menschen angfahren hat, ein größerer "Verbrecher", weil sein Opfer an diesem Unfall ganz fürchterlich zu nagen hat, als der, der den lebensfrohen Menschen angefahren hat, der durch den Unfall seine Lebensfreude nicht verloren hat? Woran macht man fest wie "schlimm" etwas ist oder wie "böse" der Verursacher? An den Motiven? An den Folgen? An den Reaktionen der anderen? Bewertung ist so fragil.

            Solche "Schubladen-Bewertungen" empfinde ich als Ablenkung. Wenn ich mich auf das Sein (und in erster Linie auf mein eigenes) konzentriere, dann geht das tiefer. Das hängt natürlich mit meinem persönlichen Sinn des Lebens und meiner Existenz zusammen. Ich versuche mal, das mit dem Ausdruck "Selbsterkenntnis und Entwicklung als/zur Investition ins Leben" zusammen zu fassen. Wenn ich Situationen nicht unter dem Bewertungsaspekt sondern in Bezug auf (meine) Bedürfnisse betrachte, dann bringt mich das weiter. Ich kann ein Ereignis, das Du schlimm nennst, so für mich aufdröseln. Schlimm finde ich, dass ein Bedürfnis offensichtlich nicht erfüllt wurde. Welches Bedürfnis steckt dahinter? Was kann ich tun, um mein Bedürfnis "trotzdem" zu erfüllen, ohne mich über die momentane Nichterfüllung "aufzuregen" und mich mit Zeit und Energie, die ich in diese Aufregung stecke, davon abzuhalten?

            Wenn mich also aufregt, dass jemand "Mist labert" und beispielsweise immer wieder mit den gleichen Allgemeinplätzen ankommt, die mich kein bisschen weiterbringen, dann bewerte ich ihn als Störenfried in der Unterhaltung. Das "Geschwätz" triggert mich. Ich bin versucht, ihn zum Schweigen zu bringen. Ich verwende meine Energie "gegen" ihn, um die Situation zu ändern. Wenn ich mich aber auf mich konzentriere und feststelle, dass schlicht mein Bedürfnis nach neuen Informationen nicht erfüllt wird und mich an sich ärgert, dass derjenige einfach keine neuen Informationen hat - dann kann ich ihn ganz gelassen "sein" lassen. Er ist nun mal so. Er ist wie ein Buch, das nicht ändern kann, was auf seinen Seiten steht. Und dann kann ich diese menschliche Informationsquelle genauso behandeln wie jedes Buch, das Bekanntes enthält: ich lege es einfach zur Seite und richte meine Aufmerksamkeit auf ein erfolgversprechenderes. Es ist ein Buch, nicht mehr und nicht weniger. Kein "Störenfried", der nur geschrieben wurde, um mich zu ärgern und meine Zeit zu verschwenden. Ich spare Zeit, Energie und Nerven, wenn ich mich auf mein Bedürfnis konzentriere anstatt auf die Bewertung von Dingen oder Personenen, die dieses Bedürfnis nicht befriedigen.

            Ich kann auch einen Schritt weiter gehen und versuchen, das Bedürfnis des anderen zu erkennen. Vielleicht hat er einfach das Bedürfnis, etwas beizutragen, dazu zu gehören, wahrgenommen zu werden - das sind für mich nachfühlbare Bedürfnisse. Vielleicht will er nur Aufmerksamkeit und positive Rückmeldungen von außen, weil er sie sich selbst nicht geben kann. Vielleicht will er auch negative Rückmeldungen, weil er das Bedürfnis hat, sich so sein negatives Welt- und Menschenbild zu bestätigen. Wenn ich ihn als Person als "Nervensäge" und sein Verhalten als "schlecht" bewerte, dann komme ich gar nicht so weit, den Menschen hinter dem Verhalten wahrnehmen zu wollen.

            Und wenn ich dann ein Bild des Gegenübers gefunden habe, das für mich schlüssig ist, kann ich mich fragen "Kann dieser Mensch (so wie ich ihn sehe) mein Bedürfnis nach Gemeinschaft befriedigen?" und mich weiter mit ihm befassen oder auch nicht.

            Bei Kriegen wird es natürlich schwerer, sich nur auf sein Bedürfnis zu konzentrieren und sich nicht vom (Bewertung: überflüssigen, unnötigen) Leiden und dem (Bewertung: gefühllosen, dummen, brutalen, schlechten) Verursacher des Leids "ablenken" zu lassen. Das Bedürfnis bei mir wäre wohl "Wirksamkeit zugunsten einer friedlichen Welt" - ich kann aber nicht bewirken, dass ein bestimmter Krieg endet oder dass Menschen nicht verletzt, getötet und vertrieben werden oder dass Kinder, die so ein Geschehen gar nicht einordnen können, so etwas mit ansehen müssen und geprägt werden. Ich kann aber auch nicht wissen, ob nicht eines der Kinder wegen genau dieses Anblicks zu einem Erwachsenen wird, der den Willen und den Einfluss entwickelt, erfolgreich für Frieden zu werben. Womöglich war der Sinn dieses einen Kriegs, den Menschen hervorzubringen, der weitere verhindern kann. Ich kann also trotz des Mitgefühls für die Betroffenen und den Wunsch, das möge einfach nciht stattfinden, darauf vertrauen, dass ein Sinn darin liegt, den ich nur einfach nicht sehe. Und ich kann mir überlegen, welche Möglichkeiten ich habe, mein Bedürfnis zu befriedigen. Ich könnte zum Beispiel für Menschen, die durch Krieg in Not geraten sind, etwas tun, um ihr Leid (das mir nicht gefälllt) zu lindern - aber nicht als Kampf aus dem Zorn über die Umstände heraus sondern aus ruhiger Überzeugung. Zorn gib Antrieb. Das weiß ich sehr genau. Aber er kann auch verhindern, dass man sich in Ruhe über das Ziel und die passende Strategie klar wir, bevor man loslegt, und seine Energie dann wenig "nutzbringend" einsetzt. Die Energie ist dann aufgebraucht, das Ziel nicht erreicht und der Zorn darüber kommt zum ursprünglichen noch dazu. Dann doch lieber gelassen und befriedigend.

            Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
            Man kann das auch an ganz einfachen Beispielen erklären .... man geht früh in die Küche und überlegt, was man trinken möchte .... und weiß nicht, auf was man jetzt richtig Bock hat .... Tee, Kaffee ? Schmeckt es mir nun super gut oder ist das egal ? Am Ende trinkt man gar nichts, weil man sich nicht entscheiden kann.
            An diesem Beispiel würde ich sagen, es ist einfacher sich zu entscheiden, weil das Bedürfnis "dem Körper Flüssigkeit zuführen" ohne dabei geschmackliche Präferenzen abzuwägen schneller zu befriedigen ist, als wenn ich noch überlegen müsste, worauf ich nun Bock habe.

            Durch den Ausgangspunkt "Bedürfnis" fällt die Bewertung weg. Wenn das Bedürfnis nur "trinken" heißt, greife ich einfach nach dem am leichtesten zugänglichen Getränk. Wenn das Bedürfnis "etwas gesundes trinken" heißt, dann eher nach Orangensaft als nach Kaffee, weil der mehr Vitamine enthält.

            Je besser ich meine Bedürfnisse erspüren kann, desto leicher fällt die Entscheidung. Fast wäre ich in die Falle getappt zu schreiben "je mehr Gedanken ich mir vorher über meine Bedürfnisse gemacht habe", denn genau darin liegt das Problem: wenn ich mit dem Verstand meine Bedürfnisse erfassen will, dann komme ich vielleicht tatsächlich in die Endlosschleife der Bewertung der Optionen und trinke schließlich nichts, weil ich mich nicht entscheiden kann.

            Gerade geht mir auf: Vielleicht liegt ein Knackpunkt auch im Begriff "Bewertung". Natürlich haben verschiedene Getränke unterschiedliche Qualitäten. Die einen sagen "O-Saft hat mehr Kalorien als Kaffee" und andere "er hat mehr Vitamine" - sie könnten zu dem Schluss kommen, dass O-Saft für sie dadurch die gesündere oder die ungesündere Alternative ist. Das ist eine Form von Bewertung, die ich auch treffe. Also ganz und gar nicht(s) wertend durch's Leben gehen, kann man meines Erachtens nicht, da jeder seine Umwelt mit seinen Präferenzen abgleicht. Wollte ich diese Präferenzen abschaffen, würde ich tatsächlich "mich" abschaffen.

            Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
            Ist das ungefair verständlich ?
            Weiß nicht. Klingt meine Antwort, als ob ich's verstanden hätte?

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              #36
              Hervorragend ausgedrückt Sunshine

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                #37
                Es gibt ein Buch von E.Tolle, ich vermute aber mal, daß das hier schon bekannt ist. Da geht es drum die Verstands-Aktivitäten, also den Gedanken-Strom, zu unterbrechen (das Ego, der Verstand herrscht statt ein Instrument zu sein - EGO ist isch),
                Ist er unterbrochen herrscht die Gegenwärtigkeit und die ist das Selbst.
                So ist die Konzentration nicht mehr im Re-agieren und in der Lauerstellung.
                Dann kann der Verstand als Instrument dienen, statt sich um alles sorgen zu wollen.

                Buch nennt sich: Leben im Jetzt.

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                  #38
                  Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
                  Condor hat doch lediglich seine Sicht dargestellt. Ich weiß gar nicht, was dich daran so stört. Das mit "Gelaber" zu bezeichnen, finde ich nicht angebracht.
                  Ja, Bonny, genau so.

                  Ich nehme mal an und das kann ich ja jetzt ganz frei machen, da ich bei Kaktus2 auf der Ignorierliste stehe und ich deswegen nicht von ihm/ihr gelesen werden kann... dass es gar nicht um das geht, was ich schreibe, sondern wie ich schreibe und ich damit Kaktus2 an irgendwen erinnere, für den ich jetzt stellvertretend einen drüber kriege.

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                    #39
                    Condor, sie hat ja schon geschrieben, daß sie nur 2 mag. Ich hab aber trotzdem geschrieben, da es öffentlich ist und es auch noch andere interessiert.

                    Ich akzeptiere, daß Kaktur nur Geschichten von anderen hören will. Manche orientieren sich halt an anderen, statt bei sich zu schaun. Irgendwann vergleichen sie sich dann mal nicht mehr mit anderen.

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                      #40
                      Bei den letzten Kommentaren hier fällt mir ein Spruch von schwarzer-kaffee.net ein:

                      Einfach lange stumm zurückstarren. Was Katzen machen, kann nicht falsch sein.

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                        #41
                        Zitat von Merkur1 Beitrag anzeigen
                        Condor, sie hat ja schon geschrieben, daß sie nur 2 mag. Ich hab aber trotzdem geschrieben, da es öffentlich ist und es auch noch andere interessiert.

                        Ich akzeptiere, daß Kaktur nur Geschichten von anderen hören will. Manche orientieren sich halt an anderen, statt bei sich zu schaun. Irgendwann vergleichen sie sich dann mal nicht mehr mit anderen.
                        Was willst du damit sagen? Verstehe ich nicht...

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                          #42
                          Na, bei dem Nicknamen muss sie/er ja "stachelig" schreiben.

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                            #43
                            @Merkur ... ich wollte Dir noch schreiben, ist mir aber nun vergangen. Ich war heute quer durch die Republik unterwegs und schreibe eigentlich mit Handy ... nur lesen.
                            Und, sich an anderen zu orientieren kann manchmal auch besser sein, als sich den ganzen Tag um sich selbst zu drehen

                            @FirstSunshine unterwegs dachte ich, wow, dass Du Dir solche Mühe gegeben hast und ich hätte auch noch was zu schreiben. Dein letzter Spruch verunsichert mich jetzt aber ....

                            Von mir aus könnt ihr den Faden kapern und euren Hohn und Spott weiter weben ......

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                              #44
                              Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                              @FirstSunshine
                              ...Dein letzter Spruch verunsichert mich jetzt aber ....
                              Das braucht Dich nicht zu verunsichern. Es hat nix mit Dir zu tun, sondern ist meine Reaktion auf die Kommentare über Dich und Dein Verhalten. Ich dachte mir, ich löse das auf Katzenart. Wenn ich da jetzt auch drauf eingehe, eskaliert's womöglich nur. Dafür ist mir das Thema zu schade. Eine perfekte Gelassenhetsübung für mich.

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                                #45
                                Zitat von Kaktus2 Beitrag anzeigen
                                Wollte euch mal fragen, was ihr so als den Sinn des Lebens anseht ? Für jeden bedeutet das ja etwas anderes .... während der eine sich für seine Kinder verpflichtet hat, mag der andere die Natur, der nächste meint, der Sinn ist das Leben selbst ....
                                Ich persönlich denke, dass es keinen übergeordneten Sinn des Lebens gibt. Jeder kann selbst für sich entscheiden, was seinem Leben Sinn gibt, falls er überhaupt einen speziellen Lebenssinn braucht.

                                Mein eigener Lebenssinn könnte darin bestehen, das Leben auf diesem äußerst ungewöhnlichen Planeten zu entdecken und zu erkunden. Manchmal liege ich nachts im Bett wach und bin absolut verblüfft über diesen merkwürdigen Ort, an dem wir alle leben. Und dann überkommt mich eine große Neugier auf das Leben und auf die Erde. Ich könnte also sagen: mein Lebenssinn ist meine Neugier, meine Lust auf Wissen und auf Entdeckungen immer neuer Facetten des Lebens und unseres Planeten.

                                Außerdem habe ich eine Neigung zum Altruismus, auch wenn ich (leider) momentan zu wenig tue. Aber ich möchte zumindest weitgehend auf Hass und Aggressionen verzichten und in meinem unmittelbaren sozialen Umfeld freundlich und wertschätzend sein (was mir auch nicht immer gelingt, aber ich strebe es an).

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