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    Zitat von solipsist Beitrag anzeigen
    Manchmal frage ich mich, ob man nicht die AfD am einfachsten entzaubern könnte, wenn man sie mal tatsächlich regieren ließe.
    Ja, sehe ich auch so, bei Ronald Schill in Hamburg hat genau das ja geklappt.

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      Zitat von Condor2 Beitrag anzeigen
      Ja, sehe ich auch so, bei Ronald Schill in Hamburg hat genau das ja geklappt.
      Solange es nur ein Bundesland betrifft, könnte man das Experiment vielleicht wagen. Eine Bundesregierung mit AfD-Regierungsbeteiligung würde ich mir persönlich aber lieber aus sicherer Entfernung (aus einem anderen Land) anschauen.

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        Vielleicht kannst du dir so etwas ähnliches demnächst in den USA ansehen, falls Trump gewinnt... Von hier aus wäre es ja die sichere Entfernung.

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          Zitat von Condor2 Beitrag anzeigen
          Vielleicht kannst du dir so etwas ähnliches demnächst in den USA ansehen, falls Trump gewinnt... Von hier aus wäre es ja die sichere Entfernung.
          Kommt auf die Strahlkraft an, die so eine Trump-Präsidentschaft auf die übrige Welt ausüben würde...

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            Ich denke, genug...

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              Bei Strahlkraft denke ich sofort an Atombomben.

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                Ich will mir nicht vorstellen, dass Trump wirklich gewinnt sondern dass sowas passiert.

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                  Oder einfach Fliegenklatsche!

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                    Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen
                    Ich will mir nicht vorstellen, dass Trump wirklich gewinnt sondern dass sowas passiert.
                    Besser wäre das!

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                      Um mal zum Thema zurück zu kommen... wie sieht es denn bei euch anderen so aus mit den Flüchtlingen?

                      Hier bei uns im Dorf hat man einige in Containern und in einem ehemaligen Schullandheim untergebracht. In dem Schullandheim sind unbegleitete Jugendliche, die sehe ich viel mit dem Fahrrad umherfahren, im Gegensatz zu den deutschen Kindern, von denen man recht wenige Draußen sieht. In den Containern sind viele Familien mit kleinen Kindern untergebracht und die haben auch schon mal vor einigen Wochen demonstriert, dass es so lange dauern würde, bis sie eine richtige Wohnung bekämen. - Da habe ich nur gedacht... Realität erkannt, Willkommen in Deutschland.

                      Ansonsten gab es noch keine Probleme mit denen, die Kirche kümmert sich wohl auch sehr um sie und wem ich auch immer begegne, sie sind alle sehr nett und grüßen freundlich.

                      Ich sehe sie vor allem, wenn ich zum Dorfladen fahre, süß sind vor allem die kleinen Kinder, die den kleinen Spielplatz neben dem Laden bevölkern, wo sonst immer keiner war und nun schaukeln und schaukeln und schaukeln. Dann denke ich mir, dass die kleinen Kinder die besten Chancen haben, hier in Deutschland heimisch zu werden.

                      Ich finde es völlig in Ordnung, dass die Flüchtlinge herkommen. Ich denke dabei, wenn wir hier Krieg hätten, würden wir uns auch freuen, wenn andere Länder uns aufnähmen. Wir sind doch alle nur Menschen. Da kann man auch mal ein bisschen zusammen rücken.

                      Condor

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                        Hier in München fallen (mir) die Flüchtlinge gar nicht so auf. Die mischen sich irgendwie in die sowieso eher multikulturelle Bevölkerung. Deswegen kann ich persönlich keinen großen Unterschied feststellen, da ich den Menschen auf der Straße ja nicht ansehe, ob sie als Flüchtling hierhergekommen sind, oder ob sie hier geboren sind, zum Studieren gekommen sind, etc.

                        In meinem Heimatort, der im Sommer von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht wurde, haben meines Wissens die dort ansässigen Flüchtlinge bei der Beseitigung der Schäden gut mitgeholfen, was von den Leuten auch dankbar angenommen wurde.

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                          Vor genau einem Jahr waren meine Tauschfreunde und ich am ehemaligen Grenzübergang Achleiten und haben den Kindern, die dort in der großen Menschenmenge nachts stundenlang warten mussten direkt neben der Donau- und da war es nachts empfindlich kalt schon- hunderte Rettungsdecken vorbeigebracht, die wir von gespendetem Geld kauften. Heute ist übrigens auch ein Bild von zwei Kindern mit unseren Rettungsdecken in der Zeitung.

                          Einige von den jungen Flüchtlingsmännern kamen auf Einladung auch zum Tauschtreffen sogar mehrere Male, waren auch mit uns auf Kegeln, haben ein wenig Deutsch gelernt, aber im Endeffekt wurden wir dann eher enttäuscht, weil diese nur nagelneue Markenkleidung akzeptierten anstatt unsere Kleiderspenden, selbst gestrickte Wollsocken, wurden achtlos liegen gelassen usw.

                          Plötzlich waren so gut wie alle Flüchtlinge weg, alle Hallen und sonstigen Unterkünfte stehen leer. Wir haben keine Ahnung wo die alle abgeblieben sind.

                          Einzig in einem kleinen Dorf ist in einem ehemaligen Gasthof noch eine Flüchtlingsunterkunft, wo aber nur Frauen und Kinder aus Eritrea wohnen.
                          Die Kirche kümmert sich sehr um deren Integration. Und so haben sich diese etwa 80 Menschen sehr schnell bestens integriert und das, obwohl sie ja nicht aussehen wie wir.

                          Mein Fazit: Flüchtlinge sind nicht gleich Flüchtlinge. Nicht jeder ist aus Kriegsgebiet geflohen.

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                            Zitat von Condor2 Beitrag anzeigen
                            Vielleicht kannst du dir so etwas ähnliches demnächst in den USA ansehen, falls Trump gewinnt... Von hier aus wäre es ja die sichere Entfernung.
                            Clinton ist auch keine Alternative. Auch dort gibt es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

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                              Zitat von Karin7356 Beitrag anzeigen
                              Clinton ist auch keine Alternative. Auch dort gibt es nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
                              Naja, Clinton hat nur ein paar Schindeln locker - bei Trump ist das ganze Dach einsturzgefährdet. Wenn der austickt, weil er sich von der Existenz Andersdenkender angegriffen fühlt, dann entgleist der als Präsident nicht mehr nur verbal, dann hat die ganze Welt ein Problem.

                              Jaja, ich weiß: nicht hobbytherapieren und hinter Fassaden schauen, aber der Kerl gehört meiner Meinung nach in eine Geschlossene. Der leidet nicht unter Realitätsverlust, der genießt ihn.

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                                Zitat von Karin7356 Beitrag anzeigen
                                Clinton ist auch keine Alternative.
                                Vielleicht ist sie keine wirklich gute Alternative, aber weitere Kandidaten gibt es momentan nicht. Und im Vergleich zu Trump ist Clinton letztlich doch die (aus meiner Sicht) einzige Alternative. Ich finde, die Welt kann solche durchgeknallten Typen wie Trump in einer derartigen Machtposition jetzt nicht gebrauchen.

                                Ich muss sagen, wenn es so weitergeht, und in wenigen Jahren in vielen Ländern die Trumps, Wilders, Le Pen, Hofer/Strache, Höcke etc. an die Macht kommen könnten, dann gibt es noch nicht mal mehr irgendwelche Länder, in die man sich noch zurückziehen könnte. Am ehesten vielleicht noch in Südamerika - Chile, Argentinien, Uruguay haben gerade ihre Diktaturen hinter sich und sind momentan vielleicht etwas stärker immunisiert dagegen als die Europäer und Nordamerikaner.

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