Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Schon gelesen?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Hallo Ihr Lieben,

    hier kommt mal ein Artikel zum Bischof, der die Sachlage da hin rückt, wo sie meiner Meinung hingehört. Ich wundere mich schon die ganze Zeit über diese reißerische Berichterstattung und die Welle von Haß, die da hin-und herschwappt.

    Gruß
    Glühwürmchen


    Limburger Kirchenskandal: Die Hatz auf den Schurken-Bischof macht stutzig - Kisslers Konter – Cicero exklusiv - FOCUS Online - Nachrichten

    Kommentar


      Vielen Dank!

      Kommentar


        Zitat von Glühwürmchen Beitrag anzeigen
        Hallo Ihr Lieben,

        hier kommt mal ein Artikel zum Bischof, der die Sachlage da hin rückt, wo sie meiner Meinung hingehört. Ich wundere mich schon die ganze Zeit über diese reißerische Berichterstattung und die Welle von Haß, die da hin-und herschwappt.

        Gruß
        Glühwürmchen


        Limburger Kirchenskandal: Die Hatz auf den Schurken-Bischof macht stutzig - Kisslers Konter – Cicero exklusiv - FOCUS Online - Nachrichten
        Vielen Dank dafür!!!
        Für mich ist "der" Bischof nur ein gefundenes "Fressen" zur Verschleierung anderer Informationen.
        Dass die Beitragsbemessungsgrenze mal so eben angehoben wurde und viele Menschen mehr Sozialabgaben bezahlen müssen, ist nur kurz bis gar nicht in den Medien aufgetaucht.("der" Bischof war wichtiger)

        Kommentar


          Zitat von Kalua Beitrag anzeigen
          Vielen Dank dafür!!!
          Für mich ist "der" Bischof nur ein gefundenes "Fressen" zur Verschleierung anderer Informationen.
          Dass die Beitragsbemessungsgrenze mal so eben angehoben wurde und viele Menschen mehr Sozialabgaben bezahlen müssen, ist nur kurz bis gar nicht in den Medien aufgetaucht.("der" Bischof war wichtiger)
          Ich finde, es sollte gar keine Beitragsbemessungsgrenze mehr geben. Von Leuten, die weniger verdienen wird schließlich auch jeder Cent miteinbezogen. Weshalb man gerade die Besserverdiener entlasten soll, kann ich nicht verstehen.

          Kommentar


            Zitat von Chrysothemis Beitrag anzeigen
            Ich finde, es sollte gar keine Beitragsbemessungsgrenze mehr geben. Von Leuten, die weniger verdienen wird schließlich auch jeder Cent miteinbezogen. Weshalb man gerade die Besserverdiener entlasten soll, kann ich nicht verstehen.
            Die Beitragsbemessungsgrenzen (der da wären zwei) werden jedes Jahr erhöht, ändert aber für die Leute mit den kleineren Einkommen nichts. Die Beitragsbemessungsgrenzenehöhung verhindert eher Flucht von Menschen, die mit ihrem Verdienst nah an ihr liegen, die Flucht in die private Krankenkasse und so wird der Geringverdiener eher vor Beitragserhöhung der gesetzlichen Krankenkassen geschützt. Es ist im Übrigen nicht immer gut, privatversichert zu sein. Beispiel: Ein privatversichter Mann ist in einer Ehe und die Frau ist gesetzlich Versichert. Jetzt kommt ein Kind und das muss dann beim Mann privat mitversichert werden, weil es die gesetzliche Krankenkasse nicht aufnimmt. Die private Krankenkasse will natürlich für das Kind einen Mehrbetrag, wärend die gesetzliche Krankenkasse es beitragsffrei mitversichern würde.

            Beitragsbemessungsgrenze für die Rente, oder Arbeitslosenversicherung sorgt dafür, dass ein Renter, oder Arbeitsloser, der über die Beitragsbemessungsgrenze verdient hat, seine prozentuale Rente, oder Arbeitslosengeld nur von der Beitragsbemessungsgrenze bekommt.

            Wenn ich mir vorstelle, wir hgätten keine Beitragsbemessungsgrenze und ein angestellter Manager würde Arbeitslos und er bekäme sein Arbeitslosengeld prozentual von 1.000.000.- € Jahresverdienst bereechnet, er hätte bedeuten mehr Arbeitslosengeld, als die meisten Arbeitnehmerr in Deutschland verdienen. Was das wohl für einen Aufschrei geben würde

            Kommentar


              Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigen
              Die Beitragsbemessungsgrenzen (der da wären zwei) werden jedes Jahr erhöht, ändert aber für die Leute mit den kleineren Einkommen nichts. Die Beitragsbemessungsgrenzenehöhung verhindert eher Flucht von Menschen, die mit ihrem Verdienst nah an ihr liegen, die Flucht in die private Krankenkasse und so wird der Geringverdiener eher vor Beitragserhöhung der gesetzlichen Krankenkassen geschützt. Es ist im Übrigen nicht immer gut, privatversichert zu sein. Beispiel: Ein privatversichter Mann ist in einer Ehe und die Frau ist gesetzlich Versichert. Jetzt kommt ein Kind und das muss dann beim Mann privat mitversichert werden, weil es die gesetzliche Krankenkasse nicht aufnimmt. Die private Krankenkasse will natürlich für das Kind einen Mehrbetrag, wärend die gesetzliche Krankenkasse es beitragsffrei mitversichern würde.

              Beitragsbemessungsgrenze für die Rente, oder Arbeitslosenversicherung sorgt dafür, dass ein Renter, oder Arbeitsloser, der über die Beitragsbemessungsgrenze verdient hat, seine prozentuale Rente, oder Arbeitslosengeld nur von der Beitragsbemessungsgrenze bekommt.

              Wenn ich mir vorstelle, wir hgätten keine Beitragsbemessungsgrenze und ein angestellter Manager würde Arbeitslos und er bekäme sein Arbeitslosengeld prozentual von 1.000.000.- € Jahresverdienst bereechnet, er hätte bedeuten mehr Arbeitslosengeld, als die meisten Arbeitnehmerr in Deutschland verdienen. Was das wohl für einen Aufschrei geben würde
              Bei der Krankenversicherung ist es die Versicherungspflichtgrenze, die ein Wechseln in die Private möglich macht, nicht die Beitragsbemessungsgrenze (= Und das bedeutet, jeder Cent eines Normalverdieners wird miteinbezogen und ihm entsprechend vom Gehalt abgezogen, beim Gutverdiener nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze).

              Sollte der Manager arbeitslos werden (übrigens echt lustig) und hätte er tatsächlich Beiträge, die seinem hohen Einkommen entsprechen entrichtet, wäre es auch ok, ihm seinen Teil zu zahlen (im Topf wäre ja dann erheblich mehr drin).

              Kommentar


                Die Versicherungspflichtgrenze ist ebenfalls eine Beitragsbemessungsgrenze. Aber da kommt es ja nicht drauf an.

                Ich glaube, so wie Du es gerne hättest, müsste man von einer Bürgerversicherung sprechen- Da kann man geteilte Meinung drüber sein, ob man die haben will, oder nicht.

                Arbeitslose Manager? Frage mal das mittlere Management, was von Mercedes Benz abgeschafft worden ist. Auch andere Unternehmen haben dem nachgeeifert. Ich denke z. B. auch an Zumwinkel und Co. Arbeitslose Manager gibt es genug. OK die werden nicht entlassen, sondern gefeuert

                Kommentar


                  Nicht, wie ich es gern hätte, sondern so wie es gerecht wäre. Gerechtigkeit ist mir eben wichtig. Aber das ist OT, oder?

                  Kommentar


                    Bei Dacia Maraini in Rom: Italiens weibliche Stimme - Literatur und Kunst Nachrichten - NZZ.ch

                    Kommentar


                      Zitat von Wolle0401 Beitrag anzeigen
                      Beispiel: Ein privatversichter Mann ist in einer Ehe und die Frau ist gesetzlich Versichert. Jetzt kommt ein Kind und das muss dann beim Mann privat mitversichert werden, weil es die gesetzliche Krankenkasse nicht aufnimmt. Die private Krankenkasse will natürlich für das Kind einen Mehrbetrag, wärend die gesetzliche Krankenkasse es beitragsffrei mitversichern würde.
                      Lieber Wolle,

                      kleiner Schönheitsfehler! Wenn die Frau nachweislich mehr verdient, als der Mann, können die Kinder natürlich bei der gesetzlich versicherten Frau mitversichert werden. Ohne Mehrkosten. So geschehen z.B. bei mir!
                      Bitte nicht immer vom klassischen Modell ausgehen...Mann ist der Hauptverdiener und Frau hat nur ein kleines Zubrot!
                      Sorry, aber das mußte jetzt leider sein!

                      Liebe Grüße
                      Glühwürmchen

                      Kommentar


                        Zitat von Glühwürmchen Beitrag anzeigen
                        Lieber Wolle,

                        kleiner Schönheitsfehler! Wenn die Frau nachweislich mehr verdient, als der Mann, können die Kinder natürlich bei der gesetzlich versicherten Frau mitversichert werden. Ohne Mehrkosten. So geschehen z.B. bei mir!
                        Bitte nicht immer vom klassischen Modell ausgehen...Mann ist der Hauptverdiener und Frau hat nur ein kleines Zubrot!
                        Sorry, aber das mußte jetzt leider sein!

                        Liebe Grüße
                        Glühwürmchen
                        Gebe ich Dir Recht. Ich hatte nur ein Beispiel gegeben. Deinm Beispiel geht meistens dann, wenn der Mann durch eine Selbstständigkeit privatversichert ist, obwohl auch hier Ausnahmen die Regel ändern.

                        Kommentar


                          Alles da: Wohnen auf zehn Quadratmetern » Übermorgen

                          Kommentar


                            In Paris ist es ganz schlimm. Leider ist in diesem Bericht kein Innenfoto dabei, wie bei uns in der Zeitung, aber die Fakten sprechen für sich!

                            Paris: Leben auf 1,56 Quadratmetern | Panorama- Frankfurter Rundschau

                            Kommentar


                              Wer glaubt, keinen perfekten Körper zu haben, sollte sich mal diesen kurzen Clip zu Gemüte führen!

                              Photoshop in Aktion!

                              https://www.youtube.com/watch?v=8bVAl73JvLM

                              Kommentar


                                Sonntag muss evakuiert werden: Riesige Bombe in Dortmund entdeckt - n-tv.de

                                Ich mache mir Sorgen, denn einige Freunde wohnen in und sehr nahe an der Evakuierungszone.

                                Scheiß Krieg, wenn ich das mal so sagen darf!

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X