dann ist ja gut, wenn keine Füße rumstehen 
Sorry, aber ich erkenne bei deiner Fantasiereise (oder Hirngespinst wie du es nennst) einfach keinen Unterschied zur Realität, bis auf den (für mein persönliches Empfinden diskriminierenden bezüglich Außschluß) Fragebogen.
Diskussionen und Vorträge gibt es. Wer Interesse hat, kann hingehen oder sich sonst wie informieren. Wer kein Interesse hat, muss ebenfalls mit den Entscheidungen jener Leben, die Interesse gezeigt haben.
Fachleute referieren und wägen ab, schlagen vor ob was machbar oder sinnvoll ist.
Das unübertragbare Ticket ist die Wahlkarte.

... und den Nachdenklichkeiten einiger Mitschreiberinnen in einen Austausch von Ideen und Phantastereien locken lassen. Ich finde es bedauerlich, dass nicht mehr Leute die eine oder andere Anregung dazu beitragen, aber es ist vermutlich einfacher, die Ecken, Kanten und Fehler in den Hirngespinsten anderer dingfest zu machen, als diese Ideen durch eigene Ideen runder zu machen und zu bereichern ...
In meiner Vision geht es zum Beispiel um die Frage, wie ein Dorf seine Energieversorgung regelt: Sollen Windräder auf den umliegenden Hügeln stehen? Wird eine Biogasanlage gebaut? Wird der Strom (weiterhin) eingekauft oder lohnt sich eine Zusammenarbeit mit den anderen drei Dörfern in diesem Tal? In meinem Dorf wird (mehr oder weniger hitzig) über diese und andere Fragen diskutiert und es werden verschiedene Lösungsansätze erarbeitet, irgendwann gibt es eine (oder meinetwegen auch zwei) Veranstaltungen, in denen Experten, über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Lösungen referieren, die Besucher der Info-Veranstaltung füllen im Anschluss an die Veranstaltung einen Fragebogen aus, der beweist, dass sie den Abend nicht verschlafen haben, und bekommen ein (nicht übertragbares) Ticket, das sie berechtigt, mitzuentscheiden, wenn über die endgültige Lösung entschieden wird.
Zuhause. Sie werden mit den Entscheidungen derer leben müssen, die vorher auch nicht zuhause geblieben sind.
Zuhause. Sie werden mit den Entscheidungen derer leben müssen, die vorher auch nicht zuhause geblieben sind.
Diskussionen und Vorträge gibt es. Wer Interesse hat, kann hingehen oder sich sonst wie informieren. Wer kein Interesse hat, muss ebenfalls mit den Entscheidungen jener Leben, die Interesse gezeigt haben.
Fachleute referieren und wägen ab, schlagen vor ob was machbar oder sinnvoll ist.
Das unübertragbare Ticket ist die Wahlkarte.

seeehr brav
gefällt mir




Kommentar